Die Netflix-Serie "Ancient Apocalypse" von Graham Hancock sorgt international für viel Kritik und Ärger unter Archäologen (Bilder: Netflix / Montage: Fischinger)

Nichts als Ärger: Netflix-Serie „Ancient Apocalypse“ von Graham Hancock und ein offener Brief erboster Archäologen (+ Videos)

Die Netflix-Serie „Ancient Apocalypse“ von Graham Hancock sorgt seit November international für viel Kritik und Ärger unter etablierten Archäologen. Ein regelrechten Sturm der Entrüstung mit zahlreichen Vorwürfen gegen Hancock verbreiten dazu Presseberichte und Stellungnahmen von Archäologen. Sogar ein offener Brief an Netflix einer entsprechenden archäologischen Vereinigung in den USA überschüttet die Verantwortlichen mit heftiger Kritik und Rassismus-Vorwürfen. Fans sehen all dies als Beleg, dass der bekannte Autor Recht zu haben scheint mit seiner These, dass es eine vergesse Hochkultur in der Eiszeit gab. Was steckt hinter diesem „Shitstorm der etablierten Archäologie“? Und was wirft der offene Brief – den Ihr in deutscher Übersetzung ebenso hier findet – Netflix und der Hancock-Serie vor?

Sodomie, Streit und Dämonen im Garten Eden: Kurioses über Adam und seine zweite Frau Eva im Paradies (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Sodomie, Streit und Dämonen im Garten Eden der Bibel: Kurioses über Adam und seine zweite Frau Eva im Paradies (+ Videos)

Im Garten Eden der Bibel ging es im wahrsten Sinne des Wortes paradiesisch zu. Zumindest so lange, wie Adam und Eva dort alleine lebten und sich auch ihre ersten beiden Söhne Kain und Abel noch verstanden. Eine Geschichte aus einer uns fremden Urzeit, die heute Milliarden Menschen aus dem Buch Genesis kennen. Und doch wimmelt es darin an Widersprüchen und Details, die das Leben dort so wundervoll gar nicht erscheinen lassen. Und hierzu existieren rätselhafte Legenden und Mythologien, die nicht Bestandteil der Bibel sind. Unglaubliche Überlieferungen, die nicht minder kurios erscheinen, wie viele der Deutungen und Erklärungen, die die Bibelforschung und Theologie zu dieser biblischen Vorzeit bietet.

Der gefundene Riese von Winnemucca: Angeblich war er über 3,30 Meter groß! (Bilder: gemeinfrei [Schädel: Symbolbild] / Montage: Fischinger-Online)

Der Riese von Winnemucca: Angeblich war er über 3,30 Meter groß – Spannende Hintergründe einer Zeitungsmeldung! (+ Videos)

Vor fast 120 Jahren erfuhren die Leser einer australischen Zeitung, dass nahe eines Ortes namens Winnemucca in den USA zufällig die sterblichen Überreste eines 3,35 Meter großen Menschen gefunden wurden. Einem wahrlichen Riesen, wie es die knappe Zeitungsmeldung behauptete. Dahinter jedoch verbirgt sich weit mehr, als es auf den ersten Blick den Anschein hat, und wie Ihr es hier erfahrt.

Rätselhafte Kugeln und Götter: Das Mysterium der Steinkugeln von Costa Rica und anderswo (Bilder: A. Kramer & S. K. Lothop)

Rätselhafte Kugeln und bizarre Götter: Das Mysterium der Steinkugeln von Costa Rica und anderswo

Schon seit Jahrzehnten spekulieren Archäologen wie auch Mystery-Autoren über die rätselhaften Steinkugeln von Costa Rica in Mittelamerika. Hunderte von ihnen sind heute noch bekannt, die über das ganze Land verteilt liegen. Einige mit einem Durchmesser von mehr als 2 Metern und fast perfekt von Menschenhand vor Jahrtausenden geschaffen. Doch die spektakulären Kugeln sind nur ein Teil der Rätsel von Costa Rica und sind nicht unbedingt einzigartig. Denn die Forschung hat im Zusammenhang mit diesen „Bällen“ längst noch andere, überaus bizarre Funde gemacht. Und selbst viele tausend Kilometer von Costa Rica entfernt finden sich Parallelen.

Blog-Serie, Teil #7: "10 (erstaunliche) Dinge die man wissen muss - über den Planeten Nibiru (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

10 (erstaunliche) Dinge, die man wissen muss – über: Den Planeten Nibiru +++ Blog-Serie, Teil #7 +++

„10 (erstaunliche) Dinge, die man über … wissen muss“ – siebter Teil meiner Serie auf dem Mystery Files-Blog für Euch. Teil #7 der erstaunlichen „10 Dinge, die man wissen muss“, widmet sich diesmal dem angeblichen Planeten Nibiru. Dieser angeblich unentdeckte Planet unseres eigenen Sonnensystems kam 1976 in die Welt der Prä-Astronautik, da es dort intelligente Außerirdische geben soll. Wesen, die vor fast einer halben Millionen Jahren bereits erstmals auf der Erde waren. So behauptete es sein Erfinder, der US-Autor Zecharia Sitchin. Und prägte mit seinen oft wilden Spekulationen viele Themen der Prä-Astronautik bis heute.
Hier also “10 (erstaunliche) Dinge, die man über Nibiru wissen muss”!

