Die Rätsel der Osterinsel: Brachten erst die Europäer das Ende der Kultur? (Bilder: gemeinfrei & Fischinger-Online)

Neue Studie zum Rätsel der Osterinsel – Doch vielleicht brachte erst der Besuch der Europäer dort das Ende

Als im Jahre 1722 die Osterinsel Mitten im Pazifik durch niederländische Seefahrer entdeckt wurde, war dort die Welt scheinbar noch in Ordnung. Eine Welt, in der die Insulaner hunderte riesige Steinfiguren mit Namen Moai anfertigten, die inzwischen weltberühmt sind. Doch etwas dramatisches muss sich auf der „einsamsten Insel der Welt“ ereignet haben, denn der Kult um die Moai wurde ebenso zerstört, wie die gesamte Inselwelt an sich. Wann und warum das geschah, ist schon lange ein Streitpunkt in der Forschung. Jetzt zeigt eine neue Studie, dass Kult und Kultur auf der Osterinsel offenbar wesentlich länger existierten, als bisher angenommen wurde. Aber wann genau und warum ging diese mächtige Religion dort unter? Waren die Insulaner wirklich alleine an ihrem Untergang schuld? Vielleicht war der erste kurze Aufenthalt der Europäer (mit) die Ursache, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt.

Die "Bosnischen Pyramiden" und die Touristen - hier "Sonnenpyramide" via Google Earth

„Bosnische Pyramiden“ von Visoko: Inzwischen boomt der Tourismus – Zur Freude der Bevölkerung (+ Videos)

Vor 15 Jahren entdeckte Dr. Sam Osmanagich unweit des Ortes Visoko in Bosnien und Herzegowina die sogenannten „Pyramiden von Bosnien“. Seit dem streiten sich die Kritiker und Gläubige um die als „Bosnische Pyramiden“ bekannten Berge und den Spekulationen dazu. Auch die etablierte Archäologie lehnt die Thesen um dortige „Sonnen-Pyramide“ und angeblich andere Monumente ab. Schon damals, nachdem Osmanagich die vermeintliche „Sensation“ publik gemacht hat. Doch gegen alle einstigen Erwartungen um die „Pyramidenmanie“ hat sich das Thema „Bosnische Pyramiden“ gehalten. Mehr noch, denn der Tourismus boomt dank der Entdeckungen rund um Visoko. Zur Freude der gesamten Bevölkerung! Wie sich das Thema in den letzten Jahren entwickelt hat, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

VIDEO: Hightech der Steinzeit - Fast 6000 Jahre alte Messtechnik auf der Insel Malta? (Bilder & Montage: Fischinger-Online)

Hightech der Steinzeit im Museum: Fast 6.000 Jahre alte Messtechnik auf der Insel Malta? +++ Video +++

Viele große Monumente der Vergangenheit faszinieren Menschen heute mehr denn je. Denn noch immer werfen Pyramiden, Tempelanlagen, Megalithbauten und andere Bauwerke und Ruinen Fragen auf. Doch neben diesen unübersehbaren Zeugen der Geschichte und deren Mysterien existieren unzählige kleine Rätsel der Vergangenheit. Sie schlummern oftmals unbemerkt in Vitrinen in Museen in aller Welt. So auch im Archäologischen Nationalmuseum auf der Insel Malta in Valletta. Dort liegen zwischen all den unzähligen kleinen Ausstellungsstücken Artefakte, die irgendwie „modern“ aussehen. Zu modern, da sie an fast 6.000 Jahre alten Megalithanlagen auf Malta ausgegraben wurden. Doch was bedeuten und wozu dienten sie? Alles zu diesem „Hightech der Steinzeit“ berichte ich Euch in diesem YouTube-Video.

Das Allerheiligste im Zentrum von Tenochtitlan – Der sagenhaften Hauptstadt der Azteken (Bild: Fischinger-Online)

Tenochtitlán – Die sagenhafte Hauptstadt der Azteken: Archäologen auf den Spuren ihrer Gründung (Artikel)

Dort, wo heute die riesige Metropole Mexiko-City liegt, erhob sich einst die Stadt Tenochtitlán. Die längst zerstörte Hauptstadt des mächtigen Reiches der Azteken, das im 16. Jahrhundert von den Spanien vernichtet wurde. Heute ist die versunkene Megacity der Azteken genauso zu einem Mythos geworden, wie die Geschichte über ihre Gründung. Doch jetzt haben Archäologen in Mexiko bekannt gegeben, dass sie Funde gemacht haben, die zumindest einige der Legenden über den Ursprung von Tenochtitlán in einem neuen Licht erscheinen lassen. Welche das sind und was die untergegangene Hauptstadt der Azteken bis heute zu einem Mythos machen, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

VIDEO: Exoplanet TOI 700 d, eine Sensation der Astronomie: Wurde hier ein "Erdzwilling" entdeckt? (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)

Exoplanet TOI 700 d, eine Sensation der Astronomie: Wurde hier ein „Erdzwilling“ entdeckt? +++ Video +++

Astronomen sind derzeit begeistert über eine spannende Entdeckung bei der Suche nach Leben im All. Wissenschaftlern ist es mit dem Weltraumteleskop TESS gelungen in etwa 100 Lichtjahren Entfernung den Exoplaneten TOI 700 d aufzuspüren. Ein fremder Planet, der weltweit von den Medien als „Erdzwilling“ bezeichnet wird. Und auf diesem erähnlichen Planeten könnte Leben möglich sein, so die Forscher. Eine durchaus sehr spannende Entdeckung von TESS bzw. der NASA. Aber wie erdähnlich ist der „Erdzwilling“ wirklich? Alle Fakten über den neuen Exoplaneten erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

