Video: Mai 1555: UFO-Absturz in den Rhein bei Wesel! (Bild: gemeinfrei & Fischinger)

Was war das? Ein „UFO-Absturz“ in den Rhein bei Wesel schon im Mai 1555! (Video)

Unweit der „Stadt Wesel im Clever Land“ ereignete sich im Mai 1555 etwas mehr als Erstaunliches, wie es alte Chroniken berichten. Demnach stürzte ein feurig ein unbekanntes Flugobjekt vom Himmel in den Rhein und brachte daraufhin sogar das Wasser zum Kochen oder Sieden. Ein Meteor war es indes nicht, denn nach dem Absturz stieg das fremde Etwas wieder aus dem Fluss auf und schwebte wenige Meter darüber. Was könnte das gewesen sein?

Video: Diese fast 3000 Jahre alte Waffe aus der Schweiz hat einen außerirdischen Ursprung - und nicht nur das! (Bilder gemeinfrei & B. A. Hofmann / Montage: Fischinger)

Diese fast 3000 Jahre alte Waffe aus der Schweiz hat einen außerirdischen Ursprung – und nicht nur das! (Video)

Bereits vor über 100 Jahren wurde in Mörigen am Bielsee in der Schweiz archäologische Funde aus der Bronzezeit gemacht, die heute zum Teil im Historischen Museum in Bern liegen. Unter ihnen war auch eine kleine Pfeilspitze, die erstaunlicherweise schon damals aus Eisen bestand! Eisen von einem Meteoriten, der einst einige Kilometer entfernt niederging. Jetzt aber stellen Forscher in einer Studie den wahrscheinlich waren Ursprung des Materials fest – und der erstaunt.

Neues Buch von Erich von Däniken: "Und sie waren doch da! Die ultimativen Belege für den Besuch von Außerirdischen" (Bilder: Kopp Verlag & KI / Montage: Fischinger)

Neues Buch von Erich von Däniken: „Und sie waren doch da! Die ultimativen Belege für den Besuch von Außerirdischen“

„Und sie waren doch da!“ – so der Titel des neuen Buches von Erich von Däniken, dass in einigen Tagen erscheinen wird. Inzwischen ist es sein 46. Sachbuch auf den Spuren der Rätsel der Vergangenheit und der Götter der Sterne vor Jahrtausenden. Es sei „ein Feuerwerk an Argumenten für das Unmögliche“ und „eine Breitseite gegen eine lahme Wissenschaft“. Denn es wimmelt an eindeutigen Beweisen für einen Besuch von Außerirdischen vor tausenden von Jahren auf der Erde, ist von Däniken in seinem neuen Werk sicher. Nur befasst sich die etablierte Wissenschaft nicht mit diesen, so der Bestsellerautor.

Sie konnte fliegen, sprechen und Farbe und Größe ändern: Die geheimnisvolle Kugel von Baalbek, die vom Himmel kam! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Sie konnte fliegen, sprechen und Farbe und Größe ändern: Die geheimnisvolle Kugel von Baalbek, die vom Himmel kam (+ Videos)

Die Ruinen der antiken Stadt Baalbek im Libanon, das einstige Heliopolis, faszinieren Archäologen wie Laien bis heute gleichermaßen. Vor allem aufgrund ihrer gigantischen Bausteine. Bis in die Steinzeit reichen die Anfänge der Kultstätte zurück, der vor allem die Römer ihren Stempel aufdrückenden. Doch bei den vielen Spekulationen um den „wahren Ursprung“ von Baalbek und seiner über 1000 Tonnen schweren Steine, geriet eins sehr kleines Rätsel in Vergessenheit: Eine etwa 20 Zentimeter messende Kugel, die von den Göttern des Himmels stammen soll, bis sie letztlich in Baalbek verehrt wurde. Sie konnte nicht nur Farbe und Größe ändern, sondern sogar selbstständig fliegen, gab Geräusche von sich und „sprach“ sogar. Ein erstaunlicher Mythos – was mag dieses Objekt gewesen sein? Tatsächlich nur einfacher Meteorit als Kultobjekt (Baitylos)?

Meteore könnten künstlich erschaffene Legierungen von Aliens enthalten - so eine neue Untersuchung (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Außerirdische Legierungen? Meteore könnten Technologie von Aliens enthalten – so eine neue Studie (+ Video)

Wie kommen die Legierungen Heideit und Brezinait in auf der Erde gefundenen Meteoriten aus dem All? Denn es sind moderne Stoffe, die wir Menschen in Laboren erst seit wenigen Jahrzehnten künstlich herstellen können. Eine jetzt vorlegte Studie geht dieser Frage „offen und sogar provokativ“ nach. Und stellt dabei vor allem die Frage, ob diese Legierungen Technosignaturen sein könnten. Außerirdische Technologie, die von zerstörten Fahrzeugen wie Sonden oder Raumschiffen stammt.

