Video: Mythen und Megalithen in Sachsen-Anhalt - und warum dort der Riese Goliath sein Grab haben soll (Bilder: gemeinfrei & Fischinger / Montage: Fischinger)

Video: Mythen, Megalithen und die Steinzeit in Sachsen-Anhalt – und warum dort der Riese Goliath sein Grab haben soll

Mythen, Legenden und sagenhafte Erzählungen finden sich weltweit. Ebenso Spuren und Hinterlassenschaften aus längst vergangenen Epochen, die oft bis in die Steinzeit zurückreichen. Nicht anders ist es auch in Sachsen-Anhalt. Denn auch hier existieren seltsame und auch kuriose Sagen und Legenden aus einer fernen Vergangenheit. Von seltsamen tanzenden Feen und Wesen, die Kinder von Menschenfrauen rauben. Selbst der Riese Golitah aus der Bibel sei angeblich hier beerdigt worden.

2. ABORA-NuoFlix- Kongress am 18. und 19. November 2022: "Die Welt der Himmelsscheiben" - alle Infos und Programm (Bilder: NuoFlix & ABORA)

„Die Welt der Himmelsscheiben“: 2. ABORA-NuoFlix-Kongress am 18. und 19. November 2022: Alle Infos und Programm (+ Video)

In Kooperation zwischen ABORA und NuoFlix findet nach unserem ersten erfolgreichen Kongress im Juni 2022 nun unser 2. Kongress unter dem Titel „Die Welt der Himmelsscheiben“ statt. Am 18. und 19. November könnt Ihr wieder zahlreiche hochkarätige Referenten, Filmvorführungen, Podiumsdiskussionen und ein Get-Together mit dem gesamten NuoFlix- und ABOAR-Team erleben. Durch den Kongress führen die Moderatoren Robert Stein und Frank Stoner, welche Euch ebenso wie Dr. Dominique Görlitz, die Referenten und alle anderen aus dem NuoFlix-Team wieder für Gespräche und ein gemütliches Zusammensein zur Verfügung stehen.

5 Fragen an ... Interview mit Lars A. Fischinger von Mystery Files (Bilder: NuoFlix/MysteryFiles.de & I. Komuda / Montage: Fischinger-Online)

„5 Fragen an …“: Facebook-„Interview“ mit Lars A. Fischinger von Mystery Files nun auch hier online

Auf Facebook wurde ich kürzlich gebeten für eine dortige Gruppe rund um die Mysterien der Welt ein Interview zu geben. Für eine dortige Rubrik „Fünf Fragen an …“. In diesem Falle also Lars A. Fischinger. Für alle, die keinen Zugang zu Facebook haben, stelle ich Euch dieses Frage-Antwort-Interview rund um die Welt des Unglaublichen auch an dieser Stelle für Euch online.

Abora Kongress am 10. und 11. Juni 2022: Alle Infos und Programm (Bilder: Abora.eu & nuoflix.de)

ABORA-Kongress am 10. und 11. Juni 2022: Auf den Spuren uralter Seefahrer – Alle Infos und das Programm

Das Warten hat ein Ende: Am 10. und 11. Juni 2022 findet in Braunsbedra unweit von Leipzig der nächste ABORA-Kongress statt. In Zusammenarbeit mit NuoFlix (NuoViso) geht es an diesem Wochenende um die Frage, ob schon vor Jahrtausenden verschiedene Völker die Meere und Ozeane als „Autobahnen“ nutzten. Handel und kulturellen Austausch zwischen den Kontinenten – lange bevor Kolumbus kam. Alle Infos und das Programm findet Ihr hier.

Der Cheops-Skandal als Comic (Bilder NuoFlix)

Der „Cheops-Skandal“ als Comic erschienen: Höhepunkte der letzten 15 Jahre – positive wie negative (+ Video)

Im Jahre 2013 lösten NuoViso in der Zusammenarbeit mit Dr. Dominique Görlitz und Stefan Erdmann einen internationalen Skandal aus, der es in alle großen Leitmedien weltweit schaffte. Nun wurde die komplette Geschichte in einem Comic verewigt. Während Dominique Görlitz einige Exemplare für eine limitierte Special Edition signierte, sprach er mit Frank Höfer über die Hintergründe des Skandals.

Das "Cheops-Projekt 3.0" beginnt in einer neuen Phase der Umsetzung: Wie schafften die Alten Ägypter hauchfeine Schnitte in Granit? (Bilder: D. Görlitz & Fischinger-Online / Montage: Fischinger-Online)

„Cheops-Projekt 3.0“ startet in eine neue Phase der Umsetzung: Wie schafften die Alten Ägypter hauchfeine Schnitte in Granit? (+ Videos)

Wie konnten die Alten Ägypter vor rund 4.500 Jahren Granit zersägen, und dabei nur hauchdünne und fast verlustfreie Spuren hinterlassen? Nutzen sie möglicherweise bereits Eisen, obwohl dies nach Meinung der Archäologie dieses nicht gar nicht besaßen? Diesen und anderen Fragen geht seit Jahren das „Cheops-Projekt“ um den Experimental-Archäologen Dr. Dominique Görlitz nach. Der jetzt neue Ergebnisse seiner Experimente veröffentlichte. Damit geht das „Cheops-Projekt“ in eine „neue Phase der Umsetzung“.

