Rätselhaftes Himmelsleuchten während des Erdbeben in Mexiko (Bild: Twitter-Screenshot)

Erdbeben in Mexiko: Zahlreiche Zeugen sahen und filmten während des Bebens rätselhafte Leuchterscheinungen am Himmel

Am 7. September erschütterte ein starkes Erdbeben Mexiko, dessen Zentrum nahe dem Ort Acapulco am Pazifik lag. Auswirkungen waren auch hunderte Kilometer weiter in Mexiko-City zu spüren. Doch während in den üblichen Medien das ebenso übliche über die Katastrophe berichtet wurde, berichteten Augenzeugen noch mehr. Zahlreiche Menschen sahen und filmten unheimliche Lichter und Leuchterscheinungen während des Bebens am Himmel. Ein Phänomen, das seit Jahrtausenden bekannt aber bisher ungeklärt ist.

Die Bundeslade der Bibel: Das Original Gottes und die Kopie des Moses (Bilder: gemeinfrei & L. A. Fischinger / Montage: Fischinger-Online)

Die Bundeslade der Bibel gab es zweimal: Das Original Gottes und die Kopie des Moses – doch wo stand dieses Original – wirklich auf der Erde? (+ Videos)

Die Bundeslade der Bibel, die Moses angeblich auf Befehl Gottes baute bzw. bauen lies, ist seit jeher Thema vieler Spekulationen, Interpretationen und Thesen. Auch auf diesem Blog und in Mystery Files-Videos bei YouTube war die „Lade des Herrn“  bereits vielfach Thema. Doch wenigen wird bekannt sein, dass es vor Jahrtausenden in Wahrheit zwei Bundesladen gab. Das zumindest behauptet das die Bibel selber. Woher die andere Lade gekommen sein soll und was sich damals laut den alten Schriften ereignete, erfahrt Ihr in diesem Blog-Artikel.

VIDEO: Vor 4000 Jahren untergegangen - Ein riesiges versunkenes Bauwerk auf dem Grund des See Genezareth in Israel!

VIDEO: Vor mindestens 4.000 Jahren: Riesiges versunkenes Bauwerk auf dem Grund des See Genezareth in Israel entdeckt

Vor einiger Zeit ging bei Mystery Files auf YouTube ein Video über das „Atlantis“ oder „Stonehenge von Israel“ online. Eine im Mittelmeer versunkene Megalithanlage, die vor der Küste liegt. Doch mitten im See Genezareth in Israel liegt eine weites Rätsel der Archäologie verborgen. Ein rund 4.000 Jahre gewaltiges, fast kreisrundes Bauwerk auf dem Grund des Sees, wie Ihr in diesem Video erfahrt.

Das "Cheops-Projekt 3.0" beginnt in einer neuen Phase der Umsetzung: Wie schafften die Alten Ägypter hauchfeine Schnitte in Granit? (Bilder: D. Görlitz & Fischinger-Online / Montage: Fischinger-Online)

„Cheops-Projekt 3.0“ startet in eine neue Phase der Umsetzung: Wie schafften die Alten Ägypter hauchfeine Schnitte in Granit? (+ Videos)

Wie konnten die Alten Ägypter vor rund 4.500 Jahren Granit zersägen, und dabei nur hauchdünne und fast verlustfreie Spuren hinterlassen? Nutzen sie möglicherweise bereits Eisen, obwohl dies nach Meinung der Archäologie dieses nicht gar nicht besaßen? Diesen und anderen Fragen geht seit Jahren das „Cheops-Projekt“ um den Experimental-Archäologen Dr. Dominique Görlitz nach. Der jetzt neue Ergebnisse seiner Experimente veröffentlichte. Damit geht das „Cheops-Projekt“ in eine „neue Phase der Umsetzung“.

Adam und Eva und das UFO: Die erste Frau auch die UFO-Zeugin der Menschheit? (Bilder: gemeinfrei/Archiv / Montage: Fischinger-Online)

Adam und Eva und das UFO: War die erste Frau auch die erste UFO-Zeugin der Menschheit? Hintergründe zu einer seltsamen Überlieferung

Wann berichteten Menschen erstmals von UFOs? Erst 1947 – oder doch schon vor tausenden oder zehntausenden von Jahren? Anfang 2015 sorgte Erich von Däniken mit einer kleinen Kolumne im Netz für Erstaunen, als dieser schrieb, dass schon Eva, die Frau Adams aus der Bibel, ein UFO sah. Was er damit meinte, legte ich damals in einem YouTube-Video dar. Und so kam aktuell das Prä-Astronautik-Thema „Eva und das UFO“ erneut in einer kurzen Magazin-Kolumne auf. Aber was steckt genau dahinter und welche Überlieferungen oder Texte berichten wo und in welcher Form von diesem vermeintlichen UFO? Hier erfahrt Ihr die exakten Quellen und Aussagen rund um die „Lichtwagen“ oder fliegenden „Thronwagen“, die in unbekannten Tagen (angeblich zu Eva) vom Himmel kamen.

