Das "Logbuch des Merer" auf dem Papyrus Jarf: Wirklich ein Beweis für den Bau der Großen Pyramide unter Pharao Cheops? (Bilder: gemeinfrei & P. Tallet)

Das „Logbuch des Merer“ auf dem Papyrus Jarf: Wirklich ein Beweis für den Bau der Cheops-Pyramide unter Pharao Cheops?

Wie genau die Cheops-Pyramide gebaut wurde, ist bis heute ein Rätsel. So verwundert es auch nicht, dass gerade in „alternativen Geschichtskreisen“ bezweifelt wird, dass es wirklich Pharao Cheops vor rund 4.600 Jahren war, der das Monument errichtete. Es gäbe nämlich, argumentierende diese, keine entsprechenden Aufzeichnen und Berichte aus der Zeit Cheops, die das belegen. Falsch sagen Kritiker und Ägyptologen. Sie verweisen auf einen erst 2013 gefundenen Papyrus aus den Tagen von Cheops, der dies belegen soll.  Ein „Logbuch“ eines Arbeitertrupps, der Steine nach Gizeh zur Cheops-Pyramide lieferte. Außerhalb von Fachkreisen ist dieser Fund kaum bekannt – aber ist der Text darauf wirklich ein Beweis, wie Skeptiker der „alternativen Historiker“ immer sagen? Grund genug, sich diesen Papyrus und dessen Hintergründe in diesem Blog-Artikel einmal genau anzusehen.

Wo ist die Nase der Sphinx wirklich geblieben? (Bild: gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

Wo ist die Nase der Sphinx wirklich geblieben? (+ Videos)

Die riesige Sphinx von Gizeh ist heute eigentlich nur noch ein Schatten ihrer selbst. Trotz vieler Restaurierungen ist deutlich zu sehen, dass der Zahn der Zeit arg an ihr nagte. Aber nicht nur der, denn offensichtlich wurde ihr irgendwann von irgendwem die Nase abgeschlagen. Wer aber war wann genau dafür verantwortlich? Was sagen die Ägyptologen und haben sie Beweise? Eine Spurensuche nach dem berühmtesten, fehlenden Riechorgan der Welt.

VIDEO: Sensationelle Funde in Israel am Toten Meer: 2000 Jahre alte biblische Texte entdeckt! (Bild: gemeinfrei)

Sensationelle Funde in Israel am Toten Meer: 2000 Jahre alte biblische Texte unweit von Qumran entdeckt +++ Video +++

Archäologen in Israel melden äußerst spannende Funde in der judäischen Wüste. Eine Region, in der schon ab 1947 die legendären Schriftrollen von Qumran entdeckt wurden. In einer nur sehr schwer zugänglichen Höhle im Tal Nachal Chever fanden die Forscher jetzt Schriften mit biblischen Texten aus dem Alten Testament, die rund 2000 Jahre alt sind. Und Beweise, dass vor über 10.000 Jahren diese Höhle schon genutzt wurde, wir Ihr es in diesem Video erfahrt.

5500 Jahre alt: In Polen wurde einer der größten Steinzeitfriedhöfe entdeckt (Bilder: J. Bulas/Nauka w Polsce)

5.500 Jahre alt und dutzende Gräber: Bei einem Dorf in Polen wurde ein einmaliger Friedhof der Steinzeit entdeckt

Archäologen haben in der Gemeinde Świętokrzyskie in Działoszyce in Polen zufällig auf Luftbildaufnahmen einen riesigen Grabkomplex aus der Steinzeit entdeckt. Nach ersten Grabungen sind sich die Forscher sicher, dass hier dutzende Gräber verborgen liegen, deren Alter mit 5.500 Jahren angeben wird. Ein systematisch angelegter Friedhof-Kompelx, der bisher beispiellos sei. Nähers über den überraschenden Fund erfahrt Ihr hier.

Sollen wirklich die Juden die Cheops-Pyramide gebaut haben? Doch wer kommt warum auf diese Idee? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

„Die Juden bauten die Cheops-Pyramide!“: Woher kommt diese Idee – was sind die Fakten dahinter?

Viel, sehr viel, wurde schon über die Pyramiden in Ägypten geschrieben und gesagt. Vor allem zur Cheops-Pyramide in Gizeh. Dabei begegnet man immer wieder der Behauptung, dass „die Juden“ einstmals die Große Pyramide gebaut haben sollen. In Variationen kursiert diese Aussage seit Jahrhunderten und wird immer wieder aufgriffen. Woher aber stammt diese Behauptung, was steckt dahinter und weshalb äußerte sich sogar der bekannte Ägyptologe Dr. Zahi Hawass als Ägyptens letzter Pharao dahingehend? Und wie sieht es mit den Datierungen dieser Aussagen bzw. Ereignisse aus?

