ARTIKEL: Was wissen wir eigentlich über Henoch, dem Schreiber der Gerechtigkeit der Astronautengötter vor der Sintflut? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Was wissen wir eigentlich über Henoch, dem Auserwählten der Astronautengötter vor der Sintflut, außerhalb seiner Bücher? (Artikel + Videos)

In der Bibel wimmelt es von Namen. Von Protagonisten, die mal mehr oder weniger wichtig sind und mal häufig und teilweise sehr selten vorkommen. Vor allem im Alten Testament. Hier kennen der Karteikarten-Christ kaum irgendwelche Namen, die über Adam und Eva, Noah, Salomon oder Moses hinausgehen. Und falls die Bibel sogar selber gelesen wird, werden unzählige andere Namen überlesen und sehr schnell vergessen. Im Neuen Testament ist das etwas anders, aber durchaus ähnlich. Eine diese Personen, die der Mainstreamchrist kaum kennen wird, ist der Prophet Henoch. Einer der zehn Patriarchen vor der Sintflut im Buch Genesis, dem sogar einige Bücher außerhalb der Bibel zugeschrieben wurden. Ein Prophet, der sich in der Bibel ausgesprochen rar macht, obwohl er eigentlich eine herausragende Stellung in den Mythen der Bibel einnimmt. Was aber wissen wir über diesen Henoch? Was steht in der Heilige Schrift über ihn und was sagen Überlieferungen außerhalb der Bibel über ihn? Und zwar explizit solche, die nicht als Henochbücher bekannt sind. Das und mehr erfahrt Ihr in diesem Artikel, denn diese zeigen einmal mehr, warum Henoch in der Prä-Astronautik eine besondere Rolle zuteil wird.

Im März 1676 kam es am Himmel über der Toskana in Italien zu einer "UFO-Sichtung" (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Eine UFO-Sichtung 1676 über der Toskana in Italien – aber was hatte die NASA in den 1960ger Jahren damit zu tun? (Artikel)

Die Welt der Mythen, Sagen und Legenden kennt zahlreiche Geschichten über „unbekannte Flugobjekte“ am Himmel. Die Chroniken und Aufzeichnungen der Vergangenheit sind voll mit derartigen Berichten. Nicht nur aus dem „finsteren Mittelalter“ – denn zu allen Zeiten wurde Seltsames am Himmel beobachtet. So auch im Jahre 1676 über der Toskana in Italien, wo ein „stark leuchtender Körper in der Form einer Scheibe oder eines Kornsacks oder einer Garbe, aber etwas runder“, über den Himmel flog. Was aber genau war das? Und warum soll sich Mitte der 1960ger Jahre die NASA für den Original-Bericht der Sichtung interessiert und diesen über „Strohmänner“ aufgekauft haben? Eine „historische UFO-Sichtung“, die viele Fragen aufwirft, wie Ihr in diesem Artikel lesen könnt.

Die Madonna von Guadalupe: Gerüchte und wilde Spekulationen um die Tilma von Guadalupe (Bild: Fischinger-Online)

Die Madonna von Guadalupe: Gerüchte und wilde Spekulationen um die Tilma von Guadalupe (Artikel)

Im Dezember 1531 soll es im heutigen Mexiko-City zu einer Reihe von Marienerscheinungen gekommen sein, die der Azteke Juan Diego dort erlebte. Höhepunkt war ein ein Wunder – das Wunder von Guadalupe. Vor den Augen einer Reihe von Zeugen soll sich farbiges Bildnis der Jungfrau Maria auf einem Kleidungsstück des Diego aus dem Nichts gebildet haben: Die heute als Tilma von Guadalupe verehrte Reliquie in dem gleichnamigen Wallfahrtsort in Mexiko. Die größte ihrer Art weltweit. Für Gläubige ein Wunder des Himmels, zu dem Millionen Menschen pilgern. Doch es gab schon im 16. Jahrhundert Kritiken und mehr Gerüchte über die Tilma von Guadalupe, als je zuvor. Was genau es damit auf sich hat und welche frommen Spekulationen dazu seit Jahren kursieren, erfahrt Ihr in diesem Blog-Artikel.

