"Mysteriöses Flugzeug in Area 51 in beispiellosem Satellitenbild gesichtet" (Bilder: Planet Labs Inc./thedrive.com / Montage: Fischinger-Online)

„Beispielloses Satellitenbild der Area 51″: Spekulationen um ein „mysteriöses Flugzeug“ in Amerikas geheimster Militärbasis

Denkt man an die Militärbasis „Area 51“ in Nevada, denken vielen sogleich an UFOs und dort versteckte Aliens. Genau dort sollen die USA solche vor der Weltöffentlichkeit verbergen. Doch nicht nur UFO-Fans haben ein wachsames Auge auf die Basis, sondern auch Flugzeug-Fans. Und genau diese entdeckten jetzt auf einem Satellitenbild einer Privatfirma ein „mysteriöses Flugzeuge“, wie sie es nennen. Das sorgt für reichlich Rätselraten.

Kurioses Foto vom Mars erstaunt die Netzgemeinde - in vielerlei Hinsicht (Bild: NASA/JPL-Caltech/ASU / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Kurioses Foto vom Mars erstaunt die Netzgemeinde – in vielerlei Hinsicht: Fällt der Mars-Rover „Perseverance“ schon auseinander?

Seit Jahrzehnten faszinieren Fotos vom Mars und von seiner Oberfläche viele Menschen. Vor allem all jene, die auf diesen Aufnahmen „Anomalien“ zu erkennen glauben. Artefakte und Objekte, die da nicht hingehören. Von ganzen Gebäuden bis Alien-Artefakten und Tieren wurde auf diesen Mars-Fotos schon alles entdeckt. Meist nur sehr undeutlich und nur mit viele Fantasie wirklich zu erkennen. Anders bei einem neuen Foto des Mars-Rovers „Perseverance“ der NASA, auf dem eindeutig ein technisches Artefakt zu sehen ist. Und das sorgt für Spekulationen, die teilweise sogar besagten, dass die NASA überhaupt nicht auf dem Mars ist.

War der biblische Gott der wahre Teufel? (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

War der biblische Gott der wahre Teufel – oder doch eher kraftvoll wie ein Stier oder vielleicht sogar nur freudig wie ein Einhorn?

In der Bibel finden sich Überlieferungen, die von erstaunlich über grausam bis kurios und rätselhaft reichen. Und die zu unzähligen Deutungen und Spekulationen verleiten. Vor allem dann, wenn man verschiedene Übersetzungen miteinander vergleicht. So wie im Falle einer Behauptung im Alten Testament, die von „Bibel-Kritikern“ dahingehend gedeutet wird, dass Gott in Wahrheit selber Satan oder der Teufel war. Immerhin sei der alttestamentarische Herr so oder so ein grausamer Gott der Rache und des Zorns gewesen, wie dort zu lesen ist. Eine Bibelstelle, die aber noch ganz andere Aussagen in sich verbirgt.

VIDEO: Bizarr! Angeblich wurden 600 Mio. Jahre alte Skelette unbekannter Menschenarten in der Antarktis gefunden!

Video: Bizarre Spekulationen über angeblich 600 Mio. Jahre alte Skelette einer unbekannter Menschenarten in der Antarktis

Die Grenzwissenschaft und Mystery-Szene lebt bekanntlich auch von Spekulationen und phantastischen Ideen. Leider lebt sie aber auch vor allem im Netz von bizarren Spekulationen, Fakes und Irrtümern. Hierzu gehören offenbar Berichte um angebliche Mumien oder Skelette, die in der Antarktis gefunden worden sein sollen. Diese seien nicht nur von einer unbekannten Menschenart, sondern auch an die 600 Millionen Jahre alt. Das alles ist mehr als fraglich, zumal zumindest eines der gezeigten „Wesen“ seit Jahren in der Mysterien-Community bekannt ist. Was es damit auf sich haben soll, und was der Schauspieler Dwayne Johnson („The Rock“) damit zu tun hat, erfahrt Ihr in diesem Video vom September 2021.

Diskussion um den Marsmeteoriten ALH 84001: Kein Beweis für Leben auf dem Mars, so eine neue Studie (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)

Diskussion um den Marsmeteoriten ALH 84001: Kein Beweis für Leben auf dem Mars, so eine neue Studie (+ Videos)

1996 wurde offiziell bekannt gegeben, unter anderem vom damaligen US-Präsidenten Clinton, dass man Leben auf dem Mars gefunden habe. Enthalten in einem Marsmeteoriten, der vor rund 13.000 Jahre in der Antarktis einschlug. Seit dem sorgt der als ALH 84001 bekannte Brocken vom Mars für Diskussionen. Nun wurde ein neue Studie dazu vorlegt. Darin erklären die Forscher, dass die damals gefundenen Spuren von Leben auch nicht-biologisch erklärt werden können.

