Ältestenrat der Inuit: Es gibt keinen Klimawandel durch Menschenhand – die Erdachse ist gekippt! Nur hört bis heute niemand auf ihre Beobachtungen

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Ältestenräte der Inuit: Es gibt keine Klimaerwärmung - die Erdachse ist gekippt! (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

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Ältestenräte der Inuit: Es gibt keine Klimaerwärmung – die Erdachse ist gekippt! (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Dass sich das Klima unseres Planeten verändert, ist kein Geheimnis, sondern eine allgemein bekannte Tatsache. Das hat das komplexe Klimasystem unserer Erde schon vor Millionen und Milliarden von Jahren getan und wird es auch noch in Jahrmillionen. Hitzig gestritten udn gefeilscht wird aber um den Auslöser des aktuellen Klimawandels und um viel Grade unsere Erde sich erwärmen darf, bevor es “zu spät ist” (siehe HIER). Anders sehen es die indigenen Völker der Nordhalbkugel schon seit Jahren. Die zusammenfassend als Inuit bezeichneten Bewohner der eisigen Regionen der Erde berichten seit Jahren, dass sie weit mehr als eine Erderwärmung beobachten. Sehr viel mehr. Nach ihren Beobachtungen haben sich auch die Positionen der Gestirne, der Sonne und des Mondes am Himmel selbst verändert. Nach Beratungen des Ältestenrat der Inuit kann das nur bedeuten, dass sich die Erdachse verschoben haben muss. Nur hat bis heute niemand ihre Warnungen und Beobachtungen ernst genommen. Hier erfahrt Ihr, was genau die Inuit für Veränderungen bemerken und was sie veranlasste, die Welt darüber (vergeblich) zu informieren.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Feilschen um jedes halbe Grad

Aktuell in dieser Woche kamen im deutschen TV wieder einige Berichte über den Pegelnotstand diverser deutscher Flüsse. Beispielsweise im “Vater Rhein”, dessen Niedrigwasser zu verschiedenen Problemen für die Schifffahrt führt. Besonders hervorgehoben wird hier, dass die Klimaerwärmung und der damit ausbleibende Regen dafür verantwortlich sei. Und natürlich auch, dass deshalb angeblich die Benzinpreise enorm stiegen.

Solche Meldungen sorgen dafür, dass der globale Klimawandel nie aus dem Blickwinkel der Bevölkerung verschwindet. Wobei das Thema “Klimaerwärmung” durch die unzähligen Klimakonferenzen und der dortigen Feilscherei um jedes halbe Grad Celsius mehr und immer wiederkehrenden TV-Berichte so oder so längst in den Köpfen der Bevölkerung zementiert ist. Zumindest in der westlichen Welt bzw. Europa.

“Irgendwie muss man da was tun”, so die einhellige Meinung. Treibhausgase reduzieren, um eine Katastrophe zu verhindern – das ist das erklärte Ziel vieler Nationen. Immerhin seien wir Menschen die Schuldigen, die durch gedankenlosen CO2-Ausstoß & Co. unsere Erde in den Abgrund stürzen. Wetterextreme, Anstieg des Meeresspiegels, Dürren, Fluten…und all die Schreckensbilder, die der Wandel des Klimas mit sich bringen wird und auch bringt.

Dass es einen solchen Wandel des Klimas gibt, da sind sich grundsätzlich alle einig. Das eine Lager schiebt eben alles auf den Menschen. Das zweite Lager auf vollkommen natürliche Veränderungen, die es im Laufe der Erdgeschichte unzählige Male gab. Eine dritte Partei wiederum sieht eine Kombination aus beiden Auslösern. Gefeilscht wird dabei auch nicht nur darum, wie weit sich denn unsere Erde erwärmen “darf”, sondern auch, welche auslösenden Faktoren alle zu Berücksichtigen seinen.

Grundtenor ist in der breiten Masse der Wissenschaft und längst auch Bevölkerung: Die Menschheit und ihr ungezähmter Drang Treibhausgase in die Atmosphäre zu blasen, ist alleine daran schuld. Skeptiker und Wissenschaftler, die das bezweifeln, booten sich selber aus. Wer den Klimawandel an sich bezweifelt, sowieso. Immerhin ist er real und sichtbar.

Wie schwer müssen es da erst Menschen ohne Lobby haben, dass auch sie bei dem Thema Gehör finden?

