Waren römische Seefahrer vor fast 2000 Jahren schon im alten Mexiko? (Bilder: gemeinfrei/Archiv / Montage: Fischinger-Online)

Rätselhafter Grabfund in Mexiko: Waren römische Seefahrer vor rund 2.000 Jahren in Mittelamerika? (+ Videos)

Im Jahr 1933 wurde bei offiziellen archäologischen Ausgrabungen von Gräbern in Zentralmexiko ein ungewöhnliche Grabbeigabe gefunden. Ein kleiner Kopf aus Ton, der bei späteren Untersuchungen als „ohne Zweifel römisch“ bezeichnet wurde. In einem Stil der Römer vor rund 2.000 Jahren. Wie aber kam er in ein Grab, das noch vor der Ankunft der spanischen Eroberer in Mexiko angelegt wurde? Die Deutungen der Forscher sind vielschichtig und sehr widersprüchlich. Sie reichen von Betrug eines Archäologen, bis zu einem gestrandeten Schiffswrack aus Europa. Was es mit diesem spannenden Fundobjekt auf sich hat, erfahrt Ihr in diesem Blog-Artikel.

Trainingsboot "DILMUN S" in der Ostsee vor Rügen: "Segeln wie die alten Ägypter in Sassnitz" (Bild: R. Zürcher)

Segeln wie die alten Ägypter in Sassnitz: Das ABORA-Team testet erfolgreich auf Felsbildern dargestellte Steinzeit-Segel vor Rügen (+ Video)

Wie gut war die Segeltechnik in der Steinzeit? Das fragte sich Anfang August auch das ABORA-Team um Dr. Dominique Görlitz in Sassnitz auf Rügen. Auf Grundlage von 5.500 Jahre alten Felsbildern mit Segelbooten aus Ägypten wurde unter anderem ein Dreieck-Quersegel getestet, das alle Erwartungen übertraf!

VIDEO: Die Abenteuer der Maori: Waren Polynesische Seefahrer schon 1.000 Jahre vor den Europäern in der Antarktis? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

VIDEO: Die Abenteuer der Maori: Waren Polynesische Seefahrer schon 1.000 Jahre vor den Europäern in der Antarktis?

Erst 1820 entdeckten Europäer die Antarktis. Doch waren sie wirklich die ersten? Denn neuen Untersuchungen zeigen, dass Seefahrer aus Polynesien, die Vorfahren der Maori von Neuseeland, schon rund 1.000 Jahre früher in diesem Gebiet waren. In ihren primitiven Booten, mit denen sie nahezu den gesamten Pazifik besiedelten. Was die Forscher heraus fanden, erfahrt Ihr in diesem Video.

Eine biblische Schöpfungsgeschichte auf der Osterinsel? (Bilder: gemeinfrei & Fischinger-Online)

Rätselhafte Überlieferungen: Biblische Schöpfungsmythologie auch auf der Osterinsel? (+ Videos)

Kulturen und Völker, die in der Vergangenheit geographisch mehr oder weniger nahe beieinander existierten, weisen immer wieder Parallelen auf. Auch in deren Mythologie, Götterwelten und Weltanschauungen sind diese zu finden, was eher wenig erstaunlich sein dürfte. Erstaunlich wird es immer dann, wenn in Überlieferungen vollkommen unabhängiger Zivilisationen solche Parallelen zu finden sind. Auch über tausende Kilometer und über Ozeane hinweg. So wie auf der Osterinsel im Pazifik. Dort aufgezeichnete Mythen der Schöpfung ähneln der Bibel so sehr, dass das kaum ein Zufall sein kann, wie Ihr in diesem Blog-Artikel erfahrt.

Kam Kolumbus 15.000 Jahre zu spät? ABORA Sonderausstellung in Sassnitz vom 18. Juni bis 19. September 2021 (Bild: D. Görlitz / abora.eu)

Kam Kolumbus 15.000 Jahre zu spät? ABORA-Sonderausstellung in Sassnitz auf Rügen ab Juni 2021

Der Experimentalarchäologe Dr. Dominique Görlitz wurde vor allem als „Steinzeit-Segler“ bekannt. Mit seinen Schifffahrtsexpeditionen ABORA wollte er aufzeigen, dass es schon in der Vorzeit möglich war mit einfachen Booten die Weltmeere und Ozeane zu befahren. Jetzt platz er zusammen mit der Stadt Sassnitz auf Rügen eine Sonderausstellung zu seinen Forschungen und Expeditionen.

Auf den Spuren der Mystery Files: Drei neue Bücher von Lars A. Fischinger erschienen!

Auf den Spuren der Mystery Files: Drei neue Bücher von Lars A. Fischinger erschienen!

