Dämonen stecken hinter dem UFO-Phänomen - und vielleicht in die Wissenschaft des Dämons eingeweihte Menschen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Christliche Ängste: Hinter Außerirdischen und UFOs stecken Dämonen – vielleicht in Kooperation mit „in die Wissenschaft des Dämons eingeweihte Menschen“

Da bekanntlich seit geraumer Zeit das UFO-Thema wieder für mediale Aufmerksamkeit sorgt, horcht nicht nur die UFO-Forschung auf. Auch gewisse christliche Kreise blicken erneut auf das Thema UFOs und Aliens. Doch mit großer Sorge, denn für diese „wahren Christen“ sind UFOs, Aliens und Außerirdische nichts weiter als Dämonen des Satans! Und selbst der Vatikan habe hier seine Finger im Spiel, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt.

UFO-Bericht des Pentagon: Erklärung des Pentagon-Pressesprechers und eine Schwemme an Fake-News in den deutschen Medien (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

UFO-Bericht des Pentagon: Erklärung des Pentagon-Pressesprechers und die Fake-News-Schwemme in den deutschen Medien (+ Videos)

Am 25. Juni veröffentlichte die USA ihren „UFO-Bericht des Pentagon“, über den inzwischen immer mehr deutsche Medien berichten. Und wie in einem Blog-Artikel bereits kurz angemerkt, verbreiten dabei „etablierte Medien“ ebenso Fake-News, wie die Boulevardmedien. Grund genug hier nochmals hinzuschauen. Ebenso auf das, was der Pressesprecher des Pentagon zu diesem UAP-Bericht sagte, auf den sich teilweise bei den Falschmeldungen berufen wird.

Eine biblische Schöpfungsgeschichte auf der Osterinsel? (Bilder: gemeinfrei & Fischinger-Online)

Rätselhafte Überlieferungen: Biblische Schöpfungsmythologie auch auf der Osterinsel? (+ Videos)

Kulturen und Völker, die in der Vergangenheit geographisch mehr oder weniger nahe beieinander existierten, weisen immer wieder Parallelen auf. Auch in deren Mythologie, Götterwelten und Weltanschauungen sind diese zu finden, was eher wenig erstaunlich sein dürfte. Erstaunlich wird es immer dann, wenn in Überlieferungen vollkommen unabhängiger Zivilisationen solche Parallelen zu finden sind. Auch über tausende Kilometer und über Ozeane hinweg. So wie auf der Osterinsel im Pazifik. Dort aufgezeichnete Mythen der Schöpfung ähneln der Bibel so sehr, dass das kaum ein Zufall sein kann, wie Ihr in diesem Blog-Artikel erfahrt.

VIDEO: Der kommende UFO-Bericht der USA vs. 25 Jahre Independence Day (Bild: Screenshot YouTube/20th Century Fox)

Die kommenden „UFO-Enthüllungen“ der USA vs. 25 Jahre „Independence Day“: Zwei Themen, die mehr verbindet, als man denkt +++ Video +++

Am 25. Juni wird in den USA ein offizieller UFO-Bericht vorlegt. Enthalten sein soll das Wissen der Militärs, Geheimdienste & Co. rund um das Thema UFOs bzw. UAPs. Verständlich, dass das in der UFO-Community sowie auch in einigen Medien für Gesprächsstoff sorgt. Wie auf den Tag genau 25 Jahre zuvor, als der Science-Fiction-Film „Independence Day“ Premiere hatte. Popkorn-Kino, dem im Mainstream ebenso wie in der UFO-Szene hitzige Diskussionen folgten. Was die so unterschiedlichen Themen miteinander verbindet, erfahrt Ihr in diesem Video vom 22. Juni 2021.

Ehemaliger deutscher Astronaut hält UFO-Videos der US-Navy für eine Fliege! (Bilder: WikiCommons/gemeinfrei / US-Navy / gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Ehemaliger deutscher Astronaut hält UFO-Videos der US-Navy für Fliege! „Erstaunliche“ TV-Berichte über UFOs in deutschen Medien (+ Video)

Wie auf in einem Beitrag auf diesem Blog unlängst vermutet, berichten nach der UFO-Aussage von Barack Obama auch immer mehr deutsche Medien über das UFO-Thema. Nachdem die Entwicklungen in USA dazu hierzulande lieber lange ignoriert wurden. Heraus kommen dabei naturgemäß TV- und Presseberichte ganz unterschiedlicher Qualität. Einen der erstaunlichsten Beiträge sendete ein deutscher Nachrichtensender, der den im TV häufig zu sehenden deutschen Ex-Astronauten Professor Ulrich Walter dazu interviewte. Dem, wie Ihr hier erfahrt, dabei einige haarsträubende Aussagen zu den aktuellen diskutierten UFO-Videos „entglitten“: Es waren Fliegen vor der Linse!