Die Inuit und der Klimawandel

Jene indigenen Völker, die in Alaska, Sibirien, Nord-Kanada und Grönland leben, fasst man heute als Inuit zusammen. Menschen, die seit Jahrtausenden in der unwirklichen Umwelt der Nordhalbkugel in Eis und Schnell leben. In Regionen der Erde also, in denen monatelang Nacht und Dunkelheit herrschen und in denen man in, von und mit der Natur lebt. Deren Beobachtung der Umwelt ist nicht nur ihr tägliches Brot, sondern überlebensnotwendig.

Naturbeobachtungen dieser Völker sind über Jahrtausende trainiert und gewachsen. Und auch wenn viele dieser Inuit längst den Komfort und die Errungenschaften der westlichen Welt nutzen, leben noch immer zahlreiche einst “Eskimos” genannte Menschen wie ihre Ahnen. Genau diese Menschen haben bereits vor Jahren eine Botschaft verkündet, die von der übrigen Welt praktisch nicht zu Kenntnis genommen wurde.

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Eine Botschaft und Aussagen, die eigentlich jeden Menschen erstaunen lassen müssten. Zum Beispiel jene der Inuit Ludy Pudluk, Inookie Adamie, Elijah Nowdlak, Jaipitty Palluq, Samueli Ammaq und Herve Paniaq von der Resolute Bay, an der Ostküste von Grönland. Sie haben bereits am 25. November 2009 eine Art Erklärung in einem TV-Interview abgegeben, die ich hier einmal zusammenfassen möchte:

“Die Sonne ist falsch. Die Sterne sind falsch. Die Erdachse hat sich verändert. Um Seehunde zu jagen benötigen wir Tageslicht. Wir hatten nur eine Stunde Tageslicht. Heute haben wir ein Fenster von zwei Stunden Tageslicht zum Jagen.

Diese Veränderung ist deutlich feststellbar, denn das Tageslicht ist viel höher am Horizont. Ich glaube nicht alles, aber ich bemerke diese Veränderungen durch Beobachten der Atmosphäre. Ich habe hier schon immer gelebt und mein ganzes Leben lang die Sonne beobachtet. Der Verlauf der Sonne hat sich nicht verändert, dafür aber der Punkt, an dem sie aufgeht. Vielleicht hat sich die Erdachse gekippt.”

Wir möchten über diese Veränderung der Sonne und die Umwelt sprechen, aber wir wissen nicht, was wirklich passiert ist. Die Sonne ging sonst sehr nah neben der höchsten Spitze des Berges auf. Neuerdings geht sie hinter der höchsten Spitze des Berges auf. Da die Sonne jetzt höher strahlt, bekommen wir jetzt mehr Strahlung ab. Dies macht es wärmer. (…)

Ich habe gelernt, mich an den Sternen zu orientieren. Aber sie sehen heute anders aus. Wir haben festgestellt, dass sich die Positionen der Sterne verändert haben. In unserer Welt verändert sich derzeit alles: unser Land, der Himmel und die Umwelt. (…) Die Eisschollen treiben anders, was mit der veränderten Windrichtung zu tun hat. Der Wind kam normalerweise aus Norden.

Wir hatten seit langer Zeit keinen Nordwind mehr. Der Wind kommt jetzt hauptsächlich aus Osten und wir haben mehr Südwind, was sonst nie der Fall war. Aber der Ostwind herrscht nicht vor. In der Vergangenheit hatten wir harten Ostwind und der starke Ostwind bringt schlechtes Wetter. Der Ostwind ist jetzt wie der Nordwind.”

Man sollte diese Aussagen ruhig zweimal lesen, um deren Brisanz zu erkennen.

Sonne, Sterne und Mond sind in den endlosen Eiswüsten des Nordens unverzichtbare Orientierungspunkte. Zumal man nicht vergessen darf, dass der Sternenhimmel in diesen Einöden ein vollkommen anderer ist, als das, was wir am Himmel sehen. Vergleichbar mit den ersten Seefahrern in stockdunklen Nächten auf den Meeren und Ozeanen.

Unsere “Lichtverschmutzung” der Städte & Co. trübt den Blick auf die Sterne gewaltig. So kommt es, dass wir bei weitem weniger Sterne am Firmament sehen, als Menschen in solch einsamen Regionen ohne die allgegenwärtigen Beleuchtungen. Das sollte man wissen, wenn man zum Himmel blickt und dann an den Ausblick der Inuit denkt. Ihr Leben in der Dunkelheit der Umgebung lässt eine ganz andere Beobachtung zu.

