Fremdes Wesen in der Nacht: Ein Besucher aus anderen Welten - schon 1905 in den Niederlanden? (Bilder: envato / Montage: Fischinger)

Fremde Wesen in der Nacht: Ein unheimlicher Besucher aus anderen Welten – schon 1905 in den Niederlanden? (+ Videos)

Humanoide Erscheinungen fremder Kreaturen oder Wesen werden heute vielfach pauschal als Außerirdische oder Aliens bezeichnet. Auch solche, die Berichten nach arglose Menschen aufsuchen oder sich ihnen aus unbekannten Gründen gezeigt haben sollen. Früher trugen diese Gestalten zahllose verschiedene Namen, so dass ein „Beginn“ solcher angeblichen Eingriffe von Anderswo nicht klar definiert ist.  Doch der Fall einer unheimlichen Begegnung nachts in einem Schlafzimmer aus dem Jahre 1905 erinnert in Details bereits an „moderne“ Berichte aus der UFO-Forschung.

Video: Mythen und Megalithen in Sachsen-Anhalt - und warum dort der Riese Goliath sein Grab haben soll (Bilder: gemeinfrei & Fischinger / Montage: Fischinger)

Video: Mythen, Megalithen und die Steinzeit in Sachsen-Anhalt – und warum dort der Riese Goliath sein Grab haben soll

Mythen, Legenden und sagenhafte Erzählungen finden sich weltweit. Ebenso Spuren und Hinterlassenschaften aus längst vergangenen Epochen, die oft bis in die Steinzeit zurückreichen. Nicht anders ist es auch in Sachsen-Anhalt. Denn auch hier existieren seltsame und auch kuriose Sagen und Legenden aus einer fernen Vergangenheit. Von seltsamen tanzenden Feen und Wesen, die Kinder von Menschenfrauen rauben. Selbst der Riese Golitah aus der Bibel sei angeblich hier beerdigt worden.

5 Fragen an ... Interview mit Lars A. Fischinger von Mystery Files (Bilder: NuoFlix/MysteryFiles.de & I. Komuda / Montage: Fischinger-Online)

„5 Fragen an …“: Facebook-„Interview“ mit Lars A. Fischinger von Mystery Files nun auch hier online

Auf Facebook wurde ich kürzlich gebeten für eine dortige Gruppe rund um die Mysterien der Welt ein Interview zu geben. Für eine dortige Rubrik „Fünf Fragen an …“. In diesem Falle also Lars A. Fischinger. Für alle, die keinen Zugang zu Facebook haben, stelle ich Euch dieses Frage-Antwort-Interview rund um die Welt des Unglaublichen auch an dieser Stelle für Euch online.

UFOs in der Antike - was erschien 214 vor Christus bei den alten Römern? Der fliegende Altar des Geschichtsschreiber Livius und seine Insassen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

UFOs in der Antike: Was erschien 214 vor Christus bei den alten Römern? Der fliegende „Altar“ des Geschichtsschreiber Livius und seine Insassen

UFOs und unbekannte Flugobjekte in der Antike – gab es sie? Glauben wir den alten Chronisten und Geschichtsschreibern, ist die Antwort ein eindeutiges Ja! So haben auch einige UFO-Forscher und vor allem Prä-Astronautik-Forscher in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder entsprechende Beispiele aus historischen Berichten angeführt. Einer ging dabei im Laufe der Jahre allerdings eher unter, obwohl dieser von dem bedeutenden römischen Geschichtsschreiber Titus Livius aufgezeichnet wurde. Demnach sei vor über 2.200 Jahren am Himmel über der Stadt Hadria in Italien ein fliegender „Altar“ erschienen. Mit samt einer „Besatzung“. Grund genug sich dieses UFO der Antike an dieser Stelle einmal genauer anzusehen.

Der moderne Henoch - Joseph Smith Jr. und sein erster Kontakt mit dem außerirdischen Engel Moroni (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Ein moderner Henoch? Mormonen-Religionsgründer Joseph Smith Jr. und seine Kontakte mit „Lichtwesen“ und dem außerirdischen Engel Moroni

Seit tausenden von Jahren berichten Menschen, dass sie seltsame Erscheinungen hatten. Fremde Wesen vom Himmel oder aus anderen Sphären, die mal als Engel, mal als Feen, mal schlicht als Lichtwesen und mal auch gleich als Gott gedeutet werden. vielfach überbringen diese Fremden dabei auch Botschaften und erteilen den Auserwählten Aufträge. So wie bei Joseph Smith Jr., dem Gründer der Religion der Mormonen. Seine Erfahrungen und angeblichen Kontakte mit fremden Wesen sind auch für die Prä-Astronautik und UFO-Forschung überaus interessant, wie Ihr es in diesem Artikel erfahrt.

Bernadette Soubirous und die angeblichen Marienerscheinungen von Lourdes (Bild: gemeinfrei)

Vor 142 Jahre starb Bernadette Soubirous, die Seherin von Lourdes: Von Geistern, Marienerscheinungen und seltsamen Lichtwesen

Vor 142 Jahren starb am 16. April 1879 die christliche Seherin Bernadette Soubirous. Ihr erschien mehrfach in einer Grotte bei Lourdes eine strahlende Erscheinung, die von der katholischen Kirche als echte und reale Marienerscheinungen anerkannt sind. Heute ist das französische Lourdes einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte der Kirche und Soubirous selber als „Heilige“ anerkannt. Dabei werden die wundersamen und strahlenden Erscheinungen der angeblichen Mutter Gottes im Jahr 1858 weit mehr Fragen auf, als diese beantworten. Welche das sind, und warum die Auserwählte Soubirous selber nie sagte, dass ihr die „Jungfrau Maria“ erschien, erfahrt Ihr hier.