"Pulverisiere es": Die NASA plant ein Abwehrsystem um bedrohliche Asteroiden zu zerstören - vielleicht sogar vom Mond aus (Bild: NASA)

„Pulverisiere es“: NASA-Pläne für ein Abwehrsystem, um bedrohliche Asteroiden noch kurz vor dem Einschlag zu zerstören – vielleicht sogar vom Mond aus

Eines Tages könnten Kometen oder Asteroiden die Erde treffen und Millionen oder sogar Milliarden Menschen töten. Ein Ende der Zivilisation ist ebenso denkbar, wie „nur“ die Vernichtung einer Stadt. Obwohl die Chance gering ist, dass dies noch zu unseren Lebzeiten geschieht, wird es eines Tages geschehen. Und in der Theorie gibt es hierzu schon lange Ideen, wie man solche Bomben aus dem All abwehren könnte. Nun kommt eine neue hinzu, die solche Himmelskörper noch mehr oder weniger kurz vor dem Einschlag vernichten soll.

Der "Baumringe-Krater": Verblüffendes Foto vom Mars verrät die Vergangenheit (Bild: ESA/Roscosmos/CaSSIS, CC BY-SA 3.0 IGO)

Der „Baumring-Krater“: Verblüffendes Foto vom Mars verrät die Vergangenheit – und könnte bei der Suche nach Leben helfen (+ Videos)

Auf unserem Nachbarplaneten Mars hat eine Raumsonde einen Krater fotografiert, dessen Aussehen die beteiligten ESA-Forscher treffend mit „Baumringen“ vergleichen. Ein beeindruckendes Foto. Und es verrät den Mars-Forschern weit mehr, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Auch zu Frage nach Leben auf dem Mars.

VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 56: Megaprojekt bemannte Mars-Landung (Bilder: NASA/gemeinfrei)

VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 56: Megaprojekt bemannte Mars-Landung: NASA-Pionier Jesco von Puttkamer 1997 im Interview

Es ist der Traum vieler Weltraumbegeisteter: Die Landung der ersten Menschen auf dem Planeten Mars! Davon träumen nicht nur Science-Fiction-Fans seit vielen Jahrzehnten, sondern zum Beispiel auch Ingenieure und Wissenschaftler der NASA seit langem. So wie der deutsche Pionier Jesco von Puttkamer, der schon unter Wernher von Braun für die NASA arbeitete. In dieser Folge der Grenzwissenschaft Classcic Videos aus dem Jahr 1997 schildert er umfangreich diese Träume und konkreten Pläne.

Fossile Mikroben: 3,42 Milliarden Jahre altes Leben entdeckt! (Bilder: B. Cavalazzi & WikiCommons/Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen, CC-BY 4.0 / Montage: Fischinger-Online)

Das erste Leben auf der Erde? 3,42 Milliarden Jahre alte fossile Mikroben in Südafrika entdeckt!

Wann gab es das erste Leben auf der Erde? Nach einer aktuellen Studie war das vor (mindestens) 3,42 Milliarden Jahren. Denn so alt sind Spuren in einem Gestein in Südafrika, die die Wissenschaftler als Mikrofossilien von frühen Mikroorganismen deuten. Die bisher ältesten bekannten Bewohner der Erde. Wie die Forscher diese Entdeckungen deuten und was das mit der Suche nach Leben im All und auf dem Planeten Mars zu tun hat, erfahrt Ihr hier.

Der Mars könnte voller Leben sein! Für dessen (unverfälschte) Entdeckung ist es vielleicht bald zu spät - warnt eine SETI-Forscherin (Bilder: NASA & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Mars könnte voller Leben sein! Für dessen (unverfälschte) Entdeckung ist es vielleicht bald zu spät – warnt eine SETI-Forscherin

Der Mars ist derzeit vielfach Thema. So auch aktuell in einem Bericht in der Boulevardpresse. Dort ist zu erfahren, dass eine „Alien-Forscherin“ in einer Studie vermutet, dass der Mars „voller Leben“ sei, und „es sogar jede Menge Aliens auf dem roten Planeten geben könnte“. Reine Sensationsgier in den Überschriften, wie sich schnell herausstellt. Es geht zwar um Leben auf dem Mars, aber in einem anderen Kontext, wie Ihr es hier erfahren könnt.