DAS ist der wichtigste archäologische Kunstfund der letzten 100 Jahre in Großbritannien (Bilder: British Museum / Montage: Fischinger-Online)

DAS ist laut dem British Museum der wichtigste archäologische Kunstfund der Steinzeit der letzten 100 Jahre in Großbritannien

Die britischen Inseln sind voller Hinterlassenschaften und Bauten aus der Steinzeit und späteren Epochen, die teilweise weltberühmt sind. Grund genug für eine bald eröffnenden Sonderausstellung des altehrwürdigen British Museum in London unter dem Motto „Die Welt von Stonehenge“. Ein archäologischer Fund sticht bei dieser Ausstellung heraus. Denn laut Museum ist er der wichtigste Fund steinzeitlicher Kunst der letzten 100 Jahre in Großbritannien. Was hat es mit diesem unscheinbaren „Faß“ auf sich?

Löffelbieger Uri Geller warnt die NASA vor einer Masseninvasion von Außerirdischen! (Bilder: Dmity Rozhkov/WikiCommons CC BY-SA 3.0 & ICRAR / Montage: Fischinger-Online)

Rätselhafte Radioquelle im All: „Löffelbieger“ Uri Geller vermutet eine bevorstehende Massenlandung von Außerirdischen (+ Video)

Der „Mentalist“ und „Löffelbieger“ Uri Geller veröffentlicht immer wieder verblüffende bis bizarre Aussagen und Behauptungen. So wie aktuell zu einem Phänomen im Universum, dass Astronomen in 4.000 Lichtjahren Entfernung entdeckt haben. Dort sendet eine ungewöhnliche Quelle sehr Radiowellen in einer Art aus, die bisher unbekannt war. Für Geller ein Beweis, dass  hier Aliens dahinter stecken. Und, dass diese eine „Massenlandung“ auf der Erde planen.

Wann kommen die Anunnaki wieder zur Erde? In 73 Jahren? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Astronauten der Antike: Wann genau kommen eigentlich die außerirdischen Anunnaki wieder zur Erde? (+ Videos)

In der Prä-Astronautik-Gemeinschaft erfreut sich seit Jahren eine „Alien-Spezies“ wachsender Beliebtheit. Die Anunnaki. Seit sie 1976 weithin bekannt gemacht wurden, haben sie heute längst als Boom-Thema ein Eigenleben entwickelt. Dabei taucht immer wieder die Frage auf, wann diese Außerirdischen von einem Planeten namens Nibiru wieder zur Erde kommen werden. Immerhin sollen sie schon mehrfach hier gewesen sein. Und einige rechnen quasi dauernd mit ihrer Rückkehr. Tatsächlich gibt es aber einen exakten Termin, den man schon 1976 hätte in Etwa ermitteln können. Wann konkret das sein soll, warum genau dann und woher man das angeblich weiß, erfahrt Ihr in diesem Blog-Artikel.

Medizin-Professor untersucht Veränderungen und „entsetzliche Schäden“ im Gehirn von Zeugen nach UFO-Begegnungen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Medizin-Professor untersucht Veränderungen und „entsetzliche Schäden“ im Gehirn von Zeugen nach UFO-Begegnungen (+ Video)

Schon seit Jahrzehnten heißt es in der UFO-Forschung, dass Zeugen einer nahen UFO-Begegnung gesundheitliche Folgen erleiden können. Ganz konkrete, physische Schäden. Das bestätigt jetzt auch der Mediziner Professor Dr. Garry Nolan von der Stanford University, der rund 100 Patienten/Betroffene untersuchte. Unter anderem sei der CIA an ihn herangetreten, bei diesen Untersuchungen zu helfen. Nolan war ihnen durch andere Analysen in dieser Richtung bereits bekannt. In ihren Gehirnen, etwa von Piloten, habe er daraufhin gravierende Veränderungen nachweisen können. Ein Viertel starb sogar, wie er aktuell in einem Interview berichtet. Die Gründe dieser Schäden liegen bisher in den allermeisten Fällen vollkommen im Dunkeln.

VIDEO: Rätselhafter Fund 1872 in den USA: Der "Mystery-Stone" vom Winnipesaukee See - modern oder uralt? (Bilder: Fischinger-Online & New Hampshire Historical Society / Montage: Fischinger-Online)

VIDEO: Rätselhafter Fund 1872 in den USA: Der „Mystery-Stone“ vom Winnipesaukee See – modern oder uralt?

