Rätselhafte Figur: Kannten die Sumerer vor fast 5000 Jahren Tiere, die damals eigentlich schon längst ausgestorben waren? (Bilder: E. H. Colbert)

Rätselhafte Figur: Kannten die Sumerer vor fast 5000 Jahren Tiere, die damals eigentlich schon längst ausgestorben waren?

Jene Forscher, die sich mit der Kryptozoologie befassen, suchen nicht nur heute nach Tieren, die als ausgestorben oder unbekannt gelten. Sie verweise auch immer wieder auf Tierdarstellungen der Vergangenheit, die an ausgestorbene Tiere erinnern. Hierzu gehört eine fast 5000 Jahre alte Bronze-Figur der Sumerer, die vor rund 100 Jahren in den Ruinen der Stadt Kish in Mesopotamien entdeckt wurde. Vergleiche zeigen, dass das dargestellte Tier starke Parallelen zu einer Gattung zeigt, die eigentlich tausende Jahre zuvor schon ausstarb. Wie kann das sein? Oder wurde hier nur ein normaler Hirsch mit Phantasie vermischt?

UFO-Sichtungen schon 1884: Die erstaunlichen Zeugenberichte des buddhistischen Meisters Hsu Yun aus China. (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

UFO-Sichtungen schon 1884: Die erstaunlichen Zeugenberichte des buddhistischen Meisters Hsu Yun aus China (+ Videos)

„Fliegende Untertassen“ im Sinne des Kürzel UFO hatten im öffentlichen Bewusstsein fraglos 1947 ihre Geburtsstunde. Doch Sichtungen unbekannter Objekte am Himmel und anderswo gab es schon zu allen Zeiten. Hier suchen vor allem Forscher und Autoren auf dem Gebiet der Prä-Astronautik nach solchen „antiken UFOs“ oder entsprechenden Berichten vor 1947. Und solche hat auch der 1959 verstorbenen und bis heute verehrte Buddhismus-Meisters Hsu Yun (Xu-Yun) in seinen Schriften überliefert. Er sah im Laufe der Jahre zahlreiche Himmelserscheinungen oder -Lichter, die bis in das Jahr 1884 zurückgehen und die er ehrfürchtig beobachten konnte. Was aber könnten diese UFOs gewesen sein? Es sind erstaunliche Beschreibungen, die sich bei genauer Betrachtung heute kaum mehr sicher erklären lassen!

Rätselhafte Kugeln und Götter: Das Mysterium der Steinkugeln von Costa Rica und anderswo (Bilder: A. Kramer & S. K. Lothop)

Rätselhafte Kugeln und bizarre Götter: Das Mysterium der Steinkugeln von Costa Rica und anderswo

Schon seit Jahrzehnten spekulieren Archäologen wie auch Mystery-Autoren über die rätselhaften Steinkugeln von Costa Rica in Mittelamerika. Hunderte von ihnen sind heute noch bekannt, die über das ganze Land verteilt liegen. Einige mit einem Durchmesser von mehr als 2 Metern und fast perfekt von Menschenhand vor Jahrtausenden geschaffen. Doch die spektakulären Kugeln sind nur ein Teil der Rätsel von Costa Rica und sind nicht unbedingt einzigartig. Denn die Forschung hat im Zusammenhang mit diesen „Bällen“ längst noch andere, überaus bizarre Funde gemacht. Und selbst viele tausend Kilometer von Costa Rica entfernt finden sich Parallelen.

Video: Cheops-Pyramide - Die Jagd nach Geheimkammern könnte weiter gehen! (Bilder: Fischinger-Online & 3dwarehouse.sketchup.com / Montage: Fischinger-Online)

Video: Rätsel der Cheops-Pyramide: Die Suche nach verborgenen Kammer könnte „bald“ endlich weiter gehen!

Vor einigen Jahren wurden in der Pyramide des Cheops rätselhafte Hohlräume entdeckt. Geheimkammern, wie schnell spekuliert wurde. Danach wurde es still um diese äußerst spannenden Funde, die mittels Scans kosmischen Teilchen gemacht wurden. Doch das könnte sich vielleicht bald durch einen neuen Forschungs-Vorschlag ändern. Denn Physiker und Archäologen haben ein Konzept vorgelegt, wie sie mit einer 100fach verbesserten Genauigkeit das Innere der Cheops-Pyramide „durchleuchten“ können.

Video: "Apollo 11" und fremde Wesen in einem "Palast" auf der Mond-Rückseite - Außerirdische Spuren in der Mythologie Chinas? (Bilder: NASA/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Video: „Apollo 11“ und der „Palast“ fremder Wesen auf der Rückseite des Mondes – Außerirdische Spuren in der Mythologie Chinas?

