Video: "Rakete" als Himmelszeichen 1520 über Wien und eine angeblich drohende Sintflut! (Bilder: gemeinfrei / Bearbeitung/Montage: Fischinger)

Video: Eine „Rakete“ als Himmelszeichen 1520 über Wien und eine angeblich drohende Sintflut!

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Im Jahr 1520 kam es über Wien zu einem sonderbaren Himmelszeichen: Eine Lanze, Rakete oder ein fliegendes Rohr erschien am Himmel. So berichten es zeitgenössische Dokumente und Flugblätter. Doch was kann das gewesen sein? Nur ein Naturphänomen, wie ein zweites Wunderzeichen, dass an diesem Tag beziehungsweise in jener Nacht am Himmel über Wien gesehen worden sein soll?

Video: Er fraß alles und half beim Tempelbau in Jerusalem: König Salomons wundersamer Wurm "Shamir" und seine hilfreichen Dämonen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Video: Rätselhafte Helfer Gottes beim Tempelbau in Jerusalem: Der wundersame Wurm Shamir des König Salomon und seine dämonischen Helfer

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Rund 3000 Jahre ist es her, als der legendäre biblische König Salomon den ersten Tempel von Jerusalem auf dem Tempelberg erbaute. Ein nicht minder legendäres Bauwerk zu Ehren Gottes, das auch durch seine Pracht beeindruckt habe, wie es die Bibel überliefert. Doch daneben gibt es noch andere uralte Schriften, Legenden sowie Talmud-Auslegungen, die den Salomonischen Tempel in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen. Demnach habe Salomon persönlich beim Bau Dämonen und ein rätselhaftes „Gerät“ oder „Tier“ namens Shamir als Bauhelfer eingesetzt.

Eine "genormte" Massenproduktion gab es schon vor 45.000 Jahren! (Bilder: envato & J. Gennai / Montage: Fischinger )

Funde in Jordanien: Eine „genormte“ Massenproduktion gab es schon in der Steinzeit vor 45.000 Jahren!

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Erneut machten Archäologen eine verblüffende Entdeckung aus der Steinzeit. Diesmal in Jordanien. Dort fanden sie in großen Mengen kleine Steine, die sie für Reste hielten, die bei der Herstellung von Steinwerkzeugen anfielen. Nun stellten sie in einer neuen Studie fest, dass es sich dabei in Wahrheit um eine vorzeitliche Massenproduktion standardisierter Ausrüstungsteile der Steinzeitmenschen handelte. Mit direkten Folgen für die Ausbreitung des Menschen vor zehntausenden von Jahren.

Die Netflix-Serie "Ancient Apocalypse" von Graham Hancock sorgt international für viel Kritik und Ärger unter Archäologen (Bilder: Netflix / Montage: Fischinger)

Nichts als Ärger: Netflix-Serie „Ancient Apocalypse“ von Graham Hancock und ein offener Brief erboster Archäologen (+ Videos)

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Die Netflix-Serie „Ancient Apocalypse“ von Graham Hancock sorgt seit November international für viel Kritik und Ärger unter etablierten Archäologen. Ein regelrechten Sturm der Entrüstung mit zahlreichen Vorwürfen gegen Hancock verbreiten dazu Presseberichte und Stellungnahmen von Archäologen. Sogar ein offener Brief an Netflix einer entsprechenden archäologischen Vereinigung in den USA überschüttet die Verantwortlichen mit heftiger Kritik und Rassismus-Vorwürfen. Fans sehen all dies als Beleg, dass der bekannte Autor Recht zu haben scheint mit seiner These, dass es eine vergesse Hochkultur in der Eiszeit gab. Was steckt hinter diesem „Shitstorm der etablierten Archäologie“? Und was wirft der offene Brief – den Ihr in deutscher Übersetzung ebenso hier findet – Netflix und der Hancock-Serie vor?

Video: Nazca - Japanische Forscher entdeckten hunderte neuer Rätsel in Peru! (Bilder: gemeinfrei & Google Earth / Montage: Fischinger)

Video: Mysterium Nazca: Japanische Forscher entdecken hunderte neuer Geoglyphen-Rätsel in Peru!

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In der Wüste von Peru befindet sich das sprichwörtlich größte Rätsel der Menschheit. Über hunderte Quadratkilometern Fläche erstrecken sind dort die berühmten Nazca-Linien. Riesige Scharrbilder, die Flächen, Pisten, Figuren und Linien zeigen, und seit rund 100 Jahren bekannt sind. Und dennoch entdeckten Forscher dort noch immer neue Scharrbilder. So wie Forscher aus Peru und Japan, die nun bekannt gaben, dass sie inzwischen hunderte neuer Geoglyphen in der Wüste nachweisen konnten. Nun soll eine KI ihnen helfen, das Rätsel zu lösen.

