Indianische Mythologie: Eine Sintflut in Kalifornien und das Monster im Tahoe-See (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

Indianische Mythologie: Eine Sintflut in Kalifornien, seltsame Legenden und unheimliche Monster im Tahoe-See (+ Videos)

Wer als Jäger des Phantastischen die Sagen, Mythen und Legenden verschiedenster Kulturen der Welt durchstöbert, findet immer wieder erstaunliche Ähnlichkeiten und sogar Übereinstimmungen. Egal wo auf der Welt und bei welchen Völkern. Das gilt auch für den Mythos von einer Sintflut, der weltweit in Überlieferungen oft verblüffende Parallelen zeigt. Auch was das Geschehen rund um diese Urkatastrophe der Menschheit betrifft. Eine solche Sintflut-Legende aus Kalifornien soll hier einmal vorgestellt werden, da sie eher weniger bekannt sein dürfte. Dann aber doch wieder einiges darin bekannt erscheint. Und sie der Einstieg in einen Stoff ist, aus dem im wahrsten Sinne des Wortes Legenden sind.

1550 zwischen Halle und Merseburg: Blut aus dem Inneren der Erde verängstigt die Menschen! (Bild gemeinfrei)

Sommer 1550, zwischen Halle und Merseburg: Blut aus dem Inneren der Erde verängstigt die Menschen – und ist doch kein Einzelfall (+ Videos)

Etwas Unheimliches soll sich vor fast 500 Jahren in Deutschland zugetragen haben. Nahe Halle und Merseburg unweit von Leipzig tat sich plötzlich eine „Blutquelle“ auf. Hunderte Menschen sahen das seltsame „Blut“ aus dem Inneren der Erde. Ein böses Wunderzeichen Gottes, wie es hieß. Doch solche und ähnliche Berichte von „Blut-Wasser“ sind alles andere als selten und reichen bis weit in biblische Zeiten zurück.

VIDEO: Vor 4000 Jahren untergegangen - Ein riesiges versunkenes Bauwerk auf dem Grund des See Genezareth in Israel!

VIDEO: Vor mindestens 4.000 Jahren: Riesiges versunkenes Bauwerk auf dem Grund des See Genezareth in Israel entdeckt

Vor einiger Zeit ging bei Mystery Files auf YouTube ein Video über das „Atlantis“ oder „Stonehenge von Israel“ online. Eine im Mittelmeer versunkene Megalithanlage, die vor der Küste liegt. Doch mitten im See Genezareth in Israel liegt eine weites Rätsel der Archäologie verborgen. Ein rund 4.000 Jahre gewaltiges, fast kreisrundes Bauwerk auf dem Grund des Sees, wie Ihr in diesem Video erfahrt.

Das "Cheops-Projekt 3.0" beginnt in einer neuen Phase der Umsetzung: Wie schafften die Alten Ägypter hauchfeine Schnitte in Granit? (Bilder: D. Görlitz & Fischinger-Online / Montage: Fischinger-Online)

„Cheops-Projekt 3.0“ startet in eine neue Phase der Umsetzung: Wie schafften die Alten Ägypter hauchfeine Schnitte in Granit? (+ Videos)

Wie konnten die Alten Ägypter vor rund 4.500 Jahren Granit zersägen, und dabei nur hauchdünne und fast verlustfreie Spuren hinterlassen? Nutzen sie möglicherweise bereits Eisen, obwohl dies nach Meinung der Archäologie dieses nicht gar nicht besaßen? Diesen und anderen Fragen geht seit Jahren das „Cheops-Projekt“ um den Experimental-Archäologen Dr. Dominique Görlitz nach. Der jetzt neue Ergebnisse seiner Experimente veröffentlichte. Damit geht das „Cheops-Projekt“ in eine „neue Phase der Umsetzung“.

Waren römische Seefahrer vor fast 2000 Jahren schon im alten Mexiko? (Bilder: gemeinfrei/Archiv / Montage: Fischinger-Online)

Rätselhafter Grabfund in Mexiko: Waren römische Seefahrer vor rund 2.000 Jahren in Mittelamerika? (+ Videos)

Im Jahr 1933 wurde bei offiziellen archäologischen Ausgrabungen von Gräbern in Zentralmexiko ein ungewöhnliche Grabbeigabe gefunden. Ein kleiner Kopf aus Ton, der bei späteren Untersuchungen als „ohne Zweifel römisch“ bezeichnet wurde. In einem Stil der Römer vor rund 2.000 Jahren. Wie aber kam er in ein Grab, das noch vor der Ankunft der spanischen Eroberer in Mexiko angelegt wurde? Die Deutungen der Forscher sind vielschichtig und sehr widersprüchlich. Sie reichen von Betrug eines Archäologen, bis zu einem gestrandeten Schiffswrack aus Europa. Was es mit diesem spannenden Fundobjekt auf sich hat, erfahrt Ihr in diesem Blog-Artikel.

