Ringheiligtum von Pömmelte: Verweisen neue Funde auf einen Schädelkult im "deutschen Stonehenge"? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Neue Ausgrabungen am Ringheiligtum von Pömmelte und dessen „Rituallandschaft“: Verweisen neue Funde auf einen Schädelkult im „deutschen Stonehenge“?

Wie auf Mystery Files mehrfach berichtet, laufen derzeit neue Ausgrabungen und Forschungen rund um das Ringheiligtum von Pömmelte unweit von Magdeburg. Dem “deutschen Stonehenge”, wie es übertrieben auch gerne genannt wird. Jetzt gaben die Archäologen bekannt, dass in der nahen Siedlung der Steinzeit bis in die Bronzezeit, die dort seit längerem ausgraben wird, Hinweise auf einen “Schädelkult” entdeckt wurden.

Die Kreisgrabenanlage Pömmelte: Archäologen haben hier einen bis zu 4.800 Jahre alten Vorgängerbau entdeckt (Bild: L. Petereit/himmelswege.de / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Die Kreisgrabenanlage Pömmelte: Archäologen entdeckten einen bis zu 4.800 Jahre alten Vorgängerbau (+ Videos)

Wie im April dieses Jahres auf Fischinger-Online berichtet, gingen „trotz Corona“ die Ausgrabungen am über 4.300 Jahre alten „Ringheiligtum Pömmelte“ südlich von Magdeburg weiter. Eine Kreisgrabenanlage, die sich inmitten einer „rituellen Landschaft“ befindet, die über Jahrtausende hinweg genutzt wurde. Seit der Steinzeit. Jetzt haben die Archäologen der Universität Halle die ersten Ergebnisse ihrer Ausgrabungen öffentlich gemacht. Unter anderem fanden sie einen älteren Vorgängerbau der Anlage von Pömmelte. Doch auch zahlreiche weitere Funde bestärken die Archäologen in ihrer Annahme, dass hier eine uralte „Rituallandschaft“ inmitten Deutschlands liegt. Alles dazu erfahrt Ihr hier.

Astronautengötter-Meeting der "Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI" mit Erich von Däniken 2020 in Leipzig: Programm und Infos (Bilder: A.A.S. / Montage: Fischinger-Online)

Astronautengötter-Meeting der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ mit Erich von Däniken 2020 in Leipzig: Programm und Infos

Ende Oktober ist es wieder soweit: Das Jahrestreffen der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) findet statt. Diesmal treffen sich die Forscher, Autoren und Interessierten rund um die „Götter aus dem All“ in Leipzig. Neben zahlreichen Mystery-Forschern und Prä-Astronautikern ist selbstverständlich auch Erich von Däniken wieder damit dabei. Alles über das diesjährige Treffen zu den Astronautengöttern und der Suche nach den Spuren der Ancient Aliens erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

Archäologie und Wahrheit: Alles eine Frage der Interpretation (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Fakten und Wahrheiten in der Archäologie: Alles eine Frage der Interpretation

Emsige Archäologen graben seit Jahrhunderten in aller Welt nach den Spuren der Vergangenheit. Zahllose Funde, Artefakte, Ausgrabungen, Monumente und andere Zeugnisse der Geschichte zeigen uns das Bild unserer eigenen Geschichte. Rekonstruiert aus unzähligen Mosaiksteinchen, die unsere Vorfahren zum Teil vor zehntausenden von Jahren hinterlassen haben. Aber wie „wahr“ oder „falsch“ ist dieses Bild, dass die Wissenschaftler daraus rekonstruieren und ableiten? Oder ist nicht vielmehr unsere Sicht auf die Vorzeit eine Summe von Interpretationen und Deutungen der Archäologen? Zum Teil ja, sagt eine Archäologin in einer Veröffentlichung. Denn die Forschung steht nicht still!

Streit um den Wikingerschatz von Schottland: Die Kirche möchte ihren Anteil und klagt (Bilder: D. McLennan & M. McSweeney / visitgreenland.com / Montage: Fischinger-Online)

Fund mit dem Metalldetektor: Streit um den Wikingerschatz von Schottland: Die Kirche möchte ihren Anteil und klagt