Im März 1676 kam es am Himmel über der Toskana in Italien zu einer "UFO-Sichtung" (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Eine UFO-Sichtung 1676 über der Toskana in Italien – aber was hatte die NASA in den 1960ger Jahren damit zu tun? (Artikel)

Die Welt der Mythen, Sagen und Legenden kennt zahlreiche Geschichten über „unbekannte Flugobjekte“ am Himmel. Die Chroniken und Aufzeichnungen der Vergangenheit sind voll mit derartigen Berichten. Nicht nur aus dem „finsteren Mittelalter“ – denn zu allen Zeiten wurde Seltsames am Himmel beobachtet. So auch im Jahre 1676 über der Toskana in Italien, wo ein „stark leuchtender Körper in der Form einer Scheibe oder eines Kornsacks oder einer Garbe, aber etwas runder“, über den Himmel flog. Was aber genau war das? Und warum soll sich Mitte der 1960ger Jahre die NASA für den Original-Bericht der Sichtung interessiert und diesen über „Strohmänner“ aufgekauft haben? Eine „historische UFO-Sichtung“, die viele Fragen aufwirft, wie Ihr in diesem Artikel lesen könnt.

Seltsame Zwergwesen um 1661 in Hamburg: Wirklich nur ein Märchen? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Seltsame Zwergwesen um 1661 in Hamburg-Blankenese: Wirklich nur ein Märchen – trotz realer Augenzeugen?

In der UFO-Forschung und vor allem der Prä-Astronautik werden die unterschiedlichen Texte und Überlieferungen der Vergangenheit auf „Spuren der Götter“ hin untersucht. Religiöse Bücher ebenso wie aufgezeichnete Mythologien sowie die Welt der Märchen und Sagen. Denn auch und vor allem in vermeintlichen „Märchen“ wird man fündig, wie in zahlreichen Beiträgen auf diesem Blog gezeigt. So auch bei einer Erzählung aus Blankenese (Hamburg) über rätselhafte Zwergenwesen. Das Besondere hierbei ist aber die Tatsache, dass einige Augenzeugen dieser Begegnungen einst real lebende Personen waren und sich die Erlebnisse recht genau datieren lassen. Es waren Zeugen von tadellosen Ruf, die sich selber auf die Jagd nach diesen fremden Wesen machten. Eine erstaunliche Geschichte, wie Ihr in diesem Artikel lesen werdet

ne UFO-Entführung und Zeitreise mit dem Volk der Zwerge ... (Bilder: L. A. Fischinger & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Eine Entführung und Zeitreise mit dem Volk der Zwerge: Parallelen zu modernen UFO-Entführungen in Märchen (Artikel)

Märchen, Sagen und die Erzählungen der Folklore sind für viele Menschen heute nichts weiter als eben – Märchen. Irgendwelche vermeintlich unwahren Geschichten, die unsere europäischen Vorfahren sich über Jahrhunderte und Jahrtausende erzählten, aber letztlich doch alle nicht wahr sind. Heute würde man sie in unserer digitalen Welt wohl Fake-News nennen. Trotzdem können sich heute nicht nur kleine Kinder für die „klassischen Märchen“ begeistern. Auch UFO-Forscher und Grenzwissenschaftler finden derartige Sagen und Märchen zum Teil überaus spannend. Denn fraglos erkennen wir in diesem „Gedächtnis der Vergangenheit“ Erzählmotive und Kernaussagen, die heute auch im UFO-Phänomen zu finden sind, wie auf diesem Blog oftmals berichtet. So auch in einem erstaunlichen Märchen aus Brandenburg, in dem Ähnlichkeiten zu „modernen“ Phänomenen geradezu heraus stechen, wie Ihr in diesem Blog-Artikel lesen könnt.

Paranormales im 19. Jahrhundert: das Spukhaus von Dublin (Bild: PixyBay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online))

Paranormales aus dem 19. Jahrhundert: Das dämonische Spukhaus von Dublin und die zwei Studenten

Paranormale Phänomene wie Geister-Erscheinungen oder Spukorte sind Klassiker in der Welt der Grenzwissenschaft und Mystery Files. Denn auch der Glaube an solche Phantome, Seelen Verstorbener und übersinnliche Kreaturen an sich ist sie alt wie die Menschheit. Ein interessantes Beispiel einer solchen „Heimsuchung“ wurde im Jahr 1862 in Irland veröffentlicht. Dabei handelt es sich um unheimliche Spuk-Erscheinungen, die zwei Studenten der Universität während ihres Studiums in Dublin selber erlebten. Erlebnisse in einem scheinbar „verfluchten Haus“, die heute bereits in den Bereich der Märchen gefallen sind. Was damals geschehen und was der Auslöser gewesen sein soll, lest Ihr in diesem Artikel.