VIDEO: KI entdeckt Alien-Bauten im All, wo angeblich keine sind (Bilder: PixaBay / NASA / G. G. De la Torre / Montage: Fischinger-Online)

KI entdeckt auf NASA-Fotos künstliche Strukturen im All – wo (angeblich) überhaupt keine sind +++ Video +++

Wenn Außerirdische vor Jahrtausenden hier waren oder sogar noch hier sind, könnten nicht Spuren dieser Fremden auch auf anderen Himmelskörpern zu finden sein? Zum Beispiel auf dem Mond, dem Mars oder Asteroiden im Sonnensystem? Eine spannende Überlegung. Tatsächlich wollen auch immer wieder Menschen genau diese Spuren gefunden haben. Auf NASA-Fotos von Raumsonden oder Landerobotern, auf den denen Bauwerke und andere künstliche Strukturen zu sehen sein sollen. Für Skeptiker sind das Irrtümer, optische Täuschungen, zu viel Phantasie oder Spekulationen des menschlichen Auges und Verstandes. Nun gab es dazu ein Experiment mit einer KI, mit einer Künstlichen Intelligenz. Tatsächlich sah aber auch die KI das so. Auch sie erkannte in der quadratischen Anomalie eine künstliche Struktur! Tatsächlich erkennt auch die KI auf Fotos aus dem All „Alien-Bauten“, wo eigentlich überhaupt keine sein sollen. Ein sehr interessantes Experiment, das jedoch sehr viele Fragen aufwirft, wie Ihr es in diesem YouTube-Video erfahrt.

Der 10.000 Jahre alte Kalender von Warren Field in Schottland: wirklich der älteste Kalender der Welt? (Bilder: V. Gaffney / Montage: Fischinger-Online)

Der 10.000 Jahre alte „Mondkalender von Warren Field“ in Schottland: Wirklich der älteste Kalender der Welt?

Wann haben unsere Vorfahren wo den ersten Kalender der Menschheit erfunden oder sogar gebaut? Und wofür diente dieser dann unseren Ahnen? Diese Fragen sind bis heute nicht eindeutig beantwortet. Es gibt jedoch Kandidaten, die beispielsweise als erste Mondkalender der Welt angesehen werden. Einer davon liegt in Schottland und wurde nach seiner Entdeckung 2004 auf ein Alter von 10.000 Jahre datiert. Wozu dieser Kalender von Warren Field aber genau diente, ist unklar. Ebenso, ob die archäologische Stätte tatsächlich der erste Kalender der frühzeitlichen Kultur war. Denn andere Funde sind sogar bis zu 30.000 Jahre alt und werden unter anderem ebenso als Mondkalender gedeutet. Wo und warum nahm also die „Zeitrechnung“ ihren Anfang? Eine bis dato noch immer ungeklärte Frage, wie Ihr in diesem Artikel erfahrt.

SETI und die Suche nach Außerirdischen: Breakthrough Listen veröffentlicht die größte Menge SETI-Daten in der Geschichte (Bilder: gemeinfrei/Fischinger / Montage: Fischinger-Online)

SETI und die Suche nach Außerirdischen: „Breakthrough Listen“ veröffentlicht die größte Menge SETI-Daten in der Geschichte (+ Videos)

Die Suche nach Leben im All – sie macht gigantische Fortschritte. Nicht nur bei der Suche nach bewohnbaren Exoplaneten (einer „Erde 2.0“) oder bei der Fahndung nach möglichem Leben in unserem eigenen Sonnensystem. Auch bei SETI, der Suche nach außerirdischer Intelligenz mittels Radioteleskopen und anderen Technologien. Wie berichtet, ist das ehrgeizigste SETI-Projekt derzeit die privat finanzierte Forschungsinitiative „Breakthrough Listen“. Ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern, die systematisch das Universum nach Signalen von außerirdischen Zivilisationen absuchen. Jetzt hat „Breakthrough Listen“ ihre bisher gewonnenen Daten ihrer Suche nach den Außerirdischen öffentlich zugänglich gemacht. Und die Menge der Daten ist gigantisch!

