Der History Channel im Interview mit Giorgio A. Tsoukalos von "Ancient Aliens" (Bild: G. A. Tsoukalos/Facebook)

Der History Channel im Interview mit Giorgio A. Tsoukalos von „Ancient Aliens“ (+ Video-Interview mit Tsoukalos von Lars A. Fischinger)

Jeder Prä-Astronautiker kennt seit ca. 10 Jahren Giorgio A. Tsoukalos. Er ist das Gesicht der erfolgreichen US-TV-Serie „Ancient Aliens“, die bereits seit rund 200 Folgen Themen der Prä-Astronautik und Rätsel der Vergangenheit in die Wohnzimmer bringt. Auf der deutschsprachigen Internetseite des verantwortlichen „History Channel“erschien dazu ein Interview mit Tsoukalos. Vor allem für all jene TV-Zuschauer, die Tsoukalos nur aus der TV-Serie kennen, ein lesenswertes Interview. Denn darin erfährt der Interessierte Hintergründe über den „Ancient Aliens Guy“, die in der TV-Reihe außen vor bleiben. Zusätzlich findet Ihr hier ein Video-Interview von Fischinger-Online mit Tsoukalos.

"Alles Evolution - oder was?": Neues Buch von Erich von Däniken (Bilder: Kopp Verlag & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

„Alles Evolution – oder was?“: Neues Buch von Erich von Däniken liefert „Argumente für ein radikales Umdenken“ (+ Video)

Wie unter anderem am 31. Juli 2020 auf Fischinger-Online berichtet, sollte im Herbst das neue Buch von Erich von Däniken erscheinen: „Alles Evolution – oder was? – Argumente für ein radikales Umdenken“. Da auch von Däniken durch die „Corona-Beschränkungen“ in den letzten Monaten mehr Zeit in seinem Büro verbringen musste, wurde auch sein neues Buch früher fertig (Video dazu im Beitrag). Es erscheint in diesen Tagen. Alle Details dazu erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

Nach der Entdeckung von möglichen Spuren von Leben auf der Venus: Stellungnahme der Europäischen Südsternwarte (Bild: ESO/Nature/Royal Astronomical Society / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Nach der Entdeckung von möglichen Spuren von Leben auf der Venus: Stellungnahme der Europäischen Südsternwarte (+ Video)

Kürzlich gab ein Team aus internationalen Wissenschaftler bekannt, dass sie mögliche Hinweise auf Leben in den Wolken der Venus gefunden habe (Video dazu in diesem Beitrag). Diese Spuren bestehen aus dem Molekül Phospan (Phosphin), das auf der Erde nur industriell oder von Mikroorganismen produziert wird.  Gibt es also Leben auf der Venus? Oder existieren dort Prozesse, die wir bisher nicht verstehen? Dazu veröffentlichte die „Europäische Südsternwarte“ (ESO) gleich nach der Veröffentlichung der Forschungsergebnisse – die im Vorfeld zu zahlreichen Spekulationen führten – eine entsprechende Pressemitteilung.

VIDEO: Entdeckung in der Astronomie: Forscher finden deutliche Hinweise auf Leben in den Wolken der Venus (Bilder: NASA)

Entdeckung in der Astronomie: Forscher finden deutliche Hinweise auf Leben in den Wolken der Venus +++ Video +++

Wissenschaftler fanden in den oberen Wolkenschichten unseres „Schwesterplaneten“ Venus deutliche Anzeichen für Leben! Eine „bahnbrechende Entdeckung“ bei der Suche nach Leben im All, wie es heißt. Nach den jüngst veröffentlichen Untersuchungen haben die beteiligen Forscher hoch über der Oberfläche der Venus Gase gefunden (Phosphan bzw. Monophosphan), die nach ihrer Analysen am wahrscheinlichsten von Mikroorganismen stammen. Sofern nicht Prozesse existieren, die bisher vollkommen unbekannt sind. Denn schon lange wird darüber spekuliert, ob es in den Wolken der Venus in „gemäßigten Klimazonen“ Leben geben könnte. Alles über diese spannende Entdeckung und warum bereits in den 1960ger Jahren dort Leben vermutet wurden, erfahrt Ihr in diesem Video.

"Jahrbuch für Kryptozoologie" 2020 des "Netzwerk für Kryptozoologie" (NfK) erschienen (Bild: NfK / N. G. Cincinnati)

„Jahrbuch für Kryptozoologie“ 2020 des „Netzwerk für Kryptozoologie“ (NfK) erschienen: Alle Infos

Zu den Themen, die sich eher „abseits des Mainstream“ bewegen, gehört auch die Kryptozoologie. Sie befasst sich mit Tieren, die es gar nicht geben soll oder die angeblich bereits längst ausgestorben sind. Wie berichtet, plante 2019 das „Netzwerk für Kryptozoologie“ (NfK) die Herausgabe eines „Jahrbuch für Kryptozoologie“, in dem Autoren und Forscher interessante Ereignisse und Fälle aus dem Bereich der Kryptozoologie darstellen sollten. Dieses Buch ist nun erschien, wie das NfK mitteilte. Alle weiteren Informationen findet Ihr in diesem Beitrag.

