Video: Die Nordmänner auf Grönland - was trieb die Wikinger zur Flucht von der Insel? (Bild: envato)

Video: Warum verließen die Wikinger plötzlich Grönland? Ist das Rätsel der Nordmänner endlich gelöst?

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Vor rund 1000 Jahren fuhren die Wikinger im Norden Europas mit ihren Booten über Island bis nach Grönland, um dort zu siedeln. Doch urplötzlich gaben sie ihre Siedlungen auf und verschwanden spurlos. Warum ist bis heute ein Rätsel, auch wenn eine „kleine Eiszeit“ und damit ein Klimawandel meist als Grund vermutet wurden. Neue Untersuchungen und Bodenanalysen direkt an den ehemaligen Siedlungsplätzen der Nordmänner revidieren nun diese lang gehegte Vermutung.

Vatikan: Außerirdische könnte es geben - aber keinen 2. Jesus Christus im Universum ... aber! (Bilder: envato / Montage: Fischinger)

Jesus, Aliens & Außerirdische: Sie könnte es geben, einen zweiten Jesus Christus im All nicht! Das wirft drei erstaunliche Fragen auf (+ Videos)

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Irgendwann, da sind sich viele Astronomen und Naturwissenschaftler recht einig, findet die Menschheit nicht nur einen weiteren Planeten wie die Erde im All, sondern auch außerirdisches Leben. Intelligentes Leben. Gerade die letzten Jahrzehnte mit ihren Entdeckungen auf dem Gebiet der Astronomie geben Anlass zur Hoffnung. Auch der Vatikan hat damit kein Problem, wie bereits öfter auf diesem Blog berichtet. Ein Problem hat die katholische Kirche aber mit einem „zweiten Jesus“ im All als Erlöser dieser Außerirdischen. Aber wieso eigentlich und was ergibt sich daraus?

Video: Außergewöhnlich: Die "Struktur 075" in Jordanien ist 11.300 Jahre alt (Bild: St. Mithen / Faynan Heritage)

Video: Sprachlose Forscher: Die einmalige Megastruktur „075“ aus der Steinzeit in Jordanien: 11.300 Jahre alt!

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Die uralte Ruinenstätte Göbekli Tepe aus der Steinzeit in Anatolien kennt heute die ganze Welt. Eine archäologische Sensation, die 12.000 Jahre in die Vergangenheit reicht. Dagegen kennen WF16 aus der selben Zeit in Jordanien die wenigsten. Obwohl auch diese Stätte Archäologen sprachlos macht und von den Forschern als „einmalig“ und „außergewöhnlich“ beschrieben wird. Vor allem aufgrund einer dort befindlichen Megastruktur, wie sie die Archäologen nennen.

NASA Astronaut über Aliens: Wären Außerirdische hier gewesen - wäre die halbe Erde durch ihre Raumschiffantriebe ausgelöscht! (Bild: envato)

Video: NASA-Astronaut: Wären Außerirdische bereits hier gewesen – hätte ihr Raumschiffantrieb die halbe Erde ausgelöscht!

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Ob Außerirdische einstmals auf der Erde waren oder sogar aktuell hier sind, darüber lässt sich vortrefflich spekulieren. Leben im All gibt es, da sind sich wohl alle Astronomen einig. Doch, dass diese auch unsere Erde besuchten oder besuchen, ist eine ganze andere Frage. Für den NASA-Astronauten Stanley Love wäre das unmöglich, wie er in einem Interview erklärte. Wir wüssten seiner Meinung davon, da der Energieausstoß ihrer Raumschiffantriebe beim Start die halbe Erde vernichtet hätte.

Video: Herkunft blieb ungeklärt: Die CIA untersuchte 1966 ein UFO-Fragment aus Afrika (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Video: Herkunft offiziell ungeklärt: CIA untersuchte 1966 nach einem „UFO-Absturz“ in Afrika seltsames technologisches Fragment

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(Einst) geheime Akten über UAPs/UFOs sorgen in der Forschung immer wieder für Spekulationen und Diskussionen. Vor allem wenn sie von Organisationen wie FBI, CIA oder NSA aus den USA stammen. Nicht anders ein verblüffendes und unlängst freigegebenes Dokument von 1966 über die Untersuchung eines unbekannten Fragmentes. Es stamme von einem ebensolchen Flugobjekt, das in Afrika abstürzte. Die Herkunft des Stückes konnte laut offizieller Akte nie geklärt werden.

