ARTIKEL: Was wissen wir eigentlich über Henoch, dem Schreiber der Gerechtigkeit der Astronautengötter vor der Sintflut? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Was wissen wir eigentlich über Henoch, dem Auserwählten der Astronautengötter vor der Sintflut, außerhalb seiner Bücher? (Artikel + Videos)

In der Bibel wimmelt es von Namen. Von Protagonisten, die mal mehr oder weniger wichtig sind und mal häufig und teilweise sehr selten vorkommen. Vor allem im Alten Testament. Hier kennen der Karteikarten-Christ kaum irgendwelche Namen, die über Adam und Eva, Noah, Salomon oder Moses hinausgehen. Und falls die Bibel sogar selber gelesen wird, werden unzählige andere Namen überlesen und sehr schnell vergessen. Im Neuen Testament ist das etwas anders, aber durchaus ähnlich. Eine diese Personen, die der Mainstreamchrist kaum kennen wird, ist der Prophet Henoch. Einer der zehn Patriarchen vor der Sintflut im Buch Genesis, dem sogar einige Bücher außerhalb der Bibel zugeschrieben wurden. Ein Prophet, der sich in der Bibel ausgesprochen rar macht, obwohl er eigentlich eine herausragende Stellung in den Mythen der Bibel einnimmt. Was aber wissen wir über diesen Henoch? Was steht in der Heilige Schrift über ihn und was sagen Überlieferungen außerhalb der Bibel über ihn? Und zwar explizit solche, die nicht als Henochbücher bekannt sind. Das und mehr erfahrt Ihr in diesem Artikel, denn diese zeigen einmal mehr, warum Henoch in der Prä-Astronautik eine besondere Rolle zuteil wird.

VIDEO: Die versunkene Stadt Ur und wie Gott den Vater von Abraham tötete! (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung/Montage: Fischinger-Online)

Die versunkene Stadt Ur und wie Gott den Vater von Abraham tötete: Was nicht in der Bibel steht +++ Video +++

Abraham ist eine der bekanntesten Figuren der Bibel. Ein Stammvater, der einst auf Befehl Gottes seine Heimatstadt Ur mit seinem Vater und seiner Familie verließ und so zum „Stammvater vieler Völker“ wurde. Nach der Erzählung im Alten Testament eine schöne und friedliche Geschichte. Doch nur da, denn andere Schriften erzählen eine ganz andere und widersprüchliche Version der Ereignisse, wie Ihr es in diesem Video auf YouTube erfahrt.

Der Uranus und sein Mond Miranda - zwei Sonderlinge in unserem Sonnensystem [nicht maßstabsgetreu] (Bilder: gemeinfrei)

Der Uranus als Auslöser der Sintflut? Warum der Planet gekippt ist und das Rätsel seines Mondes Miranda: Seltsames aus der Prä-Astronautik

Alle Monde, Planeten und all die andere Himmelskörper im Sonnensystem sind einzigartig. Und jedes Objekt hat seine ganz eigenen Rätsel und Geheimnisse. Der Planet Uranus weit draußen im All bildetet da mit seinen seltsamen Monden und seiner um fast 100 Grad „gekippten“ Achse keine Ausnahme. Irgendwas hat den Gasplaneten irgendwann gerammt, da sind sich Astronomen einig. Der Prä-Astronatik-Autor Zecharia Sitchin hatte zu diesem Rätsel des Uranus und auch dessen sonderbaren Mond Miranda eine ganz eigene Idee. Eine spektakulär klingende Behauptung, die nicht nur mit seinem Planeten Nibiru zu tun hat, sondern auch mit der irdischen Sintflut. Liest man aber genauer nach, zeigt sich, dass diese Spekulationen von Sitchin seine eigenen Behauptungen von einem bewohnten Nibiru vollkommen widersprechen. Warum erfahrt Ihr detailliert in diesem neuen Blog-Artikel.

