Interview mit Erich von Däniken: "UFOs? - Ich bin da einfach verunsichert, ich weiß selber nicht mehr, was ich sagen soll." - Grenzwissenschaft & Mystery Files

Interview mit Erich von Däniken: “UFOs? – Ich bin da einfach verunsichert, ich weiß selber nicht mehr, was ich sagen soll.”

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Interview mit Erich von Däniken : "UFOs? - Ich bin da einfach verunsichert, ich weiß selber nicht mehr, was ich sagen soll." (Bild: E. v. Däniken / Montage: L. A. Fischinger)
Interview mit Erich von Däniken : “UFOs? – Ich bin da einfach verunsichert, ich weiß selber nicht mehr, was ich sagen soll.” (Bild: E. v. Däniken / Montage: L. A. Fischinger)

Als bekanntester Vertreter der Ideen der Götter aus dem All ist Erich von Däniken seit Jahrzehnten auch über die Grenzwissenschaft hinaus bekannt. Auch als Interview-Partner und Gast in den unterschiedlichsten TV-Sendungen. Und so erschien Mitte Juni 2016 ein erstaunlich langes Interview mit von Däniken in dem es um seine Jahrzehnte andauernde Suche nach Beweisen für die Ancient Aliens, UFOs, Verschwörungstheorien und die Frage nach Gott geht.

 

 

Von Lars A. Fischinger

Hallo, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Am 17. Juni 2016 erschien auf der Internetseite seinsart-magazin.de das Interview “50 Jahre Außerirdische” mit Erich von Däniken. Wer Interviews mit EvD kennt, wird natürlich auch in diesem Interview viele bekannte Aussagen des Götter-Jägers finden. Zumal ich den Eindruck habe, dass dieses Interview älter ist und nicht erst vor rund 4 Wochen geführt wurde.

Dennoch lohnt es sich, da Interviews mit Erich von Däniken meistens doch recht kurz sind, und das Interview von seinsart-magazin.de deshalb hier heraus sticht.

Schon die 2. Frage und die Antwort von von Däniken ist interessant. Darin heißt es:

“Wissenschaftler sagen Ihnen gerne nach, Sie seien – im Gegensatz zur Wissenschaft – nicht selbstkritisch und stellten Ihre Thesen nie in Frage. Haben sie recht?

Zum Teil haben sie recht. Der Witz ist: Ich muss selektieren, ich muss quasi wie ein Museumsdirektor entscheiden, was kommt in die Vitrine, was soll das Publikum sehen? Wenn ich jetzt wissenschaftlich arbeiten würde – und meine Bücher sind nicht wissenschaftlich, sie sind definitiv populär –, dann müsste ich alle Gegenargumente auch noch bringen. Dann hätten wir dicke Schinken. Die Verleger selbst spielen da nicht mit. Sie sagen: Erich, ein 500-Seiten-Werk kauft niemand, das ist zu teuer, das bringen wir nicht auf den Markt. Man muss also tatsächlich selektieren. Da hat die Kritik recht.”

Ich bin sicher, dass viele Autoren von Sachbüchern – gerade aus der Grenzwissenschaft! – diese Aussage von Erich von Däniken blind unterschreiben können!


  • Das vollständige Interview findet Ihr hier.

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

Fischinger-Online

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

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