Mumifizierung bereits vor 8.000 Jahren - in Portugal? (Bild: R. Peyroteo-Stjerna/European Journal of Archaeology)

Die ältesten Mumien der Welt könnten aus Europa stammen: Forscher finden Hinweise auf Mumifizierungen vor 8.000 Jahren in Portugal

Nicht nur die Alten Ägypter pflegten einstmals die Kult der Mumifizierung, sondern zahlreiche Völker der Antike weltweit fertigen aus ihren Verstorbenen Mumien. Bisher galten dabei in der Atacama-Wüste in Chile gefundene Mumien mit mit einem Alter von rund 7.000 Jahren als die ältesten der Welt. Das könnte sich nach einer neuen Studie nun ändern. Denn Forscher fanden Hinweise darauf, dass bereits 1.000 Jahren früher in Portugal Menschen der Steinzeit ihre Toten mumifizierten.

Video: "Ägyptens verborgene Unterwelt" - Vortrag Reinhard Habeck (Bilder: R. Habeck/Archiv & Fischinger-Online)

Video: Unterirdische Geheimnisse der Pharaonen und der Cheops-Pyramide: „Ägyptens verborgene Unterwelten“ – Vortrag von Reinhard Habeck

Unterirdische von Menschen angelegt Bauten finden sich in vielen Teile der Welt. Auch das alte Reich Ägypten hat uns solche Mysterien hinterlassen, die sich beispielsweise unterhalb der Pyramide des Cheops befinden. Solche Tunnel, Kammern und Stollen sind es, die bis heute Rätsel aufgeben. Über diese geheimnisvollen „Anlagen, die es nicht geben dürfte“ berichtet der Mystery-Schriftsteller und -Forscher Reinhard Habeck auch in diesem Vortrag vom 30. Oktober 2021.

Kurioses Foto vom Mars erstaunt die Netzgemeinde - in vielerlei Hinsicht (Bild: NASA/JPL-Caltech/ASU / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Kurioses Foto vom Mars erstaunt die Netzgemeinde – in vielerlei Hinsicht: Fällt der Mars-Rover „Perseverance“ schon auseinander?

Seit Jahrzehnten faszinieren Fotos vom Mars und von seiner Oberfläche viele Menschen. Vor allem all jene, die auf diesen Aufnahmen „Anomalien“ zu erkennen glauben. Artefakte und Objekte, die da nicht hingehören. Von ganzen Gebäuden bis Alien-Artefakten und Tieren wurde auf diesen Mars-Fotos schon alles entdeckt. Meist nur sehr undeutlich und nur mit viele Fantasie wirklich zu erkennen. Anders bei einem neuen Foto des Mars-Rovers „Perseverance“ der NASA, auf dem eindeutig ein technisches Artefakt zu sehen ist. Und das sorgt für Spekulationen, die teilweise sogar besagten, dass die NASA überhaupt nicht auf dem Mars ist.

"Sonnenbarken-Museum" in Gizeh abgerissen: Nach 40 Jahren hat man wieder einen freien Blick auf die Südseite der Cheops-Pyramide (Bild: Fischinger-Online)

Endlich: Nach 40 Jahren ist die Sicht auf die Südseite der Cheops-Pyramide wieder frei – Sonnenbarken-Museum in Gizeh abgerissen

An der Südseite der Cheops-Pyramide wurde 1982 ein längliches Gebäude errichtet, dass seitdem den Blick auf das Monument „verunstaltet“. Es war ein Museum für die „Sonnenbarke des Cheops“. Damit ist es nun vorbei, denn es wurde und wird abgerissen und das Boot darin fand schon vor Monaten einen neuen „Heimathafen“. Warum aber baute man dieses Museum überhaupt direkt vor dieses Weltkulturerbe? Was macht dieses Boot so besonders und wo kommt es eigentlich her?

Immer wieder Aufruhr in der Presse und im Netz: Riesige Pyramiden im Eis der Antarktis gefunden? (Bilder: Google Earth / Montage: Fischinger-Online)

Staunen in der Presse und im Netz – seit Jahren: Wurde in der Antarktis eine uralte Pyramide im ewigen Eis entdeckt? (+ Videos)

In diversen Medien und in der Netzgemeinde sorgt eine erstaunliche Entdeckung für großes Aufsehen. Und das seit Jahren immer wieder: Das durch die Erderwärmung auch in der Antarktis schwinde Eis habe eine oder mehre Pyramiden „freigelegt“, die auf eine uralte und vollkommen fremde Zivilisation am Südpol hindeuten. Diese Pyramiden in der Antarktis ähneln nicht nur jene berühmten Pyramiden in Gizeh in Ägypten, sondern sind dabei annähernd doppelt so breit. Nachdem auch das bekannte Nachrichtenmagazin „Focus“ online schon 2016 über diese Strukturen in der Antarktis berichtet hat, sorgen diese auch im deutschsprachigen Internet für Staunen – und auch Kopfschütteln. Eine Analyse der „Pyramiden in der Antarktis“ und einige spannende und verblüffende Hintergründe zu diesem Thema erfahrt Ihr in diesem aktualisierten Re-Post.

VIDEO: Angeordnet wie Galaxien - Mehr als 10.000 unbekannte Grabhügel im Sudan entdeckt! (Bilder: St. Constanzo/Plos one & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

VIDEO: Angeordnet wie Sterne in Galaxien im Universum: Über 10.000 unbekannte Grabhügel im Sudan in Afrika entdeckt!

