38 Zentimeter lang: Das Geheimnis des Gruselfingers aus Ägypten. Gab es Riesen?
Lars A. Fischinger vor einer Rekonstruktion eines „Riesen“ anhand von Knochenfunden in Ecuador Was um Himmels willen ist DAS? Auf …
Lars A. Fischinger vor einer Rekonstruktion eines „Riesen“ anhand von Knochenfunden in Ecuador Was um Himmels willen ist DAS? Auf …
Das Geheimnis um das „Relikt von Bir Hooker“ ist gelüftet: Im Sommer 2010 informierte der Unternehmer Gregor Spörri (Bild) die …
Februar 1968: Ein junger Schweizer mit dem wohlklingenden Namen Erich von Däniken veröffentlicht nach einer Odyssee durch dutzende von Verlagen sein Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ mit einer Startauflage von 6.000 Exemplaren. Der Herausgeber ließ bei dem Thema Vorsicht walten. Doch schon im Dezember 1968 wurden rund 120.000 Bücher in etwa zehn Neuauflagen nachgedruckt. 1970 waren 30 Auflagen mit über 600.000 Bücher längst überschritten. Ein „Mystery-Kult“ war im damaligen Mainstream geboren. Der „Kult“ der Prä-Astronautik oder Paläo-SETI – der Ancient Aliens. Doch wie kam es dazu? Hier erfahrt Ihr die ganze Geschichte der Idee der Götter aus dem All – und wie Erich von Däniken mit dem Thema Astronautengötter einen Boom ins Leben rief. Dies ist kein Nachruf auf den jüngst verstorbenen von Däniken – sondern ein bearbeiteter Artikel von mir aus dem Jahr 1999, der die Entwicklung der Astronautengötter-Idee nachzeichnet.
Erich von Däniken hinterlässt ein Riesenmosaik unvergesslicher Erinnerungen an den erfolgreichsten Sachbuchautoren der Gegenwart. Durch seine konsequente, jahrzehntelange Suche nach einer Antwort auf genau die Frage, die er global populär machte: Hatte unser Planet in der fernen Vergangenheit Besuch von außerirdischen Intelligenzen – wir wir heute „Götter“ nennen? Am 10. Januar 2026 verstarb der Autor des Phantastischen und Urgestein der „Ancient Aliens-Idee“ mit 90 Jahren. In diesem Video von NuoFlix (NuoViso) blicken Robert Stein, Frank Höfer und ich einmal zurück auf das bewegte Leben des Erich von Däniken.
Gestern, am 10. Januar 2026, verstarb der Bestsellerautor Erich von Däniken in der Schweiz. Der „Vater der Prä-Astronautik“ – oder neudeutsch „Ancient Aliens“ – wurde 90 Jahre alt. Seit seinem ersten Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ (1968) war von Däniken als emsige Jäger der Außerirdischen der Antike weltweit bekannt. Er wurde geradezu zu einem Phänomen. Mit Fans, Kritikern, Hatern und Belivern. Bis heute. Hier findet Ihr den offiziellen Nachruf und ein Mystery Files-Video dazu.
Archäologen in Polen gelang unweit der Ostsee nordwestlich von Danzig ein Glückstreffer aus der Steinzeit. Im Erdreich verborgen fanden sie bis zu 200 Meter lange Bauwerke einer längst versunkenen Welt. Im Volksmund werden sie schon jetzt „Polnische Pyramiden“ und „Ruhestätten der Riesen“ genannt. Für die Forscher sind es „nur“ Gräber aus dem Neolithikum. Wobei es hier (noch) ein Problem bei dieser Deutung gibt.
Monster der Tiefsee, Seeschlangen, Riesenkraken und entsetzliche Bestien aus dem Meer: Alles Seemannsgarn. Heißt es dazu nur allzu gerne. Und wenn, dann waren es missverstandene Tiere wie Wale, Riemenfische oder sogar Riesenkraken. Aber wo kommen diese Erzählungen eigentlich her? Wo findet man mal eine Original-Quelle, statt nur Hörensagen? Das erfahrt Ihr hier an einem spannenden Beispiel von 1900.
Tausende Exoplaneten – Welten außerhalb unseres eigenen Sonnensystems – sind inzwischen gefunden worden. Und einige gelten als „erdähnlich“. Als Kandidaten, auf denen Leben möglich ist oder zumindest sein könnte. Gesteinsplaneten mit einer ähnlichen Größe und Masse wie unsere Erde. Für die Suche nach außerirdischen Leben enorm wichtige Entdeckungen. Die jetzt jedoch eine neue Studie in ihren Grundfesten erschüttern! Demnach beruhen vieler dieser Planeten-Funde im Weltraum auf systematischen Messfehlern.
Die Erde ist ein „Planet der Pyramiden“. So sagte es schon im August 1999 eine Folge der Sendereihe „Terra X“. Großzügig gesehen und gedeutet ist das durchaus auch richtig. Doch gibt es auch in Deutschland Pyramiden, die im Schwabenland nördlich der Stadt Göppingen vor den Augen der Welt stehen – aber bisher eben nicht als solche erkannt wurden? Sehen wir Pyramiden in Deutschland vor lauter Bäumen nur nicht? Oder sind das nur Sensationsmeldungen, die vor vielen Jahren quasi lediglich aufgebauscht und hochgekocht wurden?! Ja und nein!
In der UFO-Forschung machen seit Jahrzehnten immer wieder Gerüchte um die Antarktis die Runde: Hier am Südpol gäbe es angeblich geheime UFO-Basen von Außerirdischen. Unter anderem hat vor genau 10 Jahren die bekannte UFO- und Mystery-Forscherin Linda Moulton Howe darüber berichtet. Sie habe im Januar 2015 einen Telefonanruf bekommen, der angeblich von einem Ex-Piloten der US-Navy stamme. Dieser „Brian“ erzählte, dass er persönlich UFOs und eine „Alien-Basis“ sowie andere sonderbare Dinge bei seinem Dienst in der Antarktis gesehen habe. Auch von einer „verbotenen Zone“ am Südpol informierte der Informant Howe. Werfen wir genau 10 Jahre danach nochmal einen Blick auf diesen Fall. (Update, Artikel vom 3. Feb. 2015)