Die "Goldflieger der Ancient Aliens" aus Kolumbien: Was weiß und sagt Wikipedia eigentlich darüber? (Bilder: R. Habeck & Fischinger-Online)

Die „Goldflieger der Ancient Aliens“ aus Kolumbien: Was weiß und sagt Wikipedia eigentlich darüber – und warum? (+ Video)

Jeder an der Prä-Astronautik und an den Ideen der Astronautengötter Interessierte kennt die „Goldflieger aus Kolumbien“. Jene Goldobjekte, die aussehen wie Flugzeuge, und von dem ich ein Exemplar oder ein „Typ“ auch als Anhänger in meinen Videos bei YouTube trage. Vor allem ist es als Zeichen oder Logo der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) bekannt. Auch im Logo von Fischinger-Online ist es zu finden. Doch was hat es „offiziell“ und in der Prä-Astronautik mit diesen „Goldfliegern“ auf sich, die seit vielen Jahrzehnten in der Grenzwissenschaft bekannt sind? Und was schreibt Wikipedia als das Online-Lexikon schlechthin eigentlich über diese zum Teil fast 2.000 Jahre alten Fundstücke aus Südamerika?

Artikel: Wie die Götter den Bootsbau auf die Fidschi-Inseln brachten – und dann im Zorn die Sintflut (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Wie die Götter den Bootsbau auf die Fidschi-Inseln brachten – und dann im Zorn die Sintflut

Denkt man die faszinierende Inselwelt der Südsee mit ihren tausenden von Atollen und Inseln, denken viele Menschen an Sonne, Strände, wundervolles Meer und paradiesisches Leben. Die Welt Ozeaniens ist Projektionsfläche unzähliger Träume und Sehnsüchte. Und mitten in dieser endlosen Weite des Pazifik liegen die bekannten Fidschi-Inseln. Ein Paradies für viele Touristen, das aber eine sehr dunkle Vergangenheit hat. Zumindest nach einer Mythologie der Ureinwohner, in der überliefert wird, wie die Kunst des Bootsbau auf die Inseln kam. Ein Gott habe ihnen diese und andere Dinge gelehrt, bevor sich die Menschen gegen ihren Lehrmeister auflehnten und dieser letztlich die Sintflut kommen ließ! Eine phantastische Überlieferung mit erstaunlichen Parallelen zu anderen dieser Art, wie Ihr in diesem Artikel erfahren werdet.

Bergbau im All: Die USA und Luxemburg wollen gemeinsam Rohstoffe im All ausbeuten (Bild: NASA)

Weltraum-Bergbau: Die USA und Luxemburg wollen gemeinsam Rohstoffe auf dem Mond und Asteroiden ausbeuten

Die USA und der Kleinstaat Luxemburg wollen zukünftig gemeinsam Bergbau und Rohstoffabbau im Weltraum betreiben. Darauf haben sich am 10. Mai der US-Handelsminister Wilbur Ross und der Luxemburgische Wirschaftsminster Etienne Schneider in einem Vertrag geeignet. Zukünftig wollen die beiden Staaten gemeinsam im All wertvolle Rohstoffe ausbeuten und so eine Art kosmisches Handessmonopol schaffen. Etwa durch Bergbau auf dem Mond oder Asteroiden. Hierbei geht es um Billionen von US-Dollar und durchaus auch um die Zukunft des Planeten und der Menschheit. Alle Details zu dieser Vereinbarung und die Hintergründe erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

Moderne Kenntnisse der Astronomie in alten Überlieferungen? (Bilder: gemeinfrei/PixaBay / Montage: Fischinger-Online)

Zwischen den Zeilen gelesen: Moderne Kenntnisse der Astronomie in alten Überlieferungen? +++ Artikel +++

Schöpfungsmythen und alte Überlieferungen der Menschheit sind ein wichtiger Bestandteil der Prä-Astronautik. Prinzipiell gibt es keinen Autoren aus dem Themenbereich der Ancient Aliens, der nicht auch auf verschiedene Mythen über Götter aus dem Himmel verweist.  Viele dieser Autoren und Mystery-Jäger haben in der Vergangenheit auch immer wieder auf Parallelen zwischen verschiedenen globalen Überlieferungen verwiesen. Auch und vor allem solche Erzählungen, die von der Entstehung der Welt und des Menschen berichten. Aber hierbei zeigt sich auch, dass diese Mythen „zwischen den Zeilen“ scheinbar  „moderne“ Kenntnisse der Naturwissenschaft anklingen lassen. Ein Wissen, dass wir unseren Ahnen in dieser Form gar nicht zugetraut haben. Und einige dieser Aussagen sind dabei offenbar erstaunlich korrekt, wie Ihr in diesem Blog-Artikel lesen könnt.