In der UFO-Forschung kommt immer wieder die Frage auf, ob es Spuren von Außerirdischen auf dem Mond gibt. Eine Frage, die sich auch etablierte Wissenschaftler längst stellen und sogar eine Suche danach fordern. Glauben wir allerdings alten Überlieferungen aus China, dann gab es dort „himmlische Wesen“ und sogar außerirdische Bauwerke. Selbst Teile des Raumfahrtprogramms des modernen China sind nach diesen benannt und sogar „Apollo 11“ der NASA sollte – mit einem Augenzwinkern – bei der ersten Mondlandung nach ihnen Ausschau halten. Kuriose Zusammenhänge, wie in diesem Mystery Files-Video zu sehen.

Blog-Serie, Teil #7: "10 (erstaunliche) Dinge die man wissen muss - über den Planeten Nibiru (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

10 (erstaunliche) Dinge, die man wissen muss – über: Den Planeten Nibiru +++ Blog-Serie, Teil #7 +++

„10 (erstaunliche) Dinge, die man über … wissen muss“ – siebter Teil meiner Serie auf dem Mystery Files-Blog für Euch. Teil #7 der erstaunlichen „10 Dinge, die man wissen muss“, widmet sich diesmal dem angeblichen Planeten Nibiru. Dieser angeblich unentdeckte Planet unseres eigenen Sonnensystems kam 1976 in die Welt der Prä-Astronautik, da es dort intelligente Außerirdische geben soll. Wesen, die vor fast einer halben Millionen Jahren bereits erstmals auf der Erde waren. So behauptete es sein Erfinder, der US-Autor Zecharia Sitchin. Und prägte mit seinen oft wilden Spekulationen viele Themen der Prä-Astronautik bis heute.
Hier also “10 (erstaunliche) Dinge, die man über Nibiru wissen muss”!

Video: Vulkanausbruch und der rätselhafte Untergang der Maya (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Video: Ein katastrophaler Vulkanausbruch und der rätselhafte Untergang der Maya: Sie bauten eine Pyramide aus dessen Vulkanasche

Das mehr oder weniger plötzliche Ende der Zivilisation der Maya in Mittelamerika gibt bis heute viele Rätsel auf. Dabei war man sich vielfach einig, dass auch ein verehrender Vulkanausbruch am Untergang der Kultur mit eine große Rolle spielte. Jetzt jedoch zeigten Ausgrabungen Maya-Stadt San Andrés in El Salvador, dass das Volk nach der Katastrophe alles andere als unterging. Trotzig bauten sie ihre Pyramiden aus der Asche und dem Gestein des Vulkans nach dem Ausbruch einfach wieder auf.

Blog-Serie, Teil #6: "10 (erstaunliche) Dinge die man wissen muss - über die Cheops-Pyramide (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

10 (erstaunliche) Dinge, die man wissen muss – über: Die Cheops-Pyramide +++ Blog-Serie, Teil #6 +++

„10 (erstaunliche) Dinge, die man über … wissen muss“ – sechster Teil meiner Serie auf dem Mystery Files-Blog für Euch. Teil #6 der erstaunlichen „10 Dinge, die man wissen muss“, widmet sich diesmal der Cheops-Pyramide. Dieses riesige Weltwunder der Vergangenheit in Ägypten ist wohl das Sinnbild aller Mysterien und Rätsel der Geschichte. Aus diesem Grunde werden nur 10 herausgesuchte Beispiele dem Monument wohl kaum gerecht!
Dennoch hier „10 (erstaunliche) Dinge, die man über die Cheops-Pyramide wissen muss“!

Video: Natürlicher Hügel in Peru entpuppte sich als 5.100 Jahre alte Lehm-Pyramide (Bilder: A. Mauricio)

VIDEO: 5100 Jahre alt: „Natürlicher Hügel“ in Peru entpuppte sich als älteste Lehmziegel-Pyramide Amerikas!

Da staunten Archäologen in Peru nicht schlecht, als sie einen vermeintlich natürlichen Hügel genauer untersuchten. Schnell stellte sich hierbei heraus, dass dieser „Hügel“ in Wahrheit der Reste einer Stufenpyramide ist. Ein Monument aus Lehmziegeln, das mit einem Alter von rund 5.100 Jahren sich sogar als die älteste Pyramide in ganz Amerika herausstellte.

Video vom Oktober 2021: "Thor Heyerdahl und die Paläo-SETI" - Vortrag von Peter Kaschel (Bilder: Archiv & kon-tiki.no / Montage: Fischinger-Online)

VIDEO: Thor Heyerdahl und die Götter aus dem All – was haben Heyerdahl und Erich von Däniken gemeinsam? (Vortrag)

Der Forscher und Experimental-Segler Thor Heyerdahl ist durch seine Seefahrt-Expeditionen wie „Kon-Tiki“ und „Ra“ einst weltberühmt geworden. Denn er war sicher, dass die Kulturen der Antike über die Ozeane hinweg Kontakte miteinander hatten. Durchaus eine Ansicht, die auch der nicht minder legendäre Autor Erich von Däniken teilt. Was die beiden Freidenker und Phantasten trotz aller Meinungsverschiedenheiten verbindet, darüber berichtet Peter Kaschel in diesem Vortrag vom 30. Oktober 2021.