Standort der Bundeslade in Beth-Schemesch gefunden? Stand die Lade auf diesem Stein, wie es die Bibel beschreibt? (Bild: Z. Lederman / Montage: Fischinger-Online)

Stand die Bundeslade einst genau auf diesem Stein? Als die Philister die Lade Gottes raubten – und reumütig zurück gaben

Die biblische Bundeslade war vor Jahrtausenden das wichtigste Heiligtum des Volkes Israel. Immerhin hatte Gott persönlich ihren Bau für ihn als „Wohnsitz“ befohlen. Dennoch erzählt das Alte Testament, dass es den verfeindeten Philistern einst gelungen sei, die mächtige Lade Gottes einst rauben. Nachdem sie jedoch die Bewohner jener Städte der Philister, in denen sie verwahrt wurde, mit „Seuchen“ heimsuchte, gaben sie das Heiligtum reumütig zurück. An einem Ort der Israeliten, der Beth-Schemsch genannt wurde. Und genau dort haben Ausgrabungen Funde ans Licht gebracht, die diese Überlieferung stützen könnten. Doch was genau soll damals geschehen sein, was macht diesen Ort so wichtig – und ist hier tatsächlich ein biblischer Bericht archäologisch bestätigt worden? Alles über die spannende Geschichte erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Sintflut-Held Noah und seine sonderbare Abstammung - denn angeblich glich er keinem Menschen! (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Er glich keinem Menschen, sondern den „Gottessöhnen des Himmels“: Sintflut-Held Noah und seine sonderbare Geburt

Die Geschichte über den legendären Noah, seiner Arche und der Sintflut ist sicher eine der bekanntesten der gesamten Bibel. Noah als ein gerechter und gottesfürchtiger Mann, der durch Gottes Hilfe mit seiner Familie in einer Arche die große Flut überleben durfte. Kein Wunder, dass gerade auch über diese biblische Figur zahlreiche ausgesprochen kuriose und rätselhafte Legenden und Überlieferungen existieren. Denn glauben wir diesen, war schon seine Geburt alles andere als normal.

Lehrmeister aus dem Himmel in Japan: So kamen die Götter zu den Lutschu-Inseln (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Lehrmeister aus dem Himmel in Japan: So kamen die Götter zu den Lutschu-Inseln (Okinawa), um die Menschen zu lehren

Götter, Lehrmeister oder Himmelswesen kam laut alten Überlieferungen rund um die Welt einstmals vom Himmel zu den Menschen. Überirdische Wesen aus den Wolken, die dem Menschen allerlei Wissen, Weisheit oder Gesetzte gebracht haben sollen. Und die in der Prä-Astronautik als reale Geschöpfe gedeutet werden. Als antike Raumfahrer. Genau das wird in Japan auch von den kleinen Lutschu-Inseln beziehungsweise Okinawa erzählt. Ein weiterer „Eingriff aus dem Kosmos“?

Gott, der Teufel und die abtrünnigen "Engel": Eine christliche Sage aus Rumänien zeichnet ein anderes Bild der Schöpfung (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Gott, der Teufel und die abtrünnigen „Engel“: Eine christliche Sage aus Rumänien zeichnet ein anderes Bild der Schöpfung

In zahllosen Sagen und Mythen erzählten sich unsere Ahnen in aller Welt uraltes Wissen der Vorzeit. Weltanschauungen, die ihre mythologische Sicht von der Schöpfung und der Welt um sie herum schildern. Solche alten Überlieferungen sind dabei vor allem in Europa von christlichen Lehren durchsetzt und beeinflusst. Selbst solche, die dabei den Dogmen der Kirche widersprechen und eine ganz andere „Lehre“ überliefern. So wie eine Sage aus Rumänien, die erstaunliches über den Teufel, Gott und den himmlischen „Engeln“ zu berichten weiß.

Träumereien bei der NASA: Im Jahr 2076 könnten Menschen den Saturn, 2254 schon Proxima Centauri und nur 130 Jahre später die Galaxis durchqueren (Bilder: Gemeinfrei & ESO/M. Kornmesser / Montage: Fischinger-Online)

NASA-Träume: 2076 könnten Menschen den Saturn und 2254 Proxima Centauri erreichen – und 130 Jahre später die Galaxis durchqueren

Die NASA, Science-Fiction-Fans und Raumfahrt-Enthusiasten wollen bekanntlich hoch hinaus. Vor allem aber wollen sie weit hinaus in den Weltraum. Eine Studie beschreibt nun, wie sich mit fortlaufender Entwicklung der Technologie auch die Ziele der Raumfahrt bereits immer weiter in die Ferne verschoben. Und rechnet auf dieser Grundlage die Ziele der Zukunft aus. Demnach wären in knapp 230 Jahren schon Menschen in anderen Sonnensystemen. Eine spannende Studie, die gleichzeitig einen großen Schönheitsfehler hat.

