Video-Interview mit Erich von Däniken 2019 (Bilder: E. v. Däniken & Hangar 18b / Montage: Fischinger-Online)

Video-Interview mit Erich von Däniken: Von Däniken über die neuen Forschungen in Nazca in Peru und die Hintergründe

Ende Oktober 2019 fand in Hannover die Jahrestagung der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) statt. Neben zahlreichen weiteren Referenten aus dem Bereich der Prä-Astronautik war natürlich auch Erich von Däniken dabei. Er hielt nicht nur traditionell den Abschlussvortrag, sondern gab auch den Kollegen von „Hangar 18b“ ein kurzes Interview. Vor allem über die von ihm mit initialisierten neuen Forschungen auf der Hochebene von Nazca in Peru. Dieses Video-Interview ist jetzt online und soll hier mit weiteren Hintergrundinformationen vorgestellt werden.

Blog-Serie, Teil #4: "10 (erstaunliche) Dinge die man wissen muss - über die TV-Serie "Ancient Aliens" (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

10 (erstaunliche) Dinge, die man wissen muss – über: Die TV-Serie „Ancient Aliens“ +++ Blog-Serie, Teil #4 +++

“10 (erstaunliche) Dinge, die man über … wissen muss” – vierter Teil meiner Blog-Serie auf Grenzwissenschaft und Mystery Files für Euch. Teil #4 der erstaunlichen “10 Dinge, die man wissen muss”, widmet sich diesmal der TV-Doku-Reihe „Ancient Aliens“. Eine US-Serie des History Channel, die seit nunmehr 10 Jahren in bald 200 Folgen über Themen aus der Grenzwissenschaft und Prä-Astronautik berichtet. Und die einen neuen Boom dieser Ideen und Spekulationen auslöste.
Hier also “10 (erstaunliche) Dinge, die man über die TV-Serie Ancient Aliens wissen muss”!

Über 10.000 Jahre alte Ruinen in 30 Metern Tiere vor der Küste Maltas entdeckt? (Bilder: Screenshot YouTube/Th. Morawietz & gemeinfrei)

Entdeckungen in 30 Metern Meerestiefe: Über 10.000 Jahre alte Ruinen und riesige Monolithen vor der Küste Maltas? (+ Videos)

Die kleine Mittelmeerinsel Malta (sowie die Nachbarinsel Gozo) sind für „alternative Forscher“ und Mystery-Entdecker schon seit Jahrzehnten ein spannendes Betätigungsfeld. Überall auf der Insel finden sich uralte Megalithbauten, die auch nach offizieller Lehrmeinung zum Teil über 7.000 Jahre alt sind. Ebenso ist Malta für die rätselhaften „Curt Ruts“ bekannt, die überall auf der Insel zu finden sind. Seltsame parallele Rillen im Gestein, die aussehen wie Eisenbahnschienen. Und teilweise laufen sie direkt ins Meer und auf dem Meeresboden weiter. Jetzt haben neue Nachforschungen und Tauchexpeditionen auf dem Meeresboden vor Malta weitere Hinweise auf versunkene archäologische Stätten ergeben. Offenbar bearbeitete riesige Monolithen und weitere „Cart Ruts“ in bis zu über 30 Metern Meerestiefe. Spuren einer versunkenen Welt? Alles zu den ersten Ergebnissen erfahrt Ihr in diesem Beitrag und entsprechenden Videos.

Axel Milberg: Wie der "Tatort"-Kommissar "Klaus Borowski" als Schüler Erich von Däniken begegnete - und mutmaßlich seinem ärgsten Kritiker (Bilder: ARD/NDR/Ch. Schroeder / Montage: Fischinger-Online)

Axel Milberg: Wie der „Tatort“-Kommissar „Klaus Borowski“ als Schüler Erich von Däniken begegnete und plötzlich die Welt verstand