Portale in die Anderswelt? Der zeitreisende Oldtimer (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Der zeitreisende Oldtimer: Zeitreisen durch die Anderswelt oder Schwindel? (Artikel)

In der Science-Fiction sind Zeitreisen ein überaus beliebtes Thema. Film, Fernsehen und Literatur spielen immer wieder mit allerlei Szenarien von Reisen durch Raum und Zeit. Selbst Wissenschaftler erliegen in diversen Büchern dem Reiz des Themas. Dabei gab es schon vor hunderten und tausenden von Jahren entsprechende Erzählungen über Zeitreisen in oder durch die Anderswelt. Und solche Schilderungen gibt es noch immer, wie dieses Beispiel zeigt.

Immer wieder Aufruhr in der Presse und im Netz: Riesige Pyramiden im Eis der Antarktis gefunden? (Bilder: Google Earth / Montage: Fischinger-Online)

Staunen in der Presse und im Netz – seit Jahren: Wurde in der Antarktis eine uralte Pyramide im ewigen Eis entdeckt? (+ Videos)

In diversen Medien und in der Netzgemeinde sorgt eine erstaunliche Entdeckung für großes Aufsehen. Und das seit Jahren immer wieder: Das durch die Erderwärmung auch in der Antarktis schwinde Eis habe eine oder mehre Pyramiden „freigelegt“, die auf eine uralte und vollkommen fremde Zivilisation am Südpol hindeuten. Diese Pyramiden in der Antarktis ähneln nicht nur jene berühmten Pyramiden in Gizeh in Ägypten, sondern sind dabei annähernd doppelt so breit. Nachdem auch das bekannte Nachrichtenmagazin „Focus“ online schon 2016 über diese Strukturen in der Antarktis berichtet hat, sorgen diese auch im deutschsprachigen Internet für Staunen – und auch Kopfschütteln. Eine Analyse der „Pyramiden in der Antarktis“ und einige spannende und verblüffende Hintergründe zu diesem Thema erfahrt Ihr in diesem aktualisierten Re-Post.

VIDEO: Rätselhafter Fund 1872 in den USA: Der "Mystery-Stone" vom Winnipesaukee See - modern oder uralt? (Bilder: Fischinger-Online & New Hampshire Historical Society / Montage: Fischinger-Online)

VIDEO: Rätselhafter Fund 1872 in den USA: Der „Mystery-Stone“ vom Winnipesaukee See – modern oder uralt?

Immer wieder tauchen Funde auf, die Laien wie Archäologen Rätsel aufgeben. Diese passen irgendwie so gar nicht an jenem Ort oder in jene Zeit, von wo sie stammen (sollen). So wie ein sonderbares „Stein-Ei“, dass durch Zufall 1872 in den USA am See Winnipesaukee ausgegraben wurde und heute im Museum steht. Es wurde als „Mystery Stone“ bekannt und seither streite sich die Geister, ob es von den Indianern stammt oder doch modern ist. Ebenso darüber, was es überhaupt bedeuten soll. Ein wirklich interessantes Objekt, wie Ihr in diesem Mystery Files-Video vom 1. Juni 2021 erfahrt.

Rethra, Das Atlantis der Heiden nahe der Ostsee - und die Jahrhundertfälschung in der Geschichte Mecklenburgs (Bilder: gemeinfrei & WikiCommons CCO/RonnyKrüger / Montage: Fischinger-Online)

Rethra, das Atlantis der Heiden nahe der Ostsee – und die Jahrhundertfälschung in der Geschichte Mecklenburg-Vorpommerns (+ Videos)

Das versunkene Atlantis ist in der Form, wie sie Platon vor mehr als 2.400 Jahren überliefert hat, einmalig auf der Welt. Doch vielerorts finden sich versunkene Orte oder Städte, die man gerne mit dem Attribut „Atlantis“ belegt. Auch in Deutschland. ein eher weniger bekanntes „Deutsches Atlantis“ ist das untergegangene Rethra in Mecklenburg-Vorpommern. Ein Zentrum der „Heiden“, das bereits an über 30 Orten angeblich lokalisiert oder zumindest gesucht wurde. Und das mangels Beweisen für seine einstige Lage einst zum größten Betrug in der Archäologie Mecklenburg-Vorpommerns führte. Hier erfahrt Ihr die Geschichte und den Mythos hinter dem versunkenen Rethra, dem Betrug aus dem 18. Jahrhundert dazu und was – vielleicht – Platons Atlantis damit zu doch tun hat.

VIDEO: Verschlampte Bohrkerne von Stonehenge nach über 60 Jahren zufällig wieder aufgetaucht! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

VIDEO: Verschlampte Bohrkerne von Stonehenge nach über 60 Jahren zufällig wieder aufgetaucht!

Als 1958 Stonehenge als nationales Symbol von Großbritannien umfangreich restauriert wurde, scheute man kaum einen Aufwand. Man war auch nicht zimperlich was den Umgang mit den gewaltigen Megalithen an sich anging. Denn unter anderem wurden mehrere etwa einen Meter lange Bohrkerne aus ihnen entnommen. Obwohl man damals nicht so recht wusste, was man damit eigentlich anfangen soll. Und so gingen diese Proben ganz einfach verloren. Bis jetzt.