Freimaurer: Aufgeschlossen, Tolerant und ohne Geheimniskrämerei ?! (Video)
Der „Bruderschaft“ der Freimaurer wird seit Jahrzehnten eine Menge nachgesagt. Vor allem, dass sie Teil einer globalen Verschwörung sind. Gerne …
Der „Bruderschaft“ der Freimaurer wird seit Jahrzehnten eine Menge nachgesagt. Vor allem, dass sie Teil einer globalen Verschwörung sind. Gerne …
Die Bibel überliefert Geschichte und zugleich unfassbare Geschichten! Berichte mit historisch realen Hintergründen ebenso, wie Storys über das „Wirken Gottes“ und seinem Gefolge. Diese sind zum Teil verwirrend, grausam, kurios, bizarr und unfassbar zugleich. Und doch Teil der biblischen Religionen mit Milliarden Anhängern. Und selbst bei den weltberühmten Ereignissen am „Berg Gottes“ mit den 10 Geboten beim Exodus der Israeliten geschah Grausames und Widersprüchliches. Kann und möchte man solche Dinge wirklich – „glauben“?!
Gefühlt spricht alle Welt (immer mal wieder) vom Klimawandel. Von der Erderwärmung und den damit drohenden Gefahren und Konsequenzen. Junge Schwarzmaler sehen sich sogar als die „letzte Generation“ der Menschheit. Doch eine unmittelbare Gefahr wird vielfach übersehen, obwohl sie unser aller Ende sein könnte: Bisher unbekannte Mikroorganismen, die nach zehntausenden von Jahren vom „ewigen Eis“ wieder freigegeben werden.
Die Pyramiden in Ägypten sind seit jeher ein Sinnbild der Rätsel und Mysterien der Vergangenheit. Und je größter die jeweilige Pyramide, um so größer offensichtlich das Mysterium und die Faszination um diese. Allen voran natürlich die Große Pyramide von Gizeh, die Cheops-Pyramide. Und immer wieder wurde in der Vergangenheit angeblich das Rätsel um den Pyramidenbau angeblich gelöst. So wie jetzt auch, wenn wir einigen Medienberichten Glauben schenken wollen.
Archäologen feiern eine sensationelle Entdeckung in Südamerika! Mittels neuester Laser-Scan-Technologie ist es ihnen gelungen in Ecuador ein riesiges „Tal der verlorenen Städte“ aufzuspüren. Hier lebten vor bis zu 2500 Jahren zehntausende Menschen in Dschungel des Amazonas. Eine extrem komplexe Gesellschaft – größer als Maya in Mittelamerika, so die Forscher.
Weltweit finden sich bei allen Kulturen und Religionen der Menschheit seit Jahrtausenden phantastische Überlieferungen und Mythen. Zum Teil unglaubliche Texte und Berichte, die davon künden, dass einst Menschen gen „Himmel“ geflogen sein sollen. In das All – in die Gefilde der Götter. Und mit deren Hilfe. Eine diese Überlieferungen ist dabei besonders spannend. Sie scheint klar zu beschreiben, wie beim Flug in den Weltraum die Erde mit wachsenden Abstand immer kleiner wird. Und das war rund 4500 Jahren! Und doch gibt es bei diesem phantastischen Bericht ein großes Problem, das scheinbar immer übersehen wurde.
Der Yeti, der Schneemensch aus dem Himalaya, ist schon lange Teil der westlichen Popkultur. Eine Art unbekannter „Affenmensch“, sei diese Kreatur. Heißt es. Ein Cousin des Bigfoot aus Nordamerika. Und genau wie dieser ist bis heute unklar, ob es den Yeti in den Bergen von Nepal, Tibet etc. tatsächlich gibt. Oder ob nicht alles nur Folklore, Fehldeutungen, Sensationsgier oder sogar Betrug sein könnte. Das sah bereits 1940 ein Tibet-Reisender anders. Ganz anders, so sein Bericht von damals, in dem er über die Zivilisation und Geschichte der zotteligen Schneemenschen berichtete. Aus erster Hand …
August 1742: Bei Arbeiten in dem nördlich von London gelegenen Ort Royston wird ein kleiner Schacht gefunden, der senkrecht in die Tiefe reicht. Doch da endete er nicht einfach, sondern führte in eine rund acht Meter hohe Kammer in Form einer Glocke, die über und über mit Felszeichnungen übersät ist. Was aber war diese unterirdische Geheimkammer, in der auch die legendären Tempelritter gewirkt haben sollen? Das ist bis heute unbekannt.
Um 1979 trug sich in Deutschland eine irre Geschichte zu, die heute längst in Vergessenheit geriet – außer bei Jurastudenten. Damals gab sich ein Mann als Außerirdischer vom Sirius in Erdenmission aus, um eine ihm hörige junge Frau finanziell auszunehmen. Dafür wollte diese Blindgläubige sogar freiwillig in den Tod gehen, um „aufzusteigen“. Es endetet vor Gericht und stellte die Juristen damals vor große Probleme.
Die Ruinen der antiken Stadt Baalbek im Libanon, das einstige Heliopolis, faszinieren Archäologen wie Laien bis heute gleichermaßen. Vor allem aufgrund ihrer gigantischen Bausteine, weshalb der Ort schon vor mehr als einem halben Jahrhundert „Startplatz für Außerirdische“ gedeutet wurde. Bis in die Steinzeit reichen die Anfänge der Kultstätte zurück, der vor allem die Römer ihren Stempel aufdrückenden. Doch ein Mysterium von Baalbek wurde bisher immer übersehen: Eine rätselhafte, kleine Kugel von den Himmelsgöttern, die weit mehr als nur fliegen konnte!