Riesen Explosion über dem Westen der USA: Ein Meteor!
…so gross war er dann doch nicht … Schwankende Häuser und ein riesiger Feuerball: Ein gewaltiger Knall hat am Sonntag …
…so gross war er dann doch nicht … Schwankende Häuser und ein riesiger Feuerball: Ein gewaltiger Knall hat am Sonntag …
Angeblicher Riese aus Südamerika (Rekonstruktion) Neues zu Monströse Entdeckung: Gab es im alten Ägypten Riesen? ? In einem Webforum meldete …
Schon seit Jahren kursieren im Web, Magazinen und sogar Büchern angebliche „Fotobeweise“ von Riesen. Ausgrabungen von Skeletten & Co. In …
Lars A. Fischinger vor einer Rekonstruktion eines „Riesen“ anhand von Knochenfunden in Ecuador Was um Himmels willen ist DAS? Auf …
Das Geheimnis um das „Relikt von Bir Hooker“ ist gelüftet: Im Sommer 2010 informierte der Unternehmer Gregor Spörri (Bild) die …
Alle Monde, Planeten und all die andere Himmelskörper im Sonnensystem sind einzigartig. Und jedes Objekt hat seine ganz eigenen Rätsel und Geheimnisse. Der Planet Uranus weit draußen im All bildetet da mit seinen seltsamen Monden und seiner um fast 100 Grad „gekippten“ Achse keine Ausnahme. Irgendwas hat den Gasplaneten irgendwann gerammt, da sind sich Astronomen einig. Der Prä-Astronatik-Autor Zecharia Sitchin hatte zu diesem Rätsel des Uranus und auch dessen sonderbaren Mond Miranda eine ganz eigene Idee. Eine spektakulär klingende Behauptung, die nicht nur mit seinem Planeten Nibiru zu tun hat, sondern auch mit der irdischen Sintflut. Liest man aber genauer nach, zeigt sich, dass diese Spekulationen von Sitchin seine eigenen Behauptungen von einem bewohnten Nibiru vollkommen widersprechen. Warum erfahrt Ihr detailliert in diesem neuen Blog-Artikel.
Februar 1968: Ein junger Schweizer mit dem wohlklingenden Namen Erich von Däniken veröffentlicht nach einer Odyssee durch dutzende von Verlagen sein Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ mit einer Startauflage von 6.000 Exemplaren. Der Herausgeber ließ bei dem Thema Vorsicht walten. Doch schon im Dezember 1968 wurden rund 120.000 Bücher in etwa zehn Neuauflagen nachgedruckt. 1970 waren 30 Auflagen mit über 600.000 Bücher längst überschritten. Ein „Mystery-Kult“ war im damaligen Mainstream geboren. Der „Kult“ der Prä-Astronautik oder Paläo-SETI – der Ancient Aliens. Doch wie kam es dazu? Hier erfahrt Ihr die ganze Geschichte der Idee der Götter aus dem All – und wie Erich von Däniken mit dem Thema Astronautengötter einen Boom ins Leben rief. Dies ist kein Nachruf auf den jüngst verstorbenen von Däniken – sondern ein bearbeiteter Artikel von mir aus dem Jahr 1999, der die Entwicklung der Astronautengötter-Idee nachzeichnet.
Erich von Däniken hinterlässt ein Riesenmosaik unvergesslicher Erinnerungen an den erfolgreichsten Sachbuchautoren der Gegenwart. Durch seine konsequente, jahrzehntelange Suche nach einer Antwort auf genau die Frage, die er global populär machte: Hatte unser Planet in der fernen Vergangenheit Besuch von außerirdischen Intelligenzen – wir wir heute „Götter“ nennen? Am 10. Januar 2026 verstarb der Autor des Phantastischen und Urgestein der „Ancient Aliens-Idee“ mit 90 Jahren. In diesem Video von NuoFlix (NuoViso) blicken Robert Stein, Frank Höfer und ich einmal zurück auf das bewegte Leben des Erich von Däniken.
Gestern, am 10. Januar 2026, verstarb der Bestsellerautor Erich von Däniken in der Schweiz. Der „Vater der Prä-Astronautik“ – oder neudeutsch „Ancient Aliens“ – wurde 90 Jahre alt. Seit seinem ersten Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ (1968) war von Däniken als emsige Jäger der Außerirdischen der Antike weltweit bekannt. Er wurde geradezu zu einem Phänomen. Mit Fans, Kritikern, Hatern und Belivern. Bis heute. Hier findet Ihr den offiziellen Nachruf und ein Mystery Files-Video dazu.
Archäologen in Polen gelang unweit der Ostsee nordwestlich von Danzig ein Glückstreffer aus der Steinzeit. Im Erdreich verborgen fanden sie bis zu 200 Meter lange Bauwerke einer längst versunkenen Welt. Im Volksmund werden sie schon jetzt „Polnische Pyramiden“ und „Ruhestätten der Riesen“ genannt. Für die Forscher sind es „nur“ Gräber aus dem Neolithikum. Wobei es hier (noch) ein Problem bei dieser Deutung gibt.