Ehemalige Astronautin: " Außerirdische existieren und sind vielleicht schon hier" (Bild: PixaBay/gemeinfrei)

Leben im All? Ehemalige britische Astronautin: „Außerirdische existieren und sind vielleicht schon hier!“

Dass Leben im All oder Außerirdische existieren, davon sind in den letzten Jahrzehnten immer mehr Wissenschaftler überzeugt. Aufgrund der rasant ansteigenden Zahl von gefundenen Exoplaneten, von denen einige „erdähnlich“ sind und sich in den bewohnbaren Zonen um ihre Sterne befinden, haben nur noch wenige Naturwissenschaftler Zweifel an Leben „da draußen“. So wie die ehemalige britische Astronautin Helen Sharman, die derzeit für Schlagzeilen sorgt. Sie glaub nicht nur an Außerirdische, sondern dass diese vielleicht schon hier sind. Wie sie das genau meint, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

ARTIKEL: Das Monument "Coral Castle" von Edward Leedskalnin in den USA - Angeblich durch Antigravitation erbaut (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Das Geheimnis von „Coral Castle“ und die Antigravitation +++ Artikel +++

Seit Jahrhunderten rätseln Menschen darüber, wie unsere Ahnen scheinbar mühelos gigantische Steine transportieren konnten. Etwa die mehrere Dutzend Tonnen schweren Giganten der Megalithkultur oder auch die Granitsteine in der Cheops-Pyramide (Grabkammern). Oder so rätselhaft Steingiganten, die bis/um/über über 1.000 Tonnen wiegen. Aber wie war all das vor zum Teil vielen Jahrtausende möglich? Und hat tatsächlich der Erbauer von „Coral Castle“ in den USA Mitte des letzten Jahrhunderts „das Geheimnis der Pyramiden entdeckt“, durch das er allein seine Monolithanlage bauen konnte? Und das angeblich ganz allein? Ein seltsames Mysterium, dem in diesem Blog-Artikel genauer nachgegangen werden soll.

UFOs und UFO-Foschung: Der Paradigmenwechsel des Öffentlich-Rechtlichen TV (Bilder: WikiCommons & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

UFOs und die UFO-Forschung: Der Paradigmenwechsel des öffentlich-rechtlichen TV in 25 Jahren (+ Video)

UFOs und Mainstreammedien – das war eigentlich noch nie eine gute Kombination. Meistens zumindest, denn Themen aus der UFO-Forschung werden von den „etablierten Medien“ selten neutral behandelt. Entweder sie werden vollkommen überzogen oder sie werden geradezu verspottet. Vor genau 25 Jahren ereignete sich dazu ein Tiefpunkt im öffentlich-rechtlichen TV. 1994 lief überaus erfolgreich eine TV-Doku zur besten Sendezeit auf ARD, die ein großes Echo bekam, so dass kurz darauf ein Talksendung dazu folgte. Für viele UFO-Forscher damals ein Tiefpunkt aufgrund eines beteiligten Wissenschaftlers aus der Sendung „Quarks“. Doch es hat sich offensichtlich genau dort viel getan. Sehr viel, wie Ihr in diesem Beitrag erfahren werdet!

Der Uranus und sein Mond Miranda - zwei Sonderlinge in unserem Sonnensystem [nicht maßstabsgetreu] (Bilder: gemeinfrei)

Der Uranus als Auslöser der Sintflut? Warum der Planet gekippt ist und das Rätsel seines Mondes Miranda: Seltsames aus der Prä-Astronautik