Tagtäglich sind irgendwo Menschen mit Metalldetektoren unterwegs, um auf Felder, Äckern und Wiesen nach „verborgenen Schätzen“ zu suchen. Sogenannte Sondengänger. Die einen finden rostige Nägel von Weidezäunen, andere mehr oder weniger wertvolle Münzen der jüngeren Vergangenheit und wieder andere tatsächlich wahre Schätze. So geschehen im September 2014 in Schottland, wo der der Sondengänger Derek McLennan einen Wikingerschatz im Welt von über 2 Millionen Euro mit seinem Detektor fand. „Ein äußerst bedeutender Fund“, wie der als „Hort von Galloway“ bekannt gewordene Schatz der Wikinger von Experten bewertet wurde. Doch jetzt ist genau um diesen Schatz eine Streit entflammt. Denn mit dem Finder einst befreundete Mitglieder der Kirche von Schottland möchten ihren Teil des Geldes, der damals angeblich abgesprochen war. Ein Fall für die Gerichte. Details und Hintergründe dazu erfahrt Ihr hier.

ARTIKEL: Im Bann des Mondes. Wann und warum entstanden die ersten Kalender der Menschheit? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / A. Marshack)

Im Bann des Mondes: Die ersten Kalender der Menschheit – Von Steinzeit-Uhren und Taschenkalendern der Steinzeit +++ Artikel +++

Wann und warum entstanden die ersten Kalender der Menschheit? Dienten Megalithbauten oder Ringwallanlagen in Europa (oder anderswo auf der Welt) tatsächlich nur als „Kalender für die Landwirtschaft“? Waren die astronomisch nach den Zyklen von Sonne und Mond ausgerichteten Bauwerke wirklich nichts weiter als „nur“ Zeitmesser für die ersten Landwirte und Viehzüchter? Geht es nicht einfacher und steckt nicht weit mehr hinter diesen Hinterlassenschaften der Steinzeitmenschen? Und warum haben unsere Ahnen diese Anlagen über Jahrtausende hinweg immer wieder errichtet und erweitert? Spannende Rätsel unserer Vorzeit, denen in diesem neuen Blog-Artikel einmal genauer nachgegangen werden soll. Denn alle möglikchen Antworten führen zu immer neuen Fragen.

Im Zeichen des Phantastischen: Meine Mystery-Geschenk-Tipps für unfassbare Weihnachten …

Weihnachten steht vor der Tür. Doch was lege ich meinen Lieben auf den Gabentisch? Für alle Freundinnen und Freunde des …

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Video: Von der Nordsee verschluckt - versunkene Ort auf Sylt und wie Sylter Großbritannien kolonisierten (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

In der Nordsee versunken: Untergegangene Orte auf Sylt – und Britannien als Kolonie von Sylt (Video)

Überall aus der Welt gibt es im Meer versunkene Orte, von denen teilweise kaum mehr als Sagen und Mythen blieben. Auch wenn diese einst tatsächlich existierten. Einer dieser versunkenen Orte liegt heute 2 Kilometer vor der Küste der Insel Sylt in der Nordsee. Und dieses untergegangene „Alt-Wennigstedt“ (Wennigstadt) spielte einst eine entschiedene Rolle bei der Eroberung Großbritanniens!

Video: Der Findling vom "Roten Kliff" in Kampen auf Sylt: Alles rein natürlich oder von Menschenhand? (Bilder: Fischinger)

Monolith vom „Roten Kliff“ in Kampen auf Sylt: Wurde der Findling doch von steinzeitlicher Menschenhand bearbeitet? (Video)

Überall in Norddeutschland und Nordeuropa finden sich megalithische Bauten. Zum Teil aus riesigen Steinen erbaut. So auch auf der Insel Sylt in der Nordsee, wo es einst hunderte solcher Hinterlassenschaften gab. Doch gehört auch der „Findling vom Roten Kliff“ in Kampen dazu, der einst am Stand der Insel gefunden wurde? Denn er scheint Spuren menschlicher Bearbeitung zu tragen.

"Wichtigste prähistorische Stätte Englands": Die "Thornborough Henges" sind für Touristen geöffnet (Bilder: Google Earth & Fischinger nach ancient-origins.net)

„Stonehenge des Nordens“: Die „Thornborough Henges“ sind für Besucher geöffnet – dabei drohte deren Zerstörung (+ Videos)

Im Süden Englands steht das weltberühmte Stonehenge. Die wohl berühmteste Stätte der Steinzeit überhaupt, die jährliche Millionen Touristen anzieht. Doch die größeren steinzeitlichen „Thornborough Henges“ in North Yorkshire kennen die wenigsten Touristen. Das könnte sich fortan ändern, da diese wichtigen prähistorischen Stätten nun für Besucher geöffnet wurden. Ein Glücksfall, denn es drohte deren Zerstörung!