Nordrhein-Westfalen bekommt 2021 einen eigenen Stonehenge-“Nachbau” (+ Videos)

Das LWL-Museum für Archäologie in Herne plant ab September 2021 eine Sonderausstellung zum Thema Stonehenge. Und kämpft noch mit einigen Problemen. Kern der Ausstellung wird ein acht Meter hoher Teilnachbau der steinzeitlichen Megalithanlage aus England. Ob sich ein Besuch lohnen wird, erfahrt Ihr hier.

Heiße Spur zum Bernsteinzimmer? Taucher finden Wrack eines deutschen Frachters aus dem Zweiten Weltkrieg in der Ostsee (Bilder: gemeinfrei & T. Stachura)

Heiße Spur zum Bernsteinzimmer? Taucher finden Wrack eines deutschen Frachters aus dem Zweiten Weltkrieg in der Ostsee

Seit 1945 ist das legendäre „Bernsteinzimmer“ aus dem Schloss von Königsberg verschwunden. Das „achte Weltwunder“, wie es leidenschaftlich von einigen genannt wird, tauchte nach den Wirren des Kriegsendes nie wieder auf. Ist es zerstört, verbrannt? Oder schafften die Nazis es das unermesslich wertvolle Zimmer zu retten und sicher zu verstecken? Schatztaucher aus Polen könnten jetzt dem Verbleib des „Bernsteinzimmers“ auf die Spur gekommen sein. In einem Wrack eines 1945 in der Ostsee versenken deutschen Frachters, der als einer der letzten vor der anrückenden Roten Armee aus Ostpreußen fliegen konnte. Liegt das Zimmer wirklich auf dem Grund der Ostsee? Viele Vermutungen kursieren derzeit in den Medien. Aber es könnte tatsächlich so sein, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt!

Die Kreisgrabenanlage Pömmelte: Archäologen haben hier einen bis zu 4.800 Jahre alten Vorgängerbau entdeckt (Bild: L. Petereit/himmelswege.de / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Die Kreisgrabenanlage Pömmelte: Archäologen entdeckten einen bis zu 4.800 Jahre alten Vorgängerbau (+ Videos)

Wie im April dieses Jahres auf Fischinger-Online berichtet, gingen „trotz Corona“ die Ausgrabungen am über 4.300 Jahre alten „Ringheiligtum Pömmelte“ südlich von Magdeburg weiter. Eine Kreisgrabenanlage, die sich inmitten einer „rituellen Landschaft“ befindet, die über Jahrtausende hinweg genutzt wurde. Seit der Steinzeit. Jetzt haben die Archäologen der Universität Halle die ersten Ergebnisse ihrer Ausgrabungen öffentlich gemacht. Unter anderem fanden sie einen älteren Vorgängerbau der Anlage von Pömmelte. Doch auch zahlreiche weitere Funde bestärken die Archäologen in ihrer Annahme, dass hier eine uralte „Rituallandschaft“ inmitten Deutschlands liegt. Alles dazu erfahrt Ihr hier.

Die Visionen und Botschaften des "Propheten" Christoph Kotter: Religiöse Halluzinationen oder doch mehr? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die Visionen und Botschaften des „Propheten“ Christoph Kotter: Religiöse Halluzinationen oder doch mehr?

„Propheten“ waren nicht nur greise Männer mit langen Bärten, die die Bücher der Bibel vor Jahrtausenden geschrieben haben. Menschen, die angeblich im „Namen Gottes“ oder einer anderen „Macht“ handelten, gab es schon immer. Bis heute. Und einige werden – meistens von der Nachwelt – als Propheten bezeichnet. Einer von ihnen war der Apokalyptiker Christoph Kotter aus Langenau bei Görlitz, der 1616 unverhofft von einem „Engel“ zum Sprachrohr des Himmels berufen worden sein soll. Und seine „Visionen“ werfen heute mehr denn je Fragen auf. Warum erfahrt Ihr hier.

Bizarre Kulte: Wenn Prinz Philip zum Gott wird und andere Cargo-Kulte (Bilder: Archiv e. v. Däniken & W.-J. Langbein)

Bizarre Cargo-Kulte: Wenn Prinz Philip zum Gott, die USA zum „gelobten Land“ und Seefahrer zu himmlischen Ahnen werden

Die Menschheit hat in ihrer Geschichte zahllose Religionen, Kulte, Bewegungen und Sekten „erschaffen“. Und immer wieder entstanden aus der Begegnung zwischen „fortgeschrittenen Menschen“ und „Primitiven“ sogar seltsame Kulte, die man heute Cargo-Kulte nennt. Die Europäer, wie etwa die ersten Seefahrer auf ihren Fahrten, wurden dabei immer wieder für „Götter“ oder „wiedergekehrte Ahnen“ gehalten. Sogar noch im Zweiten Weltkrieg verehrten Insulaner im Pazifik die Technik der Amerikaner als „göttlich“ oder „magisch“ und vom Himmel gekommen. Zum Teil auch die Soldaten selbst. Auch Prinz Philip, der nun 99jährige Duke of Edinburgh und Prinzgemahl der britischen Königin Elisabeth II., wird in einem dieser Kulte „vergöttlicht“. Bizarre und zugleich faszinierende Kulte, wie Ihr in diesem Artikel erfahrt.

