Auf den Spuren der Anderen: Dr. Johannes Fiebag wäre heute 65 geworden (Bilder: Fiebag/Archiv / Montage: Fischinger-Online)

Die Spuren der Anderen: Der deutsche UFO-Forscher und Prä-Astronautiker Dr. Johannes Fiebag wäre heute 65 geworden (+ Videos)

Heute (14. März) wäre der deutsche Geologe und UFO-Forscher Dr. Johannes Fiebag 65 Jahre alt geworden. Ein Autor unter anderem aus den Bereichen UFO-Forschung und Prä-Astronautik, der bis zu seinem viel zu frühen Tod 1999 maßgeblich die „Szene“ hierzulande mitbestimmte. Grund genug an ihn zu erinnern, da zu seinem Geburtstag ein ihm gewidmetes Musikalbum erschien. Und auch ich selber hatte als blutjunger Einsteiger in die Welt der Astronautengötter so einige denkwürdige Augenblicke mit Johannes.

Debatte und Uneinigkeit in der Kirche: Was ist wenn Perseverance auf dem Mars Leben findet - oder wir eines Tages intelligentes Leben im All? (Bilder: NASA & PixaBay / Montage: Fischinger-Online)

Erneute Debatte und Uneinigkeit in der Kirche: Was ist wenn „Perseverance“ auf dem Mars Leben findet – oder wir eines Tages intelligentes Leben im All? (+ Video)

Am 18. Februar landete der neue NASA-Rover „Perseverance“ erfolgreich auf dem Mars. Die Suche nach aktuellem oder einstigen Leben auf dem Mars kann beginnen. Und vielleicht wird die Mission „Mars 2020“ der NASA tatsächlich Erfolg haben, und wir wissen bald alle, dass es Leben im All gibt. Für Naturwissenschaftler und alle Weltraum-Freunde eine enorm spannende Mission. Doch das ist sie auch für gewissen Kreise der katholischen Kirche, die sich immer wieder die Frage stellen muss, was ist, wenn es außerirdisches Leben oder sogar andere Intelligenzen im Kosmos gibt? Welche Auswirkungen hat das auf deren Lehren, den Gedanken des Jesus als Erlöser oder die Stellung der Menschheit? Dazu erschien jüngst ein aufschlussreiches Interview, dass diese Probleme deutlich macht. Und doch nur an der Oberfläche kratzt, wie Ihr hier lesen könnte. Brauch die Kirche eines Tages sogar Missionare im All?

Russische Forscher stellen neue Erklärung für das Ereignis von Tunguska 1908 vor (Bild: gemeinfrei)

Russische Forscher stellen eine neue Erklärung für das Ereignis von Tunguska 1908 vor

Was war der Grund für die gigantische Explosion 1908 in Tunguska in Sibirien? Dutzende Millionen Bäume auf einer Fläche von tausenden Quadratkilometern Taiga wurden zerstört, eine Schockwelle umrundete mehrmals den Planeten und selbst in Europa leuchtete der Himmel. Deutliche Belege für eine gewaltige Katastrophe. Erklärungen dafür reichen von Schwarzen Löchern und UFOs über die Explosion von Milliarden Mücken bis zu Asteroiden und Kometen. Ein Krater oder der Rest eines Asteroiden wurde jedoch nie gefunden. Russische Forscher wollen jetzt dem Rätsel von Tunguska in einer neuen Untersuchung ein Stück näher gekommen sein. Und glauben dabei eine Erklärung gefunden zu haben, wo der Tunguska-Asteroid geblieben ist.