Viele Prominente wie Schauspieler, TV-Sternchen und Musiker haben inzwischen Bücher veröffentlicht. Sie werden gerne gekauft, so dass Publikumsverlage gerne auf diese Autoren zurückgreifen. So auch auf die Schauspieler der beliebten TV-Serie „Tatort“. Einer von diesen ist Axel Milberg, der im „Tatort“ der ARD den Kommissar „Klaus Borowski“ in Norddeutschland spielt. Tatsächlich ist Milberg in Kiel aufgewachsen, worüber er in seinem Buch „Düsternbook“ schreibt. Und hier begegnete er als Schüler einst Erich von Däniken, der an Milbergs Gymnasium 1971 einen Vortrag hielt. Für Milberg ein einschneidendes Erlebnis seiner Jugend. Durchaus interessante Ausführungen des Schauspielers, in der sich jedoch offenbar sein Phantasie und „Erinnerung“ mischen. Was und wie damals gesehen sein soll, und was der erste „Anti-Däniken-Autor“ dieser Tage damit zu tun hat, erfahrt Ihr in diesem Beitrag!

Die "Goldflieger der Ancient Aliens" aus Kolumbien: Was weiß und sagt Wikipedia eigentlich darüber? (Bilder: R. Habeck & Fischinger-Online)

Die „Goldflieger der Ancient Aliens“ aus Kolumbien: Was weiß und sagt Wikipedia eigentlich darüber – und warum? (+ Video)

Jeder an der Prä-Astronautik und an den Ideen der Astronautengötter Interessierte kennt die „Goldflieger aus Kolumbien“. Jene Goldobjekte, die aussehen wie Flugzeuge, und von dem ich ein Exemplar oder ein „Typ“ auch als Anhänger in meinen Videos bei YouTube trage. Vor allem ist es als Zeichen oder Logo der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) bekannt. Auch im Logo von Fischinger-Online ist es zu finden. Doch was hat es „offiziell“ und in der Prä-Astronautik mit diesen „Goldfliegern“ auf sich, die seit vielen Jahrzehnten in der Grenzwissenschaft bekannt sind? Und was schreibt Wikipedia als das Online-Lexikon schlechthin eigentlich über diese zum Teil fast 2.000 Jahre alten Fundstücke aus Südamerika?

ARTIKEL: Mythos Mars: Invasion vom Mars, Marsianer und Science-Fiction (Bilder: gemeinfrei & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Mythos Mars: Die Marsianer, die Invasion vom Mars, die Science-Fiction +++ Artikel +++

Kein anderer Planet in unserem Sonnensystem faszinierte und fasziniert die Menschen so sehr wie der Mars. Der Rote Planet ist von einer Aura des Geheimnisvollen umgeben und regte Astronomen einst zu den phantastischsten Spekulationen um Marsmenschen an. Eine Zivilisation, ähnlich wie die unsrige, die auf dieser fremden Welt lebt. Damit war im 19. Jahrhundert der Mars-Mythos geboren, der sich wie ein marsroter Faden bis heute zieht. In diesem Artikel wird genau diesem Faden rund um den Roten Planten nachgegangen. Von den um ihr Überleben kämpfenden Marsianern, über die Invasion vom Mars bis zur Science-Fiction von heute. Eine Reise durch eine spannende Welt, die auch die frühe UFO-Gemeinschaft berühmt.

VIDEO: Ancient Aliens und die Erich von Däniken-Forschung - Vortrag von Ramon Zürcher 2019 (Bild: R. Zücher / E. v. Däniken)

Ancient Aliens und die Erich von Däniken-Forschung: Vortrag von Ramon Zürcher 2019 +++ YouTube-Video +++

Wie in diesem YouTube-Video HIER berichtet, besuchte ich kürzlich aus aktuellem Anlass den Galileo-Park in Lennestadt. Neben den aktuellen Ausstellungen rund um die Themen 50 Jahre Mondladung, Weltraum, Außerirdische und Raumfahrt hielt an diesem Tag dort auch Ramon Zürcher seinen Vortrag „Paläo-SETI und die A.A.S.“. Zürcher, die rechte Hand und der ständige Begleiter von Erich von Däniken auf seinen Reisen, berichtete darin über zahlreiche Themen rund um die Däniken-Forschung sowie über die Arbeit der „Forschungsgesellschaft und Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.). Von Legenden über Landungen auf dem Mond vor Jahrtausenden, über scheinbar künstliche Strukturen auf anderen Himmelskörpern und „missverstandene Technologie“ der Ancient Aliens, bis hin zu Cargo-Kulten und versunkenen Stätten der Vergangenheit. Ein einstündiger Vortrag aus der Welt des Phantastischen. Mit freundlicher Genehmigung von Zürcher habe ich sein Video des Vortrages für Euch auf meinen YouTube-Kanal online gestellt.

