Video: Rätsel im Pazifik: Die Insel der Grünen Pyramiden - auch Deutsche Forscher wollen es lüften (Bild: DAI/Berlin)

Video: Rätsel im Pazifik: Die Insel der „Grünen Pyramiden“ – auch deutsche Forscher wollen es lüften

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Auf der kleinen Insel Babeldaob (Palau) in Pazifik versuchen Forscher seit Jahren das Rätsel um die dortigen „Grünen Pyramiden“ zu lösen. Denn hier wurden bereits vor Jahrtausenden Erdbauten errichtet, die man so eigentlich in Amerika oder Europa vermuten würde. Und schon jetzt sprechen unter anderem Archäologen aus Deutschland, dass diese Insel für zukünftige Forschungen „großes Potential“ habe. Was die Forscher bisher fanden und welche Rätsel dort auf sie warten, erfahrt Ihr hier.

Video: Die größte Pyramide Ägyptens - Die niemand kennt und Archäologen nicht zuordnen können (Bilder: gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

Video: Größer als die Cheops-Pyramide: Die größte Pyramide Ägyptens, die keiner kennt und Archäologen nicht zuordnen können

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Jedes Kind weiß heute, dass die Cheops-Pyramide in Ägypten die höchste Pyramide im Land am Nil ist, die jemals erbaut wurde. Doch das muss nicht stimmen! Denn nur wenige Kilometer entfernt finden sich die traurigen Reste eines Monumentes, das einst eine (Stufen-)Pyramide gewesen sein soll, die das Baumwerk des Cheops noch um einige Meter übertraf. Und sogar Jahrhunderte älter ist. Wer dieses Bauwerk aber wann errichtetet, ist bis heute ein Rätsel.

Die Pyramide von Cuicuilco in Mexiko - ist sie 8000 Jahre alt? (Bilder gemeinfrei & Google Earth)

„Die Ruinen von Cuicuilco könnten unser Bild des Alten Amerika revolutionieren“: Eine 8000 Jahre alte Pyramide in Mexiko?

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Überall auf der Welt stehen die unterschiedlichsten Pyramiden und verschiedene mehrstufige Plattformen der Vergangenheit. Und einige dieser Monumente, die oft pauschal als „Pyramide“ bezeichnet werden, sind viele tausende Jahren alt. Doch ein Bauwerk dieser Art in Mexiko sorgte vor 100 Jahren für eine Sensation. Es ist die Rundpyramide (also kegelförmig) von Cuicuilco bei Mexiko-City, die damals von den Archäologen auf 8000 Jahre datiert wurde. Zu dieser Zeit habe ein Vulkanausbruch das Bauwerk verschüttet, hieß es in ersten Berichten der Forscher. Was aber wurde aus diesen Ausgrabungen, die das „Bild des Alten Amerika revolutionieren“ würden, wie es damals hieß?

"Kosmische Spuren": Vortragsnachmittag von Erich von Däniken und Ramon Zürcher (Bilder/Montage: Fischinger-Online & E. v. Däniken/A.A.S.)

„Kosmische Spuren“: Vortragsnachmittag mit Erich von Däniken und Ramon Zürcher zu den großen Rätsels der Welt – alle Infos hier

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Erich von Däniken und seine rechte Hand Ramon Zürcher laden am 2. Juli 2022 zu den „Kosmischen Spuren“ in Pratteln bei Basel (Schweiz) ein. Ein Vortragsnachmittag rund um die großen Mysterien und Rätsel der Welt, der zugleich der einzige Vortragstermin in der Schweiz für 2022 sein wird. Was die Besucher dort erwartet und alle Infos zu dieser Veranstaltung findet Ihr hier.

Rätselhafte Figur: Kannten die Sumerer vor fast 5000 Jahren Tiere, die damals eigentlich schon längst ausgestorben waren? (Bilder: E. H. Colbert)

Rätselhafte Figur: Kannten die Sumerer vor fast 5000 Jahren Tiere, die damals eigentlich schon längst ausgestorben waren?

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Jene Forscher, die sich mit der Kryptozoologie befassen, suchen nicht nur heute nach Tieren, die als ausgestorben oder unbekannt gelten. Sie verweise auch immer wieder auf Tierdarstellungen der Vergangenheit, die an ausgestorbene Tiere erinnern. Hierzu gehört eine fast 5000 Jahre alte Bronze-Figur der Sumerer, die vor rund 100 Jahren in den Ruinen der Stadt Kish in Mesopotamien entdeckt wurde. Vergleiche zeigen, dass das dargestellte Tier starke Parallelen zu einer Gattung zeigt, die eigentlich tausende Jahre zuvor schon ausstarb. Wie kann das sein? Oder wurde hier nur ein normaler Hirsch mit Phantasie vermischt?

