Das perfekte Foto von einem UFO: Die CIA hatte schon vor Jahrzehnten 10 nützliche Tipps dazu - die Quellen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Das perfekte Foto von einem UFO: Ein CIA-Dokument hatte schon vor Jahrzehnten 10 nützliche Tipps dazu – die Quellen und was darin steht

UFO-Akten und Dokumente zum Thema UFOs und unbekannte Flugobjekte gibt es in der UFO-Forschung inzwischen zu hunderttausenden. Auch und vor allem solche UFO-Dokumente, die einst als „Top Secret“ von verschiedenen Regierungen und Behörden eingestuft waren. Auch der US-Geheimdienst CIA hat längst unzählige einstmals als „geheim“ eingestuften Papiere freigegeben. Eines davon ist dabei besonders interessant: Es enthält Anweisungen und Tipps (für die CIA-Mitarbeiter), wie man die bestmöglichen UFO-Fotos machen kann und was dabei zu beachten und zu dokumentieren ist. Erstaunlich. Was in dem Dokument steht und woher es genau kommt, erfahrt Ihr hier.

Marsmond Phobos und die "Götter aus dem All": Eine Raumstation und ein Krieg der Sterne? (Bilder: NASA & gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Marsmond Phobos und die Götter aus dem All: Eine angebliche Raumstation und sogar ein „Krieg der Sterne“ um den Mars

Der Planet Mars regte schon immer die Fantasie der Menschen an. Nicht minder wie seine beiden kleinen Monde, die erst 1877 entdeckt wurde. Denn vor allem der Phobos genannte Mond sorgte schon vor Jahrzehnten für Spekulationen. Sogar in unter etablierten Astronomen. Denn es wurde aufgrund der seltsamen Eigenschaften des Marsmondes nicht  nur die These aufgestellt, dass er hohl und vielleicht eine Raumstation von Außerirdischen ist. Ebenso wird spekuliert, ob 1989 diese Außerirdischen für den plötzlichen Verlust einer sowjetischen Raumsonde verantwortlich waren, die Phobos erkunden sollte. Kurz vor dem Verlust habe sie mehr als seltsame Fotos von dort zur Erde gesandt.

5 Fragen an ... Interview mit Lars A. Fischinger von Mystery Files (Bilder: NuoFlix/MysteryFiles.de & I. Komuda / Montage: Fischinger-Online)

„5 Fragen an …“: Facebook-„Interview“ mit Lars A. Fischinger von Mystery Files nun auch hier online

Auf Facebook wurde ich kürzlich gebeten für eine dortige Gruppe rund um die Mysterien der Welt ein Interview zu geben. Für eine dortige Rubrik „Fünf Fragen an …“. In diesem Falle also Lars A. Fischinger. Für alle, die keinen Zugang zu Facebook haben, stelle ich Euch dieses Frage-Antwort-Interview rund um die Welt des Unglaublichen auch an dieser Stelle für Euch online.

Indiens versunkene Städte: 9500 Jahre alt? (Symbolbild/gemeinfrei)

Rätsel um den Golf von Khambhat und die Redin der Malediven: 9500 Jahre alte versunkene Städte in Indien – und anderswo? (+ Videos)

Vor über 20 Jahren machten Entdeckungen auf dem Grund des Golf von Khambhat (auch Golf von Cambay) vor Indien Schlagzeilen. Vor allem in Asien. Denn dort wollen Forscher uralte Ruinen von Städten auf dem Meeresgrund gefunden haben, die vor fast 10.000 Jahren im Meer versanken. Doch solche „versunkenen Ruinen“ gibt es auch anderswo. Etwa die angeblichen Ruinen von Yonaguni vor Japan, dem „Atlantis im Pazifik“. Was hat es damit auf sich? Und was wurde aus den versunkenen Ruinen im Golf von Khambhat? Und könnten diese mit einem mythischen Volk auf den Malediven in Zusammenhang stehen?

Nahuelito, das Monster im Nahuel Huapi-See in Patagonien: In Argentinien lebt angeblich ein Cousin von Nessie – und feiert 2022 sein 100jähriges

Im Loch Ness in Schottland lebt angeblich das Ungeheuer Nessie. Ein weltberühmtes Monster, ein Wirtschaftsfaktor und ein legendären Mythos. Doch solche Seeungeheuer soll es auch in anderen Gewässern der Erde geben. Und eines davon ist das Biest Nahuelito in dem See Nahuel Huapi in Argentinien. Dort in Patagonien lebe es ebenso unentdeckt wie Nessie in Schottland. Doch Nahuelito kennt fast niemand, obwohl es genau wie Nessie aussehen soll. Da das Seeungeheuer 2022 seinen 100. Presse-Geburtstag feiert, soll an dieser Stelle einmal auf die Jagd nach Nessies Cousin gegangen werden.

