Werden wir auf die Wahrheit über Außerirdische schrittweise vorbereitet? Alte Gedanken zu einem aktuellen Thema (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die „Wahrheit über Außerirdische und UFOs“: Eine schrittweise Vorbereitung? Jahrzehnte alte Gedanken zu einem aktuellen Thema (+ Videos)

Seit wenigen Jahren herrscht in Wissenschaft und Politik (zumindest teilweise) eine bis dato ungeahnte Offenheit beim Thema UFOs/UAP und außerirdisches Leben. Ist all das Teil einer „Vorbereitung“, wie nicht wenige glauben? Eine Strategie, um die Öffentlichkeit schrittweise auf die „Wahrheit über UFOs und Außerirdische“ vorzubereiten? Diese Vermutung ist alles andere als neu, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt.

Medizin-Professor untersucht Veränderungen und „entsetzliche Schäden“ im Gehirn von Zeugen nach UFO-Begegnungen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Medizin-Professor untersucht Veränderungen und „entsetzliche Schäden“ im Gehirn von Zeugen nach UFO-Begegnungen (+ Video)

Schon seit Jahrzehnten heißt es in der UFO-Forschung, dass Zeugen einer nahen UFO-Begegnung gesundheitliche Folgen erleiden können. Ganz konkrete, physische Schäden. Das bestätigt jetzt auch der Mediziner Professor Dr. Garry Nolan von der Stanford University, der rund 100 Patienten/Betroffene untersuchte. Unter anderem sei der CIA an ihn herangetreten, bei diesen Untersuchungen zu helfen. Nolan war ihnen durch andere Analysen in dieser Richtung bereits bekannt. In ihren Gehirnen, etwa von Piloten, habe er daraufhin gravierende Veränderungen nachweisen können. Ein Viertel starb sogar, wie er aktuell in einem Interview berichtet. Die Gründe dieser Schäden liegen bisher in den allermeisten Fällen vollkommen im Dunkeln.

Stammtisch rund um die Rätsel der Welt und Mystery Files im westlichen Münsterland geplant (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Aufruf: Stammtisch rund um die Rätsel der Welt und Mystery Files im westlichen Münsterland geplant (Off topic + Video)

Meetings und Kongresse rund um Themen der Grenzwissensschaft gibt es über das Jahr verteilt immer wieder. Scheinbar ausgestorben sind aber regelmäßige Stammtische rund um die Mysterien der Welt, die es einstmals überall gab. Kann man ein solches monatliches Treffen wiederbeleben? Zum Beispiel im Münsterland in NRW? Das fragten sich auch ein Kollege und ich uns vor einiger Zeit bei einer Tagung. Und nun möchte er es in die Tat umsetzten. Was es mit einem solchen Stammtisch auf sich hat (und hatte) und was geplant ist, erfahrt Ihr hier.

Zeichen aus dem Jenseits und das gefälschte Testament (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Zeichen aus dem Jenseits und das gefälschte Testament: Späte Reue eines Verstorbenen?

In der PSI-Forschung, der Welt der Paranormalen Phänomene, kursieren seit jeher unzählige Berichte über „Botschaften aus dem Jenseits“. Immer wieder wollen Menschen Zeichen, Nachrichten oder Signale von Verstorbenen bekommen oder „empfangen“ haben. Seltener jedoch mit konkreten und zuvor unbekannten Informationen aus dem „Drüben“, obwohl auch solche Fälle existieren. So wie ein Fall aus dem Jahr 1937, als scheinbar ein ruheloser Geist auf ein verstecktes Testament hinwies, das einen Betrug enthüllte.

Der Absturz des britischen Luftschiff "R 101" im Oktober 1930: Ein Paranormales Ereignis? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Der Absturz des britischen Luftschiff „R 101“ im Oktober 1930 – und angebliche Paranormale Phänomene um das Unglück

In der Literatur über Paranormale Phänomene und auch Esoterik kursieren immer wieder Berichte über angebliche Kontakte mit dem Jenseits.  Botschaften aus dem „Drüben“, die meist als Kontakt mit einer Geisterwelt gedeutet werden. So auch rund um dem Absturz des britischen Luftschiffes „R 101“ im Jahr 1930 über Frankreich, der zahlreiche Menschenleben forderte. Eines der seltsamsten Beispiele derartiger paranormaler Ereignisse und Botschaften, der zu einem Klassiker im Bereich „Kontakt mit dem Jenseits“ und „Leben nach dem Tod“ wurde. Was damals geschah und im Zuge der Katastrophe geschehen sein soll, erfahrt Ihr in diesem Blog-Artikel.

