Henoch und die Reisen in den Himmel: Beschreibt ein über 2000 Jahre alter Text die rotierende, wilde Sonne im All? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Henoch und seine Reisen in den Himmel: Beschreibt ein über 2000 Jahre alter Text die rotierende, „ruhelose“ Sonne im All? (+ Videos)

Könnten Jahrtausende alte Schriften und Überlieferungen vermeintlich „modernes“ Wissen beinhalten? Zum Beispiel über Technologien oder die Beschaffenheit der Welt und darüber hinaus, wie in einigen Beiträgen auf Mystery Files bereits mehrfach berichtet wurde? Und so könnte man vielleicht auch einen (in Teilen) über 2000 Jahre alten Text modern interpretieren. Denn das erste Buch Henoch enthält eine Passage während einer angeblichen Reise mit einem Himmelswesen, die ein sonderbares „Feuer“ erwähnt. Schaut man genau hin, scheint hier die Sonne als rotierender Stern im Zentrum des Sonnensystems beschrieben worden zu sein. Davon aber konnte der Schreiber des Textes damals nichts wissen.

Sintflut-Held Noah und seine sonderbare Abstammung - denn angeblich glich er keinem Menschen! (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Er glich keinem Menschen, sondern den „Gottessöhnen des Himmels“: Sintflut-Held Noah und seine sonderbare Geburt

Die Geschichte über den legendären Noah, seiner Arche und der Sintflut ist sicher eine der bekanntesten der gesamten Bibel. Noah als ein gerechter und gottesfürchtiger Mann, der durch Gottes Hilfe mit seiner Familie in einer Arche die große Flut überleben durfte. Kein Wunder, dass gerade auch über diese biblische Figur zahlreiche ausgesprochen kuriose und rätselhafte Legenden und Überlieferungen existieren. Denn glauben wir diesen, war schon seine Geburt alles andere als normal.

Die Sintflut: Von Gott zur Vernichtung der Riesen gesandt - warum aber gab es sie danach immer noch? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Sintflut: Von Gott zur Vernichtung von Abtrünnigen und Riesen gesandt – warum aber gab es sie danach immer noch? (Artikel)

Laut Bibel und verwandten Schriften schickt Gott einst die Sintflut zur Vernichtung von Abtrünnigen, Menschen und Riesen. Ein faszinierender Mythos – aber warum aber gab es die Giganten in der Bibel Jahrtausende nach der Flut noch immer? Wie konnten diese Titanen der Urzeit die Katastrophe und Gottes Plan der Vernichtung überleben? Dazu schweigt die Bibel. Lediglich Sagen und außerbiblisches Schriftgut zur Bibel geben hier mythologische und vor allem überaus erstaunliche Antworten. Welche das sind und was demnach alles geschehen sein soll, erfahrt Ihr in dieser Spursuche eines komplexen Themas.

Gott*, Gott+ - Junge Katholiken wollen Gott "modern" gendern (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Gott*, Gott+ oder nur Gott? Junge Katholiken wollen Gott „gendern“ und der „Geschlechtervielfalt in Rede, Schrift und Bild“ anpassen

„Gott hat vielen Namen.“ So sagt man schnell mal daher. Aber ist die männliche Bezeichnung „Gott“ und seine Darstellung als bärtiger, alter Mann heute noch „politisch korrekt“? Ein großer katholischer Verband junger Gläubiger sagt klar nein und will das ändern. Auch „Gott“ muss ihrer Meinung nach „gegendert“ werden, da man offenbar sonst keine Probleme in der katholischen Kirche hat. Alles über dieses kuriose Vorhaben erfahrt Ihr hier.

VIDEO: Der Kopf von Jesus Großmutter: Ein Stück soll in Düren in einer Kirche liegen! (Bilder: Fischinger-Online & gemeinfrei)

VIDEO: Der Schädel von Jesus Großmutter: Ein Stück von ihm soll in Düren unweit von Köln in einer Kirche liegen! (re-Upload/Neuschnitt)

In der katholischen Kirche spielen Reliquien aller Art (und Unart) seit jeher eine sehr wichtige Rolle des Glaubens. Überall finden sich fromme Andenken an Heilige oder sogar Jesus Christus selber, die vor allem im Mittelalter einen wahren Boom erlebten. Gruselig sind vor allem Körperteile und Knochen, die im Christentum verehrt werden und von diversen Vorreitern des Glaubens stammen sollen. So wie in ein einer Kirche in Düren unweit von Köln. Dort versteckt sich in einem Schrein ein Stück des Schädels der heiligen Anna, der Mutter von Maria und damit die Großmutter von Jesus Christus. Was hinter dieser Geschichte steckt und stecken soll, erfahrt Ihr in diesem Video vom Sommer 2018. Als neu geschnittenen re-Upload vom 30. Dezember 2021.

