Sensation oder Glaube: Archäologe will das Elternhaus von Jesus in Nazareth entdeckt haben

Sensation oder Glaube? Archäologe will das Elternhaus von Jesus in Nazareth entdeckt haben

Kam es in Israel – im Heiligen Land – zu einer sensationellen Entdeckung der Archäologie? Oder ist hier mehr Glaube als Tatsache im Spiel? Ein Archäologe zumindest vermutet, dass er das Elternhaus von Jesus Christus in Nazareth gefunden hat. Eine uralte Pilgerstätte, deren archäologische Hinweise seiner Meinung nach deutlich darauf schließe lassen, dass es sich bei dem entdecken Wohnhaus aus aus dem 1. Jahrhundert um das Haus Joseph und Maria handeln könnte.

Werden in der Bibel Dinosaurier erwähnt? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Mythische Monster im Alten Testament: Werden in der Bibel von Gott geschaffene Dinosaurier erwähnt?

In der Bibel findet der Leser eigentlich alles zu allem – man muss nur genau nachlesen. Das behaupten in der Hauptsache natürlich die Gläubigen, die in den beiden Testamenten der Bibel Antworten auf nahezu alle Belange des Lebens – und darüber hinaus – suchen. Jahrtausende der Interpretationen mit den unterschiedlichsten Strömungen hatte das zur Folge. Finden sich aber in der Bibel auch Dinosaurier beschrieben? Immerhin glauben Millionen Menschen der Schrift Wort für Wort, eingeschlossen der Schöpfungsgeschichte. Und da es Saurier gab, müssen sie von Gott geschaffen worden sein. So deren Argumente. Gibt es aber tatsächlich Belege oder Hinweise dafür in den Büchern der Bibel? Vielleicht, wie Ihr in diesem Artikel erfahrt.

Archäologen fanden in Sakkara dutzende ungeöffnete Sarkophage (Bild: Fischinger-Online)

Archäologen fanden in Sakkara (erneut) dutzende ungeöffnete Sarkophage (+ Video)

Am 3. Oktober gab der ägyptische Antikenminister Khalid al-Anani bekannt, dass Archäologen in der Nekropole von Sakkara fast 60 Sarkophage entdeckt haben. Der zweite Fund dieser Art innerhalb weniger Wochen. Sie waren fast 2.600 Jahre verborgen und ungeöffnet geblieben. Für die Ägyptologen eine Sensation. Was die Entdeckungen so spannend macht, was sie sind und was sie nicht sind, erfahrt Ihr hier.

Die Visionen und Botschaften des "Propheten" Christoph Kotter: Religiöse Halluzinationen oder doch mehr? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die Visionen und Botschaften des „Propheten“ Christoph Kotter: Religiöse Halluzinationen oder doch mehr?

„Propheten“ waren nicht nur greise Männer mit langen Bärten, die die Bücher der Bibel vor Jahrtausenden geschrieben haben. Menschen, die angeblich im „Namen Gottes“ oder einer anderen „Macht“ handelten, gab es schon immer. Bis heute. Und einige werden – meistens von der Nachwelt – als Propheten bezeichnet. Einer von ihnen war der Apokalyptiker Christoph Kotter aus Langenau bei Görlitz, der 1616 unverhofft von einem „Engel“ zum Sprachrohr des Himmels berufen worden sein soll. Und seine „Visionen“ werfen heute mehr denn je Fragen auf. Warum erfahrt Ihr hier.

Beschreibt der Prophet Baruch eine Reise in das (luftleere) All - vor Jahrtausenden? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

„Ein Fluss, den niemand zu durchschreiten wagt“: Beschreibt der Prophet Baruch eine Reise in das (luftleere) All – vor Jahrtausenden?

Schenken wir Mythologien, Schriften und Überlieferungen unserer vorfahren Glauben, dann haben himmlische Wesen vor Jahrtausenden immer wieder Menschen der Erde kontaktiert. Götter, Engel oder schlicht Abgesandte einer anderen Welt, die in der Prä-Astronautik als antike Raumfahrer interpretiert werden. Laut  einigen dieser alten Berichte über solche Wesen „von oben“ nahmen diese auch hin und wieder Menschen mit in ihre himmlischen Sphären. Einer von ihnen soll der biblische Prophet Baruch vor rund 2.500 Jahren gewesen sein. Zumindest behauptet das eine ganz erstaunliche Schrift, die heute in keiner Bibel zu finden ist. Und dabei finden sich dort zwischen den Zeilen ganz erstaunliche Aussagen, wie Ihr hier erfahrt.