Archäologen machten im Sudan in Afrika sensationelle Entdeckungen: Über 10.000 bisher unbekannte Grabhügel und Grabbauten in der Wüste, die wie Sonnen in Galaxien im Universum angeordnet wurden. Diesen Zusammenhang enthüllte erst die Anwendung einer Astronomie-Software, die die Verteilung von Sternen in Galaxien simuliert. Kann das reiner Zufall sein? Urteilt selbst nach diesem Mystery Files-Video vom 21. Juli 2021.

VIDEO: Hat die NASA tatsächlich einen UFO-Crash auf dem Mars fotografiert? Kuriose Anomalie sorgt für Spekulationen um Aliens! (Bilder: NASA / Bearbeitung: Fischinger-Online)

VIDEO: Hat die NASA tatsächlich einen UFO-Crash auf dem Mars fotografiert? Kuriose Anomalie sorgt für Spekulationen um Aliens! (re-Upload/Neuschnitt)

Immer wieder sollen auf anderen Himmelskörpern wie dem Mars oder dem Mond und sogar Asteroiden rätselhafte „Anomalien“ entdeckt und fotografiert worden sein. Sehr viele davon auf dem Mars, da bekanntlich zahlreiche Sonden und Rover unlängst unseren Nachbarplaneten erkunden und fotografieren. Ein sehr weites Feld für oft die wildesten Deutungen und Spekulationen, über die Mystery Files immer mal wieder berichtet. So wie bei einer Aufnahme des Mars von 2006. Darauf sieht man auf den ersten Blick etwas, das an ein abgestürztes, scheibenförmiges Flugobjekt erinnert, das eine „Schleifspur“ hinter sich hergezogen hat. Kann das sein, ein UFO-Crash aus dem Mars? Die Bilder, Fakten und Quellen zeige ich Euch in diesem Video vom Sommer 2019. Als neu geschnittenen re-Upload vom 15. Dezember 2021.

VIDEO: 4.600 Jahre altes "Logbuch" aus Papyrus entdeckt - Ist es der Beweis für den Bau der Cheops-Pyramide? (Bilder: Fischinger-Online & P. Tallet / Montage: Fischinger-Online)

VIDEO: 4.600 Jahre altes „Logbuch“ auf Papyrus gefunden: Ein Beweis für den Bau der Cheops-Pyramide durch Pharao Cheops?

Die große Pyramide von Gizeh wird offiziell Pharao Cheops zugeschrieben. Und als Cheops-Pyramide kennt sie heute jedes Schulkind. Auch wenn vor allem „alternativen Geschichtsschreiber“ immer wieder bezweifeln, dass dieser Herrscher das Monument erbaute. Doch die Ägyptologen haben seit einigen Jahren einen weiteren Beweis vorzuweisen, der aus der Zeit dieses Pharao stammt. Eine bisher wenig bekannter „Tätigkeitsnachweis“ eines Bautrupps, der Steine nach Gizeh zum Pyramidenbau lieferte. Stimmt das aber wirklich so konkret, wie man es hin und wieder hört? Hier lohnt es sich den 4.600 Jahre alten Fund, seinen Inhalt und die Hintergründe einmal genau anzusehen.

Podcast: Wenn sich Psychologen über Außerirdische und Prä-Astronautik unterhalten (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Podcast: Wenn sich Psychologen über Außerirdische, „Erick Däniken“ und Prä-Astronautik unterhalten …

Zu jedem Thema findet sich wahrscheinlich nirgendwo in den Weiten des Internet eine Podcast-Reihe. So auch zur „Psychologie“ bzw. eine Reihe, die drei entsprechende Mediziner betreiben. Ein Zufallsfund, da die drei Psychologen in ihrer aktuellen Folge sich dem Thema „Außerirdische“ angenommen haben. Natürlich aus Sicht der Psychologie. Kann das gut gehen? Hört selbst.

Rethra, Das Atlantis der Heiden nahe der Ostsee - und die Jahrhundertfälschung in der Geschichte Mecklenburgs (Bilder: gemeinfrei & WikiCommons CCO/RonnyKrüger / Montage: Fischinger-Online)

Rethra, das Atlantis der Heiden nahe der Ostsee – und die Jahrhundertfälschung in der Geschichte Mecklenburg-Vorpommerns (+ Videos)

Das versunkene Atlantis ist in der Form, wie sie Platon vor mehr als 2.400 Jahren überliefert hat, einmalig auf der Welt. Doch vielerorts finden sich versunkene Orte oder Städte, die man gerne mit dem Attribut „Atlantis“ belegt. Auch in Deutschland. ein eher weniger bekanntes „Deutsches Atlantis“ ist das untergegangene Rethra in Mecklenburg-Vorpommern. Ein Zentrum der „Heiden“, das bereits an über 30 Orten angeblich lokalisiert oder zumindest gesucht wurde. Und das mangels Beweisen für seine einstige Lage einst zum größten Betrug in der Archäologie Mecklenburg-Vorpommerns führte. Hier erfahrt Ihr die Geschichte und den Mythos hinter dem versunkenen Rethra, dem Betrug aus dem 18. Jahrhundert dazu und was – vielleicht – Platons Atlantis damit zu doch tun hat.