Noch immer ungeklärt: Neue Untersuchungen des "Stonehenge im Bodensee" (Bilder: gemeinfrei & Echolot-Aufnahme eines der Hügel durch das Fraunhofer-Instituts/Christian Degel)

Noch immer ungeklärt! Neue Untersuchungen und Datierungen des „Stonehenge im Bodensee“ laufen (+ Video)

Seit rund vier Jahren (wie mehrfach auf Grenzwissenschaft & Mystery Files berichtet) rätseln Forscher über das „Stonehenge im Bodensee“. Auf dem Grund des Bodensee wurden damals über 150 kleine Steinhügel entdeckt, die zuerst für Ablagerungen der letzten Eiszeit vor 18.000 Jahren  gehalten wurden. Seit dem laufen Untersuchungen an den „Hügeli“, die zeigten, dass diese Strukturen auf dem Seegrund von Menschenhand geschaffen wurden.  Doch wann genau und warum Steinzeitmenschen auf dem damals noch trockenen Seegrund diese Gebilde schufen, ist noch immer unklar. Wie das Amt für Archäologie in Thurgau jetzt mitteilte, laufen derzeit weitere Untersuchungen und Tauchhänge, um das Geheimnis der Hügel zu lüften. Alles über die neuen Datierungsversuche erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

Archäologie: Das Leben und Wirken von Jesus Christus bleibt Glaubenssache

Archäologie: Das Leben und Wirken von Jesus Christus bleibt eine Sache des Glaubens

Jesus Christus ist sicher die bekannteste Person der Menschheitsgeschichte, dessen Namen fast alle rund 7,5 Milliarden Menschen der Erde kennen. Sein Leben und Wirken wurde zum Fundament des Christentums und damit ist Jesus der Gründer der größten Religion der Welt. Doch ist sein Leben wissenschaftlich und archäologisch gesichert und nachgewiesen? Nein sagt ein Professor für Biblische Archäologie. Auch wenn an der Existenz der Person Jesus vor 2.000 Jahren kein Zweifel bestünde, sind seine Taten und Lebensphasen wissenschaftlich nicht beweisen und damit reine Glaubenssache. Anderes wiederum steht außer Frage, wie Ihr in diesem Beitrag lesen könnt.

Irdische Gesetzte zum "Umgang" mit Leben im All und außerirdischen Zivilisationen (Bilder: NASA / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Der Umgang mit Leben im All und Alien-Zivilisationen: Interessante Richtlinien und Überlegungen im irdischen Paragraphen-Dschungel

Mitte Mai 2018 erschien auf Grenzwissenschaft & Mystery Files derArtikel „Wem gehört eigentlich der Mond?“, in dem es um „lunare Ländereien, irdische Weltraumverträge und Wildwest im All“ ging. Vor allem wurde darin auch der Frage nach gegangen, wie und ob die Menschheit ihre Aktivitäten in der Raumfahrt untereinander geregelt und vertraglich abgesichert hat. Und solche Regelungen und Absprachen bestehen durchaus. Aber sie existieren auch für ein anderes Gebiet der Weltraumforschung: Für außerirdisches Leben! Auch hier gibt es Bestimmungen, Konzepte und Vorgaben, wie man sich gegenüber Leben im All verhalten soll. Das gilt für Mikroorganismen innerhalb unseres Sonnensystems ebenso, wie für intelligente Außerirdische aus dem Weiten des Kosmos. Wie sich Wissenschaftler über Verhaltensrichtlinien im Umgang mit außerirdischen Zivilisation und Aliens den Kopf zerbrechen, erfahrt Ihr in diesem Blog-Artikel.

"Einfach nur ekelig": Unbekannte "glibbrige braune Klumpen" auf den Ostfriesischen Inseln angespült

“Einfach nur ekelig”: Unbekannte “glibbrige braune Klumpen” an den Ostfriesischen Inseln angespült

Rätselraten herrscht derzeit auf den Ostfriesischen Inseln Norderney, Baltrum und Langeoog. Auf den Inseln wurde in den vergangenen Tagen eine „glibbrige braune“ Masse angespült. Sie liegt über Kilometer hinweg im Sand der Stände und soll sogar Bewohner und Touristen „in Panik“ versetzten. Die Herkunft kann sich bisher ebenso wenig niemand erklären, wie „die Frage, was das ist“, so der NDR. Auch wenn erste Untersuchungen der Klumpen „Anzeichen für pflanzliche Fettsäuren“ ergaben. Mehr dazu in diesem Beitrag.

