Der Saturn-Mond Enceladus und sein innerer Ozeane: Nichts spricht dagegen, dass es hier Leben gibt! (Bild: NASA)

Leben auf Saturn-Mond Enceladus? Wissenschaftler finden neue Hinweise

In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass es auf verschiedenen Himmelskörpern unseres Sonnensystems tatsächlich Leben geben könnte. Primitives Leben im All an Orten, an die bis vor wenigen Jahren niemand dachte. So zum Beispiel auf dem kleinen Saturn-Mond Enceladus. Ein Eismond, der bis zu 11 mal weiter von der Sonne entfernt ist, wie unsere Erde. Doch auch hier könnte Leben einstanden sein. In seinem relative warmen Inneren, wo ein Ozean vermutet wird. Neue Studien und Auswertungen der Daten der Raumsonde „Cassini“ zeigen jetzt, dass dort alle Voraussetzungen für Leben vorhanden sind. Und diese sind sogar noch besser, als bisher gedacht, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt.

ARTIKEL: Das Monument "Coral Castle" von Edward Leedskalnin in den USA - Angeblich durch Antigravitation erbaut (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Das Geheimnis von „Coral Castle“ und die Antigravitation +++ Artikel +++

Seit Jahrhunderten rätseln Menschen darüber, wie unsere Ahnen scheinbar mühelos gigantische Steine transportieren konnten. Etwa die mehrere Dutzend Tonnen schweren Giganten der Megalithkultur oder auch die Granitsteine in der Cheops-Pyramide (Grabkammern). Oder so rätselhaft Steingiganten, die bis/um/über über 1.000 Tonnen wiegen. Aber wie war all das vor zum Teil vielen Jahrtausende möglich? Und hat tatsächlich der Erbauer von „Coral Castle“ in den USA Mitte des letzten Jahrhunderts „das Geheimnis der Pyramiden entdeckt“, durch das er allein seine Monolithanlage bauen konnte? Und das angeblich ganz allein? Ein seltsames Mysterium, dem in diesem Blog-Artikel genauer nachgegangen werden soll.

Der Uranus und sein Mond Miranda - zwei Sonderlinge in unserem Sonnensystem [nicht maßstabsgetreu] (Bilder: gemeinfrei)

Der Uranus als Auslöser der Sintflut? Warum der Planet gekippt ist und das Rätsel seines Mondes Miranda: Seltsames aus der Prä-Astronautik

Alle Monde, Planeten und all die andere Himmelskörper im Sonnensystem sind einzigartig. Und jedes Objekt hat seine ganz eigenen Rätsel und Geheimnisse. Der Planet Uranus weit draußen im All bildetet da mit seinen seltsamen Monden und seiner um fast 100 Grad „gekippten“ Achse keine Ausnahme. Irgendwas hat den Gasplaneten irgendwann gerammt, da sind sich Astronomen einig. Der Prä-Astronatik-Autor Zecharia Sitchin hatte zu diesem Rätsel des Uranus und auch dessen sonderbaren Mond Miranda eine ganz eigene Idee. Eine spektakulär klingende Behauptung, die nicht nur mit seinem Planeten Nibiru zu tun hat, sondern auch mit der irdischen Sintflut. Liest man aber genauer nach, zeigt sich, dass diese Spekulationen von Sitchin seine eigenen Behauptungen von einem bewohnten Nibiru vollkommen widersprechen. Warum erfahrt Ihr detailliert in diesem neuen Blog-Artikel.

Geheime Mondlandungen, Schüsse auf dem Mond und Atombomben auf Alien-Basen: Seltsames aus der UFO-Forschung (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Geheime Mondlandungen, Schüsse auf dem Mond und Atombomben gegen Alien-Basen: Seltsames aus der UFO-Forschung +++ Artikel +++

Geht es bei Verschwörungstheorien um den Mond, geht es fast ausschließlich um die Frage, ob 1969 die USA tatsächlich mit „Apollo 11“ oder später auf dem Mond landeten. Daneben kursieren jedoch noch weit mehr „Verschwörungen“ und Spekulationen rund um unseren Erdtrabanten. Diese reichen von geheimen Mond-Stationen und dortigen Alien-Basen bis zu verschwiegenen Raumfahrtprogrammen zum Mond. Über besonders sonderbare Aussagen in diese Richtung habe ich bereits 2010 in meinem Buch „Verbotene Geschichte“ kurz berichtet. Nach diesen waren vor den Amerikanern bereits die Sowjets auf dem Mond, wo sie nicht nur auf außerirdische Basen gestoßen sein sollen. Denn das war nur der Anfang. Was in diesem Zusammenhang noch alles geschehen sein soll und was die genauen Hintergründe dieser Behauptungen im Detail sind, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Forscher sind sich sicher: Oumuamua ist ein vollkommen natürliches Objekt und keine Alien-Technologie

