Vortrag/Video: Deformierte Schädel, Nazca und die Osterinsel: "Gegenwind für die Paläo-SETI-Forschung" (Bilder: gemeinfrei & P. Fiebag / Montage: Fischinger-Online)

VIDEO: Deformierte Schädel, Nazca und die Osterinsel: „Gegenwind für die Paläo-SETI-Forschung“? (Vortrag von Hartwig Hausdorf)

Wieso verschwinden rätselhafte Fundstücke der Archäologie aus den Ausstellungen in Museen? Oder warum zeigt man Touristen bei Rundflügen über die Nazca-Linien nur die „unverfänglichen“ Scharrbilder von Tieren? Und weshalb kann man auf der Osterinsel bestimmte Gebiete nicht mehr betreten? Genau dies fiel dem Mystery-Autoren und -Forscher Hartwig Hausdorf bei seinen Reisen auf. Möchte man sich lieber nicht unliebsamen Fragen stellen, wie es Hausdorf in seinem Vortrag „Gegenwind für die Paläo SETI-Forschung“ vom 24. Oktober 2020 fragt?!

Video: Die "Alien-Flugstaffeln" von Nazca und andere bizarre UFO-Ideen, die keiner kennt (Bilder: gemeinfrei & E. v. Däniken / Montage: Fischinger-Online)

VIDEO: Die „Alien-Flugstaffeln“ von Nazca und andere bizarre UFO-Ideen zu Nazca, die kaum einer mehr kennt

Die Scharrbilder, Linien und Pisten von Nazca in Peru sind heute weltbekannt und längst ein Forschungsfeld der etablierten Archäologie. Aber seit Jahrzehnten auch der Phantasten und Alien-Fans. Dabei gab es nicht wenige kuriose Spekulationen über das Rätsel von Nazca, die heute kaum einer mehr kennt. Und diese Geschichte und Geschichten sind an sich mindestens so spannend, wie die Nazca-Linien selbst. Und sorgen heute nicht selten für ein erstauntes Schmunzeln. Deshalb habe ich für Euch in diesem Video vom September 2021 einmal zwei solcher Beispiele herausgesucht. Es sind bizarre Erklärungen des Mythos von Nazca, wie Ihr hier erfahrt.

"Es sah aus wie ein Raumschiff": Blitze vom Himmel gegen russische Panzer in der Ukraine - sollen ein Werk Gottes gewesen sein! (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

„Es sah aus wie ein Raumschiff“: Blitze vom Himmel vernichten russische Panzer in der Ukraine – und sollen ein Werk Gottes gewesen sein! (+ Video)

Seit Tagen bestimmt der eskalierte Krieg zwischen der Ukraine und Russland die weltweite Medienlandschaft. Ein Bericht und eine Aussage jagt die andere. Doch der US-Sender CBN fällt dabei mit einem Interview mit deren Chef-Reporter vor Ort aus der Reihe. Demnach habe Gott ein Wunder gewirkt, in dem er Blitze vom Himmel gegen russische Truppen und Panzer schickte. Es habe wie ein Raumschiff ausgesehen, so der Reporter. „Wie ein Angriff von einem Raumschiff.“ Was CBN berichtete, und warum ausgerechnet „der Fürst des Friedens“ ein Wunder getan haben soll, erfahrt Ihr hier.

Mumifizierung bereits vor 8.000 Jahren - in Portugal? (Bild: R. Peyroteo-Stjerna/European Journal of Archaeology)

Die ältesten Mumien der Welt könnten aus Europa stammen: Forscher finden Hinweise auf Mumifizierungen vor 8.000 Jahren in Portugal

Nicht nur die Alten Ägypter pflegten einstmals die Kult der Mumifizierung, sondern zahlreiche Völker der Antike weltweit fertigen aus ihren Verstorbenen Mumien. Bisher galten dabei in der Atacama-Wüste in Chile gefundene Mumien mit mit einem Alter von rund 7.000 Jahren als die ältesten der Welt. Das könnte sich nach einer neuen Studie nun ändern. Denn Forscher fanden Hinweise darauf, dass bereits 1.000 Jahren früher in Portugal Menschen der Steinzeit ihre Toten mumifizierten.

Das mysteriöse „Band der Löcher“ in Peru: Es gibt seit Jahrhunderten Rätsel auf (Bilder: GoogleEarth / American Museum of Natural History)

Das mysteriöse „Band der Löcher“ in Peru: Es gibt seit Jahrhunderten Rätsel auf – Von Düngerlagern bis Binärcodes für die Götter aus dem All

Wenn es um Mysterien und Rätsel der Vergangenheit in Südamerika geht, fällt den meisten Menschen umgehend die Ebene von Nazca in Peru ein. Ein Gebiet in den Anden mit zum Teil riesigen Linien, Figuren und geometrischen Formen, die inzwischen weltberühmt sind. Obwohl solche gewaltigen Scharrbilder (Geoglyphen) in vielen Teilen der Welt vorkommen und für Rätselraten sorgen, wird ein archäologisches Phänomen in Peru oftmals übersehen: Das „Band der Löcher“ in den peruanischen Bergen. Abertausende Löcher, die wie ein Lochstreifenband in die Erde gegraben wurden. Der Sinn und Zweck dieser Strukturen gilt für eine Reihe von Archäologen als geklärt. Aber sind diese Erklärungen der Wissenschaft tatsächlich so sicher, wie vielfach behauptet wird?

