Henoch und die Reisen in den Himmel: Beschreibt ein über 2000 Jahre alter Text die rotierende, wilde Sonne im All? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Henoch und seine Reisen in den Himmel: Beschreibt ein über 2000 Jahre alter Text die rotierende, „ruhelose“ Sonne im All? (+ Videos)

Könnten Jahrtausende alte Schriften und Überlieferungen vermeintlich „modernes“ Wissen beinhalten? Zum Beispiel über Technologien oder die Beschaffenheit der Welt und darüber hinaus, wie in einigen Beiträgen auf Mystery Files bereits mehrfach berichtet wurde? Und so könnte man vielleicht auch einen (in Teilen) über 2000 Jahre alten Text modern interpretieren. Denn das erste Buch Henoch enthält eine Passage während einer angeblichen Reise mit einem Himmelswesen, die ein sonderbares „Feuer“ erwähnt. Schaut man genau hin, scheint hier die Sonne als rotierender Stern im Zentrum des Sonnensystems beschrieben worden zu sein. Davon aber konnte der Schreiber des Textes damals nichts wissen.

Video: "Apollo 11" und fremde Wesen in einem "Palast" auf der Mond-Rückseite - Außerirdische Spuren in der Mythologie Chinas? (Bilder: NASA/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Video: „Apollo 11“ und der „Palast“ fremder Wesen auf der Rückseite des Mondes – Außerirdische Spuren in der Mythologie Chinas?

In der UFO-Forschung kommt immer wieder die Frage auf, ob es Spuren von Außerirdischen auf dem Mond gibt. Eine Frage, die sich auch etablierte Wissenschaftler längst stellen und sogar eine Suche danach fordern. Glauben wir allerdings alten Überlieferungen aus China, dann gab es dort „himmlische Wesen“ und sogar außerirdische Bauwerke. Selbst Teile des Raumfahrtprogramms des modernen China sind nach diesen benannt und sogar „Apollo 11“ der NASA sollte – mit einem Augenzwinkern – bei der ersten Mondlandung nach ihnen Ausschau halten. Kuriose Zusammenhänge, wie in diesem Mystery Files-Video zu sehen.

Video: Bada Valley - das megalithische Rätsel in Fernost, das kaum einer kennt (Bild: mybestplace.com)

Video: Fremde Kultur vom Bada Valley: Das Megalithen Rätsel auf Sulawesi, das kaum einer kennt

Auf der fernen Insel Sulawesi in Südost-Asien existierte von unbekannten Zeiten eine heute unbekannte Zivilisation. Von ihr blieben fast nur hunderte Megalithfiguren übrig, von denen nicht mal genau bekannt ist, wie alt sie eigentlich sind. Diese Megalithen und menschlichen Figuren stehen als stumme Zeugen einer längst versunkenen Vergangenheit im „Lindu National Park“ und geben den Archäologen noch viele Rätsel auf.

Video vom September 2021: Beweise für den Untergang des verruchten Sodom der Bibel gefunden? (Bild: gemeinfrei)

Video: Gigantische Vernichtung – Beweise für den Untergang des sündigen Sodom der Bibel gefunden?

Das Buch Genesis erzählt die phantastische Geschichte der sündigen Stadt Sodom. Dabei handelt es sich um einen jener Orte, die Gott vor Jahrtausenden als Strafe durch Feuer vom Himmel vernichtet haben soll. Doch jetzt wollen Archäologen Belege gefunden haben, die diese Überlieferung im neuen Licht erscheinen lassen. Gab es demnach diese katastrophale Zerstörung tatsächlich? Mehr in diesem Video vom September 2021.

Standort der Bundeslade in Beth-Schemesch gefunden? Stand die Lade auf diesem Stein, wie es die Bibel beschreibt? (Bild: Z. Lederman / Montage: Fischinger-Online)

Stand die Bundeslade einst genau auf diesem Stein? Als die Philister die Lade Gottes raubten – und reumütig zurück gaben

Die biblische Bundeslade war vor Jahrtausenden das wichtigste Heiligtum des Volkes Israel. Immerhin hatte Gott persönlich ihren Bau für ihn als „Wohnsitz“ befohlen. Dennoch erzählt das Alte Testament, dass es den verfeindeten Philistern einst gelungen sei, die mächtige Lade Gottes einst rauben. Nachdem sie jedoch die Bewohner jener Städte der Philister, in denen sie verwahrt wurde, mit „Seuchen“ heimsuchte, gaben sie das Heiligtum reumütig zurück. An einem Ort der Israeliten, der Beth-Schemsch genannt wurde. Und genau dort haben Ausgrabungen Funde ans Licht gebracht, die diese Überlieferung stützen könnten. Doch was genau soll damals geschehen sein, was macht diesen Ort so wichtig – und ist hier tatsächlich ein biblischer Bericht archäologisch bestätigt worden? Alles über die spannende Geschichte erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Sintflut-Held Noah und seine sonderbare Abstammung - denn angeblich glich er keinem Menschen! (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Er glich keinem Menschen, sondern den „Gottessöhnen des Himmels“: Sintflut-Held Noah und seine sonderbare Geburt