Die "Bosnischen Pyramiden" und die Touristen - hier "Sonnenpyramide" via Google Earth

„Bosnische Pyramiden“ von Visoko: Inzwischen boomt der Tourismus – Zur Freude der Bevölkerung (+ Videos)

Vor 15 Jahren entdeckte Dr. Sam Osmanagich unweit des Ortes Visoko in Bosnien und Herzegowina die sogenannten „Pyramiden von Bosnien“. Seit dem streiten sich die Kritiker und Gläubige um die als „Bosnische Pyramiden“ bekannten Berge und den Spekulationen dazu. Auch die etablierte Archäologie lehnt die Thesen um dortige „Sonnen-Pyramide“ und angeblich andere Monumente ab. Schon damals, nachdem Osmanagich die vermeintliche „Sensation“ publik gemacht hat. Doch gegen alle einstigen Erwartungen um die „Pyramidenmanie“ hat sich das Thema „Bosnische Pyramiden“ gehalten. Mehr noch, denn der Tourismus boomt dank der Entdeckungen rund um Visoko. Zur Freude der gesamten Bevölkerung! Wie sich das Thema in den letzten Jahren entwickelt hat, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Der Saturn-Mond Enceladus und sein innerer Ozeane: Nichts spricht dagegen, dass es hier Leben gibt! (Bild: NASA)

Leben auf Saturn-Mond Enceladus? Wissenschaftler finden neue Hinweise

In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass es auf verschiedenen Himmelskörpern unseres Sonnensystems tatsächlich Leben geben könnte. Primitives Leben im All an Orten, an die bis vor wenigen Jahren niemand dachte. So zum Beispiel auf dem kleinen Saturn-Mond Enceladus. Ein Eismond, der bis zu 11 mal weiter von der Sonne entfernt ist, wie unsere Erde. Doch auch hier könnte Leben einstanden sein. In seinem relative warmen Inneren, wo ein Ozean vermutet wird. Neue Studien und Auswertungen der Daten der Raumsonde „Cassini“ zeigen jetzt, dass dort alle Voraussetzungen für Leben vorhanden sind. Und diese sind sogar noch besser, als bisher gedacht, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt.

Seltsame Zwergwesen um 1661 in Hamburg: Wirklich nur ein Märchen? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Seltsame Zwergwesen um 1661 in Hamburg-Blankenese: Wirklich nur ein Märchen – trotz realer Augenzeugen?

In der UFO-Forschung und vor allem der Prä-Astronautik werden die unterschiedlichen Texte und Überlieferungen der Vergangenheit auf „Spuren der Götter“ hin untersucht. Religiöse Bücher ebenso wie aufgezeichnete Mythologien sowie die Welt der Märchen und Sagen. Denn auch und vor allem in vermeintlichen „Märchen“ wird man fündig, wie in zahlreichen Beiträgen auf diesem Blog gezeigt. So auch bei einer Erzählung aus Blankenese (Hamburg) über rätselhafte Zwergenwesen. Das Besondere hierbei ist aber die Tatsache, dass einige Augenzeugen dieser Begegnungen einst real lebende Personen waren und sich die Erlebnisse recht genau datieren lassen. Es waren Zeugen von tadellosen Ruf, die sich selber auf die Jagd nach diesen fremden Wesen machten. Eine erstaunliche Geschichte, wie Ihr in diesem Artikel lesen werdet

Das Allerheiligste im Zentrum von Tenochtitlan – Der sagenhaften Hauptstadt der Azteken (Bild: Fischinger-Online)

Tenochtitlán – Die sagenhafte Hauptstadt der Azteken: Archäologen auf den Spuren ihrer Gründung (Artikel)

Dort, wo heute die riesige Metropole Mexiko-City liegt, erhob sich einst die Stadt Tenochtitlán. Die längst zerstörte Hauptstadt des mächtigen Reiches der Azteken, das im 16. Jahrhundert von den Spanien vernichtet wurde. Heute ist die versunkene Megacity der Azteken genauso zu einem Mythos geworden, wie die Geschichte über ihre Gründung. Doch jetzt haben Archäologen in Mexiko bekannt gegeben, dass sie Funde gemacht haben, die zumindest einige der Legenden über den Ursprung von Tenochtitlán in einem neuen Licht erscheinen lassen. Welche das sind und was die untergegangene Hauptstadt der Azteken bis heute zu einem Mythos machen, erfahrt Ihr in diesem Artikel.