Die Sterne sind verschoben

Genau diese Beobachtungen zeigten den Menschen dort, dass die Sterne und die Sonne heute “falsch” sind. Sie sind nicht mehr dort, wo sie sonst immer waren, und selbst die Sonne geht nicht mehr so auf, wie sie es immer tat. Menschen, die alltäglich damit leben und tagtäglich zum Himmel schauen, bemerken so was zweifellos. Ein westlicher Städter, der sein Essen aus dem Supermarkt mit dem Auto über eine ausgezeichnet beleuchtete Straße holt, natürlich nicht.

Wenn sich aber die Position der Sterne am Himmel geändert hat und die Sonne an anderen Stellen aufgeht – kann das in keinem Fall mit der Erderwärmung in Zusammenhang stehen. Hier müssen andere Faktoren die Ursache sein. Für die Inuit ist dies eine Verschiebung der Erdachse. Falsch ist diese Vermutung erstmal nicht, denn die Achse unseres Planeten taumelt in der Tat umher. Ein solcher Zyklus dauert allerdings rund 25.800 Jahre, ist allen Astronomen als “Präzession” bekannt und kann schwerlich plötzliche Veränderungen am Himmelszelt verursachen.

Die endlos langsame Präzession ist unter anderem dafür verantwortlich, dass sich die Sternbilder der Tierkreiszeichen langsam verschieben. Die Position des Polarsterns damit natürlich ebenfalls, der deshalb in über 10.000 Jahren nicht mehr über den Nordpol stehen wird. Dann ist es der strahlende Stern Wega. Dies zeigt eindrücklich, wie langsam sich das Himmelszelt für den Menschen durch diese Präzession verändert.

Auch die Plattentektonik kann die von den Inuit beobachten Veränderungen nicht erklären. Dafür ist die Verschiebung der Kontinente einfach zu langsam. Steht man allerdings auf einem festen Punkt auf der Erdoberfläche und unter einem verschiebt sich die Erdplatte oder sogar Erdkruste “ruckartig” auf dem flüssigen Kern, dann schon.

Für den Rat der Ältesten der Inuit war aber auch im Dezember 2014 klar, dass sich die Erdachse verschoben haben muss. Damals tagte der Ältestenrat dieser Volksgruppen und tauschte sich über das Beobachtete und Gesehene aus. Es kann nur eine Erdachsenverschiebung der Grund sein, dass der Himmel inzwischen anders aussieht. So war man sich einig, als die versammelten Inuit ihre eigenen Erfahrungen miteinander verglichen und austauschten.

Am 8. März 2015 brachte die Seite “Natural News” als eine der wenigen eine Meldung über die Erkenntnisse und Beobachtungen der Inuit und ihrem Ältesten-Treffen. Unter anderem hieß es darin:

Der Himmel hat sich geändert, behaupten Inuit-Älteste. Die Ältesten der Inuit bemerken den Klimawandel in den schmelzenden Gletschern, die Verschlechterung der Robbenhaut und Verbrennungen an den Robben sowie das Verschwinden des Meereises. Die Klimaveränderungen werden auf Veränderungen des Himmels zurückgeführt. Die Stammes-Ältesten behaupten, dass die Sonne nicht mehr dort steigt, wo sie früher aufstieg. Die Tage werden schneller heiß und dauern länger.

Die Sterne und der Mond befinden sich auch an verschiedenen Stellen am Himmel und dies beeinflusst die Temperaturen. Es ist eine Bevölkerung, die für ihr Überleben auf die Platzierung des Mondes und der Sterne angewiesen ist, da sie einen Teils des Jahres in völliger Dunkelheit leben.



Die Inuit und die NASA

Für diese nordischen Menschen sind diese Wandel besorgniserregend. Sie können nach ihren Überzeugungen nicht mit den Treibhausgasen der Industrienationen oder aus anderen Quellen (Waldbrände…) in Zusammenhang stehen. Verständlich, denn welches Gas verschiebt die Sterne am Himmel? So wandten sie sich damals auch an die NASA, wie “Natural News” weitere berichtete:

Ihre Ältesten haben an die Nationale Raumfahrt- und Luftfahrtbehörde (NASA) geschrieben, um ihnen mitzuteilen, dass sich die Achse der Erde verschoben hat. Die Ältesten glauben nicht, dass Kohlenstoffemissionen des Menschen die aktuellen Klimaveränderungen verursachen.

Eine wirkliche Reaktion erfuhren diese Menschen ohne Lobby bis heute nicht. Selbst darauf nicht, dass die monatelange Polarnacht plötzlich ganze zweite Tage führe endet! Früher ging die Sonne nach den dunklen Monaten am 13. Januar über den Ort Ilulissat in Grönland wieder auf und läutete so das neue “Sonnenjahr” ein. Seit 2011 erfolgt der erste Sonnenaufgang der hellen Sonnenmonate jedoch am 11. Januar, so die Inuit.