Seltsames Objekt am Stand: Ein UFO-Absturz auf der Krim? (Bild: Screenshot YouTube / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Spekulationen um ein seltsames Objekt am Stand: Ein UFO-Absturz auf der Krim, bei dem vieles nicht stimmen kann (+ Video)

Unbekannte Strand-Objekte werden immer wieder an den Küsten der Welt angeschwemmt. Nicht selten sorgen diese Objekte oder Tierkadaver daraufhin für Spekulationen über ihre wahre Natur und Herkunft. Auf der Halbinsel Krim soll jedoch schon vor einigen Jahren ein gleich an ganzes UFO am Stand abgestürzt sein, wie es russische Medien berichten. Filmaufnahmen und angebliche Zeugenberichte sorgten dabei für hitzige Spekulationen um Aliens und geheime Machenschaften, wie Ihr hier erfahrt. Dass bei der Geschichte allerdings so gut wie nichts zusammenpasst, wird ebenfalls schnell deutlich.

Neues Buch über vergessene Orte und verlorenes Wissen in Deutschland: "Das Unbekannte gibt es nicht" (Bilder: L. A. Fischinger / Ancient Mail Verlag)

„Das Unbekannte gibt es nicht“: Neues Buch über vergessene Orte und verlorenes Wissen in Deutschland erschienen

Rätselhafte Orte und unbekannte Stätten gibt es weltweit in großer Zahl. Auch Deutschland und der deutsche Sprachraum stellen da keine Ausnahme dar. Auch wenn darüber eher weniger berichtet wird. Das neue Buch „Das Unbekannte gibt es nicht“ des Autorenduos Roland Roth und Frank Grondkowski begibt sich auf die Spuren genau dieser Plätze und Kultstätten in Mitteleuropa.

Dämonen stecken hinter dem UFO-Phänomen - und vielleicht in die Wissenschaft des Dämons eingeweihte Menschen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Christliche Ängste: Hinter Außerirdischen und UFOs stecken Dämonen – vielleicht in Kooperation mit „in die Wissenschaft des Dämons eingeweihte Menschen“

Da bekanntlich seit geraumer Zeit das UFO-Thema wieder für mediale Aufmerksamkeit sorgt, horcht nicht nur die UFO-Forschung auf. Auch gewisse christliche Kreise blicken erneut auf das Thema UFOs und Aliens. Doch mit großer Sorge, denn für diese „wahren Christen“ sind UFOs, Aliens und Außerirdische nichts weiter als Dämonen des Satans! Und selbst der Vatikan habe hier seine Finger im Spiel, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt.

VIDEO: Alle (angeblichen) Funde aus dem Inneren der Cheops-Pyramide (Bilder & Montage: Fischinger-Online)

Von Mumien bis Gold: ALLE (angeblichen) Funde aus dem Inneren der Cheops-Pyramide bei der „1. Öffnung“ +++ Video +++

Im 9. Jahrhundert öffneten die Araber angeblich zum ersten Mal die Cheops-Pyramide. Davon berichtet umfangreich das mittelalterliche Geschichtswerk Hitat. Jene Chronik, die vielfach von „alternativen Historikern“ bis heute als Quelle herangezogen wird. Doch was dabei meist überlesen wird, ist die Tatsache, dass die Araber bei ihrem Eindringen zahllose Artefakte und Objekte im Inneren der Pyramide gefunden haben sollen. Sie war alles andere als leer, wie Ihr hier erfahrt.

Die angeblichen Geister der toten Mönche von Glastonbury - helfen einem Archäologen (Bilder_ gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die Abtei von Glastonbury: Halfen Phänomene aus dem Jenseits einem Archäologen bei seinen erfolgreichen Ausgrabungen? (Artikel)

Glastonbury Abby in Großbritannien gilt als einer der mystischen Orte des Landes. Wenn nicht der ganzen Welt. Hier sei angeblich Jesus als Kind gewesen, der Heilige Gral liege dort und auch der legendäre König Artus sei dort bestattet. Ein angeblicher Kraftort voller Sagen und Geschichten. Dabei ist ein erstaunliches Ereignis eher in Vergessenheit geraten: Die erfolgreichen Ausgrabungen eines Archäologen vor knapp 110 Jahren, der angab, dass er aus dem „Jenseits“ Informationen bekomme. Aus einer anderen Welt oder sogar von verstorbenen Mönchen der Glastonbury Abtei, die ihm „sagten“, wo er graben soll. Was damals geschehen ist, was die Kirche als Auftraggeber der Grabungen letztlich dazu sagte und welche Kritiken es schon früh gab, lest Ihr in diesem Blog-Artikel.