Neues zum Jesus-Streit: Hatte Christus doch eine Frau?
Das Coesfelder Kreuz Neuer Streit um eine sehr alte Frage: Hatte der jüdische Prediger Jesus eine Frau – wie es …
Das Coesfelder Kreuz Neuer Streit um eine sehr alte Frage: Hatte der jüdische Prediger Jesus eine Frau – wie es …
„Evangelium von Barnabas“ – eine muslimische „Spass-Bibel“ (Katholisches.info) Nur moslemische Gelehrte glauben an Echtheit des „Barnabasevangeliums“ von Giuseppe Nardi (März …
Die Bundeslade, das Heiligste des Heiligen der Hebräer (Israeliten) beim biblischen Exodus und später im 1. Tempel von Jerusalem, ist unlängst gefunden worden! Mehr noch, denn die heilige Truhe liege in einer Höhle mitten in Jerusalem verborgen. Direkt unter jener Stätte, an der vor 2000 Jahren Jesus gekreuzigt worden sein soll. Und es gäbe eine blutige Verbindung zwischen der Lade Gottes und der Bundeslade. Eine „überwältigende Erkenntnis“, so der Entdecker.
Geheimdienste der USA luden einflussreiche, christliche Prediger zu einem „geheimen Treffen“ zum Thema Freigabe von Wissen über Aliens und UAP ein. Ein Plan zur Vorbereitung auf die Bekanntgabe, dass es reale Außerirdische (auf der Erde!) gibt. Inklusive nicht-menschlicher UFOs. So „rauscht“ es derzeit im englischsprachigen Online-Blätterwald, nachdem es ein sehr bekannter Pastor verbreitet hat. Und die Reichweite solcher Prediger in den USA sollte man nicht unterschätzen. Was ist davon zu halten?
Wie soll man Kindern den Inhalt der Bibel näherbringen? Oder auch Themen wie archäologische Rätsel, Mysterien um Außerirdische und UFOs oder sogar einzelne Geschichten aus der Bibel an sich? Dafür gibt es eine Flut an entsprechenden Büchern. Kindgerechte Werke, wie es heißt, die dieses und jenes den Kids erklären. Oder erklären wollen. Unter anderem zahlreiche Kinder-Bibeln und Sachbücher für die Kleinen. Soweit, so übel. Denn zum Teil macht es einen sprachlos, was darin zensiert, geschönt oder vollkommen ohne Erklärung wiedergeben wird. Oder auch, wenn selbst aus Gott „Gott*n“ wird. Fast so gruselig wie diverse Kinder-Sachbücher, in denen sich kuriose bis vollkommen falsche „Fakten“ finden.
Das Voynich-Manuskript gilt als das „unlestbarste Buch der Welt“ und ist deshalb weltberühmt. Ein rätselhaftes Werk, dessen Text bisher niemand entziffern kann und deren Illustrationen bis heute für zahllose Spekulationen sorgen. Selbst Außerirdische wurden mit dem Manuskript bereits in Zusammenhang gebracht. Und als „Sex-Handbuch“ interpretiert. Doch die berühmte Handschrift hat einen „kleinen Bruder“ in Ungarn: den „Codex Rohnczi“ – der nicht minder mysteriös ist. Niemand kennt die Schrift, die Sprache oder den Code hinter dem Manuskript. Nichtmal die Leserichtung. Was der Inhalt des Textes im „Codex Rohnczi“ ist, ist auch hier noch immer unklar.
Zu den großen Mythen und Rätseln der Menschheit zählte ohne Zweifel die Geschichte von der Sintflut und der Arche Noah aus dem Alten Testament. Eine fantastische Erzählung, die wohl zu den bekanntesten Storys der Bibel überhaupt zählt. Und obwohl längst bekannt ist, dass es verschiedene ältere schriftliche Vorlagen dieser biblischen Überlieferung gibt, mindert dies nicht den Reiz an diesen. Denn immer wieder wollen Menschen die realen Reste der Arche auf dem Berg Ararat gefunden oder gesehen haben. Jedoch ist der Mythos Flut und Arche weitaus komplexer und vor allem fantastischer. Sofern man auch andere Überlieferungen, Sagen, Mythen und Legenden dazu beachtet. So wird man sehr schnell feststellen: Je tiefer man in die Fluten dieser Mythologien eintaucht – je kurioser und undurchsichtiger werden diese.
In einem bereits 2008 erschienenen Interview mit dem vielsagenden Titel „Der Außerirdische ist mein Bruder“ sprach der damalige Vatikan-Chefastronom Jose Gabriel Fundes auch über (intelligentes) Leben im All. Vor allem in Beziehung zum katholischen Glauben zu diesem. Er stellte darin eindeutig klar, dass der weit verbreitete Glaube an außerirdische Zivilisationen in keinerlei Widerspruch zum vatikanischen Gottes-Glauben stünde. Denn die Haltung des Vatikan bzw. der katholischen Kirche zu „Aliens & Co.“ ist unlängst nicht mehr ablehnend. Zumindest gilt das für die Führer der päpstlichen Kirche. Was hat sich seitdem getan? Und ist es wirklich so einfach für die Papst-Kirche zu sagen: Ja, es kann andere Intelligenzen im Kosmos geben – und das ist kein Problem für die Gläubigen der katholischen Kirche und deren Lehren?!
In der Grafschaft Somerset in England liegt die berühmte wie legendäre Glastonbury Abbey, von der heute nur noch Ruinen übergeblieben sind. Dafür um so mehr Mythen, Sagen und Legenden, die sich um diesen Ort ranken. Sie reichen zurück bis in die Kindheit von Jesus Christus, dem Heiligen Gral, dem mythischen König Arthur (Artus) und dem ebenso mysteriösen Land (Insel) Avalon. Ein Ort, der geschaffen ist für phantastische Mystery Files: Denn hier hat einst ein Archäologe bei erstaunlich erfolgreicher Grabungen diverse Entdeckungen gemacht – angeblich mit Hilfe verstorbener Abbey-Mönche aus dem Jenseits.
Der Glaube an Wunder, Zeichen und sogar Erscheinungen der „Mutter Gottes“ gehört zur offiziellen Lehre der katholischen Kirche. Das Dogma des Vatikan (Papstes) sagt klar: So was gibt es! Um aber solche himmlischen Wunder weltweit zu untersuchen und zu koordinieren, wurde nun eine neue „Wunder-Behörde“ in Rom gegründet. Auch um „falsche“ Wunder von angeblich „echten“ Erscheinungen des Himmels zu unterscheiden.