Ein Sonnenaufgang nach Monaten der Dunkelheit, der plötzlich zwei Tage früher stattfindet? Warum scheint das niemanden zu interessieren? Schwerlich vorzustellen, dass die Inuit sich mit dem sehnlichst gewünschten Beginn der hellen Jahreszeit plötzlich um 48 Stunden vertan haben.

Am 11. März 2011 kam es tatsächlich zu einer Verschiebung der Erde bzw. eines Teils des Erdmantels. Nach dem schweren Erdbeben von Japan, jenes, als der Kernreaktor von Fukushima explodierte, stellten die Geologen fest, dass dabei die japanische Hauspinsel Honshu 2,4 Meter nach Osten verschoben wurde. Laut NASA-Meldung vom 14. März 2011 wurde die Erdrotationsachse selber um 16 Zentimeter verschoben und unser Planet dreht sich seit dem auch schneller. Allerdings nur um 1,8 Mikrosenkungen, was kein Mensch der Erde bemerken wird.

Geologische Prozesses können also durchaus das Abbild des Himmels über unsere Köpfen verändern. Allerdings beobachteten die Inuit schon lange vor dem Beben von Japan diese Veränderungen in ihrer Umwelt. Letztlich wäre ein solches Beben wie das von Japan 2011 trotz seiner Gewalt auch zu schwach, um derart sichtbare Änderungen der Sterne und der Sonne für einen Inuit-Beobachter hervorzurufen.

Bekanntlich verschiebt sich auch der Nordpol. Früher wanderte er in Richtung Westen auf Nord-Kanada zu; seit einigen Jahren nach Osten in Richtung Großbritannien. Solche Wanderungen sind bekannt und sehr gut dokumentiert, weshalb man auch weiß, das sie an Geschwindigkeit zunehmen. Nur nimmt der Pol bei seiner Wanderung im hohen Norden eben nicht die Erdkruste mit. Diese verschiebt sich auf ganz natürlichem Wege wesentlich langsamer unter dem Sternenhimmel hinweg.

Somit fällt auch diese Erklärung für die Inuit-Beobachtungen klar weg.

Die verschobene Erdachse

Wenn die Erfahrungen der indigenen Völker des Nordens zutreffen, sollte das stark zu denken geben. Denn warum weiß offiziell niemand von einer Verschiebung der Rotationsachse unseres Planeten? Was wäre überhaupt die fraglos gewaltige Ursache dafür, dass die Erdachse gekippt wurde? Steht das mit dem Klimawandel in Zusammenhang, auch wenn dieser bereits seit Jahrzehnten zu beobachten ist?

Da unsere Erde sich nicht senkrecht im All um ihre Achse dreht, sondern um exakt 23,44 Grad gekippt ist, ist noch etwas anders interessant: Die als “Schiefe der Ekplitik” bekannte Erdachsenneigung sorgt für unserer Jahreszeiten. Ist auf der Nordhalbkugel Winter, ist aus der Südhalbkugel Sommer. Nun aber beobachteten Wissenschaftler und natürlich Klimaforscher, dass der Eispanzer am Südpol zunimmt, statt (wie durch die Erderwärmung zu erwarten wäre) schmilzt und schrumpft. Umgekehrtes beobachten die Forscher aber am Nordpol. Hier schmelzen die Eismassen tatsächlich weg und nehmen nicht wie in der Antarktis zu.

Warum ist das so?

Schauen wir auf die Beobachtungen der Inuit, könnte die Erklärung einfach aber wiederum unheimlich sein. Wäre die Erdachse verschoben, wie sie glauben, so dass die Nordhalbkugel näher bzw. weiter udn länger in Richtung Sonne zeigt, wird es dort natürlich wärmer. Auch die Tage werden länger und das Packeis schmilz selbstverständlich mehr als üblich im nordischen Sommer.

In der Antarktis am Südpol ist das Gegenteil der Fall, da diese nun weniger der Sonnen zugeneigt ist. Ergebnis wäre weniger Sonnenenergie und somit Wärme, damit sinkende Temperaturen und damit mehr Eis. Genau das Szenario, dass die Klimaforscher beobachten …

Inwieweit die Erfahrungen der nordischen Völker irgendwo und irgendwie genauer betrachtet wurden, ist offen. Nur sollte man Aussagen von Menschen, die wie kein Klimaforscher der Welt ihre Umwelt kennen, nicht einfach als Geschwätz von irgendwelchen Jägern mit Hundeschlitten beiseite schieben.

Was denkt Ihr? Diskutiert gerne bei Facebook mit.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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