UFO-Fan findet mal wieder außerirdische Bauwerke auf dem Mars (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)

UFO-Fan findet (mal wieder) auf NASA-Bildern außerirdische Bauwerke und UFOs auf dem Mars (+ Video)

Fall in ferner Vergangenheit tatsächlich Außerirdische einst hier waren (oder sie noch hier sind), wäre es nicht abwegig anzunehmen, dass sie sich für einen längerfristigen Aufenthalt bei uns einrichteten. Was bietet sich da besser an als der Mars oder der Mond, auf denen diese Aliens dafür geheime Anlagen usw. bauen könnten? Hier wären sie sicher vor den Augen der Menschen versteckt. Zumindest nur solange, bis der Mensch auch diese Himmelskörper genauer beobachten und erforschen kann. Dann wären ihre Spuren nicht mehr unbedingt vor uns verborgen. So sieht es auch der UFO-Fan Scott C. Waring, der fast schon täglich „sensationelle Entdeckungen“ in dieser Hinsicht macht. Und leider mit seinen wilden Phantasien immer wieder großen Anklang in den Boulevardmedien findet. So wie aktuell auch wieder, wie Ihr es in diesem Beitrag erfahrt.

Herodot und das Eisen der Cheops-Pyramide: Was sagte der "Vater der Geschichtsschreibung" tatsächlich? (Bilder/Montage: gemeinfrei & Fischinger-Online)

Herodot und das Eisen der Cheops-Pyramide: Was sagte der „Vater der Geschichtsschreibung“ tatsächlich?

Die Pharaonen haben vor Jahrtausenden die Pyramiden von Gizeh mit einfachen und primitiven Werkzeugen gebaut. Diese haben lediglich aus Holz, Seilen, Stein und dem weichen Metall Kupfer bestanden, wie es die Ägyptologie besagt. Eisen nutzen sie nicht, auch wenn es den Pharaonen schon vor der „Eisenzeit“ im Prinzip bekannt gewesen sein soll. Der berühmte griechische Geschichtsschreiber Herodot sah das vor ca. 2.400 Jahren ganz anders. Denn er berichtete, dass die Pyramidenbauer bereits Werkzeuge aus Eisen benutzten. Auf diese Tatsache verweisen vor allem immer wieder „alternative Historiker“ und private Pyramidenforscher. Doch was schrieb der Historiker tatsächlich über die Benutzung von Eisenwerkzeugen beim Pyramidenbau? Das erfahrt Ihr in diesem Artikel.

VIDEO: Die Zerstörung von Sodom und Gomorrha: Märchen, Zorn Gottes oder Meteorit ... oder mehr? (Bild: gemeinfrei)

Die Zerstörung von Sodom und Gomorrha: Zorn Gottes, frommes Märchen oder Asteroid? +++ Video +++

Sodom und Gomorrha – Städte voller Gottlosigkeit, die der Herr deshalb durch Schwefel und Feuer vom Himmel vernichtete! Eine Geschichte aus dem Alten Testament, deren Kern wohl jeder kennt oder von denen jeder einmal gehört hat. Doch was geschah damals wirklich mit diesen „Städten der Sünde“ laut Bibel? Wie genau kam es zu diesem Zorn Gottes und könnte hier ein reales Ereignis Pate für diese biblische Erzählung gestanden haben? Viele Fragen um einen rätselhaften Bericht, denen in diesem YouTube-Video genauer nachgegangen erden soll.

ARTIKEL: Mythos Mars: Invasion vom Mars, Marsianer und Science-Fiction (Bilder: gemeinfrei & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Mythos Mars: Die Marsianer, die Invasion vom Mars, die Science-Fiction +++ Artikel +++

Kein anderer Planet in unserem Sonnensystem faszinierte und fasziniert die Menschen so sehr wie der Mars. Der Rote Planet ist von einer Aura des Geheimnisvollen umgeben und regte Astronomen einst zu den phantastischsten Spekulationen um Marsmenschen an. Eine Zivilisation, ähnlich wie die unsrige, die auf dieser fremden Welt lebt. Damit war im 19. Jahrhundert der Mars-Mythos geboren, der sich wie ein marsroter Faden bis heute zieht. In diesem Artikel wird genau diesem Faden rund um den Roten Planten nachgegangen. Von den um ihr Überleben kämpfenden Marsianern, über die Invasion vom Mars bis zur Science-Fiction von heute. Eine Reise durch eine spannende Welt, die auch die frühe UFO-Gemeinschaft berühmt.

