Verdacht bestätigt: Alte Mumie einer Meerjungfrau in Japan stellte sich als Betrug heraus (Bilder: Hiroshi Kinoshita / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Verdacht bestätigt: Bizarre Mumie einer Meerjungfrau in Japan stellte sich als Betrug heraus

In aller Welt finden sich bizarre Reliquien, Mumien und heilige Objekte, die eine „übernatürliche Herkunft“ haben sollen. Darunter sogar Mumien von angeblich echten Meerjungfrauen. Wesen mit einem menschlichen Oberkörper, Armen und dem Unterleib eines Fisches. Jetzt haben Forscher in Japan genau eine solche Kreatur auf einem Kloster untersucht. Mit dem wenig überraschenden Ergebnis, dass hier jemand diese Mumie zusammen genäht hat.

Vor 1000 Jahren: Eine Stimme aus der Luft entscheidet eine historisch bedeutende Schlacht! (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Vor 1000 Jahren: Eine rätselhafte Stimme aus der Luft entscheidet eine historisch bedeutende Schlacht der heutigen Niederlande

Viele Überlieferungen und Legenden berichten von seltsamen Erscheinungen, Phänomenen und Himmelszeichen. Solche Wunderzeichen finden sich in alten Chroniken zeitlich recht gut überliefert. Doch vielfach lassen sich rätselhafte Ereignisse in Sagen überhaupt nicht näher bestimmen. Es scheitert schon bei den Namen der handelnden Personen oder Zeugen. Anders bei einer kleinen niederländischen Sage, in der eine unheimliche Stimme vom Himmel den Ausgang einer Schlacht bestimmte. Und interessanterweise stellten sich bei genauem Hinsehen sämtliche Personen, Ereignisse und Aussagen dieser Sage als real und richtig heraus. Also damit auch die rätselhafte Stimme aus der Luft? Eine Spurensuche in diesem Blog-Artikel.

War der biblische Gott der wahre Teufel? (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

War der biblische Gott der wahre Teufel – oder doch eher kraftvoll wie ein Stier oder vielleicht sogar nur freudig wie ein Einhorn?

In der Bibel finden sich Überlieferungen, die von erstaunlich über grausam bis kurios und rätselhaft reichen. Und die zu unzähligen Deutungen und Spekulationen verleiten. Vor allem dann, wenn man verschiedene Übersetzungen miteinander vergleicht. So wie im Falle einer Behauptung im Alten Testament, die von „Bibel-Kritikern“ dahingehend gedeutet wird, dass Gott in Wahrheit selber Satan oder der Teufel war. Immerhin sei der alttestamentarische Herr so oder so ein grausamer Gott der Rache und des Zorns gewesen, wie dort zu lesen ist. Eine Bibelstelle, die aber noch ganz andere Aussagen in sich verbirgt.

Vortrag/Video vom 30. Oktober 2021 von Dr. Helen Wider: "Von sagenhaften Erdmannlihöhlen zu realen Erdställen" (Bilder: H. Wider / Montage: Fischinger-Online)

VIDEO: Rätsel in der Schweiz: „Von sagenhaften Erdmannlihöhlen zu realen Erdställen“ – Vortrag von Dr. Helen Wider

Unterirdische Erdställe im Raum Österreich nun im süddeutschen Raum geben seit vielen Jahren den Archäologen Rätsel auf. Und inzwischen sind zahllose dieser unterirdischen Stollen, Tunnel, Grotten und Kammern heute der Forschung bekannt. Ständig kommen neue hinzu. Doch es gibt diese Höhlen auch in der Schweiz, wie Dr. Helen Wider es in diesem Vortrag vom 30. Oktober 2021 berichtet. Sie sind dabei nicht weniger ein Mysterium der Archäologie, wie jene in anderen Teilen Mitteleuropas.

Vortrag/Video vom 30. Oktober 2021: Heinrich Kusch: "Geheime Unterwelt" - Erdställe, Außerirdische und fremde Kulturen vor 60.000 Jahren? (Bilder: H. Kusch / Montage: Fischinger-Online)

VIDEO: „Geheime Unterwelt“ – Erdställe, Außerirdische und fremde Kulturen vor 60.000 Jahren? Vortrag von Heinrich Kusch

Woher stammen die sogenannten Erdställe in Europa? Wie alt sind sie und wer hat diese unterirdischen Anlagen gebaut? Üblicherweise werden sie in das Mittelalter datiert. Doch der Autor und Erdstall-Forscher Prof. Dr. Heinrich Kusch sieht das ganz anders, wie er es in einem Vortrag auf dem Kongress der A.A.S. 2021 darlegte. Für Euch habe ich diesen vor Ort mitgefilmt. Er ist sicher, diese Anlagen sind zehntausende von Jahren alt, stammen von einer bisher unbekannten Kultur und habe sogar etwas mit Außerirdischen zu tun. Warum, und was seien Ausgrabungen ergeben haben, erfahrt Ihr in diesem Video auf dem Mystery Files-YouTube-Kanal.

Seltsame Gravur auf einer Scherbe? Zebras bei den Kelten in Deutschland vor 2200 Jahren? (Bild: Keltenwelt am Glauberg/Facebook / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Seltsame Gravur auf einer Scherbe: Zeigt es ein Zebra bei den Kelten in Deutschland vor 2.200 Jahren – oder Hinweis auf weite Handesswege?