Vor 1000 Jahren: Eine Stimme aus der Luft entscheidet eine historisch bedeutende Schlacht! (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Vor 1000 Jahren: Eine rätselhafte Stimme aus der Luft entscheidet eine historisch bedeutende Schlacht der heutigen Niederlande

Viele Überlieferungen und Legenden berichten von seltsamen Erscheinungen, Phänomenen und Himmelszeichen. Solche Wunderzeichen finden sich in alten Chroniken zeitlich recht gut überliefert. Doch vielfach lassen sich rätselhafte Ereignisse in Sagen überhaupt nicht näher bestimmen. Es scheitert schon bei den Namen der handelnden Personen oder Zeugen. Anders bei einer kleinen niederländischen Sage, in der eine unheimliche Stimme vom Himmel den Ausgang einer Schlacht bestimmte. Und interessanterweise stellten sich bei genauem Hinsehen sämtliche Personen, Ereignisse und Aussagen dieser Sage als real und richtig heraus. Also damit auch die rätselhafte Stimme aus der Luft? Eine Spurensuche in diesem Blog-Artikel.

War der biblische Gott der wahre Teufel? (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

War der biblische Gott der wahre Teufel – oder doch eher kraftvoll wie ein Stier oder vielleicht sogar nur freudig wie ein Einhorn?

In der Bibel finden sich Überlieferungen, die von erstaunlich über grausam bis kurios und rätselhaft reichen. Und die zu unzähligen Deutungen und Spekulationen verleiten. Vor allem dann, wenn man verschiedene Übersetzungen miteinander vergleicht. So wie im Falle einer Behauptung im Alten Testament, die von „Bibel-Kritikern“ dahingehend gedeutet wird, dass Gott in Wahrheit selber Satan oder der Teufel war. Immerhin sei der alttestamentarische Herr so oder so ein grausamer Gott der Rache und des Zorns gewesen, wie dort zu lesen ist. Eine Bibelstelle, die aber noch ganz andere Aussagen in sich verbirgt.

Verletzter Weißer Hai gefilmt: Spekulationen über einen überlebenden Megalodon (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Verletzter Weißer Hai gefilmt – und nicht nur einer: Spekulationen über einen überlebenden Megalodon (+ Video)

Vor über 2 Millionen Jahren starb der Megalodon aus. Ein riesiger Hai, für den der heutige Weiße Hai nur ein Häppchen wäre. Dennoch wird gerne spekuliert, dass dieses Tier noch immer leben könnte. Und, dass man Spuren seiner Angriffe auf oder an anderen Haien findet. So wie in zwei Videos von verletzten Weißen Haien aus dem Jahr 2021, die millionenfach geklickt wurden. Aber kann das überhaupt passen? Oder hat hier Hollywood mal wieder das Bewusstsein für diese Urzeit-Riesen geschärft?

Immer wieder Aufruhr in der Presse und im Netz: Riesige Pyramiden im Eis der Antarktis gefunden? (Bilder: Google Earth / Montage: Fischinger-Online)

Staunen in der Presse und im Netz – seit Jahren: Wurde in der Antarktis eine uralte Pyramide im ewigen Eis entdeckt? (+ Videos)

In diversen Medien und in der Netzgemeinde sorgt eine erstaunliche Entdeckung für großes Aufsehen. Und das seit Jahren immer wieder: Das durch die Erderwärmung auch in der Antarktis schwinde Eis habe eine oder mehre Pyramiden „freigelegt“, die auf eine uralte und vollkommen fremde Zivilisation am Südpol hindeuten. Diese Pyramiden in der Antarktis ähneln nicht nur jene berühmten Pyramiden in Gizeh in Ägypten, sondern sind dabei annähernd doppelt so breit. Nachdem auch das bekannte Nachrichtenmagazin „Focus“ online schon 2016 über diese Strukturen in der Antarktis berichtet hat, sorgen diese auch im deutschsprachigen Internet für Staunen – und auch Kopfschütteln. Eine Analyse der „Pyramiden in der Antarktis“ und einige spannende und verblüffende Hintergründe zu diesem Thema erfahrt Ihr in diesem aktualisierten Re-Post.

Jahrtausende verborgen - 5000 Jahre altes Megalithgrab der Steinzeit in Norddeutschland entdeckt" (Beispielbild von Rügen: Fischinger-Online)

Jahrtausende verborgen und erstaunlich gut erhalten: 5.000 Jahre altes Megalithgrab der Steinzeit in Norddeutschland entdeckt (+ Videos)

Überraschender Fund auf einem Feld in Goosefeld bei Eckernförde an der Ostsee. Bei Routineuntersuchungen fanden Archäologen des Landesamtes für Archäologie von Schleswig-Holstein zufällig „ein ungewöhnlich vollständig erhaltenes Großsteingrab“ aus der Steinzeit. Ein ca. 5.000 Jahre alter Zufallsfund, mit dem gerade dort durchaus zu rechnen war.