VIDEO: Das "Sumerische Rollsiegel mit Nibiru" und Mythen & Darstellungen der Prä-Astronautik: 10 Jahre vor Zecharia Sitchin und Erich von Däniken bereits Thema (Bild: Fischinger-Online/Archiv)

Das „Sumerische Rollsiegel mit Nibiru“ und Mythen & Darstellungen der Prä-Astronautik: 10 Jahre vor Zecharia Sitchin und Erich von Däniken bereits Thema +++ YouTube-Video +++

Dieses Jahr ist ein Jubiläumsjahr: Vor genau 40 Jahren erschien das Buch „Der 12. Planet“ von dem Wirtschaftsjournalisten Zecharia Sitchin in deutscher Sprache. In diesem Buch behauptete Sitchin 1979 (engl. 1. Ausgabe 1976), dass Aliens mit Namen Anunnaki vor Urzeiten auf die Erde kamen. Sie wurden die Götter unserer Vorfahren. Gekommen seien sie von einem bewohnten Planeten in unserem Sonnensystem, den der Autor Nibiru taufte. Dort gab es schon vor über 400.000 Jahren Raumfahrt und so seien diese Anunnaki zur Erde gekommen … Ein kleines Rollsiegel des Volkes der Akkader diente Sitchin dabei als ein „Beweis“ seiner Spekulationen, da es alle Planeten plus seinen Nibiru zeigen soll. Und das vor viereinhalb Jahrtausenden. Allerdings war er nicht der erste, der die Abbildung als Sonnensystem deutete. Ein „Mainstsream-Astronom“ tat dies bereits zehn Jahre vor ihn. Und, wie Ihr in diesem YouTube-Video erfahrt, der Astronom nahm bereits Jahre vor der eigentlichen Prä-Astronautik gewisse Mythen, Themen und Bilder dieser Thematik vorweg.

US-Archäologe widerlegt Ancient Aliens und Verschwörungstheorien um die Archäologie - hat er das? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei & L. A. Fischinger / Bearbeitung/Montage: Fischinger-Online)

US-Archäologe widerlegt Ancient Aliens und Verschwörungstheorien um die Archäologie – hat er das?

Es ist alles andere als ein Geheimnis, dass etablierte Archäologen und andere „Mainstream-Wissenschaftler“ seit Jahrzehnten die Ideen der Prä-Astronautik strickt ablehnen. Außerirdische Astronauten gab es nicht. Ancient Aliens waren nie auf diesem Planeten. Die Götter der Antike waren alles – nur keine Raumfahrer aus dem All. Des weiteren existiert auch keine Verschwörung innerhalb der archäologischen Community dazu. So der recht einheitliche Tenor, den sich selbstverständlich auch und vor allem Theologen anschließen. Aktuell sorgt in diesem Zusammenhang ein Interview mit einem Archäologen der Arizona State University für weltweite Schlagzeilen. In diesen Presseberichten heißt es, er habe den „Einfluss von Aliens“ in  der Vergangenheit und „Verschwörungstheorien zur Archäologie“ „entlarvt“. Aber hat er das tatsächlich? Was hat der Wissenschaftler wirklich gesagt? Und weshalb hat offenbar kaum jemand sein Interview überhaupt gelesen? In diesem Beitrag erfahrt Ihr es.

"Antike Texte sagen, ein außerirdischer Gott baute die Große Pyramide": Schockierendes in der Mainstream-Boulevardpresse! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

„Antike Texte sagen, ein außerirdischer Gott baute die Cheops-Pyramide“: Schockierendes über die Anunnaki in der Mainstream-Boulevardpresse

Die Cheops-Pyramide in Ägypten ist seit Jahrhunderten ein magischer Anziehungspunkt für zahllose Menschen. Sie fasziniert Esoteriker, Atlantis-Forscher und Archäologen ebenso wie „alternative Historiker“, Prä-Astronautiker  oder schlicht Mystiker. Und genau zu diesen Spekulationen rund um die Cheops-Pyramide schaffen es immer wieder Meldungen in die Mainstreampresse, die den unbedarften Laien fraglos erstaunen. So auch vor einigen Tagen in einer britischen Boulevardzeitung, die eine angeblich „schockierende Theorie“ ihren Lesern präsentierte. Nämlich, dass laut „alter Texte“ ein „außerirdischer Gott“ die Große Pyramide erbaut haben soll.  Das Problem ist dabei nur, dass diese „alten Texte“ reine Erfindung sind. Wieder ein Schaden für die Prä-Astronautik im Mainstream, wie Ihr es hier lesen werdet.