"Im Namen des Volkes": Einblick in die deutschen UFO-Akten
VERWALTUNGSGERICHT BERLIN URTEIL Im Namen des Volkes „In der Verwaltungsstreitsachedes Herrng e g e ndie Bundesrepublik Deutschland,vertreten durch den Deutschen …
VERWALTUNGSGERICHT BERLIN URTEIL Im Namen des Volkes „In der Verwaltungsstreitsachedes Herrng e g e ndie Bundesrepublik Deutschland,vertreten durch den Deutschen …
Endlich (oder auch nicht?!) war es am 20. Juli soweit: Das Kriegsministerium der USA hat den neuen UFO-Bericht veröffentlicht. Viele Monate zu spät, aber immerhin ist er nun da. Und der Bericht fiel exakt so aus, wie erwartet, und wie die „UFO-Berichte des Pentagon“ zuvor. Dennoch habe ich ihn für Euch angesehen – denn einige „Bonbon“ sind in dem Papier dann doch enthalten. Schauen wir in diesem Mystery Files-Video von Lars A. Fischinger* einmal in das neue UAP-Dokument.
Nach dem beispiellosen Ansturm auf die neuen UAP-Files der USA mit über 1 Mrd. Views in rund einer Woche, hat das US-Kriegsministerium nun nachgelegt. So, wie es auch angekündigt war. Wie zuvor habe ich Euch auch diesmal alle UFO-Videos hintereinander zusammengeschnitten. Hier also weit mehr und damit auch in der Gesamtheit wesentlich länger. Macht Euch Euer eigenes Bild der neuen UFOpixelbrei-Videos in diesem Mystery Files-Video von Lars A. Fischinger.
Kürzlich war es soweit, wie auf Mystery Files berichtet: Die Anweisung von US-Präsident Donald Trump, dass bisher geheime Akten und Videos etc. zu UFOs, UAP, Aliens und Außerirdische von der USA freizugeben wären, wurde in die Tat umgesetzt. Die ersten Akten mit 1000den Seiten und auch die ersten UAP-Videos wurden online gestellt. Und schon kurz darauf erschienen mal wieder die ersten Falschdarstellungen mangels auch nur minimaler Recherche in den Medien. Hier seht Ihr nun das gesamte Material ungeschnitten und erfahrt, warum Lars A. Fischinger ein „Erbsenzähler“ ist.
Gerade erst ist es her, dass die US-Abgeordnete Anna Paulina Luna über das Pentagon schimpfte, da die von ihr geforderten rund 4 Dutzend UFO-Videos nicht freigegeben wurden – legte Donald Trump nach. Immerhin war es auch der US-Präsident, der im Februar bekannt gab, dass die USA „bald“ Dokumente zu UFOs, UAPs und Aliens bzw. außerirdisches Leben veröffentlichen werde. Auch Luna berief sich auf Trump seine Pläne zur Freigabe. Nun griff Trump das Thema öffentlich erneut auf – und schürte die Erwartungen der Neugierigen.
Im November 2021 ging ein Video viral und durch die Medien, dass eine Türkamera in London aufgenommen hatte. Darauf zu sehen: Mehre seltsame Lichter ober leuchtende Objekte, die langsam über die Himmel zu fliegen scheinen. Jetzt hat ein Hersteller solcher „Türklingel-Kameras“ einen skurrilen (Werbe-)Wettbewerb ausgerufen: Wer mit deren Kamera den Beweis für Außerirdische liefern kann – bekommt eine Millionen Dollar. Doch bei dieser PR-Aktion stellt sich eine Frage …
(Einst) geheime Akten über UAPs/UFOs sorgen in der Forschung immer wieder für Spekulationen und Diskussionen. Vor allem wenn sie von Organisationen wie FBI, CIA oder NSA aus den USA stammen. Nicht anders ein verblüffendes und unlängst freigegebenes Dokument von 1966 über die Untersuchung eines unbekannten Fragmentes. Es stamme von einem ebensolchen Flugobjekt, das in Afrika abstürzte. Die Herkunft des Stückes konnte laut offizieller Akte nie geklärt werden.
1951 startete der Geheimdienst der US-Air Force das bekannte UFO-Forschungspropjekt „Blue Book“, das Anfang 1970 endgültig beendet wurde. Unzählige UFO-Fälle wurden in diesen Jahren untersucht, von denen nicht wenige überaus kurios klingen. Genauso kurios wie die vermeintlichen Erklärungen, die dafür angeblich gefunden wurden. Ein solcher Fall ereignete sich 1955 in der Schweiz – und wurde von den Untersuchern mehr als fragwürdig als ein schlichter Meteor erklärt.
In dem Städtchen Iinomachi (Fukushima) in Japan sind UFOs und entsprechende Sichtungen seit Jahrzehnten ein großes Thema. Vor rund 30 Jahren wurde dort sogar ein „UFO-Museums“ eingerichtet, dass 2021 aus Kosten der Gemeinde in das UFO-Forschungsinstitut „International UFO Lab“ umstrukturiert wurde. Jetzt hat die Stadtverwaltung einen Experten „im Bereich Vertrieb und Marketing“ ins Boot geholt, der dem Ort und dem „UFO-Lab“ zu noch mehr Bekanntheit verhelfen soll.
Seit Ende Oktober wartet die UFO-Gemeinde auf den neuen Bericht des Pentagon zur UFO-Forschung. Bisher liegt er noch nicht vor. Und wann dieser „UFO-Bericht“ letztlich vorgelegt wird, ist weiter unklar. Auch wenn angebliche Insider bereits anonym Details über dessen Inhalt ausplauderten. Nun wurde bei einer Pressekonferenz auch der Pentagon-Pressesprecher Pat Ryder nach diesem Papier gefragt. Doch Ryder zeigte sich erstaunlich unwissend.