Moderne Kenntnisse der Astronomie in alten Überlieferungen? (Bilder: gemeinfrei/PixaBay / Montage: Fischinger-Online)

Zwischen den Zeilen gelesen: Moderne Kenntnisse der Astronomie in alten Überlieferungen? +++ Artikel +++

Schöpfungsmythen und alte Überlieferungen der Menschheit sind ein wichtiger Bestandteil der Prä-Astronautik. Prinzipiell gibt es keinen Autoren aus dem Themenbereich der Ancient Aliens, der nicht auch auf verschiedene Mythen über Götter aus dem Himmel verweist.  Viele dieser Autoren und Mystery-Jäger haben in der Vergangenheit auch immer wieder auf Parallelen zwischen verschiedenen globalen Überlieferungen verwiesen. Auch und vor allem solche Erzählungen, die von der Entstehung der Welt und des Menschen berichten. Aber hierbei zeigt sich auch, dass diese Mythen „zwischen den Zeilen“ scheinbar  „moderne“ Kenntnisse der Naturwissenschaft anklingen lassen. Ein Wissen, dass wir unseren Ahnen in dieser Form gar nicht zugetraut haben. Und einige dieser Aussagen sind dabei offenbar erstaunlich korrekt, wie Ihr in diesem Blog-Artikel lesen könnt.

Die Seherin Anna Katharina Emmerick: Sah sie den Brand von Notre-Dame in Paris voraus? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Seherin und „Mystikerin“ Anna Katharina Emmerick: Sah sie im 19. Jahrhundert den Brand von Notre-Dame voraus? +++ Artikel +++

Schreckliche und traurige Bilder erreichten die Welt am Abend des 15. April aus Paris: Die Kathedrale Notre-Dame de Paris stand in Flammen. Mutmaßlich fahrlässige Brandstiftung durch Bauarbeiten am Dachstuhl an dem Gotteshaus aus dem 12. Jahrhundert wird derzeit von der Pariser Staatsanwaltschaft vermutet. Und während die Welt und vor allem Frankreich um das Pariser Wahrzeichen und die enormen Schäden an Inventar und Bauwerk trauert, kursieren erste Gerüchte um den Großbrand. Eines davon besagt, dass die  1824 verstorbene Seherin und Stigmatesierte Anna Katharina Emmerick den Band von Notre-Dame in ihren Visionen vorhergesagt habe. Kann das stimmen? Was die weltberühmte und vom Vatikan Selig gesprochene Seherin aus meinem Heimatort Coesfeld gesagt und prophezeit haben soll, lest Ihr in diesem Beitrag.

ne UFO-Entführung und Zeitreise mit dem Volk der Zwerge ... (Bilder: L. A. Fischinger & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Eine Entführung und Zeitreise mit dem Volk der Zwerge: Parallelen zu modernen UFO-Entführungen in Märchen (Artikel)

Märchen, Sagen und die Erzählungen der Folklore sind für viele Menschen heute nichts weiter als eben – Märchen. Irgendwelche vermeintlich unwahren Geschichten, die unsere europäischen Vorfahren sich über Jahrhunderte und Jahrtausende erzählten, aber letztlich doch alle nicht wahr sind. Heute würde man sie in unserer digitalen Welt wohl Fake-News nennen. Trotzdem können sich heute nicht nur kleine Kinder für die „klassischen Märchen“ begeistern. Auch UFO-Forscher und Grenzwissenschaftler finden derartige Sagen und Märchen zum Teil überaus spannend. Denn fraglos erkennen wir in diesem „Gedächtnis der Vergangenheit“ Erzählmotive und Kernaussagen, die heute auch im UFO-Phänomen zu finden sind, wie auf diesem Blog oftmals berichtet. So auch in einem erstaunlichen Märchen aus Brandenburg, in dem Ähnlichkeiten zu „modernen“ Phänomenen geradezu heraus stechen, wie Ihr in diesem Blog-Artikel lesen könnt.