Das „James Webb Weltraumteleskop“: Diskriminierte der Namensgeber Homosexuelle? Die NASA will das Teleskop nicht umbenennen (Bilder: gemeinfrei & NASA / Montage: Fischinger-Online)

„James Webb Weltraumteleskop“: Diskriminierte der Namensgeber Homosexuelle? Die NASA will das Teleskop trotz Zweifel nicht umbenennen (+ Video)

Ende Oktober startet nach vielen Jahren Verzögerung das „James Webb Weltraumteleskop“. Wie berichtet, ein lang erwartetes Highlight für die zukünftige Astronomie und auch die Suche nach Leben im All. Doch längst ist eine Debatte über den Namensgeber im Gange. Denn dem bedeutenden NASA-Pionier James Edwin Webb (1906 – 1992) wird die Verfolgung von Homosexuellen im Bundesdienst der USA vorgeworfen. Auch eine Petition zur Umbenennung des Teleskop wurde gestartet. Doch die NASA lehnte dies nun nach einer Überprüfung ab. Nur halbherzig, wie Kritiker meinen.

Nazca die UFOs und die Marsmenschen: frühe Spekulationen über die Nazca-Linien (Bilder: E. v. Däniken & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Nazca und die „Sternenmenschen“: Von UFOs von der Venus, Marsmenschen und Flughäfen für Außerirdische: frühe Spekulationen über die Nazca-Linien (+ Videos)

Heute kennen viele, die sich nicht für Mystery und Rätsel der Archäologie interessieren, die Hochebene von Nazca in Peru. Jene Gegend, in der sich die längst legendären Nazca-Linien befinden. Scharrbilder – Geoglyphen -, die aus Pisten, Linien, Tierdarstellungen und geometrischen Formen bestehen und vor allem aus der Luft in ihrer Gesamtheit zu sehen sind. Anlass für viele Spekulationen. Vor allem seit Erich von Däniken diese ab 1968 bekannt machte. Seit dem spricht man gerne aus Unwissenheit von einem „UFO-Flughafen“. Doch dabei gab es zu Nazca schon Jahre vor von Däniken und auch zeitgleich mit ihm die bizarrsten Ideen und Aussagen über Nazca und Wesen aus dem All, die heute keiner mehr kennt. Welche das beispielsweise sind, stelle ich Euch in Anlehnung an mein Buch „Nazca und der ‚Flughafen der Außerirdischen‘“ in diesem Blog-Artikel einmal vor. Als die Spitze des Eisberges, wenn man hinter die Kulissen schaut.

Waren römische Seefahrer vor fast 2000 Jahren schon im alten Mexiko? (Bilder: gemeinfrei/Archiv / Montage: Fischinger-Online)

Rätselhafter Grabfund in Mexiko: Waren römische Seefahrer vor rund 2.000 Jahren in Mittelamerika? (+ Videos)

Im Jahr 1933 wurde bei offiziellen archäologischen Ausgrabungen von Gräbern in Zentralmexiko ein ungewöhnliche Grabbeigabe gefunden. Ein kleiner Kopf aus Ton, der bei späteren Untersuchungen als „ohne Zweifel römisch“ bezeichnet wurde. In einem Stil der Römer vor rund 2.000 Jahren. Wie aber kam er in ein Grab, das noch vor der Ankunft der spanischen Eroberer in Mexiko angelegt wurde? Die Deutungen der Forscher sind vielschichtig und sehr widersprüchlich. Sie reichen von Betrug eines Archäologen, bis zu einem gestrandeten Schiffswrack aus Europa. Was es mit diesem spannenden Fundobjekt auf sich hat, erfahrt Ihr in diesem Blog-Artikel.

Trainingsboot "DILMUN S" in der Ostsee vor Rügen: "Segeln wie die alten Ägypter in Sassnitz" (Bild: R. Zürcher)

Segeln wie die alten Ägypter in Sassnitz: Das ABORA-Team testet erfolgreich auf Felsbildern dargestellte Steinzeit-Segel vor Rügen (+ Video)

Wie gut war die Segeltechnik in der Steinzeit? Das fragte sich Anfang August auch das ABORA-Team um Dr. Dominique Görlitz in Sassnitz auf Rügen. Auf Grundlage von 5.500 Jahre alten Felsbildern mit Segelbooten aus Ägypten wurde unter anderem ein Dreieck-Quersegel getestet, das alle Erwartungen übertraf!

Seltsames Objekt am Stand: Ein UFO-Absturz auf der Krim? (Bild: Screenshot YouTube / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Spekulationen um ein seltsames Objekt am Stand: Ein UFO-Absturz auf der Krim, bei dem vieles nicht stimmen kann (+ Video)

Unbekannte Strand-Objekte werden immer wieder an den Küsten der Welt angeschwemmt. Nicht selten sorgen diese Objekte oder Tierkadaver daraufhin für Spekulationen über ihre wahre Natur und Herkunft. Auf der Halbinsel Krim soll jedoch schon vor einigen Jahren ein gleich an ganzes UFO am Stand abgestürzt sein, wie es russische Medien berichten. Filmaufnahmen und angebliche Zeugenberichte sorgten dabei für hitzige Spekulationen um Aliens und geheime Machenschaften, wie Ihr hier erfahrt. Dass bei der Geschichte allerdings so gut wie nichts zusammenpasst, wird ebenfalls schnell deutlich.