"Griff nach den Sternen": Neues Buch zur Himmelsscheibe von Nebra und Eröffnung der Sonderausstellung (Bilder: gemeinfrei & Propyläen Verlag / Montage: Fischinger-Online)

„Griff nach den Sternen“: Neues Buch zur „Himmelsscheibe von Nebra“ und Eröffnung der Sonderausstellung in Halle (+ Videos)

Die Archäologie verdankt Harald Meller, Landesarchäologe von Sachsen-Anhalt, dass der Forschung heute die berühmte „Himmelsscheibe von Nebra“ zur Verfügung steht. Er entriss sie 2002 aus den Händen von Hehlern und machte sie weltweit bekannt. Seit dem feilt er an seinen Thesen um ein „Königreich der Bronzezeit“ in Mitteleuropa, dass weitreichende Kontakte hatte. Sie reichten nach Meller von England bis in den Orient. Dies versucht er jetzt in einem neuen Buch weiter zu untermauern, das jüngst erschien. Passend zu einer Sonderausstellung rund um die Welt der Himmelscheibe, die aktuell in Halle eröffnet wurde. Alles dazu erfahrt Ihr hier.

Die angeblichen Geister der toten Mönche von Glastonbury - helfen einem Archäologen (Bilder_ gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die Abtei von Glastonbury: Halfen Phänomene aus dem Jenseits einem Archäologen bei seinen erfolgreichen Ausgrabungen? (Artikel)

Glastonbury Abby in Großbritannien gilt als einer der mystischen Orte des Landes. Wenn nicht der ganzen Welt. Hier sei angeblich Jesus als Kind gewesen, der Heilige Gral liege dort und auch der legendäre König Artus sei dort bestattet. Ein angeblicher Kraftort voller Sagen und Geschichten. Dabei ist ein erstaunliches Ereignis eher in Vergessenheit geraten: Die erfolgreichen Ausgrabungen eines Archäologen vor knapp 110 Jahren, der angab, dass er aus dem „Jenseits“ Informationen bekomme. Aus einer anderen Welt oder sogar von verstorbenen Mönchen der Glastonbury Abtei, die ihm „sagten“, wo er graben soll. Was damals geschehen ist, was die Kirche als Auftraggeber der Grabungen letztlich dazu sagte und welche Kritiken es schon früh gab, lest Ihr in diesem Blog-Artikel.

Das Weltraumkommando der Bundeswehr und die UFOs: Nachfragen in Berlin (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Das Bundesministerium der Verteidigung, Deutschland und die UFOs: Nachfragen in Berlin – und Antworten auf so nicht gestellte Fragen (+ Video)

Kürzlich wurde bekanntgegeben, dass die deutsche Bundeswehr ein „Weltraumkommando“ bekommt. Ähnlich wie die „Space Force“ in den USA, die für viel Spekulation aber auch Humor sorgte. Eine Armee im All? Gegen wen oder was? Das fragten sich viele. Wie jüngst in einem Video berichtet, zieht Deutschland hierbei jetzt nach. Grund genug bei der Bundeswehr, dem Kanzleramt und dem Bundesministerium der Verteidigung in Berlin einmal zum Thema UFOs/UAP nachzufragen. Und auch, ob Deutschland eigentlich die aktuellen UFO-Diskussionen in den USA rund um das Pentagon verfolgt – falls ja: Wie denkt man hierzulande darüber? Zumindest „offiziell“. Hier erfahrt Ihr die Antworten.

Astronaut und ehemaliger ISS-Kommandant Chris Hadfield zum Thema Mars und UFOs: "Zu meinen es sind Außerirdische, ist die Höhe der Dummheit!" (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Astronaut und ehemaliger ISS-Kommandant Chris Hadfield zum Thema Mars und UFOs: „Zu meinen es sind Außerirdische, ist die Höhe der Dummheit!“

Wenn aktive oder ehemalige Astronauten über UFOs sprechen, hören UFO-Interessierte und -Forscher meistens hin. Vor allem wenn diese in ihren Aussagen das Phänomen mehr oder weniger „bestätigen“ oder sich positiv im UFO-Sinne äußern. Jetzt hat sich auch kanadische Astronaut Chris Hadfield zum UFO-Phänomen im Rahmen einer Anrufer-Frage-Runde des Senders CBC geäußert. Seine Antworten verraten, dass er nichts von all jenen hält, die Außerirdische hinter dem UFO-Phänomen vermuten.

Kam Kolumbus 15.000 Jahre zu spät? ABORA Sonderausstellung in Sassnitz vom 18. Juni bis 19. September 2021 (Bild: D. Görlitz / abora.eu)

Kam Kolumbus 15.000 Jahre zu spät? ABORA-Sonderausstellung in Sassnitz auf Rügen ab Juni 2021

Der Experimentalarchäologe Dr. Dominique Görlitz wurde vor allem als „Steinzeit-Segler“ bekannt. Mit seinen Schifffahrtsexpeditionen ABORA wollte er aufzeigen, dass es schon in der Vorzeit möglich war mit einfachen Booten die Weltmeere und Ozeane zu befahren. Jetzt platz er zusammen mit der Stadt Sassnitz auf Rügen eine Sonderausstellung zu seinen Forschungen und Expeditionen.