Das Allerheiligste im Zentrum von Tenochtitlan – Der sagenhaften Hauptstadt der Azteken (Bild: Fischinger-Online)

Tenochtitlán – Die sagenhafte Hauptstadt der Azteken: Archäologen auf den Spuren ihrer Gründung (Artikel)

Dort, wo heute die riesige Metropole Mexiko-City liegt, erhob sich einst die Stadt Tenochtitlán. Die längst zerstörte Hauptstadt des mächtigen Reiches der Azteken, das im 16. Jahrhundert von den Spanien vernichtet wurde. Heute ist die versunkene Megacity der Azteken genauso zu einem Mythos geworden, wie die Geschichte über ihre Gründung. Doch jetzt haben Archäologen in Mexiko bekannt gegeben, dass sie Funde gemacht haben, die zumindest einige der Legenden über den Ursprung von Tenochtitlán in einem neuen Licht erscheinen lassen. Welche das sind und was die untergegangene Hauptstadt der Azteken bis heute zu einem Mythos machen, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Die Teufelsspuren von Devon 1855: Nur von Mäusen verursacht? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei & Public Domain)

Die Fußspuren des Satan: Die „Teufelsspuren von Devon“ 1855 und anderswo +++ Artikel +++

Anfang Februar 1855 kam es in und um Devon im Südwesten von Großbritannien zu einem seltsamen Phänomen. Die Bewohner der Grafschaft fanden überall im Schnee seltsamen Abdrücke, die irgendwas oder irgendwer in der Nacht zuvor hinterlassen haben muss. Aufgrund der Gestalt der Spuren in Form von Hufeisen erhielten diese schnell den Namen „Teufelsspuren von Devon“ und gingen so in die Annalen der Kryptozoologie ein. Trotz zahllose Erklärungsversuche der Spuren von Devon und ähnlicher Erscheinungen in anderen Teilen der Welt, konnte das Phänomen nie richtig aufgeklärt werden. Satan steckte hier wohl weniger dahinter – eher eine Mischung aus unterschiedlichen Ursachen. Genau diesen soll in diesem Artikel genauer nachgegangen werden.

ARTIKEL: Mythos Mars: Invasion vom Mars, Marsianer und Science-Fiction (Bilder: gemeinfrei & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Mythos Mars: Die Marsianer, die Invasion vom Mars, die Science-Fiction +++ Artikel +++

Kein anderer Planet in unserem Sonnensystem faszinierte und fasziniert die Menschen so sehr wie der Mars. Der Rote Planet ist von einer Aura des Geheimnisvollen umgeben und regte Astronomen einst zu den phantastischsten Spekulationen um Marsmenschen an. Eine Zivilisation, ähnlich wie die unsrige, die auf dieser fremden Welt lebt. Damit war im 19. Jahrhundert der Mars-Mythos geboren, der sich wie ein marsroter Faden bis heute zieht. In diesem Artikel wird genau diesem Faden rund um den Roten Planten nachgegangen. Von den um ihr Überleben kämpfenden Marsianern, über die Invasion vom Mars bis zur Science-Fiction von heute. Eine Reise durch eine spannende Welt, die auch die frühe UFO-Gemeinschaft berühmt.

VIDEO: Die Pyramide von Austerlitz in den Niederlanden - Ägyptisches in Holland (Bild: Fischinger-Online)

Die Pyramide von Austerlitz und ihre (angeblichen) Geheimnisse: Eine „Ägyptische Stufenpyramide“ in den Niederlanden +++ YouTube-Video +++

Pyramiden und pyramidenartige Bauwerke aller Art gibt es weltweit. Zu allen Zeiten haben Menschen solche Monumente errichtet. Und so finden sich „echte“ und „falsche“ Pyramiden von Mexiko über Peru und Ägypten bis nach China und Fernost. Doch nicht alle davon sind Jahrtausende alt. Die meisten dieser Bauwerke halten auch keinem Vergleich mit den uralten Pyramiden in Ägypten stand. Zum Beispiel jenen drei Monumenten in Gizeh. Aber auch in den Niederlanden steht eine Pyramide. Genauer gesagt eine Stufenpyramide aus Erdreich. Diese Pyramide von Austerlitz in Holland ist zwar erst knapp über 200 Jahre alt, aber sie hat mehr mit Ägypten und Gizeh zu tun, als man vielleicht spontan annehmen mag. Ich bin für Euch einmal hingefahren und berichte in diesem YouTube-Video über die Hintergründe – und Verschwörungstheorien …