Immer wieder tauchen Funde auf, die Laien wie Archäologen Rätsel aufgeben. Diese passen irgendwie so gar nicht an jenem Ort oder in jene Zeit, von wo sie stammen (sollen). So wie ein sonderbares „Stein-Ei“, dass durch Zufall 1872 in den USA am See Winnipesaukee ausgegraben wurde und heute im Museum steht. Es wurde als „Mystery Stone“ bekannt und seither streite sich die Geister, ob es von den Indianern stammt oder doch modern ist. Ebenso darüber, was es überhaupt bedeuten soll. Ein wirklich interessantes Objekt, wie Ihr in diesem Mystery Files-Video vom 1. Juni 2021 erfahrt.

Ein Trog für Riesen: Der rätselhafte La Cuve de Pierre im Elsass (Bild: WikiCommons/Pethrus CC BY-SA 4.0 / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Ein Trog für Riesen: Der rätselhafte „Cuve de Pierre“ im Elsass – Ein Relikt der Steinzeit? (+ Videos)

Im Elsass in Frankreich liegt ungefähr 30 Kilometer westlich von Straßburg ein riesiger „Steintopf“ mitten im Wald. Heute bekannt unter der Bezeichnung „La Cuve de Pierre“, „der Steinbottich“, ist der etwa 3 Meter große Stein ein ausgesprochen seltsamer „Megalith“. Was könnte es mit diesem mythischen Steinbottich auf sich haben? Stammt er aus dem Mittelalter – oder doch schon aus der dunklen Epoche der Steinzeit?

Münze aus dem verlorenen Silberschatz des Tempel von Jerusalem gefunden (Bilder: gemeinfrei & Y. Sindel/Flash90 / Montage: Fischinger-Online)

Münze aus dem verlorenen Schatz des Tempel von Jerusalem gefunden: Geschichte(n) aus dem Dreck und die Verbindung nach Rom (+ Video)

In Jerusalem hat ein Mädchen eine kleine Silbermünze gefunden, die nach Ansicht von Experten aus der Zeit des 2. Jerusalemer Tempels stammt. Datiert in die Jahre des jüdischen Krieges gegen die Römer, bei dem im Jahr 70 der Tempel vollkommen vernichtet und seine seine Schätze geraubt wurden. So unscheinbar die Münze auch ist: Hinter ihr verbirgt sich eines der wichtigsten Ereignisse der jüdisch-römischen Geschichte. Die direkt mit dem Kolosseum, dem Wahrzeichen Roms, in Verbindung steht, wie Ihr hier erfahrt.

Jahrtausende verborgen - 5000 Jahre altes Megalithgrab der Steinzeit in Norddeutschland entdeckt" (Beispielbild von Rügen: Fischinger-Online)

Jahrtausende verborgen und erstaunlich gut erhalten: 5.000 Jahre altes Megalithgrab der Steinzeit in Norddeutschland entdeckt (+ Videos)

Überraschender Fund auf einem Feld in Goosefeld bei Eckernförde an der Ostsee. Bei Routineuntersuchungen fanden Archäologen des Landesamtes für Archäologie von Schleswig-Holstein zufällig „ein ungewöhnlich vollständig erhaltenes Großsteingrab“ aus der Steinzeit. Ein ca. 5.000 Jahre alter Zufallsfund, mit dem gerade dort durchaus zu rechnen war.

"Gewaltige Auswirkungen auf die Geschichte der Menschheit": Ältester Schmuck der Welt ist 150.000 Jahre alt! (Bilder: A. Bouzouggar / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

„Gewaltige Auswirkungen auf die Geschichte der Menschheit“: Ältester Schmuck der Welt aus der Steinzeit ist 150.000 Jahre alt!

Und wieder schreibt ein Fund aus der Steinzeit die Geschichte der Menschheit um, wie es die verantwortlichen Archäologe selber bekannt gaben. Denn archäologische Funde aus Marokko entpuppten sich als bisher ältester bekannter Schmuck der Erde. Sie seien bis zu 150.000 Jahre alt und das haben große „Auswirkungen auf die Geschichte der Menschheit“.

Diese Person wurde von mehr Menschen persönlich gesehen, als jede andere in der Menschheitsgeschichte (Bild: gemeinfrei)

Papst Johannes Paul II.: Er wurde von mehr Menschen persönlich gesehen, als jede andere Person in der Menschheitsgeschichte

Als vor knapp 100 Jahren im polnischen Ort Wadowice der Knabe Karol Wojtyla das Licht der Welt erblickte, ahnte wohl niemand, was auf dem Jungen eines Tages werden wird. Und vor allem auch nicht, dass er als Papst Johannes Paul II. zu der Person wird, die in der Geschichte der Menschheit „von mehr Menschen persönlich gesehen wurde“, als als jeder andere Mensch. Wie kam es dazu?