"Löwenzahn" Classics von 1998: "Peter sucht die grünen Männchen" (Bilder: ZDF & envato Montage: Fischinger)

„Löwenzahn“ Classics von 1984 und 1998: Peter Lustig sucht als Alien-Jäger „grüne Männchen“ und fälscht UFO-Fotos (+ Videos)

Im März 1981 startete die deutsche Kinder-Wissenschaftssendung „Löwenzahn“ mit dem Moderator Peter Lustig. Eine Weiterentwicklung der Sendung „Pusteblume“, die bereits ab 1979 auf dem Sender ZDF lief. Bis heute hat die Sendung um den 2016 verstorbenen Moderator Lustig ihre Fans. Auch wenn Lustig bereits 2006 seinen Bauwagen an seinen Nachfolger „Fritz Fuchs“ (Guido Hammesfahr) übergab, so laufen die alten Folgen bis heute als „Löwenzahn Classics“ im Fernsehen. Eine Folge aber scheint „untergegangen“ zu sein: In dieser macht Peter Lustig Jagd auf UFOs und sucht die „grünen Männchen“. Also die Außerirdischen. Ein Klassiker, vor allem für die „alten Fans“, der hier mehr oder weniger off topic vorgestellt werden soll. Ebenso ein zweiter Klassiker von 1984, der sich konkret auch mit UFOs beschäftigt.

Das perfekte Foto von einem UFO: Die CIA hatte schon vor Jahrzehnten 10 nützliche Tipps dazu - die Quellen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Das perfekte Foto von einem UFO: Ein CIA-Dokument hatte schon vor Jahrzehnten 10 nützliche Tipps dazu – die Quellen und was darin steht

UFO-Akten und Dokumente zum Thema UFOs und unbekannte Flugobjekte gibt es in der UFO-Forschung inzwischen zu hunderttausenden. Auch und vor allem solche UFO-Dokumente, die einst als „Top Secret“ von verschiedenen Regierungen und Behörden eingestuft waren. Auch der US-Geheimdienst CIA hat längst unzählige einstmals als „geheim“ eingestuften Papiere freigegeben. Eines davon ist dabei besonders interessant: Es enthält Anweisungen und Tipps (für die CIA-Mitarbeiter), wie man die bestmöglichen UFO-Fotos machen kann und was dabei zu beachten und zu dokumentieren ist. Erstaunlich. Was in dem Dokument steht und woher es genau kommt, erfahrt Ihr hier.

So klingt die Anderswelt: Rätselhafte "Musik", Vorkommnisse und Erscheinungen fremder Wesen in der Sagenwelt (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

So klingt die Anderswelt: Rätselhafte „Musik“, Vorkommnisse und Erscheinungen fremder Wesen in der Sagenwelt (+ Videos)

Mythologien, Sagen und uralte Erzählungen weltweit sprechen immer wieder von fremden Wesen, denen Menschen begegnet sein sollen. Kreaturen mit den unterschiedlichsten Namen, die aus einer anderen Welt stammen. Einer Anderswelt, die mehr oder weniger parallel neben der unseren existiert. Viele Elemente dieser Berichte unterscheiden sich oftmals im Detail. Viele sind aber auch immer wieder sehr ähnlich bis gleich zu finden. So wie die Behauptung, dass teilweise diese Wesen mit einer angeblichen „Musik“ erschienen oder diese sie begleitete. Ein mehr als kurioser Aspekt solcher Sagen. Hier lohnt sich ein genauerer (aber sicher nicht erschöpfender) Blick auf solche Berichte.

Marsmond Phobos und die "Götter aus dem All": Eine Raumstation und ein Krieg der Sterne? (Bilder: NASA & gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Marsmond Phobos und die Götter aus dem All: Eine angebliche Raumstation und sogar ein „Krieg der Sterne“ um den Mars

Der Planet Mars regte schon immer die Fantasie der Menschen an. Nicht minder wie seine beiden kleinen Monde, die erst 1877 entdeckt wurde. Denn vor allem der Phobos genannte Mond sorgte schon vor Jahrzehnten für Spekulationen. Sogar in unter etablierten Astronomen. Denn es wurde aufgrund der seltsamen Eigenschaften des Marsmondes nicht  nur die These aufgestellt, dass er hohl und vielleicht eine Raumstation von Außerirdischen ist. Ebenso wird spekuliert, ob 1989 diese Außerirdischen für den plötzlichen Verlust einer sowjetischen Raumsonde verantwortlich waren, die Phobos erkunden sollte. Kurz vor dem Verlust habe sie mehr als seltsame Fotos von dort zur Erde gesandt.

Luc Bürgin: "Das letzte Geheimnis von Mirin Dajo" - Wunder für den Frieden - Neue Beweise für das Unmögliche (Bilder: L. Bürgin & Kopp Verlag / Montage: Fischinger)

Luc Bürgin: „Das letzte Geheimnis von Mirin Dajo“: Wunder für den Frieden – Neue Beweise für das Unmögliche (+ Video)

Mirin Dajo stellte die medizinische Fachwelt 1947/1948 vor ein Rätsel. Einem zweiten Messias gleich predigte der Holländer den Weltfrieden und heilte Todgeweihte. Immer wieder lies er seinen Körper mit Waffen wie Degen oder Messern durchstechen – doch ihm schien nichts anhaben zu können. „Kein Trick!“, wie namhafte Professoren in den Universitätskliniken von Basel und Zürich trotz kritischer Untersuchungen fassungslos eingestehen mussten. Nach jahrelangen Recherchen breitet Luc Bürgin das Phänomen Mirin Dajo in einem neuen Buch erneut aus – mit brisanten Neuigkeiten und Dokumenten.