Forscher sind nach umfangreichen Analysen sicher: Oumuamua ist ein vollkommen natürliches Objekt und keine Alien-Technologie (+ Videos)

Seit Ende 2017 rätseln Astronomen wie Laien über das seltsame Objekt Oumuamua, das in unser Sonnensystem eingedrungen ist. Ein interstellarer Körper, der nach einer Millionen oder vielleicht sogar Milliarden Jahre andauernden Reise durch das All unser System durchquerte. Aufgrund der ungewöhnlichen Eigenschaften von Oumuamua war die spektakulärste Interpretation, dass es sich um außerirdische Technologie handeln könnte. Eine Art Alien-Sonde oder ein Sonnensegel von Außerirdischen. Jetzt hat ein Team von über einem Dutzend Wissenschaftlern alle Daten rund um das exotische Objekt erneut geprüft und in die Ergebnisse in „Nature Astronomy“ veröffentlicht. Auch wenn einige Fragen bleiben, sind sich die Forscher einig, dass Oumuamua ein rein natürliches Objekt ist. Keine Alien-Technologie. Mehr dazu in diesem Beitrag.

Irdische Gesetzte zum "Umgang" mit Leben im All und außerirdischen Zivilisationen (Bilder: NASA / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Der Umgang mit Leben im All und Alien-Zivilisationen: Interessante Richtlinien und Überlegungen im irdischen Paragraphen-Dschungel

Mitte Mai 2018 erschien auf Grenzwissenschaft & Mystery Files derArtikel „Wem gehört eigentlich der Mond?“, in dem es um „lunare Ländereien, irdische Weltraumverträge und Wildwest im All“ ging. Vor allem wurde darin auch der Frage nach gegangen, wie und ob die Menschheit ihre Aktivitäten in der Raumfahrt untereinander geregelt und vertraglich abgesichert hat. Und solche Regelungen und Absprachen bestehen durchaus. Aber sie existieren auch für ein anderes Gebiet der Weltraumforschung: Für außerirdisches Leben! Auch hier gibt es Bestimmungen, Konzepte und Vorgaben, wie man sich gegenüber Leben im All verhalten soll. Das gilt für Mikroorganismen innerhalb unseres Sonnensystems ebenso, wie für intelligente Außerirdische aus dem Weiten des Kosmos. Wie sich Wissenschaftler über Verhaltensrichtlinien im Umgang mit außerirdischen Zivilisation und Aliens den Kopf zerbrechen, erfahrt Ihr in diesem Blog-Artikel.

(Primitives) Leben auf Exoplaneten mit irdischen Bakterien "befruchten" - "Das wäre die Sache wert", sagt ein deutscher Physiker

(Primitives) Leben auf Exoplaneten mit irdischen Bakterien „befruchten“? „Das wäre die Sache wert“, sagt ein deutscher Physiker

Noch wissen wir nicht mit Sicherheit, ob es im Kosmos bewohnte/belebte Planeten gibt. Wir kennen zwar inzwischen tausende von Exoplaneten – haben aber gleichzeitig nicht mal in unserem eigenen Sonnensystem außerirdisches Leben gefunden. Das hindert Forscher wie Laien nicht daran über über Leben auf fernen Planeten zu spekulieren. So auch jüngst ein deutscher Physiker in einem Interview. Darin äußert er sich dahingehend, dass es sich eines sehr fernen Tages lohnen würde primitives Leben auf Exoplaneten quasi mit irdischen Bakterien einen Anstoß für deren Evolution zu geben. Wie er das meint und warum scheinbar „ethische Bedenken“ nicht im ganzen Kosmos gelten, erfahrt Ihr hier.

Der John-Frum-Kult der Südsee: Wer war der Gott aus dem "Paradies namens USA"? (Bilder: W.-J. Langbein / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Der John Frum-Kult der Südsee: Wer war der Gott „John Frum“ aus dem „Paradies“ USA? +++ Gast-Artikel +++

In einem bisher unveröffentlichten Artikel berichtete ich vor einigen Jahren unter anderem über einen ganz  besonderen religiösen Kult auf der …

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7 Millionen Dollar von der NASA für die Suche nach außerirdischem Leben (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)

Sieben Millionen Dollar von der NASA für die Suche nach außerirdischem Leben – vor unserer Haustür. Doch: Warum?

Glauben wir den Beteuerungen von Astronomen und allgemein Weltraum-Forschern, wimmelt es in unserem Universum vom Leben und auch außerirdischen Zivilisationen. …

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