VIDEO: Exklusive Einblicke in das "Zentrum für Prä-Astronautik": Interview von Dominique Görlitz mit Ramon Zürcher - Sekretär und rechte Hand von Erich von Däniken (Bild: YouTube-Screenshot /NuoViso.tv)

Exklusive Einblicke in das „Zentrum für Prä-Astronautik“: Interview von Dominique Görlitz mit Ramon Zürcher – Sekretär und rechte Hand von Erich von Däniken +++ Video +++

Wie unter anderem von diesem Blog bekannt, ist Ramon Zürcher die rechte Hand und der Sekretär von Erich von Däniken in der Schweiz. Kürzlich gab er dem Kollegen Dr. Dominique Görlitz und den Kollegen von NuoViso.TV über seine Arbeit im „Zentrum für Prä-Astronautik“ ein Video-Interview, das ich Euch nicht vorenthalten will.

Wie genau ist die C14-Datierung? Wissenschaftler weisen Abweichungen der Radiokarbondatierungen nach - die erheblich sein können (Bilder: PixaBay/gemeinfrei/Fischinger / Montage: Fischinger-Online)

Wie genau ist die C14-Datierung? Wissenschaftler weisen zum Teil erhebliche Abweichungen bei Radiokarbondatierungen nach

Die Radiokarbondatierung, auch C14-Datierung genannt, ist eine „Allzweckwaffe“ für all jene, die das Alter von organischen Material bestimmen wollen. Vor allem sind das natürlich Archäologen, die mittels C14-Analysen von kohlenstoffhaltigen Funden wie Holz oder Knochen deren Alter ermitteln. Wie alle Datierungen hat aber auch C14 seine Fehler und Grenzen. Und diese sind in der Wissenschaft durchaus bekannt. Doch wie stark Radiokarbondatierungen von archäologischen Funden von anderen zeitlichen Einordnungen abweichen können, zeigt jetzt ein neue Studie. Und diese Abweichungen haben durchaus einen großen Einfluss auf die Geschichtsschreibung der frühen Hochkulturen, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt. 

Der 10.000 Jahre alte Kalender von Warren Field in Schottland: wirklich der älteste Kalender der Welt? (Bilder: V. Gaffney / Montage: Fischinger-Online)

Der 10.000 Jahre alte „Mondkalender von Warren Field“ in Schottland: Wirklich der älteste Kalender der Welt?

Wann haben unsere Vorfahren wo den ersten Kalender der Menschheit erfunden oder sogar gebaut? Und wofür diente dieser dann unseren Ahnen? Diese Fragen sind bis heute nicht eindeutig beantwortet. Es gibt jedoch Kandidaten, die beispielsweise als erste Mondkalender der Welt angesehen werden. Einer davon liegt in Schottland und wurde nach seiner Entdeckung 2004 auf ein Alter von 10.000 Jahre datiert. Wozu dieser Kalender von Warren Field aber genau diente, ist unklar. Ebenso, ob die archäologische Stätte tatsächlich der erste Kalender der frühzeitlichen Kultur war. Denn andere Funde sind sogar bis zu 30.000 Jahre alt und werden unter anderem ebenso als Mondkalender gedeutet. Wo und warum nahm also die „Zeitrechnung“ ihren Anfang? Eine bis dato noch immer ungeklärte Frage, wie Ihr in diesem Artikel erfahrt.

VIDEO: Aus dem Tagebuch eines Grenzwissenschaftlers: Im Gespräch mit Lars A. Fischinger (Bild: YouTube-Screenshot / NuoViso)

Aus dem Tagebuch eines Grenzwissenschaftlers: Lars A. Fischinger im Interview (Video)

Lars A. Fischinger jagt seit über 30 Jahren das Unfassbare, Phantastische und die Rätsel der Welt. In dieser Zeit erschienen ca. 15 Bücher auf den Spuren der großen und kleinen Mysterien der Menschheit. Was ist das Geheimnis von Oak Island? Wurden die Steine für die Pyramiden gegossen? Was hat es mit dem unvollendeten Obelisken in Ägypten auf sich? Gibt es Parallelen zu dem unvollendeten Maoi auf den Osterinseln? Und was hat das alles mit UFOs zu tun? All diese Fragen besprechen Lars A. Fischinger und Frank Höfer in diesem spontanen Video-Talk von NuoViso.