Was bedeuten die Rätselhaften Bodenzeichnungen in Schottland? Ein "Nazca Europas" ...? (Bilder: Google Earth / Montage: Fischinger-Online)

Rätselhafte Bodenzeichnungen und Geoglyphen in Schottland: Ein „Nazca Europas“ und ein Rätsel der Archäologie? +++ YouTube-Video +++

Liegt im Nordosten von Schottland ein Rätsel der Archäologie verborgen, dass bisher mehr oder weniger übersehen wurde? Mysteriöse Spuren der …

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David Huggins will hunderte Kinder mit Alien-Frauen gezeugt haben (Bild: twitter/loveandsaucers)

„Liebe und Fliegende Untertassen“: Ein Maler behauptet, er habe hunderte Kinder mit Alien-Frauen gezeugt – und verarbeitet dies jetzt in einer Dokumentation

Der Maler David Huggins aus New Jersey (USA) ist heute über 70 Jahre und wohl der Mann mit den meisten …

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Frag den Lesch: "Ich hatte Außerirdische zu Besuch in meinem Garten" (Bild: Screenshot ZDF-Infothek / Bearbeitung & Montage: Fischinger-Online)

Frag den Lesch: „Ich hatte Außerirdische zu Besuch in meinem Garten – beweisen Sie, dass ich lüge!“ Harald Lesch über Generationenraumschiffe der Aliens

Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender haben seit Jahren den Astrophysiker Prof. Harald Lesch unter Vertrag, der dort zahlreiche bekannte Wissenschaftssendungen moderiert und realisiert. Eine davon ist die beliebte TV-Reihe „Frag den Lesch“, in der dieser wissenschaftliche Fragen und Themen in knapp über zehn Minuten thematisiert und diskutiert. Fragen rund um das Thema „Außerirdische“ kommen hierbei häufiger vor. Doch eine Folge von „Frag den Lesch“, die bereits vor sechs Jahren ausgestrahlt wurde, ist mir als Jäger des Phantastischen dabei bisher entgangen. Darin wurde gefragt, ob Lesch beweisen kann, „dass die Aussage, ein Alien sei im Vorgarten gelandet, nicht stimmt“. Eine spannende Frage, die Harald Lesch in seiner Sendung zu beantworten versuchte – und damit an dieser Stellte ein klarer Fall für ein neues Mystery-Review von mir.

Das rätselhafte "Band der Löcher" in Peru: ist hier tatsächlich alles geklärt? (Bilder: GoogleEarth / American Museum of Natural History)

6.000 Löcher hintereinander: Das rätselhafte „Band der Löcher“ in Peru – ist hier tatsächlich alles geklärt?

Wenn es um Mysterien und Rätsel der Vergangenheit in Südamerika geht, fällt den meisten Menschen umgehend die Eben von Nazca in Peru ein. Ein Gebiet in den Anden mit zum Teil riesigen Linien, Figuren und geometrischen Formen, die inzwischen weltberühmt sind. Obwohl solche gewaltigen Scharrbilder (Geoglyphen) in vielen Teilen der Welt vorkommen und für Rätselraten sorgen, wird ein archäologisches Phänomen in Peru oftmals übersehen: Das „Band der Löcher“ in den peruanischen Bergen. Abertausende Löcher wie ein Lochstreifenband in der Erde, deren Sinn und Zweck für eine Reihe von Archäologen als geklärt gilt. Aber sind diese Erklärungen der Wissenschaft tatsächlich so sicher, wie vielfach behauptet wird?

"So rasch wie der Wind": Eine UFO-Entführung vor Jahrhunderten in Irland? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung & Montage: L. A. Fischinger)

„So rasch wie der Wind“: Eine UFO-Entführung vor Jahrtausenden in Irland – durch Feenmänner? +++ Artikel +++

Beim Stichwort “Märchen” denken die meisten Menschen an “Dornröschen”, “Drei Nüsse für Aschenbrödel” oder verschiedene Verfilmungen der Geschichten der Gebrüder Grimm. Wohl keiner der “Mainstream-Märchen-Konsumenten” denkt dabei an Außerirdische, UFO-Entführungen oder fremde Wesen aus dem All. Anders ist es bei Mystery-Jägern, Prä-Astronautikern oder UFO-Forschern, die teilweise Verbindungen oder Zusammenhänge zwischen Sagen und Märchen und “ihren Mysterien” sehen. Und in der Tat gibt es diese, wie ich in meinen Arbeiten und Veröffentlichungen immer wieder darlege. So auch in einem Märchen aus Westirland, in dem das Feenvolk einen jungen Menschen entführt und das in diesem Beitrag einmal genauer im Sinne der Astronautengötter durchleuchtete werden soll.

Unser täglich UFO gib uns heute! Öffentlich-rechtlich vs. Privat-TV: Der NDR über die UFO-Dokus auf N24 und warum es so ist, wie es ist (Bilder: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Unser täglich UFO gib uns heute! Öffentlich-rechtlich vs. Privat-TV: Der NDR über die UFO-Dokus auf N24 und warum es so ist, wie es ist

Auf dieser Seite und in Videos auf meinem YouTube-Channel habe ich in den vergangenen Jahren immer wieder über die zahlreichen …

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Das Monument von Yonaguni: Interview mit einem Geologen zu "Japans versunkenen Atlantis" (Bild: WikiCommons/Melkov CCO1.0)

Das Monument von Yonaguni: Interview mit einem Geologen zu „Japans Atlantis“ und seinen Untersuchungen vor Ort

Das sog. „Monument von Yonaguni“ auf dem Meeresboden vor der gleichnamigen japanischen Insel im Ostchinesischen Meer sorgt seit seiner Entdeckung 1985 durch den Taucher Kihachiro Aratake immer wieder für hitzige Debatten. Geologen, Archäologen und Grenzwissenschaftler streiten sich bis heute über die wahre Natur und Herkunft der in bis zu 30 Metern Tiefe liegenden Gesteinsformationen. Einige halten es für 100 Prozent natürlich und andere sehen hier sogar die Reste eines versunkenen Kontinentes wie etwa Mu. Im Zuge meiner Recherchen zu einem Buch habe ich mit einem Geologen gesprochen, der bei mehrfachen Tauchgängen vor Ort das „Japanische Atlantis“ selber untersuchte. Das bisher unveröffentlichte Interview stelle ich nun vollständig für alle Mystery-Interessierte hier online.