Debatte und Uneinigkeit in der Kirche: Was ist wenn Perseverance auf dem Mars Leben findet - oder wir eines Tages intelligentes Leben im All? (Bilder: NASA & PixaBay / Montage: Fischinger-Online)

Erneute Debatte und Uneinigkeit in der Kirche: Was ist wenn „Perseverance“ auf dem Mars Leben findet – oder wir eines Tages intelligentes Leben im All? (+ Video)

Am 18. Februar landete der neue NASA-Rover „Perseverance“ erfolgreich auf dem Mars. Die Suche nach aktuellem oder einstigen Leben auf dem Mars kann beginnen. Und vielleicht wird die Mission „Mars 2020“ der NASA tatsächlich Erfolg haben, und wir wissen bald alle, dass es Leben im All gibt. Für Naturwissenschaftler und alle Weltraum-Freunde eine enorm spannende Mission. Doch das ist sie auch für gewissen Kreise der katholischen Kirche, die sich immer wieder die Frage stellen muss, was ist, wenn es außerirdisches Leben oder sogar andere Intelligenzen im Kosmos gibt? Welche Auswirkungen hat das auf deren Lehren, den Gedanken des Jesus als Erlöser oder die Stellung der Menschheit? Dazu erschien jüngst ein aufschlussreiches Interview, dass diese Probleme deutlich macht. Und doch nur an der Oberfläche kratzt, wie Ihr hier lesen könnte. Brauch die Kirche eines Tages sogar Missionare im All?

Die UFO-Sekte Rael-Bewegung gründet das erste "Bündnis für außerirdische diplomatische Kontakte" - die Ziele sind klar (Bild: rael.org)

Die UFO-Sekte Rael-Bewegung gründet das erste „Bündnis für außerirdische diplomatische Kontakte“ – die Ziele sind klar

Seit Jahrzehnten macht nicht nur das UFO-Thema im eigentlich Sinn immer wieder Schlagzeilen oder sorgt unter Interessieren für Gesprächsstoff. Auch verschiedene UFO-Sekten schaffen es immer wieder in die Thematik und Diskussion. Eine besonders hartnäckige UFO-Sekte ist die Rael-Bewegung, über die ich seit Jahrzehnten ebenso immer wieder berichte. Ein sehr aktive Alien-Religion, von der jüngst wieder Neuigkeiten vermeldet wurden. Man habe ein „Bündnis für außerirdische diplomatische Kontakte“ in Leben gerufen, verkündet die UFO-Sekte. Was das Ziel sein soll und was die Hintergründe sind, das erfahrt Ihr hier. Denn das erstaunt den Laien zweifellos.

Wenn aus "Ausländern" in der Bibel "Außerirdische" werden: Ein verrücktes Netzfundstück (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Wenn aus „Fremden“ und „Ausländern“ in der Bibel „Außerirdische“ werden: Ein verrücktes und spannendes Netzfundstück

Prä-Astronautik-Forscher suchen seit über einem halben Jahrhundert in alten Schriften, Texten und Überlieferungen nach Spuren der Götter aus dem All. Auch in der Bibel wird nach diesen Astronautengöttern gefahndet, wie in „Götter der Sterne“ 1998 aufgezeigt. Nicht wenige wollen dabei immer wieder fündig geworden sein. Doch jetzt erreichte mich eine „Google News“ zum Thema Außerirdische in der Bibel, die auf den ersten Blick verstörend wirkte. Bei genaueren Hinsehen auf die exakten Hintergründe allerdings eher bizarr bis amüsant. Alles zu diesem Netzfundstück und wie genau es dazu kam, erfahrt Ihr hier.

Nordrhein-Westfalen bekommt 2021 einen eigenen Stonehenge-“Nachbau” (+ Videos)

Das LWL-Museum für Archäologie in Herne plant ab September 2021 eine Sonderausstellung zum Thema Stonehenge. Und kämpft noch mit einigen Problemen. Kern der Ausstellung wird ein acht Meter hoher Teilnachbau der steinzeitlichen Megalithanlage aus England. Ob sich ein Besuch lohnen wird, erfahrt Ihr hier.

Theologie-Professor versus Prä-Astronautik - ein interessanter Vortrag um die Astronautengötter

Theologie-Professor versus Prä-Astronautik: Ein interessanter Vortrag um die Astronautengötter, der in einem Ärgernis endet

Prä-Astronautik, die Idee der Götter aus dem Kosmos, ist zweifellos umstritten. Was aber passiert, wenn ein Theologe in einem Vortrag die Prä-Astronautik mit zahlreichen falschen Darstellungen vermischt, erfahrt Ihr in diesem Beitrag. Denn offensichtlich wurde hier die Überlegung der antiken Raumfahrer vollkommen aus dem Kontext gerissen und mit allerlei unwahren Behauptungen “untermalt”. Ein Ärgernis, wie sich herausstellte!