Prof. Dr. Harald Lesch im Interview: "Erich von Däniken ist ein außerordentlich interessanter Ideengeber" - Grenzwissenschaft & Mystery Files

Prof. Dr. Harald Lesch im Interview: "Erich von Däniken ist ein außerordentlich interessanter Ideengeber"

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Interview mit Prof. Dr. Harald Lesch von 2002, in dem der bekannte Astrophysiker und Moderator sich auch zu Erich von Däniken und den Thesen der Prä-Astronautik äußerte. Lesch etwa:

“Auf jeden Fall sind seine Hypothesen immer sehr interessant. Es lohnt sich, sich damit auseinander zu setzen und sie sind zwar sehr gewagt, aber da könnte ich fast dagegen halten, denn in der Physik gibt es auch jede Menge gewagter Thesen. Solche Theorien wie “Stringtheorien und Paralleluniversen” sind mindestens genauso gewagt wie die Vorstellung, dass hier pausenlos irgendwelche Außerirdischen landen. Aber ich würde sagen: Erich von Däniken ist ein außerordentlich interessanter Ideengeber.”

von Manuel Uhl

Prof. Dr. Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik am Institut für Astronomie und Astrophysik in München. Zudem unterrichtet er Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie, ist Moderator der Fernsehsendung “Alpha Centauri”, schreibt Bücher und hält Vorträge.


Wie man also sehen kann, ist Hr. Prof. Dr. Lesch ein vielbeschäftigter Mann. Umso mehr freute ich mich darüber, dass dieses Interview überhaupt zustande kommen konnte. Und vorweg: Es übertraf alle meine Erwartungen. Dass der 42-jährige allem anderen als dem gängigen Klischee eines Professors mit autoritärem Gehabe und besserwissender Manier entspricht, beweist er uns bereits in seinen TV-Sendungen. Doch wie verhält er sich hinter den Kulissen, wenn weder Kameras auf ihn gerichtet sind, noch einige seiner zahlreichen Fans ein Auge auf ihn haben? Ich kann’s euch verraten: Er ist genau derselbe! Mit der für ihn typischen, sachlich- veranschaulichenden und trotzdem humorvollen Art erzählt er euphorisch von Neutronensternen, riesigen Magnetfeldern und grünem Schleim. Und so ist es nicht besonders verwunderlich, dass aus dem ursprünglich geplanten 15-Minuten-Interview wesentlich mehr wurde und die Zeit trotzdem wie im Fluge verging 🙂 Ich habe das Interview aufgrund seines Umfangs in zwei Teile gegliedert.


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