Vor Jahrtausenden lebten die Kelten unter anderem in verschiedenen Gebieten Deutschlands. Ein Volk oder Stamm der sogenannten „Barbaren“, deren Hinterlassenschaften Archäologen bis heute ausgraben. So wie auf dem Glauberg in Hessen, wo 1996 der weltberühmte „Keltenfürst vom Glauberg“ mit seinen „Mickey Mouse-Ohren“ gefunden wurde. Unweit vom Glauberg gruben Forscher auch eine unscheinbare Keramikscherbe mit einer gestreiften Tiergravur aus. Aber was zeigt diese 2.200 Jahre Darstellung? Wirklich Ein Zebra aus Afrika? Was es mit den Funden vom Glauberg auf sich hat und woher die Kelten tatsächlich Zebras kennen konnten, erfahrt Ihr hier.

VIDEO: Der Kopf von Jesus Großmutter: Ein Stück soll in Düren in einer Kirche liegen! (Bilder: Fischinger-Online & gemeinfrei)

VIDEO: Der Schädel von Jesus Großmutter: Ein Stück von ihm soll in Düren unweit von Köln in einer Kirche liegen! (re-Upload/Neuschnitt)

In der katholischen Kirche spielen Reliquien aller Art (und Unart) seit jeher eine sehr wichtige Rolle des Glaubens. Überall finden sich fromme Andenken an Heilige oder sogar Jesus Christus selber, die vor allem im Mittelalter einen wahren Boom erlebten. Gruselig sind vor allem Körperteile und Knochen, die im Christentum verehrt werden und von diversen Vorreitern des Glaubens stammen sollen. So wie in ein einer Kirche in Düren unweit von Köln. Dort versteckt sich in einem Schrein ein Stück des Schädels der heiligen Anna, der Mutter von Maria und damit die Großmutter von Jesus Christus. Was hinter dieser Geschichte steckt und stecken soll, erfahrt Ihr in diesem Video vom Sommer 2018. Als neu geschnittenen re-Upload vom 30. Dezember 2021.

Ein Trog für Riesen: Der rätselhafte La Cuve de Pierre im Elsass (Bild: WikiCommons/Pethrus CC BY-SA 4.0 / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Ein Trog für Riesen: Der rätselhafte „Cuve de Pierre“ im Elsass – Ein Relikt der Steinzeit? (+ Videos)

Im Elsass in Frankreich liegt ungefähr 30 Kilometer westlich von Straßburg ein riesiger „Steintopf“ mitten im Wald. Heute bekannt unter der Bezeichnung „La Cuve de Pierre“, „der Steinbottich“, ist der etwa 3 Meter große Stein ein ausgesprochen seltsamer „Megalith“. Was könnte es mit diesem mythischen Steinbottich auf sich haben? Stammt er aus dem Mittelalter – oder doch schon aus der dunklen Epoche der Steinzeit?

Eine fliegende Kugel aus „Glas“ und außerirdische Riesen: Was geschah im Sommer 1976 über den Kanarischen Inseln? (Bild: gemeinfrei)

Eine fliegende UFO-Kugel aus „Glas“ und außerirdische Riesen: Was geschah im Sommer 1976 über den Kanarischen Inseln?

Weltweit berichtete im Herbst 1989 die Presse über einen spektakulären UFO-Fall in der damaligen UdSSR. Denn die Sowjets gaben offiziell bekannt, das in der Stadt Woronesch ein Kugel-UFO mit außerirdischen Riesen an Bord gelandet sei. Ein medialer Hype brach aus. Doch schon im Juni 1976 kam es zu einem ähnlichen Fall auf den Kanarischen Inseln. Hunderte Zeugen sahen seltsame Leuchterscheinungen und UFOs am Himmel über den Insel. Einige ein riesiges, durchsichtiges UFO landen, in dem sich zwei fremdartige Riesen befanden. Ein unglaubliche Geschichte, die viele Kritiken und Zweifel nach sich zog, wie Ihr es in diesem Blog-Artikel erfahrt.

Rethra, Das Atlantis der Heiden nahe der Ostsee - und die Jahrhundertfälschung in der Geschichte Mecklenburgs (Bilder: gemeinfrei & WikiCommons CCO/RonnyKrüger / Montage: Fischinger-Online)

Rethra, das Atlantis der Heiden nahe der Ostsee – und die Jahrhundertfälschung in der Geschichte Mecklenburg-Vorpommerns (+ Videos)

Das versunkene Atlantis ist in der Form, wie sie Platon vor mehr als 2.400 Jahren überliefert hat, einmalig auf der Welt. Doch vielerorts finden sich versunkene Orte oder Städte, die man gerne mit dem Attribut „Atlantis“ belegt. Auch in Deutschland. ein eher weniger bekanntes „Deutsches Atlantis“ ist das untergegangene Rethra in Mecklenburg-Vorpommern. Ein Zentrum der „Heiden“, das bereits an über 30 Orten angeblich lokalisiert oder zumindest gesucht wurde. Und das mangels Beweisen für seine einstige Lage einst zum größten Betrug in der Archäologie Mecklenburg-Vorpommerns führte. Hier erfahrt Ihr die Geschichte und den Mythos hinter dem versunkenen Rethra, dem Betrug aus dem 18. Jahrhundert dazu und was – vielleicht – Platons Atlantis damit zu doch tun hat.