VIDEO: Neues aus der Archäologie der Steinzeit: Forscher lösen (ein) Rätsel von Stonehenge (Bild: PixaBay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Neues aus der Archäologie der Steinzeit: Forscher lösen (ein) Rätsel von Stonehenge +++ Video +++

Das Rätsel von Stonehenge ist gelöst. So heißt es in verschiedenen Pressemeldungen, die über neue Entdeckungen zu diesem Steinzeiträtsel berichten. Blickt man allerdings hinter die Überschriften dieser Berichte, sieht es wieder etwas anders aus. Vielmehr wurde von Forschern nur ein Rätsel von Stonehenge gelöst, wie sie selber in ihrer Studie berichten. Was aber für die Archäologie dieser berühmten Megalithanlage nicht minder spannend ist, wie Ihr es in diesem YouTube-Video erfahrt.

Die Hagia Sophia in Istanbul: Mythen und Legenden um das (einst) christliche Gotteshaus (Bild: Fischinger-Online)

Die Hagia Sophia in Istanbul: Geschichte, Mythen und Legenden um das (einst) christliche Gotteshaus

Die eigentlich christliche Kirche Hagai Sophia in Istanbul in der Türkei sorgt derzeit für Schlagzeilen. der Prachtbau war rund 1.000 Jahre eine Kirche der Christen und teilweise das wichtigste Gotteshaus überhaupt. Bis zum Fall der Stadt 1453 durch die Eroberung durch Sultan Mehmed II., woraufhin die Kirche einige Jahrhunderte zu einer Moschee und ab 1934/35 zu einem Museum wurde. Bis heute, denn seit dem 24. Juli 2020 ist die Hagia Sophia auf Anordnung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan wieder eine Moschee. Trotz weltweiter Proteste, über die in den Medien vielfach berichtet wurde. Doch die prachtvolle Hagia Sophia hat auch hinter den Kulissen und ihrer wechselvollen Geschichte vieles zu bedienten. Und zwar Sagen, Legenden und Mythen, die sich um sie ranken. In diesem Beitrag erfahrt Ihr von diesen und von der Geschichte des Bauwerkes. Spannende Hintergründe, die in der aktuellen Berichterstattung der Medien keinen Platz fanden.

Vor exakt 25 Jahren wurde er entdeckt: der Komet Hale-Bopp - und er brachte nichts Gutes! (Bild: NASA)

Komet Neowise ist der Erde am nächsten: Doch vor exakt 25 Jahren wurde der Komet Hale-Bopp entdeckt – und der brachte tatsächlich nichts Gutes

Viele Astronomen, Sternengucker und Hobbyastronomen bewundern derzeit am Nachthimmel den Kometen Neowise. Auch über Deutschland ist dieses seltene aber keinesfalls außergewöhnliche Himmelsschauspiel zu sehen. Ein sogenannter langperiodischer Komet, der erst im März 2020 entdeckt wurde und wahrscheinlich erst um das Jahr 8709 wieder zu uns kommen wird. Doch an dem Tag, als der Komet seinen geringsten Abstand zur Erde hatte, wurde genau 25 Jahre zuvor ein anderer Komet entdeckt: Der Komet Hale-Bopp. Und dieser erwies sich in der Folge tatsächlich als ein tödlicher Unglücksbote, was mehreren Dutzend ufogläubigen Menschen das Leben kostete. Der Tiefpunkt einer UFO-Sekte. Was damals im Zuge des Hypes um Hale-Bopp geschehen war fasst dieser Artikel zusammen.

VIDEO: Das Rätsel der Wikingerburgen: Waren die Wikinger auf der Sinai Halbinsel im Heiligen Land? (Bilder: Google Earth & Pixabay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Das Rätsel der Wikingerburgen: Waren die Wikinger auf der Sinai-Halbinsel im Heiligen Land? +++ Video +++

Verteilt im  Norden Europas stehen die sogenannten Wikingerburgen. Kreisanlagen bzw. Ringwälle, die sich vor allem in Dänemark und Schweden finden. bekannt sind vor allem die dänischen Anlagen Aggersborg und Trelleborg, die heute viele Besucher anziehen. Die heute vielfach romantisieren Wikinger waren Bauern, Plünderer, Entdecker, Piraten und Räuber zugleich und wurden sicher auch mit der Entdeckung Nordamerikas vor rund 1.000 Jahren zur Legende. Aber waren die Nordmänner auch im Heiligen Land im Norden der Halbinsel Siani? Denn dort findet sich nahe eines alten Handelszentrums der „Weihrauchstraße“ eine riesige Ringanlage, die in dieser Form eins zu eins nach einer Wikingerburg aus Dänemark aussieht. Eine überaus sonderbare mutmaßlich archäologischer Stätte, der in diesem YouTube-Video einmal auf den Grund gegangen werden soll.