Die Geschichte über den legendären Noah, seiner Arche und der Sintflut ist sicher eine der bekanntesten der gesamten Bibel. Noah als ein gerechter und gottesfürchtiger Mann, der durch Gottes Hilfe mit seiner Familie in einer Arche die große Flut überleben durfte. Kein Wunder, dass gerade auch über diese biblische Figur zahlreiche ausgesprochen kuriose und rätselhafte Legenden und Überlieferungen existieren. Denn glauben wir diesen, war schon seine Geburt alles andere als normal.

Lehrmeister aus dem Himmel in Japan: So kamen die Götter zu den Lutschu-Inseln (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Lehrmeister aus dem Himmel in Japan: So kamen die Götter zu den Lutschu-Inseln (Okinawa), um die Menschen zu lehren

Götter, Lehrmeister oder Himmelswesen kam laut alten Überlieferungen rund um die Welt einstmals vom Himmel zu den Menschen. Überirdische Wesen aus den Wolken, die dem Menschen allerlei Wissen, Weisheit oder Gesetzte gebracht haben sollen. Und die in der Prä-Astronautik als reale Geschöpfe gedeutet werden. Als antike Raumfahrer. Genau das wird in Japan auch von den kleinen Lutschu-Inseln beziehungsweise Okinawa erzählt. Ein weiterer „Eingriff aus dem Kosmos“?

Gott, der Teufel und die abtrünnigen "Engel": Eine christliche Sage aus Rumänien zeichnet ein anderes Bild der Schöpfung (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Gott, der Teufel und die abtrünnigen „Engel“: Eine christliche Sage aus Rumänien zeichnet ein anderes Bild der Schöpfung

In zahllosen Sagen und Mythen erzählten sich unsere Ahnen in aller Welt uraltes Wissen der Vorzeit. Weltanschauungen, die ihre mythologische Sicht von der Schöpfung und der Welt um sie herum schildern. Solche alten Überlieferungen sind dabei vor allem in Europa von christlichen Lehren durchsetzt und beeinflusst. Selbst solche, die dabei den Dogmen der Kirche widersprechen und eine ganz andere „Lehre“ überliefern. So wie eine Sage aus Rumänien, die erstaunliches über den Teufel, Gott und den himmlischen „Engeln“ zu berichten weiß.

Video: Die "Alien-Flugstaffeln" von Nazca und andere bizarre UFO-Ideen, die keiner kennt (Bilder: gemeinfrei & E. v. Däniken / Montage: Fischinger-Online)

VIDEO: Die „Alien-Flugstaffeln“ von Nazca und andere bizarre UFO-Ideen zu Nazca, die kaum einer mehr kennt

Die Scharrbilder, Linien und Pisten von Nazca in Peru sind heute weltbekannt und längst ein Forschungsfeld der etablierten Archäologie. Aber seit Jahrzehnten auch der Phantasten und Alien-Fans. Dabei gab es nicht wenige kuriose Spekulationen über das Rätsel von Nazca, die heute kaum einer mehr kennt. Und diese Geschichte und Geschichten sind an sich mindestens so spannend, wie die Nazca-Linien selbst. Und sorgen heute nicht selten für ein erstauntes Schmunzeln. Deshalb habe ich für Euch in diesem Video vom September 2021 einmal zwei solcher Beispiele herausgesucht. Es sind bizarre Erklärungen des Mythos von Nazca, wie Ihr hier erfahrt.

Video vom Oktober 2021: "Thor Heyerdahl und die Paläo-SETI" - Vortrag von Peter Kaschel (Bilder: Archiv & kon-tiki.no / Montage: Fischinger-Online)

VIDEO: Thor Heyerdahl und die Götter aus dem All – was haben Heyerdahl und Erich von Däniken gemeinsam? (Vortrag)

Der Forscher und Experimental-Segler Thor Heyerdahl ist durch seine Seefahrt-Expeditionen wie „Kon-Tiki“ und „Ra“ einst weltberühmt geworden. Denn er war sicher, dass die Kulturen der Antike über die Ozeane hinweg Kontakte miteinander hatten. Durchaus eine Ansicht, die auch der nicht minder legendäre Autor Erich von Däniken teilt. Was die beiden Freidenker und Phantasten trotz aller Meinungsverschiedenheiten verbindet, darüber berichtet Peter Kaschel in diesem Vortrag vom 30. Oktober 2021.