Unterwasser-UFOs (USOs) gab es schon vor Jahrhunderten - erklären lassen sich heute die wenigsten Sichtungen! (Bilder: gemeinfrei / Montage. Fischinger-Online)

Das Rätsel der Unterwasser-UFOs (USOs): Es gab es schon vor Jahrhunderten – ein Streifzug durch die Geschichte eines Phänomens (+ Video)

UFOs als „Fliegende Untertassen“ sind in diesem Monat im öffentlichen Bewusstsein 75 Jahre alt geworden. Und seit dem rätseln viele Menschen über die wahre Natur und  Herkunft dieser unbekannten Flugobjekte am Himmel. Doch es gibt solche Phänomene nicht nur am Himmel. Auch in den Meeren und Ozeanen der Welt wurden und werden immer wieder rätselhafte Erscheinungen und Objekte gesehen. Sie werden USOs („Unidentified Submerged Object“) bezeichnet und ebenfalls seit Jahrhunderten gesehen. Es waren kuriose Begegnungen mit dem Unbekannten, die von Schiffsmannschaften schon vor 200 und mehr Jahren beobachtet wurden.

75 Jahre UFOs: Am 24. Juni 1947 wurden die Fliegenden Untertassen geboren (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

75 Jahre UFOs: Am 24. Juni 1947 wurden die „Fliegenden Untertassen“ in den Medien geboren (+ Video)

Kein UFO-Forscher der Welt benutzt heute noch den Begriff „Fliegende Unterassen“ für UFOs. Doch diese Bezeichnung ist in der Bevölkerung noch immer sehr weit verbreitet und den meisten Menschen bekannt. In den 1950er und 1960er Jahren trug vor allem auch Hollywood durch zahlreiche Science-Fiction-Filme stark zur Verbreitung der Bezeichnung „Fliegenden Unterassen“ bei, über den man heute eher schmunzeln muss. Und diese fliegen Scheiben feiern aktuell ihren 75. Geburtstag, da erst die UFO-Sichtung des Piloten Kenneth Arnold am 24. Juni 1947 zur eigentlichen Geburtsstunde der flying saucer wurde. Und dabei hatte Kenneth Arnold damals überhaupt keine „Fliegenden Untertassen“ gesehen – die Presse erfand sie. Behauptetet er zumindest später …

NASA dementiert eigene UFO-Forschung - untersucht das Phänomen aber trotzdem irgendwie mit (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

NASA dementiert eigene UFO-Forschung – untersucht das Phänomen aber „indirekt“ beim UFO-Forschungsprogramm des Pentagon mit (+ Videos)

Betreibt die NASA selber UFO-Forschung oder untersucht entsprechende Sichtungen und Meldungen? Nach der UFO-Anhörung im US-Kongress wollte das auch eine britische Zeitung von der NASA wissen. Und die US-Weltraumbehörde verneinte das auf Nachfragen. Aber irgendwie ist sie dann doch wieder in die offizielle UFO-Forschung der USA involviert. Und sei es nur als Zulieferer von entsprechenden UFO-Material und Satelliten-Daten. Aber auch angebliche UFO-Aufnahmen im Weltraum und Sichtungen von Astronauten sollen genauer untersucht werden. Behauptet zumindest eine „der US-Regierung nahestehende Quelle“.

Der Bräutigam aus der Anderswelt – Ein „Gefangener des Jenseits“? (Bilder: gemeinfrei / Montage Fischinger-Online)

Rätsel um den „Bräutigam aus der Anderswelt: Ein Gefangener zwischen Raum, Zeit und Jenseits – oder woher? Eure Hilfe ist gefragt! (Artikel)

Paranormale Phänomen kennt jeder Mensch, sei es auch nur vom Hörensagen. Doch selbst wenn man persönlich kein Interesse an der überaus komplexen Welt solcher Phänomene hat, stellt sich jeder Mensch irgendwann mal die Frage, ob es eine Art „Jenseits“ gibt. Ein Leben nach dem Tod und damit eine wie auch immer aussehende Weiterexistenz unseres „Ichs“ nach dem irdischen Ende. Ob sie nun Paradies, Überwelt, Anderswelt oder Paralleluniversum genannt wird, so hoffen doch die meisten Menschen, dass es „sie“ gibt. Hier öffnet sich unter anderem das weite Feld der Paranormalen Erscheinungen und Phänomene, die vielfach in Richtung Leben nach dem Leben gedeutet werden. Einen solchen Fall aus der Anderswelt möchte ich in diesem Artikel erneut aufgreifen und Euch vorstellen. Denn hierbei benötige ich Eure Hilfe!

Blog-Serie, Teil #7: "10 (erstaunliche) Dinge die man wissen muss - über den Planeten Nibiru (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

10 (erstaunliche) Dinge, die man wissen muss – über: Den Planeten Nibiru +++ Blog-Serie, Teil #7 +++

„10 (erstaunliche) Dinge, die man über … wissen muss“ – siebter Teil meiner Serie auf dem Mystery Files-Blog für Euch. Teil #7 der erstaunlichen „10 Dinge, die man wissen muss“, widmet sich diesmal dem angeblichen Planeten Nibiru. Dieser angeblich unentdeckte Planet unseres eigenen Sonnensystems kam 1976 in die Welt der Prä-Astronautik, da es dort intelligente Außerirdische geben soll. Wesen, die vor fast einer halben Millionen Jahren bereits erstmals auf der Erde waren. So behauptete es sein Erfinder, der US-Autor Zecharia Sitchin. Und prägte mit seinen oft wilden Spekulationen viele Themen der Prä-Astronautik bis heute.
Hier also “10 (erstaunliche) Dinge, die man über Nibiru wissen muss”!