Standort der Bundeslade in Beth-Schemesch gefunden? Stand die Lade auf diesem Stein, wie es die Bibel beschreibt? (Bild: Z. Lederman / Montage: Fischinger-Online)

Stand die Bundeslade einst genau auf diesem Stein? Als die Philister die Lade Gottes raubten – und reumütig zurück gaben

Die biblische Bundeslade war vor Jahrtausenden das wichtigste Heiligtum des Volkes Israel. Immerhin hatte Gott persönlich ihren Bau für ihn als „Wohnsitz“ befohlen. Dennoch erzählt das Alte Testament, dass es den verfeindeten Philistern einst gelungen sei, die mächtige Lade Gottes einst rauben. Nachdem sie jedoch die Bewohner jener Städte der Philister, in denen sie verwahrt wurde, mit „Seuchen“ heimsuchte, gaben sie das Heiligtum reumütig zurück. An einem Ort der Israeliten, der Beth-Schemsch genannt wurde. Und genau dort haben Ausgrabungen Funde ans Licht gebracht, die diese Überlieferung stützen könnten. Doch was genau soll damals geschehen sein, was macht diesen Ort so wichtig – und ist hier tatsächlich ein biblischer Bericht archäologisch bestätigt worden? Alles über die spannende Geschichte erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Lehrmeister aus dem Himmel in Japan: So kamen die Götter zu den Lutschu-Inseln (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Lehrmeister aus dem Himmel in Japan: So kamen die Götter zu den Lutschu-Inseln (Okinawa), um die Menschen zu lehren

Götter, Lehrmeister oder Himmelswesen kam laut alten Überlieferungen rund um die Welt einstmals vom Himmel zu den Menschen. Überirdische Wesen aus den Wolken, die dem Menschen allerlei Wissen, Weisheit oder Gesetzte gebracht haben sollen. Und die in der Prä-Astronautik als reale Geschöpfe gedeutet werden. Als antike Raumfahrer. Genau das wird in Japan auch von den kleinen Lutschu-Inseln beziehungsweise Okinawa erzählt. Ein weiterer „Eingriff aus dem Kosmos“?

Gott, der Teufel und die abtrünnigen "Engel": Eine christliche Sage aus Rumänien zeichnet ein anderes Bild der Schöpfung (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Gott, der Teufel und die abtrünnigen „Engel“: Eine christliche Sage aus Rumänien zeichnet ein anderes Bild der Schöpfung

In zahllosen Sagen und Mythen erzählten sich unsere Ahnen in aller Welt uraltes Wissen der Vorzeit. Weltanschauungen, die ihre mythologische Sicht von der Schöpfung und der Welt um sie herum schildern. Solche alten Überlieferungen sind dabei vor allem in Europa von christlichen Lehren durchsetzt und beeinflusst. Selbst solche, die dabei den Dogmen der Kirche widersprechen und eine ganz andere „Lehre“ überliefern. So wie eine Sage aus Rumänien, die erstaunliches über den Teufel, Gott und den himmlischen „Engeln“ zu berichten weiß.

War der biblische Gott der wahre Teufel? (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

War der biblische Gott der wahre Teufel – oder doch eher kraftvoll wie ein Stier oder vielleicht sogar nur freudig wie ein Einhorn?

In der Bibel finden sich Überlieferungen, die von erstaunlich über grausam bis kurios und rätselhaft reichen. Und die zu unzähligen Deutungen und Spekulationen verleiten. Vor allem dann, wenn man verschiedene Übersetzungen miteinander vergleicht. So wie im Falle einer Behauptung im Alten Testament, die von „Bibel-Kritikern“ dahingehend gedeutet wird, dass Gott in Wahrheit selber Satan oder der Teufel war. Immerhin sei der alttestamentarische Herr so oder so ein grausamer Gott der Rache und des Zorns gewesen, wie dort zu lesen ist. Eine Bibelstelle, die aber noch ganz andere Aussagen in sich verbirgt.

Immer wieder Aufruhr in der Presse und im Netz: Riesige Pyramiden im Eis der Antarktis gefunden? (Bilder: Google Earth / Montage: Fischinger-Online)

Staunen in der Presse und im Netz – seit Jahren: Wurde in der Antarktis eine uralte Pyramide im ewigen Eis entdeckt? (+ Videos)

In diversen Medien und in der Netzgemeinde sorgt eine erstaunliche Entdeckung für großes Aufsehen. Und das seit Jahren immer wieder: Das durch die Erderwärmung auch in der Antarktis schwinde Eis habe eine oder mehre Pyramiden „freigelegt“, die auf eine uralte und vollkommen fremde Zivilisation am Südpol hindeuten. Diese Pyramiden in der Antarktis ähneln nicht nur jene berühmten Pyramiden in Gizeh in Ägypten, sondern sind dabei annähernd doppelt so breit. Nachdem auch das bekannte Nachrichtenmagazin „Focus“ online schon 2016 über diese Strukturen in der Antarktis berichtet hat, sorgen diese auch im deutschsprachigen Internet für Staunen – und auch Kopfschütteln. Eine Analyse der „Pyramiden in der Antarktis“ und einige spannende und verblüffende Hintergründe zu diesem Thema erfahrt Ihr in diesem aktualisierten Re-Post.