Alle Monde, Planeten und all die andere Himmelskörper im Sonnensystem sind einzigartig. Und jedes Objekt hat seine ganz eigenen Rätsel und Geheimnisse. Der Planet Uranus weit draußen im All bildetet da mit seinen seltsamen Monden und seiner um fast 100 Grad „gekippten“ Achse keine Ausnahme. Irgendwas hat den Gasplaneten irgendwann gerammt, da sind sich Astronomen einig. Der Prä-Astronatik-Autor Zecharia Sitchin hatte zu diesem Rätsel des Uranus und auch dessen sonderbaren Mond Miranda eine ganz eigene Idee. Eine spektakulär klingende Behauptung, die nicht nur mit seinem Planeten Nibiru zu tun hat, sondern auch mit der irdischen Sintflut. Liest man aber genauer nach, zeigt sich, dass diese Spekulationen von Sitchin seine eigenen Behauptungen von einem bewohnten Nibiru vollkommen widersprechen. Warum erfahrt Ihr detailliert in diesem neuen Blog-Artikel.

VIDEO: Der Stein, den es nicht geben dürfte: Der unmögliche Monolith von Sakkara (Bild: Fischinger-Online)

Der Stein, den es nicht geben dürfte: Der unmögliche Monolith von Sakkara +++ Video +++

Überall auf der Erde haben die alten Kulturen und Zivilisationen zu allen Zeiten mit riesigen Monolithen und Megalithen gebaut und hantiert. Vielfach zu Ehren der Götter, denn für diese war unseren Vorfahren keine Mühe zu groß. So auch und vor allem in Ägypten, wo die Pharaonen gewaltige Steine in ihren Monumenten verbauten. Einer dieser Steine findet sich in einem Schacht in Sakkara, unweit der berühmten Stufenpyramide von Pharao Djoser. Hier liegt tief unter der Erde ein Monolith in einer Grabanlage, den es eigentlich gar nicht geben dürfte. Heißt es – denn der gewaltige Baustein ist so große, dass er nicht durch die Eingangsschächte des Grabes passen kann. Wie kam er dort hin? In diesem YouTube-Video soll diesen rätselhaften Monolithen einmal genauer nachgegangen werden.

Die "Goldflieger der Ancient Aliens" aus Kolumbien: Was weiß und sagt Wikipedia eigentlich darüber? (Bilder: R. Habeck & Fischinger-Online)

Die „Goldflieger der Ancient Aliens“ aus Kolumbien: Was weiß und sagt Wikipedia eigentlich darüber – und warum? (+ Video)

Jeder an der Prä-Astronautik und an den Ideen der Astronautengötter Interessierte kennt die „Goldflieger aus Kolumbien“. Jene Goldobjekte, die aussehen wie Flugzeuge, und von dem ich ein Exemplar oder ein „Typ“ auch als Anhänger in meinen Videos bei YouTube trage. Vor allem ist es als Zeichen oder Logo der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) bekannt. Auch im Logo von Fischinger-Online ist es zu finden. Doch was hat es „offiziell“ und in der Prä-Astronautik mit diesen „Goldfliegern“ auf sich, die seit vielen Jahrzehnten in der Grenzwissenschaft bekannt sind? Und was schreibt Wikipedia als das Online-Lexikon schlechthin eigentlich über diese zum Teil fast 2.000 Jahre alten Fundstücke aus Südamerika?

VIDEO: Edward Snowden: "Ich fand keine Beweise für Außerirdische" in den Daten von CIA, NSA und Army (Bilder: PixaBay/gemeinfrei & Fischinger-Online)

Edward Snowden: „Ich fand keine Beweise für Aliens!“ – Aber für die Mondlandung +++ YouTube-Video +++

Für die einen ist er ein Held – für die anderen ein Verräter: Edward Snowden. Als ehemalige Mitarbeiter von CIA und NSA wurde er 2013 zum Whistleblower, als er das gewaltige Ausmaß der Überwachungs- und Abhörprogramme der USA an die Öffentlichkeit brachte. Seit dem ist er nicht nur auf der Flucht vor den US-Behörden, sondern seit dem wird auch sehr spekuliert, ob Snowden vielleicht auch Geheiminformationen zu UFOs und Aliens einsehen konnten. Jetzt hat er sich auch dazu (und zu anderen „Verschwörungstheorien“) erstmals konkret in der Öffentlichkeit geäußert. Was er genau dazu sagte, erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