Video: Ein 200 Millionen Jahre altes Metall-Artefakt - entdeckt in über 3000 Metern Tiefe? (Bilder: gemeinfrei & Fischinger-Online)

Video: Artefakt einer „anderen Menschheit“? Ein angeblich 200 Millionen Jahre altes Metall-Objekt aus 3 Kilometern Tiefe – was steckt dahinter?

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Seit langer Zeit tauchen in aller Welt Funde auf, die angeblich „die Geschichte umschreiben“. Diese Objekte scheinen nicht in jene Zeit oder an den Ort zu gehören, wo man sie entdeckte, weshalb man sie oft „Out of Place Artifacts“ nennt. Und von diesen gibt es inzwischen erstaunlich viele, von denen gerade in der Grenzwissenschaft oder in Kreisen alternativer Autoren einige immer wieder für Diskussionen und Spekulationen sorgen. Andere sind eher unbekannt. So der Fund eines eindeutig künstlichen Metall-Objektes, dass in über 3000 Metern gefunden worden sein soll. Die ganze Geschichte dahinter und was eine Metallanalyse ergab, erfahrt Ihr in diesem Mystery Files-Video.

Video: Götter, Helden, Mächtige: Wer trug die mythischen Helme mit Hörnern - und woher kamen sie? (Bilder: H. Vandkilde)

Video: Götter, Helden, Mächtige: Wer trug die mythischen gehörnten Helme tatsächlich – und woher kamen sie? Denn Wikinger waren es nicht

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Die Vorstellung, dass die Wikinger Helme mit Hörnern trugen, ist lange vom Tisch. Aber solche Helme gab es tatsächlich. Zahllose Funde von Figuren mit solchen Kopfbedeckungen liegen ebenso vor, wie Abbildungen und entsprechende Helme selber. Woher aber kam dieser Kult ursprünglich, der in vielen Regionen nachweisbar ist? Und wie alt ist dieser? Das fragte sich auch ein Forscherteam in einer neuen Studie, das dabei zu überaus verblüffenden Antworten kam.

Rätselhafte Kugeln und Götter: Das Mysterium der Steinkugeln von Costa Rica und anderswo (Bilder: A. Kramer & S. K. Lothop)

Rätselhafte Kugeln und bizarre Götter: Das Mysterium der Steinkugeln von Costa Rica und anderswo

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Schon seit Jahrzehnten spekulieren Archäologen wie auch Mystery-Autoren über die rätselhaften Steinkugeln von Costa Rica in Mittelamerika. Hunderte von ihnen sind heute noch bekannt, die über das ganze Land verteilt liegen. Einige mit einem Durchmesser von mehr als 2 Metern und fast perfekt von Menschenhand vor Jahrtausenden geschaffen. Doch die spektakulären Kugeln sind nur ein Teil der Rätsel von Costa Rica und sind nicht unbedingt einzigartig. Denn die Forschung hat im Zusammenhang mit diesen „Bällen“ längst noch andere, überaus bizarre Funde gemacht. Und selbst viele tausend Kilometer von Costa Rica entfernt finden sich Parallelen.

Video: Cheops-Pyramide - Die Jagd nach Geheimkammern könnte weiter gehen! (Bilder: Fischinger-Online & 3dwarehouse.sketchup.com / Montage: Fischinger-Online)

Video: Rätsel der Cheops-Pyramide: Die Suche nach verborgenen Kammer könnte „bald“ endlich weiter gehen!

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Vor einigen Jahren wurden in der Pyramide des Cheops rätselhafte Hohlräume entdeckt. Geheimkammern, wie schnell spekuliert wurde. Danach wurde es still um diese äußerst spannenden Funde, die mittels Scans kosmischen Teilchen gemacht wurden. Doch das könnte sich vielleicht bald durch einen neuen Forschungs-Vorschlag ändern. Denn Physiker und Archäologen haben ein Konzept vorgelegt, wie sie mit einer 100fach verbesserten Genauigkeit das Innere der Cheops-Pyramide „durchleuchten“ können.

Abora Kongress am 10. und 11. Juni 2022: Alle Infos und Programm (Bilder: Abora.eu & nuoflix.de)

ABORA-Kongress am 10. und 11. Juni 2022: Auf den Spuren uralter Seefahrer – Alle Infos und das Programm

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Das Warten hat ein Ende: Am 10. und 11. Juni 2022 findet in Braunsbedra unweit von Leipzig der nächste ABORA-Kongress statt. In Zusammenarbeit mit NuoFlix (NuoViso) geht es an diesem Wochenende um die Frage, ob schon vor Jahrtausenden verschiedene Völker die Meere und Ozeane als „Autobahnen“ nutzten. Handel und kulturellen Austausch zwischen den Kontinenten – lange bevor Kolumbus kam. Alle Infos und das Programm findet Ihr hier.