5 Fragen an ... Interview mit Lars A. Fischinger von Mystery Files (Bilder: NuoFlix/MysteryFiles.de & I. Komuda / Montage: Fischinger-Online)

„5 Fragen an …“: Facebook-„Interview“ mit Lars A. Fischinger von Mystery Files nun auch hier online

Auf Facebook wurde ich kürzlich gebeten für eine dortige Gruppe rund um die Mysterien der Welt ein Interview zu geben. Für eine dortige Rubrik „Fünf Fragen an …“. In diesem Falle also Lars A. Fischinger. Für alle, die keinen Zugang zu Facebook haben, stelle ich Euch dieses Frage-Antwort-Interview rund um die Welt des Unglaublichen auch an dieser Stelle für Euch online.

Indiens versunkene Städte: 9500 Jahre alt? (Symbolbild/gemeinfrei)

Rätsel um den Golf von Khambhat und die Redin der Malediven: 9500 Jahre alte versunkene Städte in Indien – und anderswo? (+ Videos)

Vor über 20 Jahren machten Entdeckungen auf dem Grund des Golf von Khambhat (auch Golf von Cambay) vor Indien Schlagzeilen. Vor allem in Asien. Denn dort wollen Forscher uralte Ruinen von Städten auf dem Meeresgrund gefunden haben, die vor fast 10.000 Jahren im Meer versanken. Doch solche „versunkenen Ruinen“ gibt es auch anderswo. Etwa die angeblichen Ruinen von Yonaguni vor Japan, dem „Atlantis im Pazifik“. Was hat es damit auf sich? Und was wurde aus den versunkenen Ruinen im Golf von Khambhat? Und könnten diese mit einem mythischen Volk auf den Malediven in Zusammenhang stehen?

3. Alien.de-Konferenz am 19. und 20. August 2022 in Frankfurt am Main: alle Infos und Programm (Bild: alien.de / Bearbeitung: Fischinger-Online)

3. Alien.de-Konferenz am 19. und 20. August 2022 in Frankfurt am Main: Alle Infos und Programm (+ Video)

Alien.de ist seit Beginn der 1990er Jahre ein fester Begriff in der Grenzwissenschaft- und UFO-Community. Und so gab es 2018 und 2019 bereits zwei Alien.de-Tagungen in Frankfurt am Main. Nach der „Corona“-Zwangspause wird es 2022 wieder soweit sein. Martin Schädler, Inhaber und Betreiber von Alien.de, lädt am 20. August zur 3. Alien.de-Tagung in die Main-Metropole. Hier findet Ihr alle notwendigen Informationen, das Programm und mehr rund um die Alien.de-Konferenz.

Nahuelito, das Monster im Nahuel Huapi-See in Patagonien: In Argentinien lebt angeblich ein Cousin von Nessie – und feiert 2022 sein 100jähriges

Im Loch Ness in Schottland lebt angeblich das Ungeheuer Nessie. Ein weltberühmtes Monster, ein Wirtschaftsfaktor und ein legendären Mythos. Doch solche Seeungeheuer soll es auch in anderen Gewässern der Erde geben. Und eines davon ist das Biest Nahuelito in dem See Nahuel Huapi in Argentinien. Dort in Patagonien lebe es ebenso unentdeckt wie Nessie in Schottland. Doch Nahuelito kennt fast niemand, obwohl es genau wie Nessie aussehen soll. Da das Seeungeheuer 2022 seinen 100. Presse-Geburtstag feiert, soll an dieser Stelle einmal auf die Jagd nach Nessies Cousin gegangen werden.

Unterwasser-UFOs (USOs) gab es schon vor Jahrhunderten - erklären lassen sich heute die wenigsten Sichtungen! (Bilder: gemeinfrei / Montage. Fischinger-Online)

Das Rätsel der Unterwasser-UFOs (USOs): Es gab es schon vor Jahrhunderten – ein Streifzug durch die Geschichte eines Phänomens (+ Video)

UFOs als „Fliegende Untertassen“ sind in diesem Monat im öffentlichen Bewusstsein 75 Jahre alt geworden. Und seit dem rätseln viele Menschen über die wahre Natur und  Herkunft dieser unbekannten Flugobjekte am Himmel. Doch es gibt solche Phänomene nicht nur am Himmel. Auch in den Meeren und Ozeanen der Welt wurden und werden immer wieder rätselhafte Erscheinungen und Objekte gesehen. Sie werden USOs („Unidentified Submerged Object“) bezeichnet und ebenfalls seit Jahrhunderten gesehen. Es waren kuriose Begegnungen mit dem Unbekannten, die von Schiffsmannschaften schon vor 200 und mehr Jahren beobachtet wurden.