Neues von Proxima Centauri: Weiterer Exoplanet um unseren nächsten Nachbarn entdeckt (Bild: ESO)

Weiterer Exoplanet um Proxima Centauri? Mögliche „Super-Erde“ um unseren nächsten Nachbarn entdeckt (+ Videos)

Aktuell haben Astronomen bereits exakt 9.023 Exoplaneten oder entsprechende Kandidaten im Universum gefunden. Einen davon im Sommer 2016 bei unserem direkten Nachbarstern Proxima Centauri in nur 4,24 Lichtjahren Entfernung. Den erdähnlichen und potentiell lebensfreundlichen Planeten Proxima Centauri b. Doch neben dieser „zweiten Erde“ könnte es dort noch einen weiteren Planeten geben, wie es jetzt eine neue Studie zeigt. Eine sogenannte „Super-Erde“. Was es mit dieser neuen Welt in unserer kosmischen Nachbarschaft auf sich hat, erfahrt Ihr hier.

VIDEO: Die Mission "Mars 2020" der NASA zum Mars: Wird sie den definitiven Beweis für Leben im All bringen? (Bild: NASA)

NASA-Mission „Mars 2020“ zum Mars: Wird der Rover „Perseverance“ den definitiven Beweis für Leben im All bringen? +++ Video +++

In diesem Jahr startet die NASA die Mars-Mission „Mars 2020“ zum Roten Planeten. Eine ehrgeizige Mission mit einem Rover, die wie keine zuvor nach Leben suchen soll. Vergangene oder noch existierende Organismen, die damit den Beweis für Leben im All liefern würden. Welche ehrgeizigen Ziele die NASA mit dieser neuen Mission auf dem Mars verfolgt und wo sie nach Leben suchen wird, erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

Rückschlag für die "Parapsychologische Beratungsstelle" in Freiburg i. Br.: Das Land Baden-Württemberg hat die Fördergelder gestrichen! (Bilder: gemeinfrei & SWR / Montage: Fischinger-Online)

Rückschlag für die „Parapsychologische Beratungsstelle“ in Freiburg i. Br.: Das Land Baden-Württemberg hat die Fördergelder gestrichen!

Menschen die glauben, dass es bei ihnen spukt, sie von Geistern besucht werden oder sonst etwas „nicht mit rechten Dingen“ zugeht, suchen zum Teil Hilfe und Beratung aufgrund dieser Erfahrungen. Neben den unzähligen Geisterjägern und entsprechenden Gruppen, die in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden schossen, gibt es in Deutschland auch „offizielle Ansprechpartner“ für solche Fälle: Die „Parapsychologische Beratungsstelle“ in Freiburg, deren bekanntester Vertreter Dr. Walter von Lucadou ist. Bezahlt vom Bundesland Baden-Württemberg. Doch jetzt wurde der Beratungsstelle der Geldhahn zugedreht und die Förderung gestrichen. Ein herber Rückschlag für die dortigen „Geisterjäger“, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt. Denn eine solche Institution ist wichtiger denn je!

VIDEO: "Physikalisch nicht möglich": Navy Pilot spricht erstmals über das "Nimitz-UFO" (Bild: US-Navy / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

„Physikalisch nicht möglich“: US-Navy Pilot spricht erstmals über das „Nimitz-UFO“ +++ Video +++

Seit Ende 2017 sorgt das Thema der UFO-Sichtungen von Piloten und Angehörigen der US-Navy in den USA und in der UFO-Forschung für Diskussionen. Auf Fischinger-Online findet Ihr dazu bereits einige Videos HIER. Jetzt hat sich nach 15 erstmals auch jener Pilot des Flugzeugträger Nimitz zu Wort gemeldet, der das berühmte „Tic Tac UFO“-Video 2004 gemacht hat, dass vor 2 Jahren an die Öffentlichkeit kam. Für ihn ist diese Sichtung oder Begegnung weiterhin ein Rätsel, wie er betont. „Physikalisch nicht mögliche“, so Pilot Chad Underwood in einem Interview. Was er noch sagte und warum er erst nach 15 Jahren dazu Stellung nimmt, erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

UFOs und UFO-Foschung: Der Paradigmenwechsel des Öffentlich-Rechtlichen TV (Bilder: WikiCommons & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

UFOs und die UFO-Forschung: Der Paradigmenwechsel des öffentlich-rechtlichen TV in 25 Jahren (+ Video)

UFOs und Mainstreammedien – das war eigentlich noch nie eine gute Kombination. Meistens zumindest, denn Themen aus der UFO-Forschung werden von den „etablierten Medien“ selten neutral behandelt. Entweder sie werden vollkommen überzogen oder sie werden geradezu verspottet. Vor genau 25 Jahren ereignete sich dazu ein Tiefpunkt im öffentlich-rechtlichen TV. 1994 lief überaus erfolgreich eine TV-Doku zur besten Sendezeit auf ARD, die ein großes Echo bekam, so dass kurz darauf ein Talksendung dazu folgte. Für viele UFO-Forscher damals ein Tiefpunkt aufgrund eines beteiligten Wissenschaftlers aus der Sendung „Quarks“. Doch es hat sich offensichtlich genau dort viel getan. Sehr viel, wie Ihr in diesem Beitrag erfahren werdet!