Schlachten am Himmel im Mittelalter - und zehntausende Tote Soldaten durch "Pfeile und Blitze" vom Himmel (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

„Schlachten am Himmel“ und UFOs im Mittelalter – und zehntausende tote Soldaten durch „Pfeile und Blitze“ vom Himmel vor 2.200 Jahren

Mittelalterliche Drucke wie Flugblätter zeigen immer wieder seltsame Zeichen am Himmel, Wunder und rätselhafte Erscheinungen. Selbst von ganzen „Schlachten am Himmel“ wurde berichtet. Einige solcher Ereignisse sind heute Klassiker der UFO-Forschung, wenn nach „Unbekannten Flugobjekten“ in der Vergangenheit gefahndet wird. Skeptiker sehen hier nur theologische Warnungen und religiöse Propaganda. Doch eine derartige Himmelsschlacht vor gut 2.200 Jahren ist dabei besonders erschreckend! Und obwohl sie über 20.000 Tote gefordert haben soll, ist sie heute so gut wie unbekannt.

Adam und Eva und das UFO: Die erste Frau auch die UFO-Zeugin der Menschheit? (Bilder: gemeinfrei/Archiv / Montage: Fischinger-Online)

Adam und Eva und das UFO: War die erste Frau auch die erste UFO-Zeugin der Menschheit? Hintergründe zu einer seltsamen Überlieferung

Wann berichteten Menschen erstmals von UFOs? Erst 1947 – oder doch schon vor tausenden oder zehntausenden von Jahren? Anfang 2015 sorgte Erich von Däniken mit einer kleinen Kolumne im Netz für Erstaunen, als dieser schrieb, dass schon Eva, die Frau Adams aus der Bibel, ein UFO sah. Was er damit meinte, legte ich damals in einem YouTube-Video dar. Und so kam aktuell das Prä-Astronautik-Thema „Eva und das UFO“ erneut in einer kurzen Magazin-Kolumne auf. Aber was steckt genau dahinter und welche Überlieferungen oder Texte berichten wo und in welcher Form von diesem vermeintlichen UFO? Hier erfahrt Ihr die exakten Quellen und Aussagen rund um die „Lichtwagen“ oder fliegenden „Thronwagen“, die in unbekannten Tagen (angeblich zu Eva) vom Himmel kamen.

Der moderne Henoch - Joseph Smith Jr. und sein erster Kontakt mit dem außerirdischen Engel Moroni (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Ein moderner Henoch? Mormonen-Religionsgründer Joseph Smith Jr. und seine Kontakte mit „Lichtwesen“ und dem außerirdischen Engel Moroni

Seit tausenden von Jahren berichten Menschen, dass sie seltsame Erscheinungen hatten. Fremde Wesen vom Himmel oder aus anderen Sphären, die mal als Engel, mal als Feen, mal schlicht als Lichtwesen und mal auch gleich als Gott gedeutet werden. vielfach überbringen diese Fremden dabei auch Botschaften und erteilen den Auserwählten Aufträge. So wie bei Joseph Smith Jr., dem Gründer der Religion der Mormonen. Seine Erfahrungen und angeblichen Kontakte mit fremden Wesen sind auch für die Prä-Astronautik und UFO-Forschung überaus interessant, wie Ihr es in diesem Artikel erfahrt.

Henoch und die außerirdischen Wächter des Himmels: Alles nur geträumt? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Henoch und die außerirdischen Wächter des Himmels: Alles nur geträumt? (+ Videos)

Alles, was die Propheten der Schriften innerhalb und außerhalb der Bibel mit himmlischen Wesen erlebten, waren nichts als Träume. Im besten Fall Visionen, da einige Überlieferungen diese selber so nennen. Für den Propheten Henoch und seine außerbiblischen Bücher gelte das damit natürlich ebenso. So sagen es viele Kritiker. Dabei besagt das weniger beachtete „2. Buch Henoch“ das genaue Gegenteil – und betont sogar, dass es kein Traum war. Es sei real gewesen. Was wir dort erfahren, und in welchem Zusammenhang dies zu sehen ist, erfahrt Ihr hier.

Beschreibt der Prophet Baruch eine Reise in das (luftleere) All - vor Jahrtausenden? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

„Ein Fluss, den niemand zu durchschreiten wagt“: Beschreibt der Prophet Baruch eine Reise in das (luftleere) All – vor Jahrtausenden?

Schenken wir Mythologien, Schriften und Überlieferungen unserer vorfahren Glauben, dann haben himmlische Wesen vor Jahrtausenden immer wieder Menschen der Erde kontaktiert. Götter, Engel oder schlicht Abgesandte einer anderen Welt, die in der Prä-Astronautik als antike Raumfahrer interpretiert werden. Laut  einigen dieser alten Berichte über solche Wesen „von oben“ nahmen diese auch hin und wieder Menschen mit in ihre himmlischen Sphären. Einer von ihnen soll der biblische Prophet Baruch vor rund 2.500 Jahren gewesen sein. Zumindest behauptet das eine ganz erstaunliche Schrift, die heute in keiner Bibel zu finden ist. Und dabei finden sich dort zwischen den Zeilen ganz erstaunliche Aussagen, wie Ihr hier erfahrt.