Video-Fundstück: Die Manna-Maschine und die Bundeslade des Exodus. Ancient Aliens in der Bibel?
„Auf den Spuren der All-Mächtigen“ – eine deutsche Fernsehserie der 90ger Jahre von und mit Erich von Däniken, die schon …
„Auf den Spuren der All-Mächtigen“ – eine deutsche Fernsehserie der 90ger Jahre von und mit Erich von Däniken, die schon …
Februar 1968: Ein junger Schweizer mit dem wohlklingenden Namen Erich von Däniken veröffentlicht nach einer Odyssee durch dutzende von Verlagen sein Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ mit einer Startauflage von 6.000 Exemplaren. Der Herausgeber ließ bei dem Thema Vorsicht walten. Doch schon im Dezember 1968 wurden rund 120.000 Bücher in etwa zehn Neuauflagen nachgedruckt. 1970 waren 30 Auflagen mit über 600.000 Bücher längst überschritten. Ein „Mystery-Kult“ war im damaligen Mainstream geboren. Der „Kult“ der Prä-Astronautik oder Paläo-SETI – der Ancient Aliens. Doch wie kam es dazu? Hier erfahrt Ihr die ganze Geschichte der Idee der Götter aus dem All – und wie Erich von Däniken mit dem Thema Astronautengötter einen Boom ins Leben rief. Dies ist kein Nachruf auf den jüngst verstorbenen von Däniken – sondern ein bearbeiteter Artikel von mir aus dem Jahr 1999, der die Entwicklung der Astronautengötter-Idee nachzeichnet.
Die Bibel überliefert Geschichte und zugleich unfassbare Geschichten! Berichte mit historisch realen Hintergründen ebenso, wie Storys über das „Wirken Gottes“ und seinem Gefolge. Diese sind zum Teil verwirrend, grausam, kurios, bizarr und unfassbar zugleich. Und doch Teil der biblischen Religionen mit Milliarden Anhängern. Und selbst bei den weltberühmten Ereignissen am „Berg Gottes“ mit den 10 Geboten beim Exodus der Israeliten geschah Grausames und Widersprüchliches. Kann und möchte man solche Dinge wirklich – „glauben“?!
„Und sie waren doch da!“ – so der Titel des neuen Buches von Erich von Däniken, dass in einigen Tagen erscheinen wird. Inzwischen ist es sein 46. Sachbuch auf den Spuren der Rätsel der Vergangenheit und der Götter der Sterne vor Jahrtausenden. Es sei „ein Feuerwerk an Argumenten für das Unmögliche“ und „eine Breitseite gegen eine lahme Wissenschaft“. Denn es wimmelt an eindeutigen Beweisen für einen Besuch von Außerirdischen vor tausenden von Jahren auf der Erde, ist von Däniken in seinem neuen Werk sicher. Nur befasst sich die etablierte Wissenschaft nicht mit diesen, so der Bestsellerautor.
Fromme christliche Legenden sagen: Die Arche Noah der Bibel strandete nach der Sintflut auf dem Berg Ararat im Osten der heutigen Türkei. Ein riesiges Schiff sei es gewesen. Und das Buch Genesis beschreibt ziemlich genau das Aussehen und die Abmessungen dieses Wasserfahrzeuges. Kein Wunder, dass seit vielen Jahrhunderten Gläubige mit der Bibel in der Hand genau dort die Arche suchen. Denn der „Fall Arche Noah“ scheint klar und deutlich zu sein. Dabei beweisen selbst die christliche Traditionen und Legenden sowie entsprechende Kunst seit jeher, dass es hier nur so von Widersprüchen wimmelt. Nimmt man ältere Quellen hinzu, die der Bibel als Vorlage dienten, ist es nahezu aussichtslos, hier eine verbindliche „Wahrheit“ zu finden. Eine Spurensuche in diesen Überlieferungen bleibt dennoch spannend – und zum Teil kurios.
Rund 3000 Jahre ist es her, als der legendäre biblische König Salomon den ersten Tempel von Jerusalem auf dem Tempelberg erbaute. Ein nicht minder legendäres Bauwerk zu Ehren Gottes, das auch durch seine Pracht beeindruckt habe, wie es die Bibel überliefert. Doch daneben gibt es noch andere uralte Schriften, Legenden sowie Talmud-Auslegungen, die den Salomonischen Tempel in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen. Demnach habe Salomon persönlich beim Bau Dämonen und ein rätselhaftes „Gerät“ oder „Tier“ namens Shamir als Bauhelfer eingesetzt.
Die Netflix-Serie „Ancient Apocalypse“ von Graham Hancock sorgt seit November international für viel Kritik und Ärger unter etablierten Archäologen. Ein regelrechten Sturm der Entrüstung mit zahlreichen Vorwürfen gegen Hancock verbreiten dazu Presseberichte und Stellungnahmen von Archäologen. Sogar ein offener Brief an Netflix einer entsprechenden archäologischen Vereinigung in den USA überschüttet die Verantwortlichen mit heftiger Kritik und Rassismus-Vorwürfen. Fans sehen all dies als Beleg, dass der bekannte Autor Recht zu haben scheint mit seiner These, dass es eine vergesse Hochkultur in der Eiszeit gab. Was steckt hinter diesem „Shitstorm der etablierten Archäologie“? Und was wirft der offene Brief – den Ihr in deutscher Übersetzung ebenso hier findet – Netflix und der Hancock-Serie vor?
Statistiken, Views und „Rankings“ von YouTube-Videos können oft sehr interessant sein. Auch und vor allem zu Themen der Mystery Files. Obwohl einige YouTuber ein großes Geheimnis um ihre Statistiken und Bewertungen machen, präsentiere ich Euch hier die Top 10 der meistgesehenen YouTube-Videos auf Mystery Files im Gesamtjahr 2022. Inklusive einiger interner Statistiken und der „Daumen hoch“ und „Daumen runter“, die YouTube seit geraumer Zeit seinen Usern vorenthält.
Die allgemein als Mormonen bezeichnete Religionsgemeinschaft aus den USA ist hierzulande eher weniger bekannt. Ebenso wie ihre eigene „Bibel“ namens Buch Mormon, dass erst im 19. Jahrhundert entstand. Ein „heiliges Buches“ dieser Religion, das sich an die Bibel anlehnt und voller unglaublicher Geschichten und Einzelheiten ist. So wie jene, wie die Vorfahren angeblich aus dem Nahen Osten mit Gottes wundersamer Hilfe und Technik einst Amerika erreicht haben sollen.
In der Bibel finden sich Geschichten und Geschichte. Was ist Wahrheit und was Fiktion? Das versuchen Forscher seit Jahrhunderten zu beantworten. Mit oft sehr verblüffenden Antworten aus der Archäologie und Bibelforschung. Dies zeigte schon 1955 der Weltbestseller „Und die Bibel hat doch recht“ von Werner Keller. Seit dem sind mehr als 65 Jahre vergangen. Und da die Bibelforschung und Archäologie nicht still steht, legte der Autor und Bibelforscher Michael Hesemann jüngst ein „Update“ dazu vor. Ich traf ihn zum Interview.