Archäologische Funde in einer südfranzösischen Grotte sollen die Menschheitsgeschichte umschreiben (Bilder: L. Slimak / Montage: Fischinger-Online)

Archäologische Funde in einer südfranzösischen Grotte sollen die Menschheitsgeschichte um 10.000 Jahre umschreiben (+ Videos)

Erneut schreiben archäologische Funde die Menschheitsgeschichte um, wie Forscher in einer aktuellen Studie berichten. Gefunden wurden sie in der südfranzösischen Grotte „Mandrin“ und weisen darauf hin, dass der modernen Mensch bereits 10.000 Jahren früher als gedacht Westeuropa besiedelte.Für das Forscherteam um Ludovic Slimak eine Sensation – die aber nicht unwidersprochen blieb. Denn echte und falsche Sensationen geben sich gerne die Klinke in die Hand.

Vortrag/Video vom 29. Oktober 2021 von Dr. Dominique Görlitz & Ramon Zürcher: "ABORA V – Update zur Vorbereitung der Transatlantik-Expedition" (Bilder: abora.eu/D. Görlitz & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

VIDEO: Seefahrt der Steinzeit: „ABORA V – Update zur Vorbereitung der Transatlantik-Expedition“ – Vortrag von Dr. Dominique Görlitz & Ramon Zürcher

Waren in der Steinzeit vor Jahrtausenden bereits Seefahrer der Alten Welt in Amerika? Und überquerten vorzeitliche Amerikaner den Atlantik in Richtung Osten? Davon sind viele überzeugt. Christoph Kolumbus kam als Letzter, war nicht nur Thor Heyerdahl sicher. Auch Dr. Dominique Görlitz ist im „Fahrwasser von Heyerdahl“ sicher, dass es diese Kontakte gab. Deshalb plant Görlitz bereits seine 5. Expedition mit einem Schilfboot. Eine Reise von Nordafrika bis Amerika. Darüber berichtet er zusammen mit Ramon Zürcher in diesem Vortrag.

Seltsame Gravur auf einer Scherbe? Zebras bei den Kelten in Deutschland vor 2200 Jahren? (Bild: Keltenwelt am Glauberg/Facebook / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Seltsame Gravur auf einer Scherbe: Zeigt es ein Zebra bei den Kelten in Deutschland vor 2.200 Jahren – oder Hinweis auf weite Handesswege?

Vor Jahrtausenden lebten die Kelten unter anderem in verschiedenen Gebieten Deutschlands. Ein Volk oder Stamm der sogenannten „Barbaren“, deren Hinterlassenschaften Archäologen bis heute ausgraben. So wie auf dem Glauberg in Hessen, wo 1996 der weltberühmte „Keltenfürst vom Glauberg“ mit seinen „Mickey Mouse-Ohren“ gefunden wurde. Unweit vom Glauberg gruben Forscher auch eine unscheinbare Keramikscherbe mit einer gestreiften Tiergravur aus. Aber was zeigt diese 2.200 Jahre Darstellung? Wirklich Ein Zebra aus Afrika? Was es mit den Funden vom Glauberg auf sich hat und woher die Kelten tatsächlich Zebras kennen konnten, erfahrt Ihr hier.

Hunderttausende Bodendenkmäler und Spuren in der Wüste: 4.500 Jahre altes Netzwerk von „Gräber-Alleen“ in Saudi-Arabien (Bilder: University of Western Australia)

Hunderttausende Bodendenkmäler und Spuren in der Wüste: 4.500 Jahre altes Netzwerk von „Gräber-Alleen“ in Saudi-Arabien (+ Videos)

Das weite Land Saudi-Arabien, dort, wo sich der biblischen Berg Moses befindet, ist für die Archäologie im wahrsten Sinne des Wortes noch Wüste. Doch dies wandelt sich, da mehr und mehr Archäologen ihr Augenmerk auf die dortigen Hinterlassenschaften der Vergangenheit richten. Vor alle auf die hunderttausenden dort vorhandenen Bodenstrukturen, die über sehr weite Gebiete verstreut liegen. Bisher kaum erforschte, Jahrtausende alte Zeugen einer unbekannten Vergangenheit. Jetzt haben Archäologen dazu eine Untersuchung veröffentlicht. Darin sind die forscher sicher, dass diese Funde das „Verständnis der frühen Geschichte des Nahen Ostens tiefgreifend“ verändern werden.

US-Militär-Experte warnt: Außerirdische könnten Asteroiden oder Viren als Waffe bei einer Invasion nutzen! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

US-Militär-Experte spekuliert: Außerirdische könnten Asteroiden oder Viren als Waffe bei einer Invasion nutzen! (+ Videos)

Wenn uns eines Tages Außerirdische entdecken und vor allem erreichen, kommen sie dann in Frieden? Oder droht eine Alien-Invasion, wie es uns Film und Kino seit Jahrzehnten so erfolgreich veranschaulichen? Genau darüber sprach jetzt der US-Militär-Experte Professor Paul Springer mit einer britischen Boulevardzeitung. Denn seiner Meinung nach könnten diese Invasoren dabei sogar Asteroiden als Bomben nutzen und Killerviren auf die Menschheit loslassen. Spekulationen, die nicht neu aber dennoch unheimlich sind, wie Ihr hier erfahrt.