Forscher sind sich sicher: Oumuamua ist ein vollkommen natürliches Objekt und keine Alien-Technologie

Forscher sind nach umfangreichen Analysen sicher: Oumuamua ist ein vollkommen natürliches Objekt und keine Alien-Technologie (+ Videos)

Seit Ende 2017 rätseln Astronomen wie Laien über das seltsame Objekt Oumuamua, das in unser Sonnensystem eingedrungen ist. Ein interstellarer Körper, der nach einer Millionen oder vielleicht sogar Milliarden Jahre andauernden Reise durch das All unser System durchquerte. Aufgrund der ungewöhnlichen Eigenschaften von Oumuamua war die spektakulärste Interpretation, dass es sich um außerirdische Technologie handeln könnte. Eine Art Alien-Sonde oder ein Sonnensegel von Außerirdischen. Jetzt hat ein Team von über einem Dutzend Wissenschaftlern alle Daten rund um das exotische Objekt erneut geprüft und in die Ergebnisse in „Nature Astronomy“ veröffentlicht. Auch wenn einige Fragen bleiben, sind sich die Forscher einig, dass Oumuamua ein rein natürliches Objekt ist. Keine Alien-Technologie. Mehr dazu in diesem Beitrag.

50 Jahre Erich von Däniken und "Erinnerungen an die Zukunft": Das sagen seine Fans und Leser heute (Bilder: L. A. Fischinger & Archiv E. v. Däniken / Montage: Fischinger-Online)

50 Jahre Erich von Däniken und „Erinnerungen an die Zukunft“: Das sagen seine Fans und Leser heute (+ Videos)

Im Februar 1968 publizierte der ECON Verlag in Düsseldorf das Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ eines bis dato unbekannten Schweizer Autoren mit Namen Erich von Däniken. Damit wurde von Däniken und mit ihm die Idee der Astronautengötter der Antike schlagartige weltberühmt. Über 50 weitere Bücher folgten und der „Vater der Prä-Astronautik“ hat bis heute in aller Welt treue Leser und Fans. Vor allem in den USA ist von Däniken ein regelrechter Superstart der „Alien-Szene“. Viele Menschen wurden durch ihn inspiriert, sich mit Grenzwissenschaft und Ancient Aliens auseinander zu setzen. Nicht wenige wurde selber Autoren und Forscher des Unfassbaren. Ein halbes Jahrhundert später denken zum Jubiläum des Weltbestsellers „Erinnerungen an die Zukunft“, Freunde, Weggefährten, Kollegen und Autoren zurück. Was sie heute zum Ideengeber von Däniken sagen, worauf sie zurück blicken und wie seine Bücher von vielen das weitere Leben veränderten und bestimmten, erfahrt Ihr in diesem Beitrag auf Fischinger-Online.

Experten planen Grundregeln: Wie soll die Menschheit auf den ersten Kontakt mit Außerirdischen vorbereitet werden?

Experten planen Grundregeln: Wie soll die Menschheit auf den ersten Kontakt mit Außerirdischen vorbereitet werden?

Der erste offizielle Kontakt mit Außerirdischen ist seit jeher ein spannendes Thema. Für Science-Fiction-Fans ebenso wie für Hollywood, Phantasten aber auch Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen. „Regelwerke“, wie man die Menschheit über den ersten Kontakt informieren sollte oder könnte, gibt es durchaus. Ob aber solche theoretischen Überlegungen realistisch sind, steht auf einem ganz anderen Blatt. Deshalb wollen Forscher des britischen „SETI-Forschungsnetzwerks“ (UKSRN) jetzt durch eine groß angelegte Erhebung herausfinden, wie die Öffentlichkeit einen Kontakt mit Aliens sieht. Eine fraglos sinnvolle Erhebung, die trotz aller Überlegungen, Antworten und Pläne aber sehr viele Fragen offen lässt. Was die Forscher derzeit planen und warum es letztlich doch sinnlos ist, lest Ihr in diesem Beitrag.