Die Visionen und Botschaften des "Propheten" Christoph Kotter: Religiöse Halluzinationen oder doch mehr? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die Visionen und Botschaften des „Propheten“ Christoph Kotter: Religiöse Halluzinationen oder doch mehr?

„Propheten“ waren nicht nur greise Männer mit langen Bärten, die die Bücher der Bibel vor Jahrtausenden geschrieben haben. Menschen, die angeblich im „Namen Gottes“ oder einer anderen „Macht“ handelten, gab es schon immer. Bis heute. Und einige werden – meistens von der Nachwelt – als Propheten bezeichnet. Einer von ihnen war der Apokalyptiker Christoph Kotter aus Langenau bei Görlitz, der 1616 unverhofft von einem „Engel“ zum Sprachrohr des Himmels berufen worden sein soll. Und seine „Visionen“ werfen heute mehr denn je Fragen auf. Warum erfahrt Ihr hier.

VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 46: “Die Pharaonen und das Leben nach dem Tod" (1999) (Bilder: gemeinfrei & LAF Montage: Fischinger-Online)

Grenzwissenschaft Classics, Folge 46: „Die Pharaonen und das Leben nach dem Tod“ – Wiedergeburt und das Jenseits im alten Ägypten (1999) +++ Video +++

Keine andere Kultur der Antike schien mehr von de Idee eines Leben nach dem Tod und der Wiedergeburt „besessen“ gewesen zu sein, wie das alte Ägypten. Unzählige Gräber, Mumien, Totentempel und Überlieferungen zeugen bis heute von dieser Religion. Von diesen Kulten rund um das Jenseits und die Wiedergeburt nach dem irdischen Leben berichtet die Folge 46 der Reihe „Grenzwissenschaft und Mystery Files Classic Videos“ aus dem Jahr 1999.

Eine Zeitreise am Rhein: Der zeitreisende Mönch vom Kloster Heisterbach im Siebengebirge (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Eine Zeitreise am Rhein: Der zeitreisende Mönch vom Kloster Heisterbach im Siebengebirge

Seit Jahrzehnten denken Physiker über das Thema „Zeitreisen“ nach. Sie sind sicher, dass theoretisch Zeitmaschinen und damit Reisen durch die vierte Dimension möglich sind. Ein Thema, dass eigentlich vor allem aus der Science-Fiction bekannt, aber längst daraus entwachsen ist. Doch Zeitreisen, Zeitmanipulationen oder schlicht Reisen durch „andere Dimensionen“ kennt die Menschheit seit tausenden von Jahren. In Überlieferungen, Legenden, Sagen und Märchen wird darüber bis heute berichtet. Ausgelöst wurden diese durch die „Macht Gottes“ oder durch „fremde Wesen“. So wie in einer Sage aus dem Siebengebirge am Rhein, wie Ihr es in diesem Beitrag erfahrt.

"Löwenzahn" Classics von 1998: "Peter sucht die grünen Männchen" (Bilder: ZDF & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

„Löwenzahn“ Classics von 1998 und 1984: „Peter sucht die grünen Männchen“ – und fälscht UFO-Fotos: Off topic Videos des Phantastischen für alle Fans

Im März 1981 startete die deutsche Kinder-Wissenschaftssendung „Löwenzahn“ mit dem Moderator Peter Lustig. Eine Weiterentwicklung der Sendung „Pusteblume“, die bereits ab 1979 auf dem Sender ZDF lief. Bis heute hat die Sendung um den 2016 verstorbenen Moderator Lustig ihre Fans. Auch wenn Lustig bereits 2006 seinen Bauwagen an seinen Nachfolger „Flitz Fuchs“ (Guido Hammesfahr) übergab, so laufen die alten Folgen bis heute als „Löwenzahn Classics“ im Fernsehen. Eine Folge aber scheint „untergegangen“ zu sein. In dieser macht Peter Lustig Jagd auf UFOs und sucht die „grünen Männchen“. Also die Außerirdischen. Ein Klassiker vor allem für die „alten Fans“, der hier mehr oder weniger off topic vorgestellt werden soll. Ebenso ein zweiter Klassiker von 1984, der sich konkret auch mit UFOs beschäftigt.

Beschreibt der Prophet Baruch eine Reise in das (luftleere) All - vor Jahrtausenden? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

„Ein Fluss, den niemand zu durchschreiten wagt“: Beschreibt der Prophet Baruch eine Reise in das (luftleere) All – vor Jahrtausenden?

Schenken wir Mythologien, Schriften und Überlieferungen unserer vorfahren Glauben, dann haben himmlische Wesen vor Jahrtausenden immer wieder Menschen der Erde kontaktiert. Götter, Engel oder schlicht Abgesandte einer anderen Welt, die in der Prä-Astronautik als antike Raumfahrer interpretiert werden. Laut  einigen dieser alten Berichte über solche Wesen „von oben“ nahmen diese auch hin und wieder Menschen mit in ihre himmlischen Sphären. Einer von ihnen soll der biblische Prophet Baruch vor rund 2.500 Jahren gewesen sein. Zumindest behauptet das eine ganz erstaunliche Schrift, die heute in keiner Bibel zu finden ist. Und dabei finden sich dort zwischen den Zeilen ganz erstaunliche Aussagen, wie Ihr hier erfahrt.