Video: UFO-Alarm bei der ISS – Was begleitete den Astronauten Alexander Gerst beim „Weltraumspaziergang“ im All?
Ein offizielles Video der NASA von einem Außeneinsatz am 7. Oktober 2014 an der Raumstation ISS sorgt derzeit für Interesse …
Ein offizielles Video der NASA von einem Außeneinsatz am 7. Oktober 2014 an der Raumstation ISS sorgt derzeit für Interesse …
Kino-Aktion im Science-Fiction-Film „Elysium“ mit Matt Damon & Jodie Foster. Ich habe mir den Streifen einmal angesehen, denn auch die …
Der Deutsche Atlantis-Autor Dieter Bremer ist sicher, dass Platon in Wahrheit keine im Meer versunkene Insel „Atlantis“ beschrieben hat, sondern …
Die Proto-Erde stösst mit einem Planeten zusammen Vor über vier Milliarden Jahren donnerte eine hypothetischer Planet mit Namen „Theia“ auf …
Die ISS (NASA) An Bord der Internationalen Raumstation ISS soll laut Wladimir Popowkin, Chef der russischen Weltraumbehörde Roskosmos, voraussichtlich ein Experiment …
Der Nachweis einer außerirdischen technologischen Zivilisationen in den Tiefen des Weltraum ist der Heilige Gral der Astronomie. Nicht irgendwelche Mikroben im Marsboden oder auf einem Mond im Sonnensystem. Sondern „richtige Aliens“. Und das natürlich ganz offiziell. So wie es SETI seit Jahrzehnten versucht. Aber könnte der Beweis für diese Außerirdische direkt vor der Haustür der Menschheit liegen? Im Staub des Mondes? Eine neue Studie schließt das nicht aus.
UFO-Crash mitten in Deutschland! Was würde das „Technische Hilfswerk“ (THW) dann unternehmen? Denn immerhin findet sich „Katalog der Einsatzoptionen des THW“ des THW auf einigen Seiten explizit aufgelistet, was im beim „Absturz kosmischer Flugkörper“ alles zu tun sei bzw. getan werden kann und sollte. Damit sind auch UFOs – also UAPs gemeint, wie mir das THW mitteilte. Was wäre also – wenn?
Wie kommen die Legierungen Heideit und Brezinait in auf der Erde gefundenen Meteoriten aus dem All? Denn es sind moderne Stoffe, die wir Menschen in Laboren erst seit wenigen Jahrzehnten künstlich herstellen können. Eine jetzt vorlegte Studie geht dieser Frage „offen und sogar provokativ“ nach. Und stellt dabei vor allem die Frage, ob diese Legierungen Technosignaturen sein könnten. Außerirdische Technologie, die von zerstörten Fahrzeugen wie Sonden oder Raumschiffen stammt.
Vor über 20 Jahren machten Entdeckungen auf dem Grund des Golf von Khambhat (auch Golf von Cambay) vor Indien Schlagzeilen. Vor allem in Asien. Denn dort wollen Forscher uralte Ruinen von Städten auf dem Meeresgrund gefunden haben, die vor fast 10.000 Jahren im Meer versanken. Doch solche „versunkenen Ruinen“ gibt es auch anderswo. Etwa die angeblichen Ruinen von Yonaguni vor Japan, dem „Atlantis im Pazifik“. Was hat es damit auf sich? Und was wurde aus den versunkenen Ruinen im Golf von Khambhat? Und könnten diese mit einem mythischen Volk auf den Malediven in Zusammenhang stehen?
Mystery-Forscher und Autoren der Prä-Astronautik durchforsten seit Jahrzehnten alte Texte und Schriften nach scheinbar modernen Inhalten. Vor allem auch nach Göttern des Himmels, die in fliegenden Wagen oder Geräten beschrieben werden. Solche Gefährte heißen in den alten heiligen Büchern Indiens nicht selten Vimana. Fluggeräte von fremden Wesen aus ebenso fremden Welten oder vom Himmel. Aber stimmt es, dass solche Flugwagen der indischen Götter, Helden und Dämonen nur reine Phantasie diverser Autoren sind, wie es Kritiker der Prä-Astronautik immer wieder sagen?