VIDEO: Mentalist Uri Geller, die PR und die Bundeslade: Angeblich weiß er, wo der verlorene Schatz der Bibel verborgen ist

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Video: Uri Keller will die Bundeslade des Moses finden! (Bilder: Dmity Rozhkov/WikiCommons CC BY-SA 3.0 & ICRAR & Fischinger-Online)
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Video: Uri Keller will die Bundeslade des Moses finden! (Bilder: Dmity Rozhkov/WikiCommons CC BY-SA 3.0 & ICRAR & Fischinger-Online)

Seit rund 2.500 Jahren gilt die heilige Bundeslade der Bibel als verschollen. Viele Suchende vermuten ihren Aufenthaltsort an ebenso vielen unterschiedlichen Orten in der Welt, die vom Irak über Frankreich und Äthiopien bis Kanada reichen. Gefunden hat sie bisher niemand und handfeste Beweise fehlen. Bis der bekannte Mentalist Uri Geller kommen musste? Denn er behauptet, dass er genau weiß, wo sich das heiligste Relikte der Bibel befindet. „Ein archäologisches und theologisches Erdbeben“ werde er damit auslösen, so Geller. Doch stimmt das und was steckt dahinter?


Bundeslade: Seit 2.500 Jahre verschollen

Was macht eigentlich Uri Geller, der Mentalist aus Israel, der als Löffelbieger weltberühmt wurde? Ihn gibt es noch. Und Anfang 2022 vermeldete er per Twitter eine Weltsensation: Er habe die verschollene Bundeslade der Bibel gefunden! Diese Entdeckung werde nach seinen Worten ein historischer Tsunami folgen.

„Ein archäologisches und theologisches Erdbeben“ wird die Entdeckung des verlorenen Schatzes der Bibel auslösen, so Geller. Sie werde die Erde erschüttern, auch wenn mit gewaltigem Widerstand zu rechnen sei, schrieb er weiter.

Das sind mehr als starke Worte, die mehr als nur einen Löffel verbiegen können. Denn tatsächlich wäre die Entdeckung der Bundeslade eine Sensation für die Archäologie, Bibelforschung und Theologie. Schließlich gilt dieser heilige Schrein, den die Hebräer bei ihrem Auszug aus Ägypten unter Moses (dem Exodus) angefertigt haben sollen, seit über 2.500 Jahren als verschollen.

Einst stand sie im Tempel des Salomon mitten auf dem Tempelberg in Jerusalem, wie es die Bibel erzählt. Doch dieser wurde durch die Babylonier vernichtet und jede Spur des Heiligsten der Hebräer und der Bibel überhaupt verliert sich.

Wo sie heute liegen soll, da gibt es viele Ansichten. Sie reichen von der Stadt Axum (Aksum) in Äthiopien, über Frankreich, Irland und Kanada bis zur Aussage, dass sie noch nimmer in Israel liegt. Oder sogar dort einst verbrannte. Und so wird das verschollene Heiligtum Gottes seit langer Zeit vergeblich gesucht. Bis Uri Geller kommen musste, der kürzlich auch vor einer Massenlandung von Außerirdischen warnte, wie HIER berichtet?

Werfen wir in diesem Video vom 24. Januar 2022 einen Blick auf die Geschichte der göttlichen Lade, wo sie überall angeblich sein soll und letztlich auch auf die „steile Behauptung“ des Mentalisten Geller.

Bleibt neugierig …

Video vom 24. Januar 2022 auf Mystery Files

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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