"Pioniere der Meere": Kongress über die frühen Anfänge der Seefahrt 2019 (Bilder: Silberfalke.media & Galileo-Park)

„Pioniere der Meere“: Kongress über die frühen Anfänge der Seefahrt im November 2019 im Galileo-Park – Alle Infos hier

Wann begannen die Menschen die Meere und Ozeane systematisch und geplant für die Seefahrt zu nutzen? Neue Forschungen und Expeditionen zeigen, dass dies viel früher geschah und auch viel intensiver war, als bisher von der etablierten Geschichtsschreibung vermutet wurde. Hierbei reichen die älteste Hinweise bis in die Epoche der letzten Eiszeit zurück. Mindestens. Pioniere der Meere, wie Thor Heyerdahl, aber auch Tim Severin und Dominique Görlitz zeigen, dass vorzeitliche Seefahrer zu fernen Ufern aufbrachen, um Völker und Länder miteinander zu verbinden. Aus diesem Grund veranstalten der Galileo-Park in Lennestadt und die ABORA-Projektgruppe am 23. November 2019 den Kongress „Pioniere der Meere“, auf dem die neustesten Ergebnisse aus der Entdeckergeschichte des Menschen  präsentiert werden sollen. In diesem Beitrag erfahrt Ihr dazu alle Details und weitere Tipps zur kommenden Veranstaltung auf den Spuren unserer unbekannten Vergangenheit.

ARTIKEL: Atlantis der Karibik: Die Rätsel von Bimini (Bilder: gemeinfrei & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Das Atlantis der Karibik: Die Rätsel von Bimini +++ Artikel +++

Überall auf der Welt suchen Menschen das versunkene Atlantis. Dabei reichen die Thesen zur Lokalisierung der mutmaßlichen Ur-Kultur von Südamerika über das Mittelmeer bis zum Himalaja und sogar in den Weltraum. Vor 50 Jahren kam eine weitere Überlegung zu Atlantis hinzu, als in der Karibik bei den Bahamas (Bimini) mutmaßlich künstliche Strukturen im Meer gefunden wurden, die von Atlantis oder einer Kolonie der Atlanter stammen sollen. Eine Entdeckung, die Jahre zuvor „prophezeit“ wurde und der weitere Funde folgten. Für die Mehrheit der Geologen sind diese Gebilde auf dem Meeresboden natürlichen Ursprungs. Andere sehen hier Hinterlassenschaften von Menschenhand, deren Ursprung einige hundert bis Jahrtausende zurück liegen soll. Ein umstrittenes Thema, in dem sich Phantasie und Realität nur allzu oft zu mischen scheinen, wie Ihr es in diesem Artikel lesen werdet.

Nakhon Sawan, die „Stadt des Himmels“ in Thailand: UFO-Hotspot und Pilgerstätte eines neuen UFO-Kultes (Bild: UFOkaokala / Montage: Fischinger-Online)

Nakhon Sawan, die „Stadt des Himmels“ in Thailand: UFO-Hotspot und Pilgerstätte eines neuen Alien- und UFO-Kultes

Relativ unbemerkt vor der westliche UFO-Forschung hat sich in Thailand ein neuer UFO- und Alien-„Hotspot“ entwickelt. Oder besser gesagt ein Pilgerort eines neuen UFO-Kultes, der 1997 in Nakhon Sawan nördlich von Bangkok seinen Anfang nahm. Hier sollen laut den Anhängern nicht nur regelmäßig UFOs und Außerirdische erscheinen, sondern diese Aliens würden den Gläubigen auch mediale Botschaften und Lehren übermitteln. Seit dem ist ein dortiger Hügel zu einem Zentrum dieses buddhistischen UFO-Kultes geworden. Was diese UFO-Gruppe glaubt, wie sie entstand und warum die Behörden sie teilweise mit Argwohn sehen, erfahrt Ihr detailliert in diesem Beitrag.