Tourismussprogramm für Außerirdische: Schweizer wollen mit Jodeln, Alphornbläsern und UFO-Landeplätzen Aliens zum Urlaub einladen - Grenzwissenschaft & Mystery Files

Tourismussprogramm für Außerirdische: Schweizer wollen mit Jodeln, Alphornbläsern und UFO-Landeplätzen Aliens zum Urlaub einladen

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Die Außerirdischen sind in der Schweiz willkommen (Bild: WikiCommons / L.A. Fischinger)
Die Außerirdischen sind in der Schweiz willkommen (Bild: WikiCommons / L.A. Fischinger)

Langsam scheint es “in” zu werden: Am 6. März 2014 berichtete ich auf diesem BLOG davon, dass die Stadt Göttingen einen kleinen kleinen “UFO-Landeplatz” bekommen soll. Dieser würde im Rahmen eines Festes eingeweiht. Nun legt die Schweiz nach: Die UNESCO Biosphäre Entlebuch im Kanton Luzern plant das erste “extraterrestrische Tourismusprogramm des Universums” für alle Außerirdischen im Kosmos.

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Rund 30 Kilometer von Luzern in der Schweiz entfernt liegt die Biosphäre Entlebuch. Diese Region ist seit dem Jahr 2001 ein Reservat der UNESCO und damit sicher auch für Aliens aller Art ein schönes Ausflugsziel. So zumindest scheint es sich Theo Schnider, der Direktor der UNESCO Biosphäre Entlebuch, gedacht zu haben.

Botschaft an die Außerirdischen (Bild: L.A. Fischinger / NASA)
Video: Botschaft an die Außerirdischen – Auch ich war am 24. März dabei und schickte eine “Botschaft ins All” … (Bild: L.A. Fischinger / NASA)

Am 24. März 2014 soll dort extra für Außerirdische ein Tourismusprogramm ins Leben gerufen werden. Touristen aus dem All sind herzlich willkommen. Die Planungen laufen bereits seit längerer Zeit auf Hochtouren, und um die Fremden der Sterne überhaupt erst anzulocken – werden dort nicht nur Landeplätze für UFOs eingerichtet. Die Radiosternwarte “Stockert” (der “Astropeiler” nahe Bad Münstereifel sendet als Einladung an die Außerirdischen ein entsprechendes Radiosignal in das Universum. Inklusive Botschaften von Musik- und Trachten-Gruppen, Jodelmusik, Alphornbläser und Gastwirten, die zusammen eine Oper zum Besten geben. Theo Schnider dazu:

Ein Unesco Biosphären-Reservat ist unsere Garantie dafür, dass die Schönheit unseres Tals Bestand hat – in 50 Jahren, in 500 Jahren und auch noch in 500.000 Jahren.”

Nun, diese Garantie sollten die rund 17.000 Einwohner der Region auch geben. Denn falls irgendwelche Aliens tatsächlich voller Begeisterung die Einladung via Radioteleskop zum “extraterrestrische Tourismusprogramm des Universums” annehmen wollten, kann es Jahrtausende dauern, bis die Botschaft per Radiosignal einen bewohnten Planeten überhaupt erreicht.

Kurzum: Ein reiner Werbegag der Region …


Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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