Video: Beweise für Leben nach dem Tod und der er tödliche Totenpakt (Bild: Fischinger)

Video: Totenpakt als Beweis für ein Leben nach dem Tod? Ein bizarres Suizid-Experiment sollte Klarheit bringen

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Die Frage, ob es irgendeine Art von Leben nach dem Tod gibt, stellen sich wohl die meisten Menschen im Laufe ihres Lebens. Andere wollen nicht warten und schließen einen „Totenpakt“ mit einer anderen Person. Bei diesem soll sich der zuerst Verstorbene aus dem Jenseits bei dem anderen melden. Es geht aber noch weit aus „krasser“, wie ein Experiment mit dem Tod vor knapp über 100 Jahren in den USA zeigt.

Video: Unglaubliche Behauptungen: Jesus war der Sohn der Maria und des römischen Soldaten Panthera - und ein Zauberer (Bild: Gemeinfrei & Fischinger)

Video: Unglaubliche Behauptungen über Jesus in alten Schriften: Der „Gottessohn“ war Zauberer und Sohn eines römischen Soldaten!

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Als Dan Brown in seinem Roman „Sakrileg“ (The Da Vinci Code) behauptete, dass Jesus mit Maria Magdalena verheiratet war und Kinder hatte, wurde die (bekannte) Geschichte zum Weltbestseller. Gefolgt von viel Kritik. Doch rund 1800 Jahre alte Texte über Jesus gehen noch sehr viel weiter! Nach diesen war Jesus der Sohn eines römischen Soldaten, der in Ägypten Magie und Zauberei lernte, bevor er als „Gottessohn“ in Erscheinung trat.

Video: Sensation der Steinzeit - 25000 Jahre alte, ignorierte Felszeichnungen mitten in Deutschland? (Bild: GDKE Rheinland-Pfalz)

Video: 25.000 Jahre alte Felszeichnungen in Deutschland? Sensation aus der Steinzeit oder Irrtum?

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Vor wenigen Jahren wurde im Hunsrück in Deutschland eine „archäologische Sensation von Welterberang“ der UNESCO gemacht: Es waren Felsbilder von Pferden beziehungsweise Tieren, die aufgrund ihres geschätzten Alters von 25.000 Jahre als „immens bedeutend“ angesehen wurden. Denn damit wären sie die ältisten in Deutschland überhaupt! Und man hatte große Pläne mit dem Fund. Aber was wurde daraus? Ist es eine Sensation von Weltrang oder schlicht – ein Irrtum?

Versunkene Pyramiden-Stadt der Maya im mexikanischen Dschungel entdeckt! (Bild: Ivan Sprajc)

Versunkene Pyramiden-Stadt der Maya im Dschungel Mexikos entdeckt – doch dabei blieb es nicht! (+ Videos)

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Forschern aus den USA und Mexiko ist es gelungen, eine bisher unbekannte Metropole der Maya aus Mittelamerika zu entdecken. Hierzu nutzten sie die Laserscan-Technologie „Lidar“, die unter anderem eine riesige und rund 1200 Jahre alte Maya-Stadt ans Licht brachte. Vor Ort bestätigten sich die Befunde und die Archäologen sind schon jetzt über den Umfang der Entdeckungen begeistert.

Video: Schon mindestens 5 Jahre: "Wolfsmensch" im Harz gesichtet - Behörden suchen "wilden Mann" (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Video: Schon mindestens 5 Jahre: „Wolfsmensch“ im Harz gesichtet – Behörden suchen „wilden Mann“

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Bereits seit mindestens 5 Jahren soll sich ein „wilder Mann“ in den Wäldern des Harz in Sachsen-Anhalt verborgen halten. Zeugen haben diesen „Wolfsmenschen“ (wie er genannt wird) immer wieder gesehen und auch die Feuerwehr gerufen. Jetzt scheint der „Waldmensch“ oder „Wolfsmensch“ nur knapp den Behörden entkommen zu sein.