Nazca die UFOs und die Marsmenschen: frühe Spekulationen über die Nazca-Linien (Bilder: E. v. Däniken & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Nazca und die „Sternenmenschen“: Von UFOs von der Venus, Marsmenschen und Flughäfen für Außerirdische: frühe Spekulationen über die Nazca-Linien (+ Videos)

Heute kennen viele, die sich nicht für Mystery und Rätsel der Archäologie interessieren, die Hochebene von Nazca in Peru. Jene Gegend, in der sich die längst legendären Nazca-Linien befinden. Scharrbilder – Geoglyphen -, die aus Pisten, Linien, Tierdarstellungen und geometrischen Formen bestehen und vor allem aus der Luft in ihrer Gesamtheit zu sehen sind. Anlass für viele Spekulationen. Vor allem seit Erich von Däniken diese ab 1968 bekannt machte. Seit dem spricht man gerne aus Unwissenheit von einem „UFO-Flughafen“. Doch dabei gab es zu Nazca schon Jahre vor von Däniken und auch zeitgleich mit ihm die bizarrsten Ideen und Aussagen über Nazca und Wesen aus dem All, die heute keiner mehr kennt. Welche das beispielsweise sind, stelle ich Euch in Anlehnung an mein Buch „Nazca und der ‚Flughafen der Außerirdischen‘“ in diesem Blog-Artikel einmal vor. Als die Spitze des Eisberges, wenn man hinter die Kulissen schaut.

Waren römische Seefahrer vor fast 2000 Jahren schon im alten Mexiko? (Bilder: gemeinfrei/Archiv / Montage: Fischinger-Online)

Rätselhafter Grabfund in Mexiko: Waren römische Seefahrer vor rund 2.000 Jahren in Mittelamerika? (+ Videos)

Im Jahr 1933 wurde bei offiziellen archäologischen Ausgrabungen von Gräbern in Zentralmexiko ein ungewöhnliche Grabbeigabe gefunden. Ein kleiner Kopf aus Ton, der bei späteren Untersuchungen als „ohne Zweifel römisch“ bezeichnet wurde. In einem Stil der Römer vor rund 2.000 Jahren. Wie aber kam er in ein Grab, das noch vor der Ankunft der spanischen Eroberer in Mexiko angelegt wurde? Die Deutungen der Forscher sind vielschichtig und sehr widersprüchlich. Sie reichen von Betrug eines Archäologen, bis zu einem gestrandeten Schiffswrack aus Europa. Was es mit diesem spannenden Fundobjekt auf sich hat, erfahrt Ihr in diesem Blog-Artikel.

9.000 Jahre alte Steinwerkzeugartefakte in den Großen Seen Nordamerikas entdeckt! (Bilder: Google Earth / J. M. O'Shea/Plos one)

4.000 Kilometer weit importiert: 9.000 Jahre alte Steinwerkzeugartefakte in den Großen Seen Nordamerikas entdeckt

Überraschende Funde im Lake Huron, einer der Großen Seen in Nordamerika. Unterwasserarchäologen fanden in dem See Artefakte von Steinwerkzeugen aus Obsidian, die vor 9.000 Jahren über eine Strecke von rund 4.000 Kilometern dorthin importiert worden sein müssen. Ein nordamerikanisches Handessnetz um 7.000 vor Christus, wie die Forscher jetzt in ihrer Untersuchung bekanntgaben.

VIDEO: Alle (angeblichen) Funde aus dem Inneren der Cheops-Pyramide (Bilder & Montage: Fischinger-Online)

Von Mumien bis Gold: ALLE (angeblichen) Funde aus dem Inneren der Cheops-Pyramide bei der „1. Öffnung“ +++ Video +++

Im 9. Jahrhundert öffneten die Araber angeblich zum ersten Mal die Cheops-Pyramide. Davon berichtet umfangreich das mittelalterliche Geschichtswerk Hitat. Jene Chronik, die vielfach von „alternativen Historikern“ bis heute als Quelle herangezogen wird. Doch was dabei meist überlesen wird, ist die Tatsache, dass die Araber bei ihrem Eindringen zahllose Artefakte und Objekte im Inneren der Pyramide gefunden haben sollen. Sie war alles andere als leer, wie Ihr hier erfahrt.

Die angeblichen Geister der toten Mönche von Glastonbury - helfen einem Archäologen (Bilder_ gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die Abtei von Glastonbury: Halfen Phänomene aus dem Jenseits einem Archäologen bei seinen erfolgreichen Ausgrabungen? (Artikel)

Glastonbury Abby in Großbritannien gilt als einer der mystischen Orte des Landes. Wenn nicht der ganzen Welt. Hier sei angeblich Jesus als Kind gewesen, der Heilige Gral liege dort und auch der legendäre König Artus sei dort bestattet. Ein angeblicher Kraftort voller Sagen und Geschichten. Dabei ist ein erstaunliches Ereignis eher in Vergessenheit geraten: Die erfolgreichen Ausgrabungen eines Archäologen vor knapp 110 Jahren, der angab, dass er aus dem „Jenseits“ Informationen bekomme. Aus einer anderen Welt oder sogar von verstorbenen Mönchen der Glastonbury Abtei, die ihm „sagten“, wo er graben soll. Was damals geschehen ist, was die Kirche als Auftraggeber der Grabungen letztlich dazu sagte und welche Kritiken es schon früh gab, lest Ihr in diesem Blog-Artikel.