VIDEO: Apollo 11-Astronaut Buzz Aldrin fordert von Trump und den USA den Mars zu kolonisieren! (Bilder: NASA/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Apollo 11-Astronaut Buzz Aldrin fordert von Donald Trump und den USA den Mars zu kolonisieren! +++ YouTube-Video +++

Der NASA-Astronaut Edwin Buzz Aldrin war 1969 nach Neil Armstrong mit der Mission „Apollo 11“ der zweite Mann auf dem Mond. Doch seit den Mondlandungen hat die Menschheit keine derart ehrgeizigen Ziele mehr in der Raumfahrt konkret verfolgt. Bis jetzt. Denn die USA hat unlängst angekündigt wieder zum Mond fliegen zu wollen. Für den „Apollo“-Astronauten Aldrin ein längst überfälliger Schritt, wie er es in einem flammenden und patriotischen Artikel schrieb. Aldrin wünscht sich darin nicht nur „mehr davon“, sondern auch, dass die USA und die Regierung von Präsidenten Donald Trump endlich den Weg zum Mars wagt. Und zwar dauerhaft – in Form einer Besiedlung des Planeten Mars. Was der Buzz Aldrin in seinem Plädoyer an die US-Regierung und die Amerikaner noch alles forderte, erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

Irdische Gesetzte zum "Umgang" mit Leben im All und außerirdischen Zivilisationen (Bilder: NASA / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Der Umgang mit Leben im All und Alien-Zivilisationen: Interessante Richtlinien und Überlegungen im irdischen Paragraphen-Dschungel

Mitte Mai 2018 erschien auf Grenzwissenschaft & Mystery Files derArtikel „Wem gehört eigentlich der Mond?“, in dem es um „lunare Ländereien, irdische Weltraumverträge und Wildwest im All“ ging. Vor allem wurde darin auch der Frage nach gegangen, wie und ob die Menschheit ihre Aktivitäten in der Raumfahrt untereinander geregelt und vertraglich abgesichert hat. Und solche Regelungen und Absprachen bestehen durchaus. Aber sie existieren auch für ein anderes Gebiet der Weltraumforschung: Für außerirdisches Leben! Auch hier gibt es Bestimmungen, Konzepte und Vorgaben, wie man sich gegenüber Leben im All verhalten soll. Das gilt für Mikroorganismen innerhalb unseres Sonnensystems ebenso, wie für intelligente Außerirdische aus dem Weiten des Kosmos. Wie sich Wissenschaftler über Verhaltensrichtlinien im Umgang mit außerirdischen Zivilisation und Aliens den Kopf zerbrechen, erfahrt Ihr in diesem Blog-Artikel.

Gefahr aus dem All - Auch die ESA will Weltraumschrott abwehren und kontrollieren (Bild: PixaBay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Konferenz zur Gefahr aus dem All: Auch die ESA will Weltraumschrott und Asteroiden abwehren und kontrollieren (+ Video)

Seit dem Beginn des Raumfahrtzeitalters hat die Menschheit tausende Raketen, Satelliten und Raumfahrzeuge in das All geschickt. Vor allen in den sehr nahen Erdorbit, wo diese Technologien der Raumfahrt mehr und mehr zu einem Problem werden. Inzwischen wimmelt es im Orbit von Weltraumschrott, der sich dort oben in über fünf Jahrzehnten angesammelt hat. Ein wachsender außerirdischer Schrottplatz umkreist unseren Planeten, der zunehmend zu einem handfesten Problem für die Raumfahrt wird. Während US-Präsident Donald Trump 2018 noch verlacht wurde, als er unter anderem gegen diese Bedrohung eine „Weltraum-Armee“ ins Leben rufen wollte, diskutiert aktuell auch die ESA, wie man diese wachsenden Bedrohung im und aus dem All kontrollieren kann. Mehr erfahrt Ihr in diesem Beitrag