Schimmernde Scheibe vom Himmel während eines Nordlichtes 1630 über Deutschland: War das? (Bild: gemeinfrei)

„Schimmernde Scheibe“ am Himmel über Deutschland: Was geschah während eines Nordlichtes am 25. Januar 1630? (+ Videos)

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Himmelszeichen und Wunderzeichen gab es zu allen Zeiten am Himmel. Seltsame Erscheinungen, die vor allem im Mittelalter und der frühen Neuzeit als Zeichen oder Erscheinung Gottes interpretiert wurde. Auch die heute unlängst erklärbaren Nordlichter zählten dazu. Und ein besonders starkes Polarlicht war Anfang 1630 auch über Deutschland zu sehen. Jedoch war es in dieser Nacht offenbar nicht die einzige Himmelserscheinung. Denn auch eine schimmernde Scheibe oder Platte am Himmel machte den Menschen an diesem Tag Angst, so ein zeitgenössischer Bericht, der viele Fragen aufwirft.

Video: Das rätselhafte fliegende "Schild Gottes" - Antike Flugobjekte auf alten Bildern (Bild: romania-insider.com)

Video: Das fliegende Schild Gottes: Antike Flugobjekte auf alten Bildern – was waren sie wirklich?

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Zu allen Zeiten haben Künstler und Chronisten über sonderbare Zeichen am Himmel berichtet. In Wort und im Bild. Oftmals wurden hier reine Naturerscheinungen beschrieben oder als Zeichen Gottes (oder der Götter) interpretiert. Andere lassen sich nicht so leicht naturwissenschaftlich erklären. So wie zwei Abbildungen, die scheinbar fliegende Scheiben zeigen, die vom Himmel kommen.

Video: Jesus, das rätselhafte Turiner Grabtuch und Auferstehung: Gibt es Beweise? Vortrag Michael Hesemann (Bilder: Archiv Hesemann / gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Video: Jesus, das rätselhafte Turiner Grabtuch und die Auferstehung: Gibt es Beweise für die Echtheit? Vortrag Michael Hesemann

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In Turin wird das sogenannte Turiner Grabtuch verwahrt. Eine der berühmtesten Reliquien der Christenheit. Denn es soll vor rund 2000 Jahren das „wahre Leichentuch Jesus“ gewesen sein. Unsinn sagen Skeptiker, da das Tuch angeblich ein bewiesener Betrug aus dem Mittelalter sei. Und doch gibt es naturwissenschaftliche, medizinische, biblische und historische Forschungen und Hinweise, dass das Leinentuch doch zwei Jahrtausende alt ist. In diesem Vortrag stellt Michael Hesemann diese erstaunlichen Ergebnisse genauer vor.

Video: Archäologische Funde in Taiwan legen nahe: Das mythische schwarze Volk von "Zwergen-Menschen" scheint es tatsächlich gegeben zu haben! (Bilder: L A. Fischinger & H. Hung/World Archaeology)

Video: Archäologische Funde in Asien: Mythisches Volk von schwarzen „Zwergen-Menschen“ in Taiwan – Es gab sie wohl tatsächlich!

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Legenden, Sagen und Mythologien sind nicht immer nur Erzählungen der Vergangenheit, die keinen realen Hintergrund haben. Oder haben könnten. Das zeigen jetzt archäologische Funde in Taiwan. Dort kursieren hunderte Legenden über ein schwarzes Volk von Zwergen-Menschen, das in einem bestimmten Gebiet der Insel gelebt haben soll. Und genau dort fanden jetzt Archäologen Überreste einer „zwergenhaften Frau“!

Die "UFO-Forschungen" des Nostradamus im 16. Jahrhundert: Was raste da über den Himmel - wirklich nur ein Komet? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Die „UFO-Forschungen“ des Nostradamus im 16. Jahrhundert: Was flog da am Himmel – nur ein Komet? (+ Videos)

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Der Arzt und Apotheker Nostradamus ist heute vor allem als „Seher“ und „Prophet“ weltberühmt. Angeblich sah er bereits im 16. Jahrhundert zahlreiche Weltereignisse in ferner Zukunft „treffsicher“ voraus. Das machte ihn zu einer Legende. Nicht bekannt dürfte hingegen der Umstand sein, dass er 1554 auch einer rätselhaften Himmelserscheinung  nachging. Er sprach bei seinen Recherchen mit Augenzeugen vor Ort und verfasste einen entsprechenden Bericht über das seltsame Wunderzeichen. Nostradamus war damit wohl einer der erste „UFO-Forscher“ überhaupt. Und dennoch bleiben Fragen, was hier einst über den Himmel Frankreichs flog.