Liebe Mystery-Fans: Wie sicher treue Freunde des Phantastischen mitbekommen haben, erschien jüngst nicht nur ein neuer Blog von mir, den Ihr unter www.MysteryFiles.de erreichen könnt. Ebenso veröffentlichte ich im November 2020 gleich drei neue Bücher auf den Spuren des Unfassbaren, die ab sofort überall erhält sind. Alle Details dazu erfahrt Ihr in diesem zusammenfassenden Posting.

Mystery Files: News, mehr Grenzwissenschaft und Verbesserungen für Euch

Mystery Files von Lars A. Fischinger: News, Änderungen, mehr Grenzwissenschaft und Verbesserungen für Euch! +++ Video +++

Ich freue mich Euch einige News und Änderungen vorstellen zu können. Denn ich habe einen vollkommen neuen Blog, den Ihr unter der Adresse https://www.MysteryFiles.de erreichen könnt. Änderungen bzw. Veränderungen gibt es allerdings in vielen Details und und auf einigen Plattformen, über die ich Euch in diesem Video vom informieren möchte. Und über gleich drei neue Bücher von mir.

Herodot und das Eisen der Cheops-Pyramide: Was sagte der "Vater der Geschichtsschreibung" tatsächlich? (Bilder/Montage: gemeinfrei & Fischinger-Online)

Herodot und das Eisen der Cheops-Pyramide: Was sagte der „Vater der Geschichtsschreibung“ tatsächlich?

Die Pharaonen haben vor Jahrtausenden die Pyramiden von Gizeh mit einfachen und primitiven Werkzeugen gebaut. Diese haben lediglich aus Holz, Seilen, Stein und dem weichen Metall Kupfer bestanden, wie es die Ägyptologie besagt. Eisen nutzen sie nicht, auch wenn es den Pharaonen schon vor der „Eisenzeit“ im Prinzip bekannt gewesen sein soll. Der berühmte griechische Geschichtsschreiber Herodot sah das vor ca. 2.400 Jahren ganz anders. Denn er berichtete, dass die Pyramidenbauer bereits Werkzeuge aus Eisen benutzten. Auf diese Tatsache verweisen vor allem immer wieder „alternative Historiker“ und private Pyramidenforscher. Doch was schrieb der Historiker tatsächlich über die Benutzung von Eisenwerkzeugen beim Pyramidenbau? Das erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Die C14-Datierung und die Cheops-Pyramide (Bilder & Montage: Fischinger-Online)

C14-Datierungen und die Cheops-Pyramide: Alles nur eine Frage der Proben? Von flexiblen Radiokarbondatierungen, phantastischen Daten und verlorenen Artefakten (Artikel)

Keine Bauten der antiken Kulturen faszinieren mehr, als die Pyramiden in Ägypten. Vor allem um die Cheops-Pyramiden in Gizeh ranken sich dementsprechend zahlreiche Legenden, Spekulationen und Thesen. Sie stammt laut archäologischer Forschung aus der IV. Dynastie und ist damit rund 4.500 Jahre alt. Erbaut eben von Pharao Cheops, dessen Regierungszeit Ägyptologen sehr gut zu kennen glauben. Und dabei werden ihre Forschungen durch moderne C14-Datierungen (Radiokarbondatierung) untermauert, wie es heißt. Doch was genau ergaben wann und wie diese C14-Analysen? Welche Daten, Zeitangaben und Datierungen wurden ermittelt oder liegen bei den Pyramiden vor? Gab es Abweichungen? Und wenn ja, wie werden diese erklärt? Genau diesen und vielen weiteren Fragen soll in diesem Blog-Artikel genauer nachgegangen werden. Sie reichen von mehr als erstaunlichen Aussagen bis zu unglaublicher Schlamperei bei der Erforschung der Cheops-Pyramide, wie Ihr hier lesen könnt.

Neue Studie: Gen-Forscher auf den Spuren der ersten Seefahrer und Siedler der Steinzeit auf den Mittelmeerinseln (Bild: PixaBay/gemeinfrei)

Studie: Gen-Forscher auf den Spuren der ersten Seefahrer und Siedler der Steinzeit im Mittelmeer (+ Videos)

Wann kamen die ersten Siedler vor 7.000 Jahren auf den Inseln des Mittelmeeres an? Und woher kamen die Seefahrer der Steinzeit? Genau das wollen Gen-Forscher anhand von auf verschiedenen Inseln gefunden menschlichen Überresten mittels DNA-Analysen herausfinden. Die internationalen Experten erhoffen sich dadurch die prähistorischen Siedlungswege der frühen Bewohner der Balearen und anderer Mittelmehrinseln rekonstruieren zu können. In einem Fachmagazin haben sie nun ihre Ergebnisse veröffentlicht, die selbst für die Forscher einige Überraschungen bereit hielten, wie Ihr es in diesem Beitrag erfahrt.