Der Geist, der mit dem Zug kam: 1936 soll ein Geist oder Phantom am Bahnhof Exeter erschienen sein ... (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Der Geist, der mit dem Zug kam: Ein unheimliches „Phantom“ 1936 in Großbritannien? +++ Artikel +++

Ein Phänomen, dem Mystery-Forscher aus dem Bereich „Paranormale Phänomene“ immer wieder begegnen, sind Erscheinungen von „Krisen-Geister“. Wenn man sie so nennen mag. Dabei berichten Menschen in diesen Fällen, dass sie den „Geist“ oder „Astralkörper“ einer Person sahen, die sich zum fraglichen Zeitpunkt mindesten in einer Krisensituation befanden. Oder, im schlimmsten Fall, dass diese just im Augenblick der Begegnung ums Leben kamen. Oft hunderte Kilometer entfernt und ohne, dass es der Freund oder Familienangehörige über den Tod informiert gewesen sein konnte. Ein solcher interessanter Fall soll sich beispielsweise 1936 in Großbritannien ereignet haben. Ein unheimlicher Bericht, der gleichzeitig viele Fragen aufwirft, wie Ihr in diesem Artikel lesen könnt.

Ein Wunder Gottes? Der rätselhafte "Madonna-Hagel" von 1907 in Frankreich (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

Religiöser Betrug oder Wunder Gottes? Der rätselhafte „Madonna-Hagel“ von 1907 in Frankreich und die damalige „Erklärung“

Der 1932 verstorbene Autor Charles Fort war ein Pionier auf dem Gebiet der Grenzwissenschaft und der Mysterien der Welt. Sein Leben widmete er der Suche nach dem Unbekannten, Phantastischen und Unerklärlichen, worüber er (auch mit einem leichten Augenzwinkern) in einer Reihe von Büchern berichtete. Vor über 100 Jahren durchstöberte er deshalb zahllose Archive und Bibliotheken nach diesen ungelösten Wundern der Welt. Und seit dem nennt mal solche seltsame Erscheinungen auch „forteantische Phänomene“. Das beste Beispiel hierfür sind all die Berichte über ominöse Dinge, die vom Himmel regnen. Fische, Frösche, anders Getier oder auch Nüsse und Pflanzen, die scheinbar aus dem Nichts auf die Erde fallen. Ein ganz besonderes Ereignis dieser sonderbaren Mysterien der Welt ereignete sich 1907 in Frankreich. Ein scheinbar von Gott gesandter Hagelschauer mit Abbildungen der Mutter Gottes, für den die Wissenschaft damals eine nicht minder wundersame „Erklärung“ fand …

Die "Raumschiff-Vision" des Ezechiel: Hat der biblische Prophet abgeschrieben? (Bilder: gemeinfrei & Archiv E. v. Däniken / Bearbeitung/Montage: Fischinger-Online)

Die „Raumschiff-Vision“ des Ezechiel: Hat der biblische Prophet den Thronwagen Gottes abgeschrieben? (Artikel + Videos)

Es gibt in der Prä-Astronautik eine Handvoll Themen, die man ohne Bedenken als Klassiker bezeichnen kann. Der biblische Prophet Ezechiel und seine „Visionen“ vom „Thronwagen Gottes“ gehören zweifellos dazu. Erlebt haben will der Prophet diese himmlischen Erscheinungen der „Herrlichkeit des Herrn“ vor nun rund 2.600 Jahren. Göttliche Visionen seien es gewesen, sagt die Theologie. Wogegen die Prä-Astronautik es seit über einen halben Jahrhundert als ein technisches Fahrzeug von Außerirdischen betrachtet. Was jedoch beim diesem Klassiker der Ancient Aliens-Thematik praktisch nie beachtet wird, ist, dass bereits Jahrhunderte vor Ezechiel diese „Vision“ auch ein anderer Prophet hatte. Und wie der Text des Ezechiel, so gilt auch seine Beschreibung als authentisches Werk des Propheten selbst. Sein Name: Jesaja. In diesem Artikel berichte von ihm und anderen seiner Mitstreiter Gottes.