Die UdSSR zerstörte 1979 eine Basis auf dem Mond? Ein seltsames WikiLeaks-Dokument (Bilder: WikiLeaks / NASA)

Zerstörte die UdSSR 1979 eine Basis der USA auf dem Mond? Die Spekulationen zu einem sonderbaren Datensatz auf WikiLeaks

Vor einiger Zeit tauchte auf der bekannten Enthüllungsplattform WikiLeaks ein Dokument bzw. Datensatz auf, in dem Erstaunliches behauptet wird. Demnach habe die Sowjetunion 1979 eine Mond-Basis der USA zerstört! Eine Aussage, die allem widerspricht, was man aus der offiziellen Raumfahrtgeschichte kennt. Doch diese  WikiLeaks-Veröffentlichung wirft weit mehr Fragen auf, als die beantwortet. Vor allem aufgrund des nicht vorhandenen Inhalt der fragwürdigen Veröffentlichung. Ein bisher nicht beachtetes zweites und thematisch identisches Dokument trägt auch nicht zu Klärung bei. Wie soll man diese „Enthüllung“ sowie die von einigen Autoren zusätzlich angeführten Dokumente bewerten? Diesen und anderen Fragen wird in diesem Artikel einmal genau nachgegangen.

Archäologen und Genetiker auf der Suche nach dem Ursprung unserer Sprache - mit erstaunlichen Ergebnissen (Bild: Google Earth / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Archäologen und Genetiker auf der Suche nach dem Ursprung unserer Ahnen und ihrer Sprache – mit erstaunlichen Ergebnissen

Woher stammen und Vorfahren aus der Steinzeit bzw. Eiszeit, die vor bis zu 12.000 Jahren lebten? Wo liegt der Ursprung der indoeuropäischen Sprachen, die heute von Indien bis Großbritannien gesprochen werden? Und wie verliefen die Besiedelungswege der ersten ersten Ackerbauern und frühen  Jäger und Sammler. Solche Fragen kann heute unter anderem die Gen-Forschung weiter aufhellen. Ein internationales Forscherteam aus Genetikern, Anthropologen und Archäologen ist deshalb in der bisher umfangreichsten DNA-Untersuchung dieser Art genau diesen Fragen nachgegangen. Und kam zu erstaunlichen Ergebnisse, die sie jetzt „Science“ veröffentlicht haben.

ne UFO-Entführung und Zeitreise mit dem Volk der Zwerge ... (Bilder: L. A. Fischinger & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Eine Entführung und Zeitreise mit dem Volk der Zwerge: Parallelen zu modernen UFO-Entführungen in Märchen (Artikel)

Märchen, Sagen und die Erzählungen der Folklore sind für viele Menschen heute nichts weiter als eben – Märchen. Irgendwelche vermeintlich unwahren Geschichten, die unsere europäischen Vorfahren sich über Jahrhunderte und Jahrtausende erzählten, aber letztlich doch alle nicht wahr sind. Heute würde man sie in unserer digitalen Welt wohl Fake-News nennen. Trotzdem können sich heute nicht nur kleine Kinder für die „klassischen Märchen“ begeistern. Auch UFO-Forscher und Grenzwissenschaftler finden derartige Sagen und Märchen zum Teil überaus spannend. Denn fraglos erkennen wir in diesem „Gedächtnis der Vergangenheit“ Erzählmotive und Kernaussagen, die heute auch im UFO-Phänomen zu finden sind, wie auf diesem Blog oftmals berichtet. So auch in einem erstaunlichen Märchen aus Brandenburg, in dem Ähnlichkeiten zu „modernen“ Phänomenen geradezu heraus stechen, wie Ihr in diesem Blog-Artikel lesen könnt.

Auf den Spuren der Rätsel von Nazca in Peru: Das Crowdfunding-Projekt "Nazca III" (Bilder: D. Renner / E. v. Däniken / Bearbeitung/Montage: Fischinger-Online)

Auf den Spuren der großen Rätsel von Nazca in Peru: Das Crowdfunding-Projekt „Nazca III“ (+ Videos)

Die Nazca-Linien von Peru gehören seit Jahrzehnten zu den großen Rätseln und Themen der Prä-Astronautik. Archäologen, Grenzwissenschaftler und Laien sind fasziniert von den Scharrbildern, Linien, Pisten und Figuren auf der Hochebene in den Anden von Südamerika. Vor allem Erich von Däniken machte diese Nazca-Linien weltweit und außerhalb der archäologischen Community bekannt. Und so plant die Erich von Däniken-Stiftung zur interdisziplinären Erforschung der Anomalien der Wüstenfläche von Nazca ein drittes Forschungsprojekt mit den Namen „Nazca III“. Die Erich von Däniken-Stiftung möchte neueste wissenschaftliche Untersuchungen in Auftrag geben. Die Stiftung hat bisher zwei Nazca-Expeditionen finanziert. Durchgeführt von einem internationalen Team von Wissenschaftlern, verbunden über die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden. Und die dabei von den Experten entdeckten Anomalien sollen mit dem Projekt „Nazca III“ weiter erforscht werden. In diesem Beitrag erfahrt Ihr alle Details zu diesem Forschungsprojekt: Die Ziele, die Fragestellungen an Nazca, die teilnehmenden Institute und die Forschungsergebnisse der beiden vorherigen Untersuchungsprojekte.

Gerichtsstreit um die Entlassung einer Hochschul-Professorin: Aber was haben die Anunnaki und Harald Lesch damit zu tun? (Bilder: gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

Gerichtsstreit um die Entlassung einer Hochschul-Professorin: Aber was haben die Anunnaki und Harald Lesch damit zu tun?

Dass Themen aus den Gebieten Grenzwissenschaft und Mystery Files vielfach sehr umstritten sind, wissen die meisten Interessierten. Konflikte zwischen „Parawissenschaft“ und der etablierten „Mainstream-Wissenschaft“ sind geradezu vorprogrammiert. Das ist nichts Neues. Aber in der letzten Woche wurde in einigen Medien versucht die (private) Beschäftigung mit grenzwissenschaftlichen Themen einer Hochschul-Professorin negativ auszulegen. Grund war, dass das Düsseldorfer Landesarbeitsgericht die fristlose Kündigung von Prof. Karin Kaiser als unwirksam beurteilte. Zwischen den Zeilen der entsprechenden Medienberichte gelesen, stößt man aber dabei auf wirklich seltsame Vorwürfe gegen die Professorin, die den Bereich Grenzwissenschaft betreffen. Welche absurden Behauptungen das sind, was in der Presse zu lesen war, wie man versuchte Prof. Kaiser zu damit zu diskreditieren lest Ihr in diesem Beitrag.

Die kaum erforschte Machalilla-Kultur von Ecuador: Deutscher Forscher auf den Spuren des 3.500 Jahre alten Volkes (Bilder: gemeinfrei & .thousandwonders.net/T. Ellis)

Die kaum erforsche Machalilla-Kultur von Ecuador und ihre Schädeldeformationen: Deutsche Forscher auf den Spuren eines 3.500 Jahre alten Volkes

Wissenschaftler des „Deutschen Archäologischen Instituts“ (DAI) erforscht an der Küste von Ecuador die Spuren der kaum bekannten Machalilla-Kultur. Eine erst 1958 entdeckte Kultur an der Pazifikküste Südamerikas, von der die Forscher bis heute kaum etwas wissen. Die letzten Reste der Machalilla zeigen aber schon jetzt eine weit vernetzte Kultur, deren Beziehungen vor 3.500 Jahren bis nach Peru reichten, wie es das DAI in einer aktuellen Pressmitteilung mitteilte. Was die Archäologen über dieses unbekannte Volk jedoch wissen, ist, dass auch die Machalilla einem weltweitem Trend folgten: Denen der Schädeldeformationen. Mehr über diese bisher fast unerforschte Kultur von Ecuador lest Ihr in diesem Beitrag.

Nazca-Linien, Ancient Aliens und Prä-Astronautik: von Archäologen ständig widerlegt? Im Gegenteil! (Bild: E v. Däniken/History Channel / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Nazca-Linien, Ancient Aliens und Prä-Astronautik: Erich von Däniken von Archäologen längst widerlegt? Im Gegenteil! +++ YouTube-Video +++

Die Hochebene von Nazca in Peru, die dortigen legendären Scharrbilder, Posten und Linien, sind legendär. Seit Anbeginn der Prä-Astronautik (Ancient …

Weiterlesen …

Die UFO-Sekte Rael-Bewegung: "Eine der gefährlichsten und angsteinflössesten Sekten der Welt"? (Bilder: rael.org & gemeinfrei Bearbeitung/Montage: Fischinger-Online)

Die „geheime UFO-Sekte“ der Rael-Bewegung: „Eine der gefährlichsten und angsteinflössesten Sekten der Welt“? (mit Video)

Sekten, neu-religiöse Glaubensgemeinschaften und  religiöse Sondergruppen gab es weltweit schon immer